Optionsschein | Call | Dialog Semiconductor | 41,50 | 13.03.20

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  • WKN: MC1C1L
  • ISIN: DE000MC1C1L7
  • Optionsschein
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Basiswert

35,75 EUR

-0,94 % 29.05.2020 22:26:12

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

18.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Dialog Semiconductor Plc. (deutsch)
DIALOG SEMICONDUCTOR Plc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: Dialog Semiconductor Plc. / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte DIALOG SEMICONDUCTOR Plc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 18.05.2020 / 18:31 Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten Dialog Semiconductor Plc. Tower Bridge House, St. Katharine's Way E1W 1AA London Großbritannien 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) X Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 18.05.2020 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 68651305 --------------------------------------------------------------------------- 18.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Dialog Semiconductor Plc. Tower Bridge House, St. Katharine's Way E1W 1AA London Großbritannien Internet: www.dialog-semiconductor.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1050123 18.05.2020 °
06.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dialog Semiconductor übertrifft Analystenerwartungen - Aktie legt zu
LONDON (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller Dialog Semiconductor ist besser als von Experten erwartet ins Jahr gestartet. Das Unternehmen rechnet zudem im laufenden zweiten Quartal trotz der Corona-Krise mit besseren Geschäften als in den ersten drei Monaten. Zwischen April und Ende Juni werde beim Umsatz ein Wert zwischen 260 Millionen bis 290 Millionen Dollar (rund 241 bis 269 Millionen Euro) erwartet, teilte das Unternehmen am Mittwoch in London mit. Die Bruttomarge soll dabei stabil bleiben. Im ersten Quartal setzte der Apple-Lieferant 248 Millionen Dollar um und damit 16 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz lag damit im oberen Bereich des zuletzt veröffentlichten Zielkorridors. Zudem hatten die von Bloomberg befragten Experten mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet. Auch die Prognose für den Umsatz im zweiten Quartal ist besser als die bisherigen Analystenschätzungen. Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis ging zum Jahresauftakt im Vergleich zum ersten Quartal 2019 um 30 Prozent auf 33 Millionen Dollar zurück. Das liege vor allem am gesunkenen Umsatz, der durch die höhere Bruttomarge verbunden mit niedrigeren Betriebsausgaben aber zum Teil kompensiert worden sei. Unter dem Strich stand ein Gewinn von knapp 14 Millionen Dollar und damit rund ein Viertel weniger als vor einem Jahr. Die Zahlen und Prognose für das zweite Quartal kamen an der Börse gut an. Die Dialog-Aktie legte am Vormittag bis zu acht Prozent auf 32,15 Euro zu, nachdem sie sich am Dienstag bereits um acht Prozent verteuert hatte. Seit dem Corona-Crash-Tief erholte sich die Aktie um fast 90 Prozent. Seit Jahresbeginn hat sie im Zuge des Crashs aber immer noch rund 30 Prozent verloren. Das Papier war bis vor Kurzem im MDax gelistet, flog aber im Februar wegen des Brexits asu dem Index raus. Grund dafür ist, dass der Firmensitz des Unternehmens London ist und dieser damit nach dem Brexit nicht mehr in der EU liegt - das ist aber wiederum Voraussetzung für eine Notiz in den Deutsche-Börse-Auswahlindizes. Die Analysten der DZ Bank bezeichnen die Zahlen zum ersten Quartal und den Ausblick aufs zweite Quartal angesichts des schwierigen Marktumfelds als "recht ermutigend". Christian Sandherr von der Privatbank Hauck & Aufhäuser hob außerdem die mittelfristigen Aussichten hervor: Dialog habe wie gewohnt Angebotsanfragen von Kunden für 2022 und darüber hinaus erhalten. Sandeep Deshpande von der US-Bank JPMorgan sieht allerdings auch Risiken für das zweite Halbjahr 2020. Es sei noch unklar, wie stark sich die Corona-Krise auf die Nachfrage nach neuen Smartphones auswirke. Dialog Semiconductor hatte bereits Anfang Mai wegen der hohen coronabedingten Unsicherheit die Prognose für das laufende Jahr zurückgezogen. "Wie für die gesamte Branche, ist es auch für uns aufgrund der unsicheren Wirtschaftslage kurzfristig schwieriger, eine Prognose für die zweite Jahreshälfte abzugeben", sagte Dialog-Chef Jalal Bagherli laut Mitteilung. Er betonte aber, dass die Lieferketten und Vertragshersteller trotz Corona-Pandemie nahezu voll einsatzfähig sind. Das Kundeninteresse halte zudem wie geplant an. Der Konzern bietet vor allem Audio-, Schnelllade- und Bluetooth-Chips für Smartphones, Tablets und andere Mobilgeräte an. Das Geschäft soll künftig unabhängiger vom Großkunden Apple werden. Ende Februar kündigte Dialog die Übernahme des US-Schaltkreisspezialisten Adesto, um sich für den Bereich mit der Vernetzung von Geräten im Internet zu stärken (Internet of Things). Adesto wird dabei mit rund 500 Millionen Dollar bewertet./niw/zb/stk