Turbo Open End | Short | RWE | 30,4941

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  • WKN: MC195T
  • ISIN: DE000MC195T1
  • Turbo Open End
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-0,24 % 22.01.2020 17:21:53

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 31,9689 EUR
  • 31,9689 EUR
  • 31,2596 EUR
  • 31,2596 EUR

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Nachrichten und Analysen

Heute 22.01.2020 16:22:28 Quelle: dpa
ROUNDUP/Kritik am Kohleausstieg - Altmaier: 'Meine Telefonnummer ist bekannt'
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Kritik von Umweltschützern am Kohleausstieg zurückgewiesen, zeigt sich aber auch gesprächsbereit. Man habe "viele, viele Forderungen der Umweltverbände eindeutig erfüllt", sagte der CDU-Politiker am Mittwoch im Deutschlandfunk. Kritik sei aber "das gute Recht" der Umweltverbände - "und ich bin auch gerne bereit, mit den Beteiligten darüber zu reden", fügte er hinzu. "Meine Telefonnummer ist bekannt, und ich werde mich solchen Gesprächen sicherlich nicht verweigern." Kritik kam aber auch aus der Industrie. Der Industrieverband BDI vermisst im Gesetzentwurf für den Kohleausstieg feste Zusagen zur Entlastung bei steigenden Strompreisen. Da bleibe der Entwurf "deutlich" hinter der Vorlage zurück, die vor einem Jahr von der Kohlekommission gekommen sei, sagte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch der Deutschen Presse-Agentur. Er eröffne nur unverbindlich die Möglichkeit für Entlastungen. Der Gesetzentwurf soll am nächsten Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden und festlegen, wie Deutschland bis spätestens 2038 aus der klimaschädlichen Stromproduktion aus Kohle aussteigt. Vor einem Jahr hatte die Kohlekommission ein Konzept für den Kohleausstieg vorgelegt, daran waren die Energiebranche, Gewerkschaften, die Kohleregionen und Klimaschützer beteiligt. Grünen-Chefin Annalena Baerbock forderte die Bundesregierung auf, auf die Kritik der Umweltverbände einzugehen. "Fakt ist: Mit der Bund-Kohleländer-Einigung gibt die Bundesregierung den Kohlekompromiss auf", sagte sie der dpa. Sie halte es für ratsam, die Umweltverbände noch mal zu Gesprächen ins Kanzleramt zu laden. "Die Bundesregierung sollte zu dem zurückkehren, was sie selbst in der Kohlekommission mit vereinbart hat." 8 der 28 Kohlekommissions-Mitglieder hatten am Dienstag erklärt, dass der nun zwischen Bund, Ländern und Energiekonzernen vereinbarte Plan nicht den Vereinbarungen entspreche und der Klimaschutz zu kurz komme. Die Verantwortung sehen sie auch bei den Ministerpräsidenten der Braunkohle-Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In diesen Ländern sind die Grünen mit an der Regierung. Konkret kritisieren die Umweltschützer, dass es im Abschaltplan für die Braunkohlekraftwerke Lücken gibt, dass mit Datteln IV ein neues Steinkohle-Kraftwerk ans Netz darf und dass ein in der Kommission ausgehandelter großer Schritt für das Jahr 2025 - ein Minus von zehn Millionen Tonnen CO2 - im Plan nicht enthalten ist. Letzteres hatte auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bemängelt. Die Kritiker hätten "formal Recht" damit, dass es Jahre ohne Abschaltungen gebe, räumte Altmaier ein. Er verwies aber auf den Atomausstieg, der Ende 2022 abgeschlossen sein soll. Man müsse darauf schauen, dass die Stromwirtschaft sich anpassen könne. "Wir haben kein Interesse daran, dass wir dann durch Importe von schmutzigem Kohlestrom oder Atomstrom aus anderen Ländern ausschließlich diese Lücke füllen müssen", sagte er. