Optionsschein | Call | ProSiebenSat. 1 | 11,50 | 18.03.20

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  • WKN: MC0YFL
  • ISIN: DE000MC0YFL7
  • Optionsschein
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Basiswert

13,10 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf ProSiebenSat. 1 hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.06.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.01.2020 Quelle: dpa
TV-Quoten: Krimi und Schlager interessieren die meisten TV-Zuschauer
BERLIN (dpa-AFX) - Der ZDF-Krimi "Wilsberg" hat das Quotenrennen am Samstagabend für sich entschieden: Zur Hauptsendezeit um 20.15 Uhr sahen im Schnitt 6,36 Millionen Zuschauer zu, wie Leonard Lansink als Privatermittler Georg Wilsberg seinem früheren Freund Manni - lange Zeit festes Mitglied des Wilsberg-Kreises - helfen und ihn vom Vorwurf der Bestechlichkeit befreien will. Damit erreichte die humorvolle Krimiserie einen Marktanteil von 20,8 Prozent unter allen Zuschauern ab drei Jahren. Knapp dahinter liegt mit durchschnittlich 5,56 Millionen Zuschauern (19,8 Prozent) das Erste mit der Musikshow "Schlagerchampions - Das große Fest der Besten", moderiert von Florian Silbereisen. Den zweiten Tag im RTL-Dschungelcamp verfolgten um 22.15 Uhr durchschnittlich 5,34 Millionen Zuschauer (22,2 Prozent). Der Auftakt von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" hatte am Freitagabend zur Primetime 6,01 Menschen (24,3 Prozent Marktanteil) vor den Fernseher gelockt. Ab Mitternacht wollten am Samstag noch 2,25 Millionen Zuschauer (18,8 Prozent) "Die Stunde danach" der Show aus dem australischen Dschungel sehen. Zur Hauptsendezeit strahlte RTL die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" mit Chefjuror Dieter Bohlen aus. 3,9 Millionen Zuschauer (12,9 Prozent) wollten das sehen. Sat.1 sendete den ersten Teil des Harry-Potter-Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Dafür interessierten sich 1,13 Millionen Zuschauer (3,9 Prozent). Auf Vox lief der Thriller "Money Monster" mit George Clooney und Julia Roberts in den Hauptrollen. 1,12 Millionen Menschen schalteten ein (3,7 Prozent). Fast ebensoviele Zuschauer entschieden sich für ein weiteres Thriller-Angebot am Samstagabend: "Der Schakal" auf RTLzwei mit Bruce Willis und Richard Gere erreichte 1,10 Millionen Zuschauer (3,7 Prozent. Die Komödie "Vacation - Wir sind die Griswolds" schauten auf ProSieben 0,95 Millionen Menschen (3,2 Prozent). Das Schlusslicht bildete "MacGyver" auf Kabel eins mit 680 000 Zuschauern und einem Marktanteil von 2,3 Prozent./ags/DP/he
05.01.2020 Quelle: dpa
'Starkes Team' holt zum Jubiläum starke Quote
BERLIN (dpa-AFX) - Sie ist eine der populärsten Krimireihen im deutschen Fernsehen und immerhin halb so alt wie der "Tatort": Die ZDF-Samstagskrimireihe "Ein starkes Team". Mit der 80. Folge namens "Abgetaucht" beging die Serie am Samstagabend ihren 25. Geburtstag und holte eine besonders hohe Einschaltquote. Im Schnitt 7,04 Millionen Zuschauer schalteten ab 20.15 Uhr den sogenannten Hauptstadtkrimi ein, was 21,5 Prozent Marktanteil entsprach. In dem Film stellte sich Linett (Stefanie Stappenbeck) auf die Seite eines Jugendfreundes unter Mordverdacht - eine starke Belastung für ihre Kollegen Otto Garber (Florian Martens) und Sebastian (Matthi Faust) sowie Teamchef Reddemann (Arnfried Lerche). Die als Ost-West-Krimi gestartete Reihe wurde lange geprägt von der 2016 gestorbenen Schauspielerin Maja Maranow. Die über drei Stunden dauernde ARD-Samstagabendshow "Klein gegen Groß: Das unglaubliche Duell" mit Kai Pflaume kam im Ersten auf 6,25 Millionen Zuseher und 20,5 Prozent Marktanteil. Die neue - inzwischen 17. - Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) startete mit 3,86 Millionen Zuschauern (12,2 Prozent). In der Jury sitzen diesmal Musiker Xavier Naidoo, Ex-DSDS-Sieger Pietro Lombardi, Tänzerin Oana Nechiti sowie Chefjuror Dieter Bohlen. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen war RTL mit 20,6 Prozent Marktanteil (1,83 Milionen) die Nummer eins. Dahinter reihten sich Sat.1 und der Digitaltrickspaß "Ice-Age - Kollision voraus" von 2016 (1,74 Millionen/5,4 Prozent), die Thrillerkomödie "3 Days To Kill" mit Kevin Costner bei Vox (1,31 Millionen/4,1 Prozent), "Die Promi-Darts-WM" bei ProSieben (1,28 Millionen/4,7 Prozent bei vier Stunden Dauer), die 2017er-Serie "MacGyver" bei Kabel eins (0,84 Millionen/2,6 Prozent) und der 40 Jahre alte französische Klassiker "La Boum - Die Fete: Eltern unerwünscht" mit Sophie Marceau bei RTLzwei (0,61 Millionen/1,9 Prozent). Die Serie "Das Boot" verlor etwa anderthalb Millionen Zuschauer im vergleich zum Vortag und kam mit Folge 2 ab 22 Uhr auf 3,24 Millionen Zuschauer, was 12,2 Prozent entsprach. Am Freitag hatten die erste Folge ab 20.15 Uhr noch etwa 4,7 Millionen eingeschaltet. Eine besonders hohe Zuschauerzahl hatte auch das BR Fernsehen, das mit dem Film "Sauerkrautkoma" ab 20.15 Uhr deutschlandweit 1,56 Millionen erreichte./gth/DP/he
