Faktor-Zertifikat | 12,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC136S
  • ISIN: DE000MC136S7
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

12.751,45 Pkt.

+0,38 % 23.10.2019 13:26:26

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12675,7529 Pkt
  • 12517,31 Pkt
  • 0,01
  • 12825,0971 Pkt
  • 12664,79 Pkt
  • 0,01
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13092,608 Pkt
  • 12928,96 Pkt
  • 0,01
  • 13359,0247 Pkt
  • 13192,04 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12823,9379 Pkt
  • 12663,64 Pkt
  • 0,01
  • 12893,5618 Pkt
  • 12732,4 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.10.2019 12:09:02 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Enttäuschung über weitere Brexit-Verzögerung schwindet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Erneute Verzögerungen beim Brexit-Drama haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte nur wenig verunsichert. Der Dax machte seine bescheidenen anfänglichen Verluste wett und stand um die Mittagszeit 0,07 Prozent im Plus bei 12 764,22 Punkten. In der Vorwoche war der Leitindex erstmals seit August vergangenen Jahres wieder über 12 800 Punkte geklettert. Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader sprach von einem kleinen Rücksetzer nach dem starken Wochenauftakt. Doch "solange sich der Dax über der Marke von 12 500 Punkten halten kann, bleibt der kurzfristige Ausblick aus charttechnischer Sicht positiv". Zudem erscheine "ein ungeregelter Austritt (Großbritanniens aus der EU) mit all seinen negativen wirtschaftlichen Konsequenzen" nun etwas weniger wahrscheinlich. Der MDax für mittelgroße Werte verlor zuletzt noch 0,19 Prozent auf 26 196,45 Punkte und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,26 Prozent auf 3595,29 Zähler. Beim Abschied Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) stehen die Zeichen auf eine erneute Verschiebung. Der 31. Oktober als Wunschtermin von Premierminister Boris Johnson ist nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab bei Abstimmungen im britischen Unterhaus wohl nicht mehr zu halten: Die Abgeordneten billigten am Dienstagabend zwar Johnsons Gesetzesrahmen für den Brexit-Deal im Grundsatz, ließen seinen straffen Zeitplan für die Brexit-Beratungen aber durchfallen. Daraufhin legte Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Er muss nun wider Willen erneut das Gespräch mit Brüssel suchen. Nun wollen die 27 bleibenden EU-Staaten am späteren Nachmittag über eine mögliche Verschiebung beraten. Aus diplomatischen Kreisen in Brüssel hieß es, die Länge der neuen Frist sei noch zu klären. Aus der Halbleiterbranche litten nur die Aktien von Infineon und des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron dauerhaft unter einem schwachen Ausblick des US-Chipkonzerns Texas Instruments: Mit Verlusten von knapp anderthalb und dreieinhalb Prozent zählten sie zu den größten Verlierern im Dax beziehungsweise im Nebenwerte-Index SDax. Dagegen dämmte der Apple-Zulieferer Dialog Semiconductor seinen Kursverlust auf knapp 0,3 Prozent ein, und Papiere des Halbleiterwafer-Herstellers Siltronic drehten sogar mit mehr als anderthalb Prozent ins Plus. KWS Saat überzeugte mit vorläufigen Resultaten für das vergangene Geschäftsjahr sowie mit dem Ausblick: Die Aktien eroberten dank eines Kursanstiegs um über vier Prozent die SDax-Spitze. Der Saatguthersteller konnte dank guter Geschäfte mit Getreide- und Maissaat den Umsatz sowie die Gewinne steigern und will im neuen Jahr noch einen Zahn zulegen. Dank der starken Schlussspurts im Zuckerrübengeschäft als profitabelster Sparte habe KWS die operativen Ergebniserwartungen übertroffen, lobte Knud Hinkel vom Analysehaus Pareto Securities. Ansonsten sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Aktien des Kunststoffspezialisten Covestro gewannen nach einer Kaufempfehlung der Commerzbank rund 1,3 Prozent, was einen der vorderen Plätze im Dax bedeutete. Nach einem trägen ersten Halbjahr könnten die Verkaufszahlen in der zweiten Jahreshälfte und ins Jahr 2020 hinein wieder anziehen, schrieb Analyst Michael Schäfer. Das sollte sich auch gewinnseitig bemerkbar machen. Beim Autozulieferer und Reifenhersteller Continental stand derweil einer Hochstufung durch Mainfirst einer Gewinnwarnung des finnischen Branchenkollegen Nokian Renkaat gegenüber. Mit fast 0,3 Prozent Plus reihten sich die Conti-Titel im Dax-Mittelfeld ein. Die Anteilseigner von Gerresheimer konnten sich über einen Kursanstieg um gut viereinhalb Prozent und den ersten Platz im MDax freuen, nachdem die US-Bank JPMorgan die Aktie hochgestuft hatte und sie nun "Neutral" sieht. Das insgesamt erwartungsgemäß verlaufene dritte Quartal des Spezialverpackungsherstellers liefere den Optimisten mehr Argumente als den Pessimisten, begründete Analyst David Adlington seine Neubewertung./gl/jha/ --- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---