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass es bisher zwar einen Plan fürs Kohle-Aus gibt, aber keinen für den schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere für Windkraft- und Solaranlagen. "Wir werden dann im Frühjahr ein großes, umfassendes Gesetz vorlegen, wo wir dann auch verbindliche Ausbaupfade und Zuwachspfade für erneuerbare Energien festlegen werden", sagte Altmaier. Ziel ist, den Ökostrom-Anteil bis 2030 auf 65 Prozent zu steigern. Am 30. Januar wolle sich Kanzleramtschef Helge Braun dazu mit Vertretern der Länder treffen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Der klimapolitische Sprecher der Bundestags-Linken griff den BDI an. "Der eigentliche Skandal sind die jahrelangen Energiewende-Industrieprivilegien in zweistelliger Milliardenhöhe", sagte Lorenz Gösta Beutin. Man müsse über eine Überführung der Energiekonzerne und Stromnetze in öffentliche Hand nachdenken./ted/DP/stw
Heute 22.01.2020 05:32:26 Quelle: dpa
Industrieverband BDI kritisiert Gesetzentwurf zum Kohleausstieg
BERLIN (dpa-AFX) - Der Industrieverband BDI vermisst im Gesetzentwurf für den Kohleausstieg feste Zusagen zur Entlastung bei steigenden Strompreisen. Eine solche Entlastung für private und gewerbliche Verbraucher sei ein fester Bestandteil der Empfehlungen der Kohlekommission gewesen, sagte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch der Deutschen Presse-Agentur. "An dieser wichtigen Stelle bleibt der Gesetzentwurf jedoch deutlich hinter dem Votum der Kommission zurück." Er eröffne nur die Möglichkeit, die Übertragungsnetzentgelte durch Zuschüsse des Bundes abzusenken, sichere diese aber nicht verbindlich zu. Der Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) soll am nächsten Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden und festlegen, wie Deutschland bis spätestens 2038 aus der klimaschädlichen Stromproduktion aus Kohle aussteigt. Im Gesetzentwurf heißt es unter anderem, ab 2023 könne "ein angemessener Zuschuss" des Bundes die Übertragungsnetzentgelte senken, was einzelnen Großkunden zugute komme. Unternehmen, die viel Strom verbrauchen und im internationalen Wettbewerb stehen, sollen ab 2023 einen "jährlichen angemessenen Zuschuss" erhalten können. Die Höhe wird nicht festgelegt - es ist aber auch nicht klar, wie der Strompreis sich entwickeln wird. "Ein solches Vorgehen der Bundesregierung gefährdet die Planungssicherheit und ist nicht geeignet, Nachteile in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und soziale Belastungen verlässlich auszugleichen", kritisierte Lösch. "Ohne eine solche sichere Entlastung wäre eine zentrale Voraussetzung für den Kohlekompromiss ausgehebelt."/ted/hoe/DP/zb
21.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: NRW-SPD-Chef fordert Rechenschaft über Kohle-Entschädigungen
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalens SPD-Chef Sebastian Hartmann fordert Rechenschaft, was mit den Entschädigungsmilliarden für die Kohlekonzerne passiert. Es sei bedauerlich, dass es nicht gelungen sei, im Gesetzentwurf zum Kohleausstieg eine Reinvestitionspflicht für diesen Zweck zu verankern, kritisierte er am Dienstag in Düsseldorf. Dennoch blieben die Unternehmen in der Verantwortung, die Steuerzahlermilliarden für eine zügige Abschaltung von Kohlekraftwerken und die Energiewende zu nutzen und das Geld nicht "im Konzern umzuverteilen" oder für andere Zwecke zu investieren. Auch ohne gesetzliche Reinvestitionspflicht müsse der Ausstiegspfad