Faktor-Zertifikat | 11,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC136R
  • ISIN: DE000MC136R9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

13.537,10 Pkt.

+0,54 % 17.01.2020 22:00:21

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12764,3945 Pkt
  • 12604,84 Pkt
  • 0,01
  • 12914,7831 Pkt
  • 12753,35 Pkt
  • 0,01
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13184,1647 Pkt
  • 13019,37 Pkt
  • 0,01
  • 13452,4445 Pkt
  • 13284,29 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12913,6158 Pkt
  • 12752,2 Pkt
  • 0,01
  • 12983,7266 Pkt
  • 12821,44 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax über 13 500 Punkte - Rekordhoch im MDax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Freitag erstmals wieder seit rund einem Jahr über der Marke von 13 500 Punkten geschlossen. Zum Rekordhoch fehlen dem deutschen Leitindex damit keine 100 Punkte mehr. Der MDax indes knackte im Handelsverlauf die Marke von 28 700 Punkten und kletterte in bis dahin noch nie erreichte Höhen. Mit einem Plus von 0,72 Prozent auf 13 526,13 Zählern beendete der Dax den Tag und legte im Wochenverlauf um 0,3 Prozent zu. An seine Bestmarke von 13 596,89 Punkten vom 23. Januar 2018 war er im Handelsverlauf bis auf knapp weniger als 40 Punkte herangerückt. Der Index der mittelgroßen Werte schloss 0,70 Prozent höher auf 28 669,65 Punkte. Langsam sei der Dax auf dem Weg, sein bisheriges Rekordhoch zu erreichen und zu überschreiten, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. "Die Gemengelage ist weiterhin vielversprechend und richtungweisend", so dass in der neuen Handelswoche eine Bestmarke gut möglich sei. Auch europaweit war die Börsenstimmung sehr freundlich: Der EuroStoxx 50, der zeitweise auf den höchsten Stand seit April 2015 geklettert war, stieg letztlich um 0,90 Prozent auf 3808,26 Punkte. In Paris und London legten die wichtigsten Indizes ebenfalls weiter zu. An den US-Börsen wurden trotz kleiner Schritte abermals Rekordmarken erreicht. Favorit im Dax waren wieder die Aktien von RWE dank der Einigung zum Kohleausstieg und der damit verbundenen Kompensationszahlung. Mit plus 3,1 Prozent führten sie den Index an. Mehrere Analysten hatten ihre Kursziele für den Versorger angehoben. Auch bei Wirecard ging die jüngste Rally zunächst weiter, dann aber drehten die Aktien des Zahlungsdienstleisters in die Verlustzone und gaben letztlich um 0,7 Prozent nach. Allein in dieser Woche jedoch sind sie um gut 13 Prozent gestiegen. Anleger setzten weiter auf mehr Transparenz und eine verbesserte Kommunikation, sagten Händler. Die im Dax schwer gewichteten SAP-Anteile rückten um 2,9 Prozent vor und im MDax legten die Anteile der Software AG um 1,7 Prozent zu. Händler verwiesen auf ein besser als erwartet ausgefallenes Quartal des US-Konzerns Progress Software. Dies hebe auch die Stimmung für die deutschen Branchenkollegen. Bayer rückten um 0,7 Prozent vor. Hoffnungen auf einen womöglich kurz bevorstehenden Vergleich im Glyphosat-Streit in den USA gaben Auftrieb. An der MDax-Spitze setzte sich die Erholung der Varta-Aktien mit plus 4,7 Prozent fort. Bereits am Vortag waren die Anteile des Batteriehersteller angesichts eines rascher als gedacht verlaufenden Produktionsausbaus stärkster Wert im Index der mittelgroßen Unternehmen gewesen. Die Vorzugsaktien des Medizintechnik-Unternehmens Drägerwerk brachen nach überraschend vorgelegten Quartalszahlen und enttäuschend vorsichtigen Aussagen zum neuen Jahr im SDax um etwas mehr als 10 Prozent ein. Die Kurse deutscher Bundesanleihen bewegten sich nur wenig. Die Umlaufrendite verharrte bei minus 0,26 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,90 Punkte. Der Bund Future sank am frühen Abend um 0,05 Prozent auf 171,63 Zähler. Der Euro geriet unter Druck und kostete zuletzt 1,1094 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1108 (Donnerstag: 1,1169) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9003 (0,8953) Euro./ck/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
