Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MC13J1
  • ISIN: DE000MC13J16
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

3.674,89 Pkt.

-0,63 % 20.11.2019 23:18:05

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4329,8508 Pkt
  • 4275,72 Pkt
  • 0,01
  • 4321,191 Pkt
  • 4267,17 Pkt
  • 0,01
05.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4226,6171 Pkt
  • 4173,78 Pkt
  • 0,01
  • 4275,2473 Pkt
  • 4221,8 Pkt
  • 0,01
04.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4205,0282 Pkt
  • 4152,46 Pkt
  • 0,01
  • 4226,6171 Pkt
  • 4173,78 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 20.11.2019 14:51:00 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: US-chinesische Querelen belasten - Fokus nun auf Fed-Protokoll
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der US-chinesische Handelskonflikt hat die Börsen wieder fester im Griff. Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich am Mittwoch zeitweise betont risikoscheu, nachdem US-Präsident Donald Trump China mit höheren Strafzöllen gedroht hatte, falls es zu keiner Einigung kommt. China indes reagierte scharf auf die Einmischung der USA im Konflikt des Landes mit der Sonderverwaltungszone Hongkong. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sprach von einem "Käuferstreik" der Anleger. Echter Verkaufsdruck sehe anders aus. Bis zum Nachmittag sank der Dax um 0,57 Prozent auf 13 146,23 Punkte und machte damit Boden gut, nachdem er zeitweise unter die Marke von 13 100 Punkten gerutscht war. "Der Fokus der Marktteilnehmer liegt nun zunehmend auf den heutigen Fed-Minutes", dem jüngsten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, sagte Lipkow. Interessant werde unter anderem die allgemeine Einschätzung zur gesamtpolitischen Gemengelage sein. "Das Zinsthema ist vorerst vom Tisch", was für den Dax eine Erleichterung bedeuten könnte. Der MDax verlor am Nachmittag 0,42 Prozent auf 27 180,99 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,40 Prozent nach. Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt büßten die Aktien von Wirecard als Dax-Schlusslicht 4,6 Prozent ein. Wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtete, erhielt die Singapur-Tochter des Zahlungsabwicklers kein Testat für die Jahresbilanz 2017. Dazu hieß es von Wirecard, dass wegen der laufenden Ermittlungen nicht alle Daten hätten vorgelegt werden können, dies aber für den Konzernabschluss nach IFRS irrelevant sei. Das Unternehmen steht bereits seit Monaten nach zahlreichen negativen Berichten der "Financial Times" zur Bilanzierung bei der asiatischen Tochter im Fokus. Die Autowerte im Leitindex schwächelten im Zuge des wieder aufgeflammten Zollstreits. Die Papiere des Zulieferers Continental verloren 1,8 Prozent, während es für Daimler, VW und BMW zwischen 0,4 und 1,0 Prozent abwärts ging. Die Anteile der Lufthansa sanken um 2,3 Prozent. So ist nicht nur die in der vergangenen Woche vereinbarte umfassende Schlichtung für die Flugbegleiter geplatzt. Inzwischen droht auch die Gewerkschaft Verdi kurz vor dem geplanten Verkauf der Catering-Sparte LSG Sky Chefs dem Unternehmen mit Streiks. Hinzu kommt, dass die US-Bank Goldman Sachs die Aktie zum Verkauf empfiehlt. Mit einem Abschlag von 6,0 Prozent hielten die Aktien von Rheinmetall am zweiten Tag einer Kapitalmarktveranstaltung des Autozulieferers und Rüstungskonzerns die rote Laterne im MDax. Rheinmetall blickt inzwischen noch etwas vorsichtiger auf die mittelfristige Entwicklung. Gegen den negativen Trend am deutschen Aktienmarkt stemmten sich indes die Aktien des Börsenneulings Dermapharm <DE000A2GS5D8 nach gut aufgenommenen Quartalszahlen. Sie stiegen als SDax-Favorit