Turbo Open End | Short | Drillisch | 33,355

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  • WKN: MC0XRB
  • ISIN: DE000MC0XRB5
  • Turbo Open End

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Drillisch hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Drillisch hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33,56 EUR
  • 33,56 EUR
  • 33,51 EUR
  • 33,51 EUR
22.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 34,82 EUR
  • 34,82 EUR
  • 34,77 EUR
  • 34,77 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Kampf den weißen Flecken: Bund geht mit viel Geld auf 'Funklochjagd'
BERLIN (dpa-AFX) - Nie mehr "sorry, ich habe kein Netz": Die Bundesregierung will Mobilfunklöcher in Deutschland schließen und dafür mehr als eine Milliarde Euro ausgeben. "Ich freue mich, dass wir jetzt auch staatlich massiv fördern", sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nach einem Mobilfunkgipfel mit Bund, Ländern, Kommunen und Netzbetreibern in Berlin. Um vor allem in ländlichen Gebieten für guten Handyempfang zu sorgen, fördert der Bund mit 1,1 Milliarden Euro künftig auch den Bau von Funkmasten. Bis zu 5000 Mobilfunkstandorte sollen über eine neue staatliche Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mit mindestens 4G-Empfang versorgt werden. Zudem sollen die Genehmigungszeiten für neue Masten von derzeit im Schnitt 18 auf 3 Monate gesenkt werden. Obwohl mittlerweile der Großteil aller Haushalte in Deutschland mit schnellem mobilen 4G-Internet (LTE) versorgt ist, gibt es noch immer etliche weiße Flecken in Deutschland. Wer viel unterwegs surft und telefoniert, kennt das Problem: Kommt man in ländlichere Gegenden oder sitzt im Zug, gehören Aussetzer dazu. Dort will man jetzt auf "Funklochjagd" gehen, wie es Scheuers Ministerium formuliert. Zwar gilt die Corona-Krise, in der Millionen Menschen zuhause arbeiteten, Filme, Konzerte und private Treffen streamten, als bestandener Herkulestest für die deutschen Netze. Allerdings war hier in vielen Fällen vor allem das Festnetz-Internet gefragt. Dass in Digital-Deutschland noch viel Luft nach oben ist, zeigte sich in der Nacht zum Dienstag nicht nur an massiven Störungen im Netz der Telekom, sondern sehr anschaulich auch bei der Pressekonferenz nach dem Mobilfunkgipfel, die im Online-Stream bei Journalisten im Homeoffice immer wieder abbrach. Sehr passend wirkte es da, dass Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung feststellte und erklärte, es gehe neben Zukunftsprojekten wie smarter Landwirtschaft eben auch darum, "von zuhause aus mal ruckelfrei einen Film gucken zu können". Eigentlich sollen die Netzbetreiber für flächendeckenden Mobilfunkempfang in Deutschland sorgen. Bei der Ersteigerung von Mobilfunkfrequenzen verpflichten sie sich dazu, bestimmte Versorgungsauflagen zu erfüllen, damit sie den Netzausbau nicht auf lukrative Regionen mit vielen Einwohnern beschränken. Dennoch gibt es weiterhin etliche Funklöcher. Besonders an Hauptverkehrswegen, also ICE-Strecken und Autobahnen, hapert es. Um hier besonders nachzuhelfen, fördert der Bund technische Umbauten in Zügen nun mit 150 Millionen Euro. Das Programm mit 100 Prozent Förderung sei nun auf den Weg gebracht, sagte Scheuer am Dienstag. Ziel sei dabei, dass der Mobilfunk nicht mehr den Zugfunk störe und damit die Netze entlang der Bahnstrecken besser ausgebaut werden könnten. Dabei gehe es um rund 14 000 Züge. Teils müssten alte Geräte ausgetauscht werden, teils nur aufgerüstet. 2021 solle das abgeschlossen sein. Bisher wurde nur anteilig gefördert. Konkret muss die neue Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft nun in den nächsten Monaten in Kooperation mit den Anbietern herausfinden, wo eine Förderung von Standorten konkret Sinn macht. Das ist dort der Fall, wo nicht zu erwarten ist, dass die Netzbetreiber hier zur Erfüllung von Auflagen oder aus wirtschaftlichem Interesse in den nächsten Jahren von selbst in den Ausbau investieren würden. Dieser Punkt ist auch im Interesse der Branche selbst. Netzbetreiber und Branchenverbände begrüßten am Dienstag die Pläne des Bundes, warnten aber vor schädlicher Konkurrenz durch einen staatlichen Wettbewerber. "Staatliche Hilfen müssen sich auf jene Gebiete beschränken, in denen nachweislich kein eigenwirtschaftlicher Ausbau absehbar ist", hieß es etwa vom Digitalverband Bitkom. Manche fürchten, der Bund könne durch die neue Gesellschaft eine zu große Rolle beim Ausbau des superschnellen 5G-Standards einnehmen, bei dem die Anbieter noch in frühen Stadien stecken oder teilweise noch gar nicht begonnen haben. Um diesen schneller voranzutreiben, hatte die Bundesregierung in ihrem Corona-Konjunkturpaket fünf Milliarden Euro veranschlagt. "Es wäre aus unserer Sicht eine falsche Priorisierung, wenn die hierfür erforderlichen, aber extrem knappen Ausbaukapazitäten gezielt in derart dünn besiedelten Gebieten gebunden werden würden", sagte Jürgen Grützner vom Branchenverband VATM. Der Erfolg von autonomem Fahren und anderen Zukunftsanwendungen würde sich nicht in den letzten "zwei Prozent der Versorgungsgebiete" entscheiden. Städte und Landkreise sehen das anders. Sie wollen im ländlichen Raum nicht nur LTE-Lücken geschlossen haben, sondern auch schnell beim 5G-Netz vorankommen. "Der in einigen Städten bereits begonnene Netzausbau muss sich so schnell wie möglich auch in die ländlichen Räume erstrecken. Soweit dies nicht eigenwirtschaftlich möglich sein wird, muss der Bund auch insoweit Mittel zur Verfügung stellen", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistags, Reinhard Sager./ted/swe/DP/fba
11.06.2020 Quelle: dpa
Vorbereitung auf 5G: Deutschland in der EU unter den besten
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Deutschland ist unter den EU-Staaten mit am besten auf die fünfte Mobilfunkgeneration 5G vorbereitet. Beim digitalen Angebot der öffentlichen Verwaltung ist hingegen noch viel Luft nach oben, wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der EU-Kommission in Brüssel hervorgeht. Insgesamt liegt Deutschland in dem Bericht leicht über dem EU-Schnitt nur auf Platz 12 - unter 27 EU-Mitgliedsstaaten und dem Vereinigten Königreich. Führend sind Finnland, Schweden, Dänemark und die Niederlande. Auf den hinteren Plätzen landen Bulgarien, Griechenland, Rumänien und Italien. Die Daten wurden vor der Corona-Pandemie erhoben. Funkmasten in Deutschland sind demnach überdurchschnittlich gut ans Internet angeschlossen. Auch Finnland, Ungarn und Italien schneiden bei der 5G