Optionsschein | Call | Electronic Arts | 82,50 | 12.06.20

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  • WKN: MC1AQN
  • ISIN: DE000MC1AQN8
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Electronic Arts hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Electronic Arts hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.05.2020 Quelle: dpa
Videospiele-Firmen hoffen in Corona-Krise auf mehr Nutzer
REDWOOD CITY/SANTA MONICA (dpa-AFX) - Die Videospiele-Anbieter Electronic Arts und Activision Blizzard stellen sich auf Wachstum ein, weil die Menschen in der Corona-Krise mehr Zeit fürs Gaming finden. Zugleich räumen sie ein, dass vieles für die Zukunft noch unklar ist. Dazu gehört, wie die Kaufkraft der Kunden nach dem wirtschaftlichen Abschwung sein wird oder wie gut die Spiele-Entwicklung vom Homeoffice aus funktioniert. "Ich haben fast 100 Telefonkonferenzen zu Quartalszahlen gemacht und noch keine war von so viel Unsicherheit über die Zukunft geprägt", sagte Activision-Blizzard-Chef Bobby Kotick nach Vorlage der Quartalszahlen vor Analysten. Aktuell treibe aber unter anderem der populäre Titel "Call of Duty" das Geschäft an. Auch beim dazugekauften Smartphone-Spiel "Candy Crush" sei die Nutzung seit März deutlich angestiegen. Im ersten Quartal erhöhte Activision Blizzard den Gewinn im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 505 Millionen Dollar, wie die US-Firma nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Der Umsatz sank unterdessen um zwei Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Dollar, weil Abo-Erlöse nicht ganz den Rückgang bei Spieleverkäufen ausgleichen konnten. Electronic Arts steigerte dank des Wachstums im digitalen Geschäft den Umsatz um zwölf Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn verdoppelte sich auf 418 Millionen Dollar. EA profitierte unter anderem vom Interesse an Sportspiel-Reihen wie "FIFA" und "Madden NFL". Für Fans sei das eine Möglichkeit, sich mit ihren Lieblingssportarten zu beschäftigen, während alle Wettbewerbe pausierten, sagte Top-Manager Blake Jorgensen. "Aber wir wissen nicht, was auf lange Sicht passiert, wenn die Meisterschaften noch länger ausgesetzt werden", räumte er ein. Die große Frage für die Branche ist jetzt, wie sich die Aktivität der Spieler entwickelt, wenn die Corona-Einschränkungen gelockert und aufgehoben werden. Activision Blizzard gehe davon aus, dass die Rückkehr zur gänzlichen Normalität noch eine längere Zeit dauern werde, sagte Finanzchef Dennis Durkin. Das verheiße Gutes für die Spiele-Industrie, die gemeinsame Erlebnisse auf Distanz bieten könne. "Wir sehen das bereits bei der jüngeren Generation der Nutzer, für die das Gaming ein fester Bestandteil ihrer Unterhaltungswelt geworden ist."/so/DP/jha
08.04.2020 Quelle: dpa
Zoom ruft Ex-Sicherheitschef von Facebook zur Hilfe
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Videokonferenz-Dienst Zoom holt sich nach Kritik an seinen Sicherheitsvorkehrungen Unterstützung aus der Branche. Unter anderem verpflichtete die Firma den ehemaligen IT-Sicherheitschef von Facebook, Alex Stamos, als Berater. Außerdem wurde ein beratendes Gremium mit Experten unter anderem von Netflix, Uber und der Spielefirma Electronic Arts gegründet, wie Zoom-Chef Eric Yuan am Mittwoch bekanntgab. Stamos genießt viel Respekt in der Branche. Bei Facebook entdeckte sein Team frühzeitig die von Russland aus betriebenen Propaganda-Kampagnen im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016. Später wurde bekannt, dass er das Top-Management des Online-Netzwerks dazu drängte, die Erkenntnisse schneller öffentlich zu machen. Aktuell forscht Stamos zu Desinformation im Netz an der Stanford-Universität. Zoom wurde ursprünglich für Videokonferenzen in Unternehmen eingesetzt. In der Coronavirus-Krise explodierte aber die Nutzung nicht nur durch vermehrte Heimarbeit, sondern auch durch private Videochats von Verbrauchern. Die tägliche Nutzerzahl stieg von 10 Millionen im Dezember auf zuletzt 200 Millionen. Die breite Nutzung - und die verstärkte Aufmerksamkeit von IT-Experten - förderten zahlreiche Sicherheitslücken und Datenschutz-Probleme zutage. Yuan kündigte bereits an, in den kommenden drei Monaten sollten keine neuen Funktionen eingeführt, sondern Schwachstellen gestopft werden./so/DP/nas