Optionsschein | Put | Alphabet C | 1.350,00 | 16.12.20

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  • WKN: MC12FJ
  • ISIN: DE000MC12FJ1
  • Optionsschein
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14.11.2019 21:56:15

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- 14.11.2019 22:26:16

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Allianz wird Softwareanbieter und schließt Bündnis mit Microsoft
(Im zweiten Absatz wurde ein Schreibfehler korrigiert. Allianz-Vorstandsmitglied Mascher heißt mit Vornamen Christof rpt Christof (nicht: Christoph).) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Allianz will sich in einem Bündnis mit Microsoft zum führenden Software-Anbieter für das Geschäft mit dem Risiko entwickeln. Europas größter Versicherer wird wesentliche Teile seines hauseigenen Software-Systems ABS anderen Unternehmen der Versicherungsbranche auf Microsofts Cloud-Servern anbieten. Darüber hinaus will die Allianz den Quellcode ihres Systems als Open-Source-Software offen legen, sodass externe Entwickler neue Funktionen entwickeln und einbauen können. Das teilten die Unternehmen am Donnerstag mit. Microsoft gehört mit seiner Plattform Azure zusammen mit Amazon und Google zu den global führenden Cloud-Anbietern. "Das ist eine Einladung an die gesamte Versicherungsgemeinde", sagte Allianz-Vorstand Christof Mascher, der bei dem Münchner Konzern als Chief Operating Officer hauptverantwortlich für das Tagesgeschäft ist. "Wir haben seit vielen Jahren eine hervorragende Partnerschaft mit der Allianz", sagte Jean-Philippe Courtois, Vizepräsident und Chef des weltweiten Vertriebs und Marketings bei Microsoft. Die Allianz hofft, selbst besser zu werden, wenn sie ihre Software an andere Unternehmen vertreibt. "Wir sind fest überzeugt, dass wir unsere Qualität steigern, wenn wir die Software teilen und für andere Unternehmen managen, die diese Dienstleistung nutzen", sagte Mascher. Kostenlos ist das Dienstleistungsangebot aber nicht: "Natürlich wollen wir auch einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen." Nicht teilen wird die Allianz ihre Kundendaten: "Wir können beim Datenschutz keine Kompromisse eingehen", sagte Mascher. "Das ist für uns eine nicht verhandelbare Vorbedingung." Auch die Allianz-Policen werden nicht zum Kopieren freigegeben: "Die internen Spezifika unserer Versicherungsprodukte bieten wir auf der Plattform nicht an", sagte der Manager. Der Hintergrund des Bündnisses: Viele Versicherungen haben mit veralteten Software-Systemen zu kämpfen, die aufwendig und teuer zu managen sind. Ein übliches Problem ist etwa die mangelnde Austauschbarkeit der Daten, wenn beispielsweise Kfz- und Lebensversicherungsverträge auf unterschiedlichen Systemen laufen. Gleichzeitig häufen Versicherungen inzwischen so große Mengen an Informationen über ihre Kunden, deren Policen und Schadenfälle an, dass die Kapazität der eigenen Server nicht mehr ausreicht. Da große Datenspeicher Geld, Strom und IT-Personal kosten, treibt das die Migration auf externe Cloud-Server. "Wir wollen diese strategische Partnerschaft auch für die Weiterentwicklung, die Migration, Richtung Cloud nutzen", sagte Mascher dazu. Für Microsoft ist das Bündnis mit der Allianz nicht die erste Initiative dieser Art: "Wir sehen auch in anderen Industrien den Trend zu offenen Plattformen", sagte Courtois. "Wir als Microsoft glauben an diese Industrie-Ökosysteme." So stellten Microsoft und BMW im April eine offene Technologieplattform für Auto- und Fertigungsindustrie mit ähnlicher Zielrichtung vor. Der US-Konzern aus Redmond im Bundesstaat Washington galt ehedem als Verfechter sogenannter proprietärer Technologie, dessen Gründer Bill Gates streng darauf achtete, dass fremde Softwarefirmen und -entwickler nichts kopierten. Das hat sich geändert: "Microsoft hat sich ein gutes Stück weiterentwickelt, was die Unterstützung von Open Source betrifft", sagte Courtois diplomatisch. 