Optionsschein | Put | Walt Disney | 140,00 | 16.12.20

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  • WKN: MC15UF
  • ISIN: DE000MC15UF1
  • Optionsschein

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Basiswert

112,63 USD

+0,39 % 03.07.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Walt Disney hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Walt Disney hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

23.06.2020 Quelle: dpa
Ex-Monopolist Sky in der Zwickmühle zwischen DAZN und Netflix & Co
BERLIN (dpa-AFX) - Die Konkurrenz kommt aus mehreren Richtungen. Der deutsche Pay-TV-Pionier Sky muss seit einigen Jahren mit neuen Formen des Wettbewerbs kämpfen. Auf der einen Seite vor allem mit dem seit 2016 aktiven Sport-Streamingdienst DAZN. Und auf der anderen Seite mit einer wachsenden Zahl internationaler Film- und Serien-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime, Disney+ und Apple TV+. Jetzt ist dem mit Fußball bekannt gewordenen Pay-TV-Sender das gelungen, was im Sport als Befreiungsschlag bezeichnet wird. Sky verkündete neben dem Kauf der überlebenswichtigen Bundesliga-Rechte am Montag auch den Erwerb von Formel-1-Rechten sowie die Produktion von deutlich mehr Serien. In den nächsten drei Jahren werde die Zahl der "Sky Originals" auf bis zu acht pro Quartal erhöht. Das zuletzt in die Defensive geratene Unternehmen aus Unterföhring nennt das eine "neue, große Programmoffensive" und wählte dafür große Worte: Diese werde "das Fernsehen in Deutschland verändern und Sky in eine neue Ära führen". Anders ausgedrückt: Sky setzt im Kampf um den Kunden und gegen die Konkurrenz auf eine Doppel-Strategie aus Sport und Serien. "Das Herz der Bundesliga schlägt nach wie vor bei Sky", sagte Deutschland-Chef Devesh Raj der Deutschen Presse-Agentur: "Gemeinsam mit der Formel 1 exklusiv, der Stärkung des Film- und Serienbereichs sowie mit unserer marktführenden Plattform Sky Q bieten wir für jeden Kunden genau den passenden Inhalt an." Besonders unter Druck stand Sky bei den Fußball-Übertragungen. Sie sind gewissermaßen das Herzstück des Bezahl-Senders, der vor 29 Jahren unter dem Namen Premiere das erste Spiel live im deutschen Pay-TV übertragen hat. Durch den Verlust der Rechte für die Champions League von 2021 an drohte eine existenzgefährdende Situation - die nun dank des Bundesliga-Deals erstmal abgewendet wurde. Gleichwohl setzt DAZN den Pay-TV-Platzhirsch unter Druck und erwarb nach den - offiziell noch nicht verkündeten - Rechten für die Champions League auch ein großes Bundesliga-Paket. "Dies ist ein Meilenstein für DAZN auf dem Weg, die Nummer 1 der Live-Sport-Anbieter zu werden", kommentierte Deutschland-Chef Thomas de Buhr. Den Angriff des US-Unternehmens Discovery, das vor vier Jahren Bundesliga-Rechte für die Tochter Eurosport erwarb und schon nach zwei Spielzeiten weiterverkaufte, hat Sky abgewehrt. Doch DAZN ist ein anderes Kaliber. Das erst vor vier Jahren in den Markt eingetretene Unternehmen ist nach eigener Aussage "der weltweit führende Sport-Streaming-Dienst". Und DAZN will "seine Präsenz dramatisch erhöhen und auf mehr als 200 Märkte weltweit expandieren". Die Sky-Gruppe des US-Konzerns Comcast besteht im Wesentlichen aus den Filialen in Deutschland, Italien und Großbritannien. Und sie kämpft abseits des Sports mit gewichtigen Gegnern. Mit dem erst seit sechs Jahren in Deutschland aktiven Serien-Spezialisten Netflix oder neuerdings mit Disney+ und Apple TV+. Ein paar Zahlen zum Vergleich: Netflix liegt nach zuletzt starken Zuwächsen bei knapp 183 Millionen bezahlten Mitgliedschaften. Disney+ vermeldete nur fünf Monate nach dem Start bereits 50 Millionen Kunden. Und Sky? Die letztmals für Deutschland im Juni 2018 ausgewiesene Kundenzahl liegt bei 5,2 Millionen. Europaweit sind es nach neuesten Angaben 23,9 Millionen Abonnements. Und es gibt noch mehr Konkurrenz, etwa den Online-Handels-Riesen Amazon. Der setzt - neben eigenen Filmen und Serien - vereinzelt auch auf Sport. Er kaufte ebenfalls Champions-League-Rechte für den deutschen Markt und stach Sky dabei aus./mrs/DP/nas
22.06.2020 Quelle: dpa
Disneyland Paris öffnet im Juli wieder für Besucher
PARIS (dpa-AFX) - Das Disneyland Paris wird nach einer coronabedingten Schließung kommenden Monat wieder für Besucher öffnen. Ab dem 15. Juli werde der Freizeitpark in Marne-la-Vallée vor den Toren der französischen Hauptstadt schrittweise wieder geöffnet, teilte der Betreiber am Montag mit. Die im Park erlaubte Besucherzahl werde reduziert, außerdem sei das Tragen einer Schutzmaske ab einem Alter von elf Jahren verpflichtend. Tickets müssten vor dem Besuch gekauft werden. Dafür wird demnach Anfang Juli ein neues Reservierungssystem eingeführt. Auch die Mitarbeiter müssten Masken tragen, erklärte der Parkbetreiber. Einzelne Treffen mit Darstellern, die zum Beispiel als Mickey Mouse, Donald Duck oder Prinzessinnen aus Disney-Filmen verkleidet sind, seien zunächst nicht möglich. Auch Umarmungen oder andere enge Interaktionen mit den Schauspielern seien nicht erlaubt. Die Besucher hätten an neuen "Selfie-Spots" aber weiterhin die Möglichkeit, Fotos mit den Charakteren zu machen, so der Betreiber. Das Disneyland im Westen von Paris ist nach eigenen Angaben eine der größten Tourismus-Attraktionen in ganz Europa. Es verzeichnete 2018 nach Angaben des Tourismusverbands der Hauptstadtregion rund 15,1 Millionen Besucher, rund drei Millionen mehr als die Kathedrale Notre-Dame. Der Freizeitpark empfang zuletzt am 13. März Besucher, wenige Tage später trat in Frankreich eine strenge Ausgangssperre in Kraft./ari/DP/mis