Turbo Open End | Long | Muenchener Rueck | 207,4933

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  • WKN: MC10TU
  • ISIN: DE000MC10TU3
  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 208,05 EUR
  • 208,05 EUR
  • 201,26 EUR
  • 201,26 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
WDH: Munich Re fürchtet starke Hurrikan-Saison im Atlantik
(Im zweiten Absatz wurde "sagen Chef-Geowissenschaftler Ernst Rauch und seine Kollegen" ersetzt durch "heißt es in der Mitteilung des Unternehmens".) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die bevorstehende Hurrikansaison im Nordatlantik wird in diesem Jahr nach Einschätzung von Geowissenschaftlern vermutlich heftiger als üblich ausfallen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wären schwere Sturmtreffer auf Land besonders problematisch, warnte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Freitag. Durch die Pandemie seien Länder und Gesellschaften nun anfälliger im Fall einer Naturkatastrophe, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. "Länder wie die Bahamas, über denen im vergangenen Herbst Hurrikan Dorian mit extremen Windgeschwindigkeiten über 300 km/h wütete, wären besonders verletzlich, zumal das Land nicht nur die damaligen Schäden, sondern auch finanzielle Einbrüche durch das Ausbleiben von Touristen verkraften muss." Die meisten bisherigen Prognosen gehen davon aus, dass sich in diesem Jahr im Nordatlantik sechzehn oder mehr tropische Wirbelstürme bilden können. Im langfristigen Durchschnitt von 1950 bis 2019 lag die jährliche Zahl der Wirbelstürme im Nordatlantik nach Zahlen der Munich Re bei zwölf. Auftakt der Hurrikansaison an der US-Ostküste und in der Karibik ist der 1. Juni - tropische Wirbelstürme brauchen für ihre Entstehung warmes Wasser. Nach den diesjährigen Prognosen könnten acht Stürme Hurrikanstärke erreichen, vier davon sogar schwere Hurrikane der Kategorien 3-5 mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 178 Stundenkilometern. Die Munich Re betreibt ihre eigene Geowissenschaftsabteilung und dokumentiert seit Jahrzehnten Naturkatastrophen rund um den Erdball, da die Daten für die Abschätzung der Risiken und die Berechnung der Versicherungsprämien von großer Bedeutung sind. Wie jede Vorhersage ist auch die Hurrikanprognose mit Unsicherheiten behaftet. Die tatsächliche Sturmaktivität sei schwer vorherzusagen, da sie von vielen Faktoren beeinflusst werde, hieß es in der Mitteilung. Von großer Bedeutung ist die unter dem Begriff El Niño bekannte natürliche Klimaschwankung im Pazifik, von Fachleuten "El Niño-Southern Oscillation" (ENSO) genannt. Während El-Niño-Phasen ist die Hurrikanaktivität im Nordatlantik eher gedämpft. Für die nun beginnende Saison gehen die aktuellen Vorhersagen laut Munich Re davon aus, dass die nur sehr geringe El-Niño-Intensität ganz verschwinden wird. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Wassertemperaturen im tropischen Nordatlantik über dem Durchschnitt liegen könnten. Eine Prognose der Schäden ist nach Angaben des Unternehmens wie üblich nicht möglich - denn die Schäden hängen ganz wesentlich von den Zugbahnen der Stürme ab, die sich nicht längerfristig vorhersagen lassen./cho/DP/stw
29.05.2020 Quelle: dpa
Munich Re fürchtet starke Hurrikan-Saison im Atlantik
