Mini-Future | Long | Alcon | 47,44 | 43,9468

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  • WKN: MC14PJ
  • ISIN: DE000MC14PJ6
  • Mini-Future
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Basiswert

58,70 CHF

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Alcon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
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Nachrichten und Analysen

29.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Novartis verspricht sich 2020 viel von neuer Medizin und Kulturwandel
(Neu: Details, Aktienkurs, Analysten) BASEL (dpa-AFX) - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis verspricht sich auch 2020 Rückenwind durch neue Medikamente und bewährte Kassenschlager wie dem Herzmittel Entresto. Vorstandschef Vas Narasimhan will den Umsatz währungsbereinigt im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich steigern. Das operative Kernergebnis soll dabei währungsbereinigt im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich zulegen. Für 2019 schlägt das Management zudem eine Dividende von 2,95 Schweizer Franken (2,76 Euro) je Aktie vor, nach 2,85 Franken ein Jahr zuvor. Die Aktie des Baseler Konzerns legte am Mittwochmittag um 1,38 Prozent zu. In ihren ersten Einschätzungen sprachen Analysten überwiegend von erfüllten Erwartungen. 2019 lief das Geschäft mit neuen Medikamenten bei Novartis so gut, dass der Vorstand die Jahresziele gleich drei Mal angehoben hatte. Die jüngste Prognose vom Oktober bestätigte sich nun: Insgesamt erzielte Novartis einen Umsatz von 47,45 Milliarden US-Dollar (43,1 Mrd Euro), was einer währungsbereinigten Steigerung um 9 Prozent entspricht. Das operative Kernergebnis - aus dem Abschreibungen, Zu- und Verkäufe sowie andere Sonderfaktoren herausgerechnet sind - legte währungsbereinigt um 17 Prozent auf 14,1 Milliarden Dollar zu. Der Kernreingewinn kletterte um 15 Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar. Neben Entresto und dem Schuppenflechtemittel Cosentyx trägt seit einigen Monaten auch die in den USA eingeführte Gentherapie Zolgensma zur Behandlung von Muskelschwund bei Kindern bis zu zwei Jahren zum Wachstum bei. Das Medikament spielte bis zum Jahresende einen Umsatz von 361 Millionen Dollar ein. Mit einem Preis von rund zwei Millionen Dollar pro Therapie ist das Mittel eines der teuersten Medikamente der Welt. Zu dem Mittel war Novartis über einen Zukauf der US-Firma Avexis gekommen. In der EU wird die Zulassung des Mittels derzeit noch geprüft. Insgesamt legte die Sparte mit den neuen Medikamenten, die bei Novartis unter dem Namen "Innovative Medicines" läuft, beim Umsatz zum Vorjahr bereinigt um 11 Prozent auf knapp 38 Milliarden Dollar zu. Auch die zuletzt mit Schwierigkeiten behaftete Generika-Sparte Sandoz schaffte es beim Umsatz 2019 leicht ins Plus, zumindest wenn Wechselkurseffekte herausgerechnet werden. Das operative Kernergebnis legte hier währungsbereinigt um 10 Prozent auf gut 2 Milliarden Dollar zu. Das Geschäft mit Nachahmermedikamenten ist für die gesamte Branche vor allem in den USA eine Herausforderung. Dort herrscht in dem Bereich ein besonders hoher Preisdruck. Novartis will die Sparte daher entrümpeln und Unternehmensteile verkaufen. Die bereits besiegelte Veräußerung seiner Dermatologie-Generika an die indische Aurobindo soll im ersten Quartal des laufenden Jahres abgeschlossen werden. Für Narasimhan gehört die Gesundheitspolitik in den USA generell mit zu den größten Risiken in der Branche. US-Präsident Donald Trump hatte in seinem Wahlkampf eigentlich eine Überarbeitung der Gesundheitsreform von seinem Vorgänger Barack Obama versprochen. Bislang warten die Amerikaner aber immer noch auf entsprechende Vorschläge. Auch wenn Novartis diesem Problem nicht ganz so stark ausgesetzt sei, wie manche seiner Wettbewerber, trage es mit zur teilweisen Verunsicherung der Aktionäre bei, erklärte Narasimhan. Seit vergangenem Sommer ist die Aktie von Novartis kaum im Wert gestiegen. Aufs Gesamtjahr betrachtet hat das Papier allerdings immer noch um fast ein Viertel zugelegt, womit es im europäischen Branchenvergleich sowie im Schweizer Leitindex SMI einigermaßen im Mittelfeld rangiert. Von den 30 bei Bloomberg erfassten Analysten tendiert die Mehrheit derzeit dazu, die Aktie zu kaufen. Im Schnitt wird in den nächsten 12 Monaten mit einem moderaten Kursanstieg von etwa drei Prozent gerechnet. Die früher zu Novartis gehörende Augenheilsparte Alcon wurde zudem im Frühjahr über einen Börsengang abgespalten. 2018 hatte der Konzern zudem seinen Anteil am Gemeinschaftsunternehmen mit GlaxoSmithKline veräußert. Narasimhan hatte Anfang 2018 das Zepter bei Novartis übernommen. Neben dem Umbau treibt der US-Amerikaner auch einen Kulturwandel innerhalb des Unternehmens voran, der unter anderem zu mehr Selbstständigkeit bei den Mitarbeitern, einer besseren Work-Life-Balance und einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis führen soll./kro/knd/mis
29.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Novartis will 2020 weiter wachsen - Dividende steigt
