Optionsschein | Put | JPMorgan | 120,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC1ANC
  • ISIN: DE000MC1ANC8
  • Optionsschein
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-0,043 % 06.08.2020 15:42:11

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

24.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemikalienhändler Brenntag schneidet besser ab als erwartet
ESSEN (dpa-AFX) - Der Chemikalienhändler Brenntag kommt bislang überraschend gut durch die Corona-Krise. Der Umsatz sowie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hätten im zweiten Quartal die durchschnittlichen Analystenschätzungen übertroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Essen mit. Schon im ersten Quartal hatte Brenntag sich in der Krise robust gezeigt. Die Aktien setzten ihre jüngste Rally fort, auch wenn laut dem Unternehmen der weitere Verlauf des Geschäftsjahres aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie unsicher bleibe. Der Umsatz von Brenntag fiel im zweiten Quartal auf Basis konstanter Wechselkurs zwar um knapp 13 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro, das operative Ebitda legte aber dennoch um 4 Prozent auf 276 Millionen Euro zu. Die starke Nachfrage nach Reinigungsprodukten, Lebensmitteln und Nahrungsmitteln habe die Schwäche bei Öl und Gas, Schmierstoffen und der allgemeinen Industrie mehr als ausgeglichen, erklärt Analyst Laurence Alexander vom Investmenthaus Jefferies. Er erwarte allerdings, dass sich dieser Effekt im zweiten Halbjahr abschwächen werde. Dafür sei aber eine bescheidene Erholung der industriellen Endmärkte wahrscheinlich. Die Aktien stiegen am Morgen bis auf 54,98 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Anfang 2018. Zuletzt führten sie den Index der mittelgroßen werte MDax mit einem Plus von 2,05 Prozent auf 54,76 Euro an./knd/niw/mis
15.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Goldman Sachs mit Milliardengewinn - Corona-Krise belebt das Geschäft
NEW YORK (dpa-AFX) - Die führende US-Investmentbank Goldman Sachs hat in der Corona-Krise von Finanzmarktturbulenzen und dem hohen Kapitalbedarf von Unternehmen profitiert. Unter dem Strich fiel der Gewinn im zweiten Quartal mit 2,25 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro) sogar um zwei Prozent höher aus als vor einem Jahr, wie der Finanzkonzern am Mittwoch in New York mitteilte. Die Erträge legten kräftig um rund 40 Prozent auf 13,3 Milliarden Dollar zu. Durch die stark verbesserten Erträge im Geschäft mit Finanzmarktprodukten und im Investmentbanking konnte Goldman Sachs eine deutlich gestiegene Vorsorge für Kreditausfälle mehr als kompensieren. Bankchef David Solomon lobte die starke Leistung seines Unternehmens während der Turbulenzen der vergangenen Monate, warnte jedoch auch, dass der wirtschaftliche Ausblick ungewiss bleibe. Goldman Sachs kam im vergangenen Quartal seine starke Ausrichtung auf die Finanzmärkte zugute, wo angesichts großer Nervosität wegen der Pandemie ein lebhafter Handel mit Wertpapieren stattfand und zahlreiche Anleger ihre Portfolios umschichten ließen. Zudem hatten Goldmans Investmentbanker wegen des hohen Kapitalbedarfs vieler Firmen sehr viel zu tun, was dem Geldhaus mehr Gebühren einspielte. Im Gegensatz zu den meisten anderen großen US-Banken hat Goldman Sachs nur ein überschaubares Privatkundengeschäft im Massenmarkt, weshalb keine so großen Rückstellungen für drohende Kreditausfälle nötig sind. Der Konzern legte hier 1,59 Milliarden Dollar beiseite - deutlich weniger als Konkurrenten wie JPMorgan Chase oder Citigroup. Insgesamt übertrafen die Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten klar, die Aktie legte vorbörslich deutlich zu./zb/hbr/DP/jha
14.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Unter den US-Banken glänzt JPMorgan - Wells Fargo unter Druck
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Start in die US-Berichtsaison der Banken ist am Dienstag für JPMorgan als größtes Finanzinstitut der USA gut verlaufen, während Citigroup und vor allem Wells Fargo enttäuschten. So zogen die Papiere von JPMorgan unter den Favoriten im steigenden Leitindex Dow Jones Industrial um rund 1 Prozent auf 98,55 US-Dollar an, während die Anteilscheine von Citigroup knapp 2 Prozent einbüßten. Die Aktien von Wells Fargo sackten sogar um rund sieben Prozent ab und fanden sich damit auf dem zweitletzten Platz im breit gefassten Index S&P 500 wieder. Die Papiere der Branchentitel Goldman Sachs und Bank of America bewegten sich im frühen Handel nur wenig, wohingegen die Anteilscheine von Morgan Stanley knapp zwei Prozent verloren. JPMorgan musste zwar im zweiten Quartal starke Abstriche wegen der Corona-Pandemie machen, strich aber noch einen Gewinn ein, von dem die meisten anderen Unternehmen nur träumen können. Unter dem Strich verdiente die Bank etwa halb so viel wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum, allerdings hatten Experten mit weniger gerechnet. Analysten lobten insgesamt das Zahlenwerk. Der Gewinn je Aktie im Kerngeschäft der Bank habe sowohl seine Prognose als auch die Markterwartung übertroffen, schrieb etwa der Experte Gerard Cassidy vom Analysehaus RBC. Angesichts eines beispiellosen Gegenwindes durch die Viruskrise und auf bereinigter Basis habe JPMorgan alles in allem solide abgeschnitten. Analyst Richard Ramsden von der US-Investmentbank Goldman Sachs ergänzte, die äußerst starke Entwicklung der Kapitalmärkte habe den massiven Aufbau von Rückstellungen mehr als kompensiert. Der Fachmann Saul Martinez von der Schweizer Großbank UBS hob hervor, dass die um Risikovorsorgen bereinigten Erträge robust gewesen seien und sich die Kapitalsituation insgesamt verbessert habe. Deutlich schlechter als JPMorgan erging es dem Rivalen Wells Fargo, der wegen der Corona-Pandemie den ersten Quartalsverlust seit der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren erlitt. Hohe Rückstellungen für Kreditausfälle drückten die Bilanz massiv ins Minus. Im Gegensatz zu den US-Konkurrenten, die Schwächen im Kreditgeschäft mit ihren Sparten Investment Banking und Handel kompensieren können, hält sich Wells Fargo hier traditionell zurück. Besonders missfiel den Anlegern, dass Wells Fargo die Dividende stärker als von Analysten prognostiziert kürzte. Milliardenschwere Puffer gegen Kreditausfälle in der Corona-Krise belasteten auch Citigroup erneut stark. Dennoch schaffte die Großbank auch im zweiten Quartal einen Milliardengewinn, der zudem höher als von Experten erwartet ausfiel. Größter Belastungsfaktor war wie bei JPMorgan und Wells Fargo die Risikovorsorge. Entsprechend skeptisch äußerte sich Marktanalyst Neil Wilson vom Handelshaus CMC Markets. Für ihn stellte sich die Frage, "wann die Verluste aus ausfallgefährdeten Unternehmens- und Privatkrediten den breiteren Markt einholen". Darüber hinaus müssten sich Anleger fragen, ob die außergewöhnlich hohen Handelserträge der Banken nachhaltig seien./la/bek/he