17.01.2020 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Rekordhoch im Dax zunehmend wahrscheinlich
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nur noch wenige Punkte fehlen dem Dax zum Rekordhoch. Und die Zeichen stehen gut, dass dem deutschen Leitindex der Sprung über die Hürde von 13 596,89 Punkten in der neuen Woche gelingt. Spätestens wenn Stimmungsindikatoren für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht werden, könnte es soweit sein. Zugleich dürfte mit Spannung auf die Notenbanksitzungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan geschaut werden. Zuvor noch stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland im Fokus. Die Berichtssaison schreitet derweil in den USA voran, während sie hierzulande erst mit den Ende des Monats erwarteten Quartalszahlen von SAP anlaufen wird. "Die Serie von Stimmungsdaten auf Unternehmens- wie auch Verbraucherseite wird ein wichtiger Taktgeber für den kurzfristigen Börsentrend sein", prognostiziert Chefstratege Robert Greil von der Privatbank Merck Finck. Und auch Chefvolkswirt Ulrich Kater von der Dekabank erwartet, dass in der neuen Woche den Stimmungsindikatoren das Hauptaugenmerk gilt. Gerechnet wird allgemein mit einer Aufhellung, was laut Analystin Claudia Windt von der Helaba für noch etwas mehr Risikofreude sorgen sollte und daher "eher für Aktien als für Renten spricht". Konkret erwartet wird zum einen ein weiterer Anstieg der Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten. Nachdem der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Dezember auf 10,7 Zähler und damit den höchsten Stand seit Februar 2018 gestiegen war, rechnen Analysten im Januar im Mittel mit einem Anstieg auf 15,0 Zähler. Ob die Prognose stimmt, werden die Anleger am Dienstag erfahren. Besonders spannend wird es vor allem am Freitag, wenn die Einkaufsmanager-Indizes für die Industrie und den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Euroregion anstehen. Dabei wird mit Steigerungen gerechnet. Zum anhaltenden Niedrigzinsumfeld komme zunehmend ein solides wirtschaftliches Fundament, was für weiter gute Aktienmarkt-Aussichten spreche, resümiert Dekabank-Chefvolkswirt Kater. Denn wenn sich die EZB zuvor am Donnerstag über den weiteren geldpolitischen Kurs und den Zeitzins äußert, werden Überraschungen wohl ausbleiben. "In der ersten Sitzung des EZB-Rats in diesem Jahr sind keine großen marktbeeinflussenden Entscheidungen zu erwarten", sagt Ulf Krauss von der Helaba. Der ultraexpansive Kurs der EZB und der Bank of Japan, die ebenfalls am Donnerstag über den heimischen Leitzins entscheidet, dürfte beibehalten werden. Umso klarer die Bestätigung dieser Politik von beiden Seiten in der neuen Woche ausfalle, "umso besser für den weiteren Börsentrend zum Jahresauftakt", kommentiert Merck-Finck-Stratege Greil. Charttechnisch betrachtet steht einem neuen Rekordhoch im Dax seit Januar 2018 ebenfalls nichts im Weg, wie Analyst Martin Utschneider von Donner & Reuschel konstatiert. "Es liegen weiterhin Argumente für eine Fortsetzung des Aufwärtsmodus vor", schreibt er. Erst wenn der Dax wieder unter 13 150 Punkte fallen sollte, wäre dieser ernsthaft gefährdet. Kurzfristige Gewinnmitnahmen und Konsolidierungen seien indes aber immer möglich. Unternehmensseitig bleibt es deutschlandweit noch ruhig. Erwartet werden lediglich vorläufige Quartalszahlen vom Modekonzern und MDax-Mitglied Hugo Boss am Dienstag. Analysten rechnen mit einem unspektakulären Schlussviertel./ck/jkr/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