BASEL (dpa-AFX) - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat seine Ziele im vergangenen Jahr dank neuer Therapien erfüllt und setzt auch künftig auf weiteres Wachstum. 2020 soll der Umsatz währungsbereinigt im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich zulegen, das operative Kernergebnis zudem ebenfalls währungsbereinigt im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich steigen, wie der Konzern am Mittwoch in Basel mitteilte. Für 2019 schlägt das Management um Konzernchef Vas Narasimhan zudem eine Dividende von 2,95 Schweizer Franken (2,76 Euro) je Aktie vor, nach 2,85 Franken ein Jahr zuvor. Die Aktie des Baseler Konzerns legte kurz nach Handelsbeginn leicht um 0,16 Prozent zu. In einer ersten Einschätzung der Bilanz schrieb Jefferies-Analyst Peter Welford, dass die Umsätze im vierten Quartal zwar auf Höhe der durchschnittlichen Schätzungen ausgefallen waren. Beim Geschäft mit dem Schuppenflechtemittel Cosentyx habe sich der Markt aber mehr erhofft. 2019 lief das Geschäft mit den neuen Medikamenten wie dem Herzmittel Entresto und Cosentyx dennoch so gut, dass der Vorstand seine Jahresziele gleich drei Mal angehoben hatte. Die jüngste Prognose vom Oktober bestätigte sich nun: Insgesamt erzielte Novartis einen Umsatz von 47,45 Milliarden US-Dollar (43,1 Mrd Euro), was einer währungsbereinigten Steigerung von 9 Prozent entspricht. Das operative Kernergebnis - aus dem Abschreibungen, Zu- und Verkäufe sowie andere Sonderfaktoren herausgerechnet sind - legte währungsbereinigt um 17 Prozent auf 14,1 Milliarden Dollar zu. Der Kernreingewinn kletterte um 15 Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar. Neben Entresto und Cosentyx trägt seit einigen Monaten auch die in den USA eingeführte Gentherapie Zolgensma zur Behandlung von Muskelschwund bei Kindern bis zu zwei Jahren zum Wachstum bei. Das Medikament spielte bis zum Jahresende einen Umsatz von 361 Millionen Dollar ein. Mit einem Preis von rund zwei Millionen Dollar pro Therapie ist das Mittel eines der teuersten Medikamente der Welt. Zu dem Mittel war Novartis über einen Zukauf der US-Firma Avexis gekommen. Insgesamt legte die Sparte mit den neuen Medikamenten, die bei Novartis unter dem Namen "Innovative Medicines" läuft, beim Umsatz zum Vorjahr bereinigt um 11 Prozent auf knapp 38 Milliarden Dollar zu. Auch die zuletzt mit Schwierigkeiten behaftete Generika-Sparte Sandoz schaffte es beim Umsatz 2019 leicht ins Plus, zumindest wenn Wechselkurseffekte herausgerechnet werden. Das operative Kernergebnis legte hier währungsbereinigt um 10 Prozent auf gut 2 Milliarden Dollar zu. Das Geschäft mit Nachahmermedikamenten ist für die gesamte Branche vor allem in den USA eine Herausforderung. Dort herrscht in dem Bereich ein besonders hoher Preisdruck. Novartis will die Sparte daher entrümpeln und Unternehmensteile verkaufen. Die bereits besiegelte Veräußerung seiner Dermatologie-Generika an die indische Aurobindo soll im ersten Quartal des laufenden Jahres abgeschlossen werden. Die früher zu Novartis gehörende Augenheilsparte Alcon wurde zudem im Frühjahr über einen Börsengang abgespalten./kro/mne/jha/
22.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Novartis erhöht erneut Jahresprognose
BASEL (dpa-AFX) - Beim Schweizer Pharmakonzern Novartis laufen die Geschäfte mit neuen Medikamenten rund. Das Unternehmen wuchs im dritten Quartal stärker als erwartet und erhöhte daher seine Jahresprognose erneut - zum dritten Mal in diesem Jahr. So soll das operative Kernergebnis nun im mittleren bis hohen Zehnprozentbereich wachsen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Basel mit. Dabei sind Sondereffekte herausgerechnet. Für den Umsatz stellte Novartis ein währungsbereinigtes Plus im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Zuletzt war der Konzern von einem Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen, das operative Kernergebnis sollte im niedrigen bis mittleren zweistelligen Prozentbereich wachsen. Bereits zum Jahresstart war die Prognose angehoben worden. Im dritten Quartal profitierte Novartis von seinen neueren Produkten wie dem Herzmittel Entresto und dem Schuppenflechtemittel Cosentyx. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 12,2 Milliarden US-Dollar, währungsbereinigt lag das Plus bei 13 Prozent. Novartis konnte dabei auch in der Generikasparte Sandoz zulegen. Allerdings blieb das Wachstum hier deutlich hinter dem der Pharmasparte zurück. Der operative Kerngewinn nahm um 15 Prozent auf 3,75 Milliarden Dollar zu. Auch unter dem Strich verdiente der Konzern mit 3,2 Milliarden Dollar 14 Prozent mehr. Die Zahlen fielen besser aus als von Marktexperten erwartet. Die Schweizer konzentrieren sich verstärkt auf innovative Medikamente. So stieg Novartis aus dem Gemeinschaftsunternehmen für rezeptfreie Medikamente aus, das sie mit dem britischen Partner GlaxoSmithKline betrieben. In diesem Frühjahr wurde die Augenheilsparte Alcon über einen Börsengang abgespalten. Zudem soll die Generika-Sparte Sandoz entrümpelt und Unternehmensteile verkauft werden - für die bereits besiegelte Veräußerung seiner Dermatologie-Generika an die indische Aurobindo etwa rechnet Novartis den Angaben zufolge mit einem Abschluss in den kommenden Monaten./nas/eas/fba