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die bevorstehende Hurrikansaison im Nordatlantik wird in diesem Jahr nach Einschätzung von Geowissenschaftlern vermutlich heftiger als üblich ausfallen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wären schwere Sturmtreffer auf Land besonders problematisch, warnte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Freitag. Durch die Pandemie seien Länder und Gesellschaften nun anfälliger im Fall einer Naturkatastrophe, sagen Munich-Re-Chefgeowissenschaftler Ernst Rauch und seine Kollegen. "Länder wie die Bahamas, über denen im vergangenen Herbst Hurrikan Dorian mit extremen Windgeschwindigkeiten über 300 km/h wütete, wären besonders verletzlich, zumal das Land nicht nur die damaligen Schäden, sondern auch finanzielle Einbrüche durch das Ausbleiben von Touristen verkraften muss." Die meisten bisherigen Prognosen gehen davon aus, dass sich in diesem Jahr im Nordatlantik sechzehn oder mehr tropische Wirbelstürme bilden können. Im langfristigen Durchschnitt von 1950 bis 2019 lag die jährliche Zahl der Wirbelstürme im Nordatlantik nach Zahlen der Munich Re bei zwölf. Auftakt der Hurrikansaison an der US-Ostküste und in der Karibik ist der 1. Juni - tropische Wirbelstürme brauchen für ihre Entstehung warmes Wasser. Nach den diesjährigen Prognosen könnten acht Stürme Hurrikanstärke erreichen, vier davon sogar schwere Hurrikane der Kategorien 3-5 mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 178 Stundenkilometern. Die Munich Re betreibt ihre eigene Geowissenschaftsabteilung und dokumentiert seit Jahrzehnten Naturkatastrophen rund um den Erdball, da die Daten für die Abschätzung der Risiken und die Berechnung der Versicherungsprämien von großer Bedeutung sind. Wie jede Vorhersage ist auch die Hurrikanprognose mit Unsicherheiten behaftet. Die tatsächliche Sturmaktivität sei schwer vorherzusagen, da sie von vielen Faktoren beeinflusst werde, hieß es in der Mitteilung. Von großer Bedeutung ist die unter dem Begriff El Niño bekannte natürliche Klimaschwankung im Pazifik, von Fachleuten "El Niño-Southern Oscillation" (ENSO) genannt. Während El-Niño-Phasen ist die Hurrikanaktivität im Nordatlantik eher gedämpft. Für die nun beginnende Saison gehen die aktuellen Vorhersagen laut Munich Re davon aus, dass die nur sehr geringe El-Niño-Intensität ganz verschwinden wird. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Wassertemperaturen im tropischen Nordatlantik über dem Durchschnitt liegen könnten. Eine Prognose der Schäden ist nach Angaben des Unternehmens wie üblich nicht möglich - denn die Schäden hängen ganz wesentlich von den Zugbahnen der Stürme ab, die sich nicht längerfristig vorhersagen lassen./cho/DP/stw
22.05.2020 Quelle: dpa
Aufräumen nach Zyklon mit 80 Toten in Indien und Bangladesch
NEU DELHI/DHAKA (dpa-AFX) - Nach dem großen Wirbelsturm "Amphan" mit mehr als 80 Toten haben in Indien und Bangladesch erste Aufräumarbeiten begonnen. Indiens Premier Narendra Modi möchte sich am Freitag aus der Luft ein Bild von den Schäden machen, wie örtliche Medien berichteten. Einige Menschen haben die Notunterkünfte inzwischen verlassen, um teils ihre Zuhause wieder neu aufzubauen. Tausende Häuser wurden im Sturm dem Erdboden gleichgemacht. Strom gibt es in einigen Gebieten noch nicht. Die Regierungschefin des besonders betroffenen nordostindischen Bundesstaates Westbengalen sagte, dass die Naturkatastrophe ihr Gebiet stärker treffe als die Corona-Pandemie und es wohl mehrere Tage daure, um das ganze Ausmaß der Schäden abzuschätzen. Der Sturm war nach Angaben des indischen meteorologischen Diensts einer der stärksten der vergangenen 20 Jahre. Mit 185 km/h traf er am Mittwochnachmittag auf Land. In der 15-Millionen-Einwohner-Stadt Kolkata wurde der Flughafen überflutet, Strom und Telekommunikation in Teilen der Metropole im Nordosten Indiens fielen aus. Betroffen ist auch eine Region, die einer der letzten großen Lebensräume freilebender