Optionsschein | Call | Continental | 117,50 | 17.06.20

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  • WKN: MC0YEJ
  • ISIN: DE000MC0YEJ4
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Jüngste Rally im Auto- und Tourismussektor vorbei
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei den zuletzt stark gelaufenen Aktien aus den Automobil- sowie Reise- und Freizeitsektoren haben die Anleger vor dem verlängerten Pfingstwochenende Gewinne eingestrichen. Bereits am Vortag war den Sektorwerten etwas die Luft ausgegangen, nachdem diese noch bis zur Wochenmitte von Lockerungen in der Coronakrise, Aufhebungen von Reisebeschränkungen und einer damit verbundenen Wirtschaftsbelebung profitiert hatten. An diesem Freitag waren Auto- und Reisewerte mit Abschlägen von jeweils mehr als zweieinhalb Prozent die schwächsten der Stoxx-600-Branchenübersicht. Die Autoren des Bernecker-Börsenbriefes hatten am Vortag erst Autowerte als die "sicherste Konjunkturwette für die Deutschen" bezeichnet. Vor dem Wochenende nun waren die Papiere der Hersteller Daimler, Volkswagen und BMW mit Abschlägen von teils mehr als drei Prozent aber weit hinten im ebenfalls schwachen Dax zu finden. Volkswagen schiebt derweil seine Elektrooffensive in China mit milliardenschweren Investitionen an. Die Bernecker-Autoren sehen die Wolfsburger unter den deutschen Autobauern strategisch am klarsten positioniert. Für die Titel des Zulieferers Continental ging es mit einem Abschlag von gut vier Prozent noch stärker abwärts, hier belastete zusätzlich eine Abstufung durch Morgan Stanley von "Overweight" auf "Equal-weight". Die Gewinnerwartungen für Autozulieferer im Jahr 2021 stabilisierten sich, schrieb Analystin Victoria Greer in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Nach der starken Rally sieht sie die Erholung aber schon großteils eingepreist. Das Restrukturierungspotenzial sei bei Continental zwar interessant, der Abstand zum Kursziel von weiterhin 95 Euro aber inzwischen zu gering für eine Kaufempfehlung. Die Conti-Aktie kostete am Freitagmorgen knapp 89 Euro. Lufthansa sackten um mehr als sechseinhalb Prozent ab. Noch sind die Aktien im deutschen Leitindex enthalten. Doch angesichts der auch in diesem Jahr wieder sehr hohen Kursverluste dürften die Tage in Deutschlands erster Börsenliga bald gezählt sein. Für den Index-Experten Achim Matzke von der Commerzbank hat die Lufthansa den "Flug vom Dax zum MDax gebucht". Die Lufthansa zählt zu den größten Verlierern der Coronakrise. Gewinne nahmen die Anleger auch bei den im SDax notierten Sixt-Stämmen mit. Mit einem Minus von knapp sechs Prozent fanden sie sich weit hinten in dem Nebenwerteindex. Die Papiere des Autovermieters waren zuletzt ebenfalls großer Nutznießer der gelockerten Reisebeschränkungen. Auch die Insolvenz des US-Kontrahenten Hertz hatte Sixt in die Karten gespielt./ajx/tav/stk
19.05.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR/Patentamt: Deutsche Autobranche stark bei E-Motoren und Batterie
(Im 1. und 4. Absatz wurde korrigiert, dass es sich um veröffentlichte Patentanmeldungen und nicht um veröffentlichte Patente handelt. Anmeldungen werden nach 18 Monaten veröffentlicht, das bedeutet aber nicht, dass die Patente bereits erteilt wären.) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die deutsche Autobranche ist nach einer Analyse des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) bei der Entwicklung von Elektroautos in den vergangenen Jahren innovativer geworden. 