17.01.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: MDax mit Rekordhoch, Dax noch darunter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat der MDax am Freitag neue Rekorde aufgestellt. Mit 28 703 Punkten notierte der Index der mittelgroßen deutschen Börsenwerte so hoch wie nie zuvor. Am Nachmittag verbuchte das Barometer ein Plus von 0,67 Prozent auf 28 662,16 Zähler. Auch der Leitindex Dax legte um 0,67 Prozent zu auf 13 520,05 Punkte. Er blieb aber noch unter seiner Bestmarke von 13 596 Punkten aus dem Januar 2018, an die er bis auf weniger als 40 Punkte herangerückt war. Auf Wochensicht zeichnet sich aktuell ein Plus von 0,3 Prozent ab. Der EuroStoxx 50 kletterte auf ein Hoch seit April 2015, zuletzt gewann er 0,86 Prozent. Der Dax mache sich langsam daran, den bisherigen Rekordstand einzuholen und neue auszubilden, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die anhaltende positive Stimmung an den US-Aktienmärkten mache dies möglich. Zusätzlich beflügelten die deutschen Versorger und SAP den Gesamtmarkt. "Für den Leitindex stehen die Chancen gut, dass das Kursniveau von 13 600 Punkten in den kommenden Handelstagen erreicht werden kann", so Lipkow. Der zuletzt schwache Automobilsektor, der den Dax an den beiden Vortagen gebremst hatte, erholte sich am Freitag zunächst, dämmte sein Plus zuletzt allerdings etwas ein. Volkswagen gewannen knapp 1 Prozent, BMW 0,3 Prozent. Daimler drehten moderat ins Minus. In den vergangenen Tagen hatten Medienberichte über drohende Strafzölle der USA auf Autoimporte aus Europa die Branchenkurse belastet. Anleger fürchteten, dass sich US-Präsident Donald Trump nach der Unterzeichnung eines Teilabkommens im Handelsstreit mit China nun Europa zuwenden und mit Restriktionen drohen könnte. Nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung sagte der EU-Handelskommissar Phil Hogan am Donnerstag aber, Strafzölle auf Autoimporte aus der EU seien inzwischen kaum mehr ein Thema. Im Dax waren am Freitag die Aktien von RWE nach der Einigung zum Kohleausstieg und der damit verbundenen Kompensationszahlung weiter auf dem Vormarsch. Mit plus 3 Prozent waren sie auch am Nachmittag an der Index-Spitze. Mehrere Analysten hatten ihre Kursziele für den Versorger angehoben. Eon-Aktien legten um rund zweieinhalb Prozent zu. Die im Dax schwer gewichteten SAP-Anteile rückten um 2,1 Prozent vor. Händler verwiesen dazu auf ein besser als erwartet ausgefallenes Quartal des US-Konzerns Progress Software. Dies hebe auch die Stimmung für deutsche Software-Aktien. Bayer steht im Blick, weil die US-Klagewelle gegen den Konzern wegen angeblicher Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat nicht abreißt. Der im Rechtskonflikt zwischen den Streitparteien vermittelnde Mediator Ken Feinberg hält aber einen zügigen Vergleich für möglich. Er sei "verhalten optimistisch", dass innerhalb etwa eines Monats eine Einigung erzielt werden könnte. Die Bayer-Anteile legten um 1,1 Prozent zu. Auch bei Wirecard ging die jüngste Rally zunächst weiter, dann aber drehten sie am Dax-Ende deutlich ins Minus, zuletzt notierten sie zweieinhalb Prozent tiefer. Allein in dieser Woche haben die Papiere bislang gut 13 Prozent gewonnen. Anleger setzten bei dem Zahlungsdienstleister weiter auf mehr Transparenz und eine verbesserte Kommunikation, sagten Händler. An der MDax-Spitze setzte sich die Erholung der Varta-Aktien mit plus 4,2 Prozent fort. Bereits am Vortag waren die Anteile des Batteriehersteller der beste Wert in dem Index angesichts eines rascher als gedacht verlaufenden Produktionsausbaus. Die Kurse deutscher Bundesanleihen bewegten sich nur wenig. Die Umlaufrendite verharrte bei minus 0,26 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,90 Punkte. Der Bund Future sank um 0,02 Prozent auf 171,69 Zähler. Der Euro geriet etwas unter Druck und kostete zuletzt 1,1103 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1169 Dollar festgesetzt./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---