um 2,3 Prozent auf 36,33 Euro und näherten sich damit auch wieder ihrem im Oktober erreichten Rekordhoch bei etwas über 36,50 Euro. Der Arzneimittelhersteller hatte für das abgelaufene dritte Jahresviertel einen Umsatzsprung bekannt gegeben und seine Jahresziele bekräftigt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,34 Prozent am Vortag auf minus 0,38 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,22 Prozent auf 144,76 Punkte. Der Bund-Future 0,26 um Prozent auf 171,39 Punkte. Der Kurs des Euro sank am frühen Nachmittag auf 1,1058 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1077 Dollar festgesetzt./ck/mis --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
Heute 20.11.2019 11:54:49 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: US-chinesischer Konflikt drückt Dax wieder unter 13100 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der US-chinesische Handelskonflikt hat die Börsen wieder fester im Griff. Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich am Mittwoch risikoscheu. So drohte US-Präsident Donald Trump China mit höheren Strafzöllen, falls es zu keiner Einigung kommt. China indes reagierte scharf auf die Einmischung der USA im Konflikt des Landes mit der Sonderverwaltungszone Hongkong. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sprach von einem "Käuferstreik" der Anleger. Echter Verkaufsdruck sehe anders aus. Bis zur Mittagszeit sank der Dax um 1,03 Prozent auf 13 085,44 Punkte. Sollte der Leitindex letztlich auch unter 13 100 Punkten schließen, ist charttechnisch orientierten Analysten zufolge eine weitergehende Korrektur in Richtung 13 000 Punkte offen. Der MDax verlor gegen Mittag 0,70 Prozent auf 27 103,52 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,84 Prozent ein. Präsident Trump hatte am Rande einer Kabinettssitzung im Weißen Haus gesagt: "Wenn wir keinen Deal mit China machen, erhöhe ich die Zölle nur noch weiter." China indes reagierte an diesem Morgen verärgert über die Einmischung der USA im Konflikt des Landes mit der Sonderverwaltungszone Hongkong. Nachdem zuvor bereits das US-Abgeordnetenhaus einen Gesetzesentwurf zur Menschenrechtsverletzung in Hongkong gebilligt hatte, hatte nun auch der US-Senat nachgezogen. Für das angestrebte Teilabkommen im Zollstreit zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften bedeutet all das eine weitere Gefahr. Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt zogen die Aktien von Wirecard als Dax-Schlusslicht Aufmerksamkeit auf sich. Ihren Verlust konnten die Papiere des Zahlungsabwicklers allerdings deutlich von mehr als 5 Prozent auf zuletzt 2,8 Prozent reduzieren. Wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtete, erhielt die Singapur-Tochter kein Testat für die Jahresbilanz 2017. Dazu hieß es nun von Wirecard, dass wegen der laufenden Ermittlungen nicht alle Daten hätten vorgelegt werden können, dies aber für den Konzernabschluss nach IFRS irrelevant sei. Das Unternehmen steht bereits seit Monaten nach zahlreichen negativen Berichten der "Financial Times" zur Bilanzierung bei der asiatischen Tochter im Fokus. Die Autowerte im Leitindex schwächelten im Zuge des wieder aufgeflammten Zollstreits. Die Papiere des Zulieferers Continental büßten 2,3 Prozent ein, während es für Daimler, VW und BMW zwischen 0,9 und 1,2 Prozent abwärts ging. Die Anteile der Lufthansa sanken um 2,0 Prozent. So ist nicht nur die in der vergangenen Woche vereinbarte umfassende Schlichtung für die Flugbegleiter geplatzt. Inzwischen droht auch die Gewerkschaft Verdi kurz vor dem geplanten Verkauf der Catering-Sparte LSG Sky Chefs dem Unternehmen mit Streiks. Hinzu kommt, dass die US-Bank Goldman Sachs die