Turbo Open End | Short | BNP Paribas | 58,3862

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  • WKN: MC189J
  • ISIN: DE000MC189J5
  • Turbo Open End

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06.07.2020 15:36:13

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Basiswert

37,44 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf BNP Paribas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf BNP Paribas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 63,75 EUR
  • 63,75 EUR
  • 60,73 EUR
  • 60,73 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.06.2020 Quelle: dpa
Internationale Aufseher: Noch Lücken bei Überwachung von Großbanken
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bankenaufseher und Regulatoren sind nach eigener Einschätzung trotz großer Fortschritte noch nicht am Ende ihrer Bemühungen, Risiken im weltweiten Finanzsystem zu verringern. Die nach der Finanzkrise 2008/2009 auf den Weg gebrachten Reformen hätten Großbanken widerstandsfähiger gemacht und den Behörden mehr Möglichkeiten zum Umgang mit Schocks gegeben, fasste Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch zusammen. In einer am Sonntag veröffentlichten Evaluation der "Too big to fail"-Reformen kommt der Finanzstabilitätsrat (Financial Stability Board/FSB) jedoch zugleich zu dem Ergebnis, dass es noch Lücken bei der Überwachung von systemrelevanten Großbanken gibt. So bestünden noch Hindernisse bei der Abwicklung von Instituten. Zudem hätten Aufsichtsbehörden, Unternehmen und Märkte zwar viel bessere Informationen als vor Umsetzung der Reformen, aber Berichterstattung und Offenlegung könnten noch verbessert werden. Zahlreiche international tätige Finanzinstitute sind so groß und rund um den Globus so sehr vernetzt, dass ihr Untergang das gesamte Finanzsystem gefährden könnte. Vor der Finanzkrise gingen Investoren oftmals davon aus, dass solche Banken nicht aus dem Markt ausscheiden können, weil der Staat sie notfalls mit Steuermilliarden stützt. Diese Institute galten als zu groß zum Scheitern ("too big to fail"). Seit den teuren Erfahrungen der Finanzkrise ist der Umgang mit Großbanken ein zentrales Thema von Regulatoren und Aufsehern. Denn nach Möglichkeit soll vermieden werden, dass wie vor gut zehn Jahren im Fall einer Schieflage Staaten und Steuerzahler einspringen müssen. Daher werden Banken seither unter anderem verpflichtet, dickere Eigenkapitalpuffer für Krisenzeiten vorzuhalten. Zudem gilt die Regel, dass vorrangig Eigentümer und Gläubiger der Banken im Falle einer notwendigen Rettung zur Kasse gebeten werden. Der Finanzstabilitätsrat soll Schwachstellen des internationalen Finanzsystems identifizieren, Vorschläge zu ihrer Beseitigung unterbreiten und deren Umsetzung überwachen. Mitglieder im FSB sind Notenbanken, Finanzministerien und Aufsichtsbehörden aus den führenden Wirtschaftsnationen (G20) sowie aus Hongkong, den Niederlanden, Spanien, Singapur und der Schweiz, außerdem Europäische Zentralbank (EZB) und die EU-Kommission./ben/DP/zb