Optionsschein | Put | E.ON | 10,00 | 17.06.20

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  • WKN: MC12XR
  • ISIN: DE000MC12XR7
  • Optionsschein

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1,34 EUR

19.11.2019 10:44:42

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1,35 EUR

19.11.2019 10:44:42

Tägliche Änderung (Geld)

-0,74 %

-0,010 EUR 19.11.2019 10:44:42

Basiswert

9,21 EUR

+0,011 % 19.11.2019 10:48:17

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.11.2019 Quelle: dpa
Strom wird teurer - Verbraucherschützer: 'Falsches Signal'
HEIDELBERG/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Auf Stromkunden in Deutschland kommt eine Welle an Preiserhöhungen zu. Nach Angaben der Vergleichsportale Verivox und Check24 haben bereits rund 170 Versorger angekündigt, die Preise für private Verbraucher zum 1. Januar anzuheben. Laut Verivox wollen bislang 177 örtliche Stromversorger ihre Preise um durchschnittlich 5,4 Prozent erhöhen. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse in den von den Strompreiserhöhungen betroffenen Regionen mit Mehrkosten von durchschnittlich 64 Euro pro Jahr rechnen. "Die Bundesregierung hat zwar erklärt, die Haushalte bei den Strompreisen entlasten zu wollen, doch davon ist bisher noch nichts angekommen", sagte Valerian Vogel, Energieexperte bei Verivox. Das Portal Check24, das 171 angekündigte und seit August vorgenommene Preiserhöhungen zählt, ermittelte einen durchschnittlichen Anstieg von 5,3 Prozent. Preissenkungen habe bisher kein Stromanbieter vorgenommen oder angekündigt. "Verbraucher zahlen schon seit Monaten Rekordpreise für Strom", sagte Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie bei Check24. "Daran wird sich auch 2020 nichts ändern." Für einen Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden hat Check24 ein durchschnittliches Plus von 82 Euro errechnet. Die Portale erwarten, dass zahlreiche weitere Stromanbieter in den kommenden Tagen Preiserhöhungen zum 1. Januar ankündigen werden. Die Frist dazu laufe nächsten Mittwoch (20. November) ab. Zuletzt hatte es zudem noch viele Erhöhungen im ersten Quartal 2019 gegeben. Als Grund für die Strompreiserhöhungen gaben die Versorger gestiegene Umlagen und Netzgebühren an. Die EEG-Umlage, über die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, steigt zum Jahreswechsel um rund 5 Prozent auf 6,756 Cent je Kilowattstunde. Sie macht rund 22 Prozent des gesamten Strompreises aus. Auch die Gebühren für die Stromnetze, auf die ein weiteres knappes Viertel des Gesamtpreises entfällt, steigen, allerdings regional unterschiedlich. Die Mehrheit der Netzbetreiber in Deutschland hat Verivox zufolge Erhöhungen von rund 6 Prozent angekündigt. Laut Check24 kaufen die Versorger die Energie an der Strombörse im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent günstiger ein, die gesunkenen Preise würden bislang aber nicht an die Verbraucher weitergegeben. Verbraucherschützer sehen die Stromanbieter in der Pflicht, für Preisstabilität zu sorgen. "Steigende Strompreise sind jetzt mit Blick auf den Klimaschutz ein völlig falsches Signal", sagte der Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW, Udo Sieverding, auf dpa-Anfrage. Die Versorger könnten "mit den Spielräumen ihrer Beschaffungsstrategien Preisveränderungen durchaus so lange aufschieben, bis das Klimapaket greift". Die Absichtserklärungen im Klimapaket der Bundesregierung müssten "zügig in Maßnahmen münden, die sauberen Strom günstiger machen und fossile Energien teurer", forderte Sieverding. "Es ist Zeit für ein belastbares Versprechen, dass die Strompreise für Verbraucher nicht mehr weiter steigen." Der Entwurf von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für das Kohleausstiegsgesetz sieht einen Ausgleich für ausstiegsbedingte Preiserhöhungen beim Strom vor. Unter anderem ist ein Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten vorgesehen./hff/DP/mis
15.11.2019 Quelle: dpa
Doppelrolle in Endlager-Suche: Regierungsberater verlässt Kommission
BERLIN (dpa-AFX) - Nach Kritik an möglichen Interessenskonflikten hat ein Berater der Bundesregierung für Fragen rund um Atommüll, Michael Sailer, die Entsorgungskommission verlassen. Das sagte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Seiler war Vorsitzender der Kommission, die das Umweltministerium in Fragen rund um Atommüll, Atomtransporte und Rückbau von Atomkraftwerken berät. Im Sommer hatte aber auch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), die im Auftrag der Bundesregierung unter anderem den Standort für ein Endlager für hoch radioaktive Abfälle sucht, Sailer als Berater engagiert. Das führte in der Öffentlichkeit zu Kritik. Sailer und Staatssekretär Flasbarth waren am Donnerstag in Hamburg zusammengekommen, daraufhin erklärte Sailer seinen Rücktritt aus der Kommission. Der Schritt sei "äußerst respektabel und Ausdruck eines hohen Verantwortungsbewusstseins für den gesamten Endlagersuchprozess", sagte Flasbarth der dpa. Es habe keinen Zweifel gegeben, dass Sailer die Arbeit in der Entsorgungskommission von der Beratertätigkeit trennen könne. "Gleichwohl ist es gut, dass jetzt auch jeder Anschein einer Vermischung von Beratungstätigkeiten für das Bundesumweltministerium einerseits und Betreiber andererseits genommen ist." Sailers Sachverstand werde in der Kommission fehlen. Die Suche nach dem besten Standort für hoch radioaktiven Atommüll läuft. Bis 2031 will der Bund dafür einen geeigneten unterirdischen Ort finden - maximale Sicherheit für eine Million Jahre lautet das Ziel. Auf Basis festgeschriebener Kriterien suchen Experten entsprechende Regionen aus. Erste Ergebnisse sind für 2020 angekündigt. Nach jahrzehntelangem Streit um den Standort Gorleben soll die Suche möglichst transparent verlaufen./ted/DP/zb
15.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Viele Haushalte bleiben dem örtlichen Stromlieferanten treu
BONN (dpa-AFX) - Bei der Wahl des Stromlieferanten bleiben die meisten Haushalte in Deutschland dem örtlichen Versorger treu. Im vergangenen Jahr seien rund 69 Prozent aller Haushalte von dem für ihren Wohnort zuständigen Grundversorger beliefert worden, heißt es im Entwurf des neuen Monitoringberichts von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, der der Deutschen Presse-Agentur am Freitag vorlag. "Die immer noch starke Stellung der Grundversorger in ihren jeweiligen Versorgungsgebieten ist damit im Vergleich zum Vorjahr konstant", stellen die Behörden fest. Keine weiteren Marktanteile haben demnach andere Anbieter hinzugewonnen. Sie verkauften wie im Vorjahr rund 31 Prozent des an Haushaltskunden gelieferten Stroms. Allerdings hat sich der Stromverkauf der häufig mit günstigen Preisen werbenden Anbieter in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Insgesamt haben im vergangenen Jahr rund 4,7 Millionen Haushalte den Stromanbieter gewechselt, ähnlich viele wie 2017. Seit der Öffnung des Strommarkts im Jahr 1998 können die Kunden ihren Lieferanten frei wählen. Im vergangenen Jahr hatte jeder Haushalt im Durchschnitt die Wahl unter 124 Anbietern Als Grundversorger werden Stadtwerke und andere Lieferanten bezeichnet, die in ihrem Netzgebiet die meisten Haushaltskunden haben. Jeder Verbraucher hat Anspruch auf Belieferung durch den Grundversorger. Diese bieten allerdings nicht nur die als besonders teuer geltenden Grundversorgungstarife an, sondern machen auch günstigere Angebote. Auf diese Tarife entfallen mittlerweile 42 Prozent des von den Haushalten verbrauchten Stroms. Einen Grundversorgungstarif hatten im vergangenen Jahr 27 Prozent der Haushalte. Das ist ein Prozentpunkt weniger als 2017. Egal ob Grundversorgungstarif oder Versorgung durch einen Stromdiscounter, die Haushalte mussten nach Feststellungen der Netzagentur Preisaufschläge hinnehmen. Für den Stichtag 1. April 2019 ermittelte die Bundesnetzagentur einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres. "Der Preisanstieg auf den Großhandelsmärkten ist nun auch beim Endkunden angekommen", heißt es in dem Bericht. Die Netzagentur rechnet auch vor, was bei einem Wechsel des Stromlieferanten gespart werden kann. Haushalte mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden und einem Grundversorgungstarif könnten durch Vertragsumstellung oder Lieferantenwechsel im Jahr durchschnittlich 52 Euro sparen. Hinzu kämen einmalige Bonuszahlungen, die sich bei einem Vertrag beim Grundversorger außerhalb der Grundversorgung auf durchschnittlich 55 Euro und bei einem anderen Lieferanten auf durchschnittlich 64 Euro beliefen. Nach Angaben von Vergleichsportalen können Haushalte beim Wechsel des Anbieters in vielen Fällen mehr sparen als diese Durchschnittswerte./hff/DP/zb