Heute 23.10.2019 10:04:36 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Enttäuschte Brexit-Hoffnungen bremsen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Erneute Verzögerungen beim Brexit-Drama haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch ein wenig verunsichert. In der ersten Handelsstunde sank der Leitindex Dax um 0,25 Prozent auf 12 722,53 Punkte. Noch in der Vorwoche war er erstmals seit August vergangenen Jahres wieder über 12 800 Punkte geklettert. Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader sprach von einem kleinen Rücksetzer nach dem starken Wochenauftakt. Doch "solange sich der Dax über der Marke von 12 500 Punkten halten kann, bleibt der kurzfristige Ausblick aus charttechnischer Sicht positiv". Der MDax für mittelgroße Werte verlor am Mittwoch 0,58 Prozent auf 26 092,83 Punkte und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,44 Prozent auf 3588,91 Zähler. Beim Abschied Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) stehen die Zeichen auf eine erneute Verschiebung. Der 31. Oktober als Wunschtermin von Premierminister Boris Johnson ist nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab bei Abstimmungen im britischen Unterhaus wohl nicht mehr zu halten: Die Abgeordneten billigten am Dienstagabend zwar Johnsons Gesetzesrahmen für den Brexit-Deal im Grundsatz, ließen seinen straffen Zeitplan für die Brexit-Beratungen aber durchfallen. Daraufhin legte Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Er muss nun wider Willen erneut das Gespräch mit Brüssel suchen. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte noch am Dienstagabend an, er wolle den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen - auch um einen ungeregelten britischen Austritt zu verhindern. Die Aktien von Halbleiterherstellern litten unter einem schockierenden Ausblick auf das Schlussquartal des US-Chipkonzerns von Texas Instruments: Für Dax-Schlusslicht Infineon ging es um knapp vier Prozent bergab. Im MDax zählten die Titel des Apple-Zulieferers Dialog Semiconductor mit minus 1,3 Prozent zu den größten Verlierern, und im Nebenwerte-Index SDax büßten Papiere des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron fast vier Prozent ein. Dagegen überzeugte KWS Saat mit vorläufigen Resultaten für das vergangene Geschäftsjahr sowie dem Ausblick: Die Aktien eroberten mit über viereinhalb Prozent Plus die SDax-Spitze. Der Saatguthersteller konnte dank guter Geschäfte mit Getreide- und Maissaat den Umsatz sowie die Gewinne steigern und will im neuen Jahr noch einen Zahn zulegen. Dank der starken Schlussspurts im Zuckerrübengeschäft als profitabelster Sparte habe KWS die operativen Ergebniserwartungen übertroffen, lobte Knud Hinkel vom Analysehaus Pareto Securities. Ansonsten sorgten Analystenkommentare für Kursausschläge. Die Aktien des Kunststoffspezialisten Covestro gewannen nach einer Kaufempfehlung der Commerzbank fast ein Prozent, was einen der vorderen Plätez im Dax bedeutete. Nach einem trägen ersten Halbjahr könnten die Verkaufszahlen in der zweiten Jahreshälfte und ins Jahr 2020 hinein wieder anziehen, schrieb Analyst Michael Schäfer. Das sollte sich auch gewinnseitig bemerkbar machen. Beim Autozulieferer und Reifenhersteller Continental wog eine positive Studie zunächst schwerer als eine Gewinnwarnung des finnischen Branchenkollegen Nokian Renkaat: Die Conti-Titel verteuerten sich um 1,3 Prozent, nachdem Mainfirst sie hochgestuft hatte und nun ein Kaufvotum ausspricht. Die Komplettabspaltung der Antriebssparte dürfte zu einer deutlichen Neubewertung des Restkonzerns führen, hieß es. Die Anteilseigner von Gerresheimer konnten sich über einen Kursanstieg um rund drei Prozent und den ersten Platz im MDax freuen, nachdem die US-Bank JPMorgan die Aktie hochgestuft hatte und sie nun "Neutral" sieht. Das insgesamt erwartungsgemäß verlaufene dritte Quartal des Spezialverpackungsherstellers liefere den Optimisten mehr Argumente als den Pessimisten, begründete Analyst David Adlington seine Neubewertung./gl/mis
Heute 23.10.2019 08:20:50 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Enttäuschte Hoffnungen auf Brexit-Lösung belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuschte Hoffnungen auf eine baldige Lösung des Brexit-Dramas dürften den Dax am Mittwoch zunächst belasten: Gut eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex ein Minus von 0,48 Prozent auf 12 694 Punkte. Noch in der Vorwoche war der Dax erstmals seit August vergangenen Jahres wieder über 12 800 Punkte geklettert. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 wird am Mittwoch ebenfalls rund ein halbes Prozent schwächer erwartet. Beim Abschied Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) stehen die Zeichen auf eine erneute Verschiebung. Der 31. Oktober als Wunschtermin von Premierminister Boris Johnson ist nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab bei Abstimmungen im britischen Unterhaus wohl nicht mehr zu halten: Die Abgeordneten billigten am Dienstagabend zwar Johnsons Gesetzesrahmen für den Brexit-Deal im Grundsatz, ließen seinen straffen Zeitplan für die Brexit-Beratungen aber durchfallen. Daraufhin legte Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Er muss nun wider Willen erneut das Gespräch mit Brüssel suchen. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte noch am Dienstagabend an, er wolle den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen - auch um einen ungeregelten britischen Austritt zu verhindern. Am deutschen Aktienmarkt stehen zur Wochenmitte erst einmal nur wenig Unternehmensnachrichten auf der Agenda. Der Saatguthersteller KWS Saat berichtete für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Umsatz- und Ergebnisanstieg und stellte für das neue Jahr weiteres Wachstum in Aussicht. Derweil könnten die Aktien von Halbleiterherstellern wie Infineon und Dialog Semiconductor unter negativen Nachrichten von Texas Instruments leiden. Der US-Wettbewerber habe im dritten Quartal die Erwartungen verfehlt und mit einem schockierenden Ausblick auf das Schlussquartal die Stimmung für die gesamte Branche getrübt, sagte ein Händler. Die Texas-Titel sackten im nachbörselichen US-Handel um gut zehn Prozent ab. Die Aktien des Kunststoffspezialisten Covestro könnten nach einer Kaufempfehlung der Commerzbank einen Blick wert sein./gl/mis