Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Alstom

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  • WKN: MC15Q9
  • ISIN: DE000MC15Q98
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,013714, Basispreis 44,1467 EUR, Reset Barriere 42,38 EUR

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Basiswert

37,89 EUR

-3,59 % 29.05.2020 22:26:12

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alstom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alstom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 49,18 EUR
  • 47,22 EUR
  • 0,96
  • 43,16 EUR
  • 41,44 EUR
  • 1,04

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Zughersteller Alstom optimistisch für Fusion mit Bombardier
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Zughersteller Alstom sieht die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns auf gutem Weg. "Das läuft nach unseren Plänen ab", sagte Konzernchef Henri Poupart-Lafarge am Dienstag bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr in Saint-Ouen bei Paris. "Wir haben die Finanzierung bereits abgesichert." Der Deal solle im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen werden. Der Hersteller der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge hatte die Fusion im Februar ankündigt, dafür sind nach damaligen Angaben 5,8 Milliarden bis 6,2 Milliarden Euro fällig. Poupart-Lafarge berichtete, die Gespräche mit den Sozialpartnern würden gut ablaufen. Das Vorhaben ist hochpolitisch: Der französische Konzern war an Bedenken der EU-Wettbewerbshüter mit dem Versuch gescheitert, mit der Siemens-Zugsparte zu fusionieren. Nun darf es nach dem Willen der französischen Politik kein Veto Europas mehr geben. Der mächtige Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire pocht darauf, europäische Spitzenreiter zu formieren, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Bombardier hat in Deutschland mehrere Werke, Alstom betreibt sein größtes Werk in Deutschland. Beide beschäftigen nach früheren Angaben hierzulande zusammen mehr als 9000 Mitarbeiter. Die IG Metall hatte bei der Fusionsankündigung weitere Werksverlagerungen an Billigstandorte befürchtet und von der Politik gefordert, den Prozess zu begleiten. Alstom setzte im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 rund 8,2 Milliarden Euro um, das waren zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Gewinn betrug 467 Millionen Euro. Laut Unternehmen ist der Vorjahreswert von 681 Millionen Euro damit nicht vergleichbar, da es Änderungen bei der Einbeziehung bestimmter Konzernteile gab. Die Covid-19-Pandemie kostete den Konzern zum Ende des Geschäftsjahres rund 100 Millionen Euro Umsatz. Die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr soll wegen der Krise ausfallen. Poupart-Lafarge sagte, das Geschäftsjahr 2020/21 werde schwieriger sein als das vorangegangene. Auf mittlere Sicht sei der Konzern aber zuversichtlich: "Der Vorrang für saubere Mobilität ist da", sagte er./cb/DP/jha