31.12.2019 Quelle: dpa
Bund schaltet sich bei Idee zu EU-Internetplattform ein
BERLIN/MAINZ (dpa-AFX) - Der Bund hat sich bei der von der ARD forcierten Idee einer EU-Internetplattform als Alternative zu dominierenden Anbietern aus Amerika eingeschaltet. Man sei hierzu im Austausch mit dem zum Jahreswechsel scheidenden ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm und weiteren Akteuren wie Rundfunkanstalten, öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern von Video-on-Demand-Diensten und Streaming-Diensten, teilte das Bundeswirtschaftsministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Solche Dienste bieten Bewegtbild-Inhalte an - alternativ zu den klassischen TV-Sendern mit deren Programm und Mediatheken. Das Ministerium ergänzte: "Weitere Gespräche mit Verantwortlichen aus den Bereichen Medien, Infrastruktur und Wissenschaft sind geplant. Dabei sollen die technischen, finanziellen, wettbewerblichen und inhaltlichen Aspekte der Idee erörtert werden." Unlängst hatte Wilhelm den Plan der ARD, einen Vorstoß auf höchster EU-Ebene für eine europäische Internet-Plattform zu machen, bekanntgemacht. Europa brauche ein Gegengewicht zu den US-Riesen Google, Amazon, Facebook & Co.. "Nur mit einer eigenen digitalen Infrastruktur kann Europa seine Souveränität im Digitalen schützen", sagte Wilhelm. Die Plattformen der großen US-Anbieter steuerten die Auswahl und Sichtbarkeit von Inhalten mit ihren Algorithmen. Diese dienten aber nicht dem Gemeinwohl, sondern den Geschäftsmodellen der Konzerne. Der Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF), Thomas Bellut, betonte in einem dpa-Interview: "Der Wirtschaftsminister hat zu einem Gespräch eingeladen, bei dem die Haltung der deutschen Medien erörtert werden soll. Das Modell an sich ist noch unklar; was es genau leisten soll und welche Inhalte dahin gespielt werden. Am Ende ist es eine politische Entscheidung, ob eine solche Plattform auf europäischer Ebene gebaut werden soll."/rin/irs/DP/zb
31.12.2019 Quelle: dpa
ZDF kontert ARD-Kritik zur Verteilung des Rundfunkbeitrags
MAINZ (dpa-AFX) - Die Befürchtung der ARD einer "Umverteilung" des Rundfunkbeitrags zugunsten von ZDF und Deutschlandradio kann ZDF-Intendant Thomas Bellut nicht teilen. "Ich finde das sehr überraschend und kann den Angriff nicht nachvollziehen", sagte der 64-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Das deckt sich nicht mit dem, was ich weiß. Ich bin gespannt, was die KEF am Ende dazu sagen wird." Die KEF ist die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten. Sie gibt als unabhängiges Gremium eine Empfehlung ab, wie hoch der Rundfunkbeitrag ab 2021 für vier Jahre ausfallen sollte. In einem vorläufigen Entwurf ist von 18,36 Euro die Rede - bislang liegt der monatliche Beitrag bei 17,50 Euro. Die abschließende KEF-Empfehlung wird Anfang 2020 erwartet. Am Ende entscheiden die Länder über die Höhe des Beitrags. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit ARD, ZDF und Deutschlandradio (Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova) ist der Rundfunkbeitrag die Haupteinnahmequelle. Mitte Dezember hatte der zum Jahreswechsel scheidende ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm gesagt: "Der KEF-Bericht schafft eine Unwucht. Er schlägt eine Umverteilung von Finanzmitteln zu ZDF und Deutschlandradio vor, die in diesen vier Jahren finanziell besser ausgestattet werden als die ARD." Der prozentuale Anteil der ARD werde sinken. "Eine Folge wird sein, dass die regionalen Inhalte der föderalen ARD stärker unter Druck stehen werden." Bellut betonte im dpa-Interview: "Es hat in der Vergangenheit schon immer mal kleinere Veränderungen bei der Verteilung gegeben. Aber die sind eine Folge von Berechnungen der KEF, die sehr präzise die Aufgaben und Ausgaben der Sender betrachtet und Wirtschaftlichkeitspotenziale einbezieht."/rin/irs/DP/zb