2018 hatte Microsoft die Software-Entwicklungsplattform Github gekauft, auf der Programmierer gemeinsam an Projekten arbeiten können. Das kommt nun bei der Kooperation mit dem Münchner Versicherungskonzern ins Spiel: "Die Allianz wird einen Teil ihrer wichtigsten Kompetenzen bei Github einbringen, damit Softwareentwickler anderer Unternehmen diese gemeinsamen Module nutzen können, um zusätzliche Funktionen auf der offenen Plattform zu bauen", sagte Courtois. Neben den Plattformen sind noch weitere Trends in der Versicherungsbranche zu beobachten: Eine steigende Zahl von Unternehmen ist fachfremd unterwegs und versucht, mit Dienstleistungen außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts Geld zu verdienen. Darüber hinaus bestätigt die Kooperation von Allianz und Microsoft einen in der Softwarebranche gern zitierten Spruch: Wenn die Wirtschaft sich digitalisiert, wandeln sich auch traditionelle Unternehmen zu IT-Firmen./cho/DP/jha
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Massive Störungen bei Online-Diensten weitgehend behoben
BERLIN (dpa-AFX) - Die teils massiven Störungen beim Zugang zu diversen Online-Diensten in Deutschland sind wieder weitgehend behoben. Seit 8.20 Uhr habe man keine Störungsmeldungen von Kunden mehr erhalten, teilte ein Vodafone-Sprecher am Donnerstag mit. "Ich gehe davon aus, dass das Problem gefixt ist." Vodafone sei ebenfalls Opfer der Störungen gewesen, sie hätten aber nur einen kleinen Teil der Kunden getroffen. Nach seiner Kenntnis sei die Ursache eine Störung an einem Routing-Server im europäischen Ausland gewesen. Das Portal "allestörungen.de" verzeichnete seit Mittwochnachmittag einen deutlichen Anstieg von Störungsmeldungen. Betroffen waren demnach etwa Twitter, Yahoo Mail, Amazon, Netflix, Google, YouTube, World of Warcraft und Snapchat. Allein mehr als 3000 Meldungen betrafen Zugangsprobleme bei Netflix. Dass sehr verschiedene Anbieter betroffen waren, war bereits ein Indiz dafür, dass es sich um Probleme bei gemeinsam genutzter Netz-Infrastruktur handeln dürfte. Viele Nutzer hätten zwar Webseiten aufrufen können, aber einzelne Dienste hätten nicht funktioniert, sagte der Vodafone-Sprecher. Bei Vodafone seien davon etwa 6000 Kunden betroffen gewesen. Zeitgleich hatte das Unternehmen allerdings auch noch technische Schwierigkeiten im Mobilfunknetz, wodurch weniger Kapazität für Telefonie und Internet-Zugang zur Verfügung stand. Davon seien bundesweit rund 13 000 Vodafone-Kunden betroffen gewesen./sck/so/gri/DP/zb
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Allianz wird Softwareanbieter und schließt Bündnis mit Microsoft
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Allianz will sich in einem Bündnis mit Microsoft zum führenden Software-Anbieter für das Geschäft mit dem Risiko entwickeln. Europas größter Versicherer wird wesentliche Teile seines hauseigenen Software-Systems ABS anderen Unternehmen der Versicherungsbranche auf Microsofts Cloud-Servern anbieten. Darüber hinaus will die Allianz den Quellcode ihres Systems als Open-Source-Software offen legen, sodass externe Entwickler neue Funktionen entwickeln und einbauen können. Das teilten die Unternehmen am Donnerstag mit. Microsoft gehört mit seiner Plattform Azure zusammen mit Amazon und Google zu den global führenden Cloud-Anbietern. "Das