und gefährdeter Bengal-Tiger ist. In Indien und Bangladesch wurden vor dem Eintreffen des Sturms mehr als drei Millionen Menschen in Notunterkünfte gebracht. Die beiden Länder haben viel Erfahrung mit starken Wirbelstürmen, die im Golf von Bengalen immer wieder vorkommen. Bei einem großen Zyklon im Jahr 1999 starben knapp 10 000 Menschen. Experten gehen davon aus, dass die Intensität der Stürme in den vergangenen Jahren unter anderem wegen des Klimawandels tendenziell zugenommen hat. Die Opferzahlen waren aber in den vergangenen Jahren generell kleiner, da die beiden Länder inzwischen gute Notunterkünfte gebaut und Evakuierungspläne entworfen haben. Einige Leute wollten aber nicht in die Notunterkünfte, hieß es von Behörden und Hilfsorganisationen. Manche hätten Angst gehabt, ihr Hab und Gut zurückzulassen, andere, sich in den Notunterkünften mit dem Coronavirus zu infizieren. Die Behörden beider Länder sagten, sie hätten mehr Notunterkünfte zur Verfügung gestellt, um Abstand zu gewährleisten. Es würden etwa leerstehende Schulen genutzt. In den Unterkünften wurden teils Masken und Desinfektionsmittel verteilt. Aber Fernsehbilder zeigten auch, dass die Abstände nicht immer eingehalten wurden. Die beiden Länder kämpfen mit immer noch deutlich zunehmenden Corona-Infektionszahlen - trotz wochenlanger Ausgangssperre. Indien meldete jüngst mehr als 100 000 bekannte Infektionen und hat damit China überholt. Mehr als 3400 Menschen in Indien starben infolge der Lungenkrankheit Covid-19. In beiden Ländern haben viele Leute keinen Zugang zu guter medizinischer Versorgung./asg/DP/stk
14.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/IOC: 800 Millionen Dollar Mehrkosten durch Olympia-Verlegung
LAUSANNE (dpa-AFX) - Das Internationale Olympische Komitee rechnet durch die Verlegung der Sommerspiele in Tokio mit Mehrkosten von bis zu 800 Millionen Dollar. Die Corona-Krise habe auch "erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro zur Bewältigung der Folgen der Olympia-Verschiebung ins nächste Jahr bewilligt. 150 Millionen Dollar (139 Millionen Euro) sollen unter anderem als Kredite an die internationalen Sportverbände und Nationalen Olympischen Komitees fließen. "Damit sollen diese in die Lage versetzt werden, ihren Sport weiter zu betreiben und ihre Athleten zu unterstützen", sagte Bach. Der Löwen-Anteil von umgerechnet 601 Millionen Euro soll die Zusatzkosten des IOC für die Organisation der ins nächste Jahr verlegten Tokio-Spiele decken. Zu den erwarteten Mehrausgaben für die japanischen Gastgeber machte Bach keine Angaben. Die eigens eingesetzte Taskforce zur Neu-Organisation der Spiele werde auf der Suche nach möglichen Einsparungen "jeden Stein umdrehen", versicherte Bach. Dabei müsse aber der "Geist der Spiele und die Qualität der Wettbewerbe" gesichert sein. Aber Bach sagte auch: "Es gibt keine Tabus. Alles wird diskutiert." Zweifel an der Austragung der Olympischen Spiele im Sommer 2021 wies der IOC-Chef zurück. Es sei "viel zu früh, jetzt schon Schlüsse" aus der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie auf das Ereignis in 14 Monaten zu ziehen. Das IOC vertraue auf den Rat der Taskforce und der Weltgesundheitsorganisation. Jegliche Planung sei derzeit aber schwierig. "Keiner weiß, wie die Welt morgen aussieht", sagte Bach. Weiter offen ist, ob die Organisatoren in Tokio wie erhofft auch 2021 die gleichen Wettkampfstätten und das olympische Dorf nutzen können. Dies sei "kein einfaches Unterfangen", sagte Bach. Indes hätten alle Olympia-Topsponsoren bereits zugesichert, ihre Verpflichtungen auch im kommenden Jahr zu erfüllen./hc/DP/stw