Aktie in die Bewertung aufnahm und zum Verkauf empfiehlt. Im MDax büßten die Aktien von Rheinmetall am zweiten Tag einer Kapitalmarktveranstaltung 5,8 Prozent ein. Der Autozulieferer und Rüstungskonzern blickt inzwischen vorsichtiger auf die Geschäftsentwicklung. Gegen den negativen Trend am deutschen Aktienmarkt stemmten sich indes die Aktien des Börsenneulings Dermapharm <DE000A2GS5D8 nach gut aufgenommenen Quartalszahlen. Sie stiegen als SDax-Favorit um 1,8 Prozent. Der Arzneimittelhersteller meldete einen Umsatzsprung und bekräftigte seine Jahresziele./ck/mis --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
Heute 20.11.2019 11:52:30 Quelle: dpa
Aktien Europa: Düstere Wolken trüben Wonnehimmel - Rückschlag im EuroStoxx
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach der Rekordjagd im frühen Handel am Vortag hat sich die Lage an den europäischen Börsen am Mittwochmittag wieder eingetrübt. Aussagen von US-Präsident Trump zum Handelsstreit und politische Spannungen wegen der Lage in Hongkong rissen Anleger aus der Euphorie, der sie sich in den vergangenen Wochen hingegeben hatten. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,8 Prozent auf 3665,99 Punkte. Auch in London und Paris war Kassemachen angesagt. Der französische Cac 40 lag mit 0,8 Prozent im Minus bei 5864,29 Punkten. In London fiel der FTSE 100 um 1,3 Prozent auf 7226,42 Zähler. Hoffnungen auf eine Teileinigung im Handelsstreit zwischen den USA und China, die in den letzten Wochen die Kurse getrieben hatten, trübten sich ein. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass er die Importzölle auf chinesische Produkte weiter erhöhen wolle, falls keine Einigung erzielt werden sollte. "Die anhaltenden Unwägbarkeiten im Handelskonflikt zwischen den USA und China lasten auf der Stimmung", merkte die Postbank in einem Kommentar an. "Diese sind nach den gestrigen Drohungen des US-Präsidenten, die Zölle noch weiter zu erhöhen, nochmals gestiegen." Zu diesen Unwägbarkeiten kamen politische Verstimmungen. Die chinesische Regierung hatte mit deutlicher Kritik auf die Annahme von Gesetzesentwürfen zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong durch den US-Senat reagiert. Die in Teilen voneinander abweichenden Entwürfe des Senats und des Abgeordnetenhauses müssen nun zusammengeführt werden, bevor sie dem US-Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden. Sollte Trump zustimmen, wäre dies ein weiterer Hemmschuh im Handelsstreit. Verluste verzeichnete europaweit der Finanzsektor. Auch zyklische Branchen gaben stärker nach. Besser hielten sich defensive Sektoren wie Pharma, Versorger und Lebensmittelkonzerne. Allerdings waren die Vorzeichen auch hier rot. 'Heute kein König' lautete das Motto für die Aktie von Kingfisher. Mit einem Abschlag von über fünf Prozent fischte der Wert im Trüben, nachdem der Supermarktbetreiber schwache Umsatzzahlen für das dritte Quartal mitgeteilt hatte. Auf wenig Gegenliebe stießen auch die strategischen Pläne des Versicherers Aviva. Shore Capital bezeichnete diese als nicht gerade beeindruckend. Die Aktie fiel um 3,8 Prozent. In Spanien kühlte sich der heiß gelaufenen Kurs des Börsenbetreibers BME in der Kälte der europaweiten Korrektur um 1,3 Prozent ab. Die Glut der Übernahmeflamme ist aber noch keineswegs erloschen. Im Gegenteil: Das sich abzeichnende Rennen um die Übernahme der spanischen Börse könnte noch spannender werden. Laut spanischen Medienberichten gibt es mit der Hongkonger Börse HKEX einen vierten Interessenten. Dazu schließt der Schweizer Börsenbetreiber Six ein höheres Gebot nicht aus, wie die spanische Wirtschafts- und Finanzzeitung "Cinco Dias" am Dienstagabend berichtet hatte./mf/ag