2019 wurden vom Deutschen und dem ebenfalls in München ansässigen Europäischen Patentamt 660 Patentanmeldungen für Autos mit E-Motor veröffentlicht, 42 Prozent mehr als 2017, wie das DPMA am Dienstag mitteilte. Bei den Batterien ging die Entwicklungstätigkeit ähnlich schnell nach oben: Das Patentamt veröffentlichte 2684 Anmeldungen für diesen Bereich, ein Plus von 41 Prozent. In beiden Bereichen lagen deutsche Hersteller auf Platz eins. "Dass deutsche Hersteller bei den Patentanmeldezahlen auf ihrem Heimatmarkt in vielen Bereichen vorne liegen, stimmt mich für die Zukunft optimistisch", sagte Patentamtschefin Cornelia Rudloff-Schäfer. "Die Zahlen zeigen aber auch, dass es vor allem in Asien und den USA starke Konkurrenten gibt, die um die Technologieführerschaft ringen und diesen neuen Markt ebenfalls für sich erobern wollen." Viele Erfindungen stammen nicht von den Autoherstellern selbst, sondern von Zulieferern wie Bosch, Schaeffler oder Continental. Japanische Firmen sind sowohl bei E-Autos als auch Batterietechnik und Brennstoffzelle stark vertreten, US-Unternehmen haben eine starke Position beim autonomen Fahren. Zwischen Patentanmeldung und Erteilung vergehen normalerweise Jahre, weil die Behörden vor der Veröffentlichung prüfen, ob es sich wirklich um neue Erfindungen handelt. Die Zahlen bedeuten allerdings nicht, dass die deutsche Autobranche auch weltweit führend bei den Patentanmeldungen wäre. Patentgebühren sind teuer, deswegen melden die meisten Firmen ihre Entwicklungen im Heimatland und wenigen ausgewählten Industrieländern an. Nach Einschätzung des Patentamts lässt die Patentstatistik den Schluss zu, dass die Autobranche nach dem Abgasskandal 2015 ihre Entwicklungsbudgets von herkömmlichen Verbrennungsmotoren hin zu den neuen Antriebstechniken verschoben hat. Laut DPMA war die Zahl der Anmeldungen zum Verbrennungsmotor im vergangenen Jahr um 13 Prozent niedriger als noch 2017./cho/DP/stw
19.05.2020 Quelle: dpa
Patentamt: Deutsche Autobranche stark bei E-Motoren und Batterie
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die deutsche Autobranche ist nach einer Analyse des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) bei der Entwicklung von Elektroautos in den vergangenen Jahren innovativer geworden. 2019 wurden vom Deutschen und dem ebenfalls in München ansässigen Europäischen Patentamt 660 Patente für Autos mit E-Motor veröffentlicht, 42 Prozent mehr als 2017, wie das DPMA am Dienstag mitteilte. Bei den Batterien ging die Entwicklungstätigkeit ähnlich schnell nach oben: Das Patentamt veröffentlichte 2684 Patente für diesen Bereich, ein Plus von 41 Prozent. In beiden Bereichen lagen deutsche Hersteller auf Platz eins. "Dass deutsche Hersteller bei den Patentanmeldezahlen auf ihrem Heimatmarkt in vielen Bereichen vorne liegen, stimmt mich für die Zukunft optimistisch", sagte Patentamtschefin Cornelia Rudloff-Schäfer. "Die Zahlen zeigen aber auch, dass es vor allem in Asien und den USA starke Konkurrenten gibt, die um die Technologieführerschaft ringen und diesen neuen Markt ebenfalls für sich erobern wollen." Viele Erfindungen stammen nicht von den Autoherstellern selbst, sondern von Zulieferern wie Bosch, Schaeffler oder Continental. Japanische Firmen sind sowohl bei E-Autos als auch Batterietechnik und Brennstoffzelle stark vertreten, US-Unternehmen haben eine starke Position beim autonomen Fahren. Zwischen Patentanmeldung und Veröffentlichung vergehen normalerweise eineinhalb Jahre, weil die Behörden vor der Veröffentlichung prüfen, ob es sich wirklich um neue Erfindungen handelt. Die Zahlen bedeuten allerdings nicht, dass die deutsche Autobranche auch weltweit führend bei den Patentanmeldungen wäre. Patentgebühren sind teuer, deswegen melden die meisten Firmen ihre Entwicklungen im Heimatland und wenigen ausgewählten Industrieländern an. Nach Einschätzung des Patentamts lässt die Patentstatistik den Schluss zu, dass die Autobranche nach dem Abgasskandal 2015 ihre Entwicklungsbudgets von herkömmlichen Verbrennungsmotoren hin zu den neuen Antriebstechniken verschoben hat. Laut DPMA war die Zahl der Anmeldungen zum Verbrennungsmotor im vergangenen Jahr um 13 Prozent niedriger als noch 2017./cho/DP/jha