genau kontrolliert und notfalls ordnungsrechtlich eingegriffen werden, um Kapazitäten aus dem Markt zu nehmen, mahnte Hartmann. Er warf dem Essener Energiekonzern RWE vor, in den ersten Tagen nach der Einigung zum Kohleausstieg "einen kapitalen Fehlstart" in der Kommunikation hingelegt zu haben. RWE habe viel Unsicherheit geschürt und den gesellschaftlichen Konsens zum Kohleausstieg damit belastet. Durch widersprüchliche Kommunikation und unpräzise Skizzen zu Abbaugrenzen habe der Konzern die Zukunft des Hambacher Forsts und der Anrainer-Dörfer ohne Not wieder infrage gestellt. RWE hatte am Montag mitgeteilt, dass einer der beiden verbliebenen Orte am Braunkohletagebau Hambach nun doch nicht abgebaggert werde. Dagegen hatte sich Konzernchef Rolf Martin Schmitz eine Woche zuvor anders geäußert. Umweltschützer hatten deshalb befürchtet, RWE könnte um den Wald herumbaggern und ihn in eine Halb-Insellage bringen, die letztlich seine weitere Existenz in Frage stelle. Dem hatte der Konzern wiederum widersprochen. Dass auch die bereits zur Umsiedlung vorgesehen Garzweiler-Dörfer noch gerettet werden könnten, halte er für unwahrscheinlich, sagte Hartmann. Da der Ausbau der Windkraft durch politische Beschränkungen auf einem Tiefpunkt angekommen sei, fehle ihm die Fantasie, wie auch noch auf die Kohle unter den Garzweiler-Dörfern für die Energiegewinnung verzichtet werden könnte. Vertretbar - wenngleich anders erwünscht - nannte er, dass das hoch moderne Steinkohlekraftwerk Datteln 4 nun in den Regelbetrieb gehen werde. "Datteln 4 ist als Teil einer Brückentechnologie in eine bessere Zukunft hinnehmbar." Rosinenpicken sei bei einem Kompromiss dieser gesellschaftlichen Dimension unangebracht. "Alle müssen sich aufeinander zubewegen."/beg/DP/eas
21.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Der brüchige Kohle-Kompromiss
BERLIN (dpa-AFX) - Der mühsam ausgehandelte Konsens zum Kohleausstieg in Deutschland wackelt. In einem Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vom Dienstag sind wichtige Fragen noch offen. Mitglieder der Kohlekommission, die das Konzept für den Ausstieg aus dem Kohlestrom erarbeitet hat, sehen beim Klimaschutz schwere Versäumnisse und werfen der Bundesregierung vor, mit dem Zeitplan für den Braunkohle-Ausstieg den Kommissionskompromiss zu kündigen. "Hier wird ein gesellschaftlicher Frieden, der vereinbart worden war, leichtfertig verspielt", sagte Barbara Praetorius, eine der vier Vorsitzenden der Kommission, am Dienstag in Berlin. Während sich in Davos die Klimaaktivistin Greta Thunberg und US-Präsident Donald Trump per Fernduell über Klimaschutz streiten, brechen in Deutschland die alten Gräben im Kohle-Streit wieder auf. Altmaiers Entwurf setzt viel um, was die 28-köpfige Kommission aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Klimaschützern und Wissenschaftlern vor gut einem Jahr vorgeschlagen hatte. So soll nun älteren Beschäftigten der Branche, die ihre Job verlieren, mit einem Anpassungsgeld der Übergang in die Rente erleichtert werden. Fast fünf Milliarden Euro sind dafür eingeplant. Von 2023 an sollen bei steigenden Strompreisen Unternehmen mit hohem Energieverbrauch und letztlich auch normale Verbraucher entlastet werden, indem der Bund unter anderem die Übertragungsnetz-Entgelte bezuschusst. In welcher Höhe, ist aber offen - weil auch die Entwicklung der Strompreise noch unklar ist. Weitere Entlastungen für Stromkunden, etwa bei der Ökostrom-Umlage, sind unabhängig vom Kohleausstieg bereits