Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC0Z7U
  • ISIN: DE000MC0Z7U9
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

6,55 EUR

27.01.2020 16:06:02

Kaufen (Brief)

6,56 EUR

27.01.2020 16:06:02

Tägliche Änderung (Geld)

-0,76 %

-0,050 EUR 27.01.2020 16:06:02

Basiswert

1,1021 USD

-0,097 % 27.01.2020 16:06:17

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 27.01.2020 13:14:01 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs kaum verändert - Ifo-Index belastet nur vorübergehend
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Montag kaum verändert. Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland belasteten den Euro nur vorübergehend. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,1027 US-Dollar gehandelt. Sie bewegte sich damit auf dem Niveau aus dem frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1035 Dollar festgesetzt. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn überraschend eingetrübt. Belastet wurde das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima durch die Erwartungen für das nächste halbe Jahr. Demgegenüber hellte sich die Bewertung der aktuellen Lage leicht auf. Der Euro fiel zwar kurzzeitig auf ein Tagestief von 1,1015 Dollar. Er erholte sich aber rasch wieder, da Ökonomen in den Ifo-Daten auch etwas Positives sehen. Schließlich sei der entscheidende Index für das exportorientierte verarbeitende Gewerbe merklich gestiegen, kommentierte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. "Das stützt unsere Erwartung, dass der Rückgang der Industrieproduktion im Frühjahr auslaufen sollte." Zum Wochenauftakt ist die Sorge vor den Folgen des neuen Coronavirus wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Falls die aus China stammende Lungenkrankheit die chinesische Wirtschaft bremst, sind negative Auswirkungen auf die globale Wirtschaft zu befürchten. Aus Angst vor einer weiteren Verbreitung werden in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt inzwischen mehr als 43 Millionen Menschen weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Am Devisenmarkt steuerten die Investoren am Montag wieder verstärkt sichere Anlagehäfen an. So wurden der japanische Yen und der Schweizer Franken stärker nachgefragt./jsl/jkr/fba
Heute 27.01.2020 10:41:29 Quelle: dpa
Devisen: Euro verliert - Yen und Franken gefragt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag gesunken und hat damit an die Kursverluste der Vorwoche angeknüpft. Im Vergleich zu den vergangenen Handelstagen ging es aber nur noch leicht nach unten. Im Vormittagshandel rutschte die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,1017 US-Dollar, nachdem sie sich am Morgen noch bei 1,1030 Dollar und damit etwa auf dem Niveau vom Freitagabend gehalten hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1035 Dollar festgesetzt. Zum Wochenauftakt ist die Sorge vor den Folgen des neuen Coronavirus wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Falls die aus China stammende Lungenkrankheit die chinesische Wirtschaft bremst, sind negative Auswirkungen auf die globale Wirtschaft zu befürchten. Aus Angst vor einer weiteren Verbreitung werden in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt inzwischen mehr als 43 Millionen Menschen weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Am Devisenmarkt steuerten die Investoren am Montag wieder verstärkt sichere Anlagehäfen an. Darunter zählt auch der US-Dollar, so dass der Euro im Gegenzug etwas unter Druck geriet. Außerdem konnte der japanische Yen zulegen, auch der Schweizer Franken wurde stärker nachgefragt. Darüber hinaus sorgten enttäuschende Konjunkturdaten für einen leichten Dämpfer beim Euro. Die Gemeinschaftswährung rutschte auf das Tagestief, nachdem das Ifo-Geschäftsklima, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, überraschend gefallen war. "Die deutsche Wirtschaft startet verhalten ins neue Jahr", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Belastet wurde die Unternehmensstimmung durch die Erwartungen für das nächste halbe Jahr./jkr/bgf/jha/
24.01.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro grenzt Verluste etwas ein
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Freitag im späten US-Devisenhandel etwas stabilisiert. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1033 US-Dollar. Im späten europäischen Währungsgeschäft war der Eurokurs bis auf 1,1020 Dollar gefallen, das war der tiefste Stand seit Anfang Dezember. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1035 (Donnerstag: 1,1091) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9062 (0,9016) Euro gekostet. Eher schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten den Kurs etwas. Der von Markit erhobene Einkaufsmanagerindex hatte im Januar lediglich stagniert. Volkswirte hatten einen Anstieg erwartet. Belastet wurde der Indikator durch eine Abschwächung im Dienstleistungssektor. Experten verwiesen auf die Streiks in Frankreich. Robuste deutsche Daten stützten den Euro nur vorübergehend. Bereits am Vortag war der Euro durch neue Handelsdrohungen aus den USA belastet worden. US-Präsident Donald Trump und Wirtschaftsminister Wilbur Ross brachten erneut Autozölle ins Gespräch. "Die Drohungen dürften dazu beigetragen haben, dass der Markt auf Risk-Off schaltete", weshalb die sicheren Währungshäfen Yen und Franken und der Dollar gegenüber dem Euro zulegen konnten, hieß es in einem Kommentar der Commerzbank-Devisenexperten. Deutlich unter Druck geriet das britische Pfund. Die Unternehmensstimmung in Großbritannien hatte sich zu Beginn des Jahres überraschend deutlich aufgehellt. Das Pfund legte nach den Daten kurzzeitig deutlich zu und stieg zum Dollar auf einen Tageshöchstkurs von 1,3173 Dollar. Das Pfund gab seine Gewinne jedoch rasch und vollständig wieder ab und sank auf einen Tagestiefkurs von 1,3057 Dollar./bek/he