Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Deutsche Lufthansa

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  • WKN: MC1A3V
  • ISIN: DE000MC1A3V4
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

8,04 EUR

-0,74 % 03.04.2020 22:26:08

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Lufthansa hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
08.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24,30 EUR
  • 23,33 EUR
  • 3,88
  • 22,83 EUR
  • 21,92 EUR
  • 4,67

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 05.04.2020 09:42:47 Quelle: dpa
VIRUS: Zweiter Rückholflug gestartet - immer noch Reisende in Pakistan
ISLAMABAD (dpa-AFX) - Nach einem zweiten Rückflug für gestrandete Reisende in Pakistan warten immer noch Menschen auf einen Flug zurück nach Deutschland. Man suche nach Wegen, um die verbliebenen Deutschen zurück zu bringen, twitterte der deutsche Botschafter Bernhard Schlagheck am späten Samstagabend (Ortszeit). Ein Flug mit 361 Deutschen sowie Passagieren aus anderen europäischen Staaten sei von Pakistans Hauptstadt Islamabad über Doha nach Frankfurt (Main) auf dem Weg, schrieb Schlagheck weiter. Für die Rückholaktion gab es in den sozialen Medien viel Lob, einige Ausreisewillige zeigten sich aber auch enttäuscht, denn nicht alle konnten sofort ausreisen. "Leider konnten nicht alle Interessenten für den Flug berücksichtigt werden", hieß es auf der Website der deutschen Vertretung in Pakistan zuvor. Wie viele Gestrandete noch mit dem Rückholprogramm aus Pakistan ausreisen wollen, ließ das Auswärtige Amt am Samstag zunächst unbeantwortet. Bereits am Dienstag waren über 250 Menschen aus Pakistan nach Deutschland zurückgeflogen. Trotz der landesweiten Ausgangssperren hätten sich die pakistanischen Behörden dabei laut Auswärtigem Amt "sehr kooperativ" gezeigt. Zahlreiche Länder haben wegen der Corona-Pandemie ihre Grenzen dicht gemacht und Flugverbindungen gekappt. Außenminister Heiko Maas hatte deswegen angekündigt, zusammen mit Reiseveranstaltern und der Lufthansa Deutsche aus den Ländern zurückzuholen, aus denen es keine regulären Flüge mehr gibt./qzr/DP/fba
Heute 05.04.2020 09:35:32 Quelle: dpa
ROUNDUP: Debatte um Beschaffung von Schutzkleidung in Corona-Krise geht weiter
BERLIN (dpa-AFX) - FDP-Chef Christian Lindner will mit einer "nationalen Luftbrücke" die Beschaffung von Schutzmasken in der Corona-Krise erleichtern. "Warum schaffen wir nicht pragmatisch eine nationale Luftbrücke, um in China produzierte Materialien zu uns zu transportieren? Stattdessen stehen viele Maschinen der Lufthansa am Boden und die Zulassung von Importprodukten dauert", sagte Lindner der "Welt am Sonntag". Er habe erwartet, dass der deutsche Staat für solche Notlagen Reserven hat. "Wir haben das bei Getreide und Erbsen und Öl - warum also nicht auch bei Schutzmasken und Medikamenten?" Er habe nichts gegen eine regionale Produktion, aber dann müsse man die Standortbedingungen dafür verbessern. Das Präsidium des Deutschen Städtetages zeigte sich besorgt über den anhaltenden Mangel an dringend benötigten Beatmungsgeräten, Schutzkleidung und Atemschutzmasken. Die Bundesregierung müsse dafür sorgen, dass diese im ganzen Land zur Verfügung stehen und sachgerecht verteilt werden. Für die bessere Ausstattung mit Schutzmasken bedarf es nach Angaben von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder "einer nationalen Notfallproduktion", sagte er der "Bild am Sonntag". "Es ist auf Dauer nicht akzeptabel, dass wir uns auf dem Weltmarkt gegen die Wildwest-Methoden einiger Länder beim Aufkaufen von Schutzausrüstung zur Wehr setzen müssen." Das alles sei ein großer Charaktertest - auch für internationale Beziehungen. Engpässe gibt es in Deutschland vor allem bei Schutzkleidung und Atemmasken. Sie müssen zu großen Teilen auf dem Weltmarkt beschafft werden, auf dem enorme Konkurrenz herrscht. Immer wieder gibt es auch Berichte, dass die USA anderen Staaten bestelltes Schutzmaterial zum mehrfachen Preis vor der Nase wegkaufen. Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) will die Bundeswehr zum Transport von Schutzmasken von China nach Deutschland einsetzen. Sie habe ein entsprechendes Amtshilfeersuchen gestellt, sagte Kalayci der "Berliner Morgenpost" (Sonntagausgabe). "Wir beschaffen gerade neue Masken und erwarten eine Lieferung aus China", sagte sie. "Das Problem ist, dass wir diese nicht nach Berlin transportiert bekommen." Sie appellierte an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), dem Ersuchen zuzustimmen. "Die Bundeswehr müsste den Transport übernehmen - und die Schutzkleidung nach Berlin ausfliegen." Derzeit wartet der Berliner Senat auf die Lieferung von 400 000 bestellten Schutzmasken aus Asien. Doch eine erste Charge von 200 000 Masken ist nach Senatsangaben auf dem Flughafen der thailändischen Hauptstadt Bangkok verschwunden. Der Grund war am Samstag unbekannt, der Senat forsche nach, hieß es. Am Samstagabend ist nach Angaben von Airbus ein Flugzeug aus China mit rund vier Millionen Schutzmasken in Hamburg gelandet. Das im Rahmen einer inzwischen eingerichteten, regelmäßigen "Airbus- Luftbrücke" eingeflogene Material solle nun an Spanien, Frankreich, Deutschland und Großbritannien zum Kampf gegen die Corona-Pandemie übergeben werden, wie der Luftfahrtkonzern mitteilte. In den vergangenen Tagen habe das Unternehmen bereits mehrere Flüge zwischen Europa und China organisiert, um zahlreiche europäische Krankenhäuser mit rund sechs Millionen Masken auszurüsten, hieß es. In Deutschland wurden bis Samstagabend mehr als 91 100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 85 100 Infektionen). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Mindestens 1316 mit Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 1150). Mehrere Deutsche starben im Ausland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion./stz/DP/fba