geplant. Altmaiers Ministerium legte am Dienstag einen neuen Entwurf für das Kohleausstiegsgesetz vor, das bereits in einer Woche - am 29. Januar - vom Kabinett verabschiedet werden soll. Es fehlen aber noch entscheidende Teile, darunter der Zeitplan fürs Abschalten von Braunkohlekraftwerken gegen Milliarden-Entschädigungen. Das Kohleausstiegsgesetz ist die Voraussetzung für die geplanten 40 Milliarden Euro vom Bund, die den Kohleregionen beim Umbau ihrer Wirtschaft helfen sollen. Offen bleibt auch, wie viel die Steinkohle-Betreiber fürs vorzeitige Abschalten ihrer Kraftwerke höchstens bekommen sollen - an der Stelle steht noch ein X. Sie sollen sich in den ersten Jahren darauf bewerben können, gegen Entschädigung früher vom Netz zu gehen. Ab 2024 wird das aber gesetzlich geregelt, falls nicht genügend Bewerbungen eingehen. Von 2027 gibt es keine Entschädigungen mehr für die Steinkohle-Unternehmen. Verankert ist im Gesetzentwurf nun, dass Verschmutzungsrechte im EU-Emissionshandel gelöscht werden, die durchs Abschalten der deutschen Kraftwerke frei werden. Das soll verhindern, dass der Treibhausgas-Ausstoß sich einfach in andere Länder verlagert. Die Löschung war eine zentrale Forderung von Klimaschützern. Aus Sicht von 8 der 28 Mitglieder der Kohlekommission weicht der Kohle-Plan der Bundesregierung dennoch zu weit vom ursprünglichen Kompromiss ab. Sie riefen den Bundestag auf, zum vereinbarten Pfad zurückzukehren. Die konkurrierenden Interessen von Arbeitnehmern, Kohlekonzernen und betroffenen Regionen seien alle eingelöst worden, aber nicht die des Klimaschutzes, sagte der Chef des Deutschen Naturschutzrings, Kai Niebert. Verletzt seien etwa die Vereinbarungen, schnell in den Kohleausstieg einzusteigen und Kohlekraftwerke "möglichst stetig" abzuschalten. Weitere Kritikpunkte sind, dass das neue Steinkohlekraftwerk Datteln 4 ans Netz darf, dass weitere Dörfer dem Braunkohletagebau weichen sollen und dass der für den Kohleausstieg notwendige Ausbau der erneuerbaren Energien noch nicht Teil des Kompromisses ist. Bis 2030 soll der Ökostrom-Anteil in Deutschland von derzeit mehr als 40 auf 65 Prozent steigen - obwohl bis dahin alle Atomkraft- und mehrere Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Wie das gehen soll, ist in der großen Koalition von Union und SPD heftig umstritten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wies pauschale Kritik von Umweltverbänden zurück - sieht aber an einer Stelle noch Klärungsbedarf. "Was noch fehlt, ist vor allem der von der Kommission vorgeschlagene beherzte Ausstiegsschritt im Jahr 2025", sagte ein Sprecher der SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Bund und Länder hätten sich darauf verständigt, das mit einem innovativen Projekt weiter zu verfolgen. "Wir erwarten vom Bundeswirtschaftsministerium, hier substanzielle Vorschläge vorzulegen", sagte der Sprecher. Dagegen erklärten Gewerkschaften, die geplante Umsetzung der Bundesregierung entspreche in den wesentlichen Punkten den Ergebnissen der Kommission. "Die von einigen vorgenommene Bewertung, der Kompromiss sei in wesentlichen Teilen aufgekündigt worden oder die geplante Umsetzung macht einen gesellschaftlichen Großkonflikt erneut auf, ist überzogen und lässt sich durch Fakten entkräften." Bundeswirtschaftsminister Altmaier verteidigte den Fahrplan von Bund und Kohle-Ländern. Es gehe auch um Versorgungssicherheit, sagte er beim "Handelsblatt"-Energiegipfel in Berlin. Strom müsse auch künftig zu jeder Zeit aus der Steckdose kommen./ted/DP/eas