ist eine Einladung an die gesamte Versicherungsgemeinde", sagte Allianz-Vorstand Christoph Mascher, der bei dem Münchner Konzern als Chief Operating Officer hauptverantwortlich für das Tagesgeschäft ist. "Wir haben seit vielen Jahren eine hervorragende Partnerschaft mit der Allianz", sagte Jean-Philippe Courtois, Vizepräsident und Chef des weltweiten Vertriebs und Marketings bei Microsoft. Die Allianz hofft, selbst besser zu werden, wenn sie ihre Software an andere Unternehmen vertreibt. "Wir sind fest überzeugt, dass wir unsere Qualität steigern, wenn wir die Software teilen und für andere Unternehmen managen, die diese Dienstleistung nutzen", sagte Mascher. Kostenlos ist das Dienstleistungsangebot aber nicht: "Natürlich wollen wir auch einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen." Nicht teilen wird die Allianz ihre Kundendaten: "Wir können beim Datenschutz keine Kompromisse eingehen", sagte Mascher. "Das ist für uns eine nicht verhandelbare Vorbedingung." Auch die Allianz-Policen werden nicht zum Kopieren freigegeben: "Die internen Spezifika unserer Versicherungsprodukte bieten wir auf der Plattform nicht an", sagte der Manager. Der Hintergrund des Bündnisses: Viele Versicherungen haben mit veralteten Software-Systemen zu kämpfen, die aufwendig und teuer zu managen sind. Ein übliches Problem ist etwa die mangelnde Austauschbarkeit der Daten, wenn beispielsweise Kfz- und Lebensversicherungsverträge auf unterschiedlichen Systemen laufen. Gleichzeitig häufen Versicherungen inzwischen so große Mengen an Informationen über ihre Kunden, deren Policen und Schadenfälle an, dass die Kapazität der eigenen Server nicht mehr ausreicht. Da große Datenspeicher Geld, Strom und IT-Personal kosten, treibt das die Migration auf externe Cloud-Server. "Wir wollen diese strategische Partnerschaft auch für die Weiterentwicklung, die Migration, Richtung Cloud nutzen", sagte Mascher dazu. Für Microsoft ist das Bündnis mit der Allianz nicht die erste Initiative dieser Art: "Wir sehen auch in anderen Industrien den Trend zu offenen Plattformen", sagte Courtois. "Wir als Microsoft glauben an diese Industrie-Ökosysteme." So stellten Microsoft und BMW im April eine offene Technologieplattform für Auto- und Fertigungsindustrie mit ähnlicher Zielrichtung vor. Der US-Konzern aus Redmond im Bundesstaat Washington galt ehedem als Verfechter sogenannter proprietärer Technologie, dessen Gründer Bill Gates streng darauf achtete, dass fremde Softwarefirmen und -entwickler nichts kopierten. Das hat sich geändert: "Microsoft hat sich ein gutes Stück weiterentwickelt, was die Unterstützung von Open Source betrifft", sagte Courtois diplomatisch. 2018 hatte Microsoft die Software-Entwicklungsplattform Github gekauft, auf der Programmierer gemeinsam an Projekten arbeiten können. Das kommt nun bei der Kooperation mit dem Münchner Versicherungskonzern ins Spiel: "Die Allianz wird einen Teil ihrer wichtigsten Kompetenzen bei Github einbringen, damit Softwareentwickler anderer Unternehmen diese gemeinsamen Module nutzen können, um zusätzliche Funktionen auf der offenen Plattform zu bauen", sagte Courtois. Neben den Plattformen sind noch weitere Trends in der Versicherungsbranche zu beobachten: Eine steigende Zahl von Unternehmen ist fachfremd unterwegs und versucht, mit Dienstleistungen außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts Geld zu verdienen. Darüber hinaus bestätigt die Kooperation von Allianz und Microsoft einen in der Softwarebranche gern zitierten Spruch: Wenn die Wirtschaft sich digitalisiert, wandeln sich auch traditionelle Unternehmen zu IT-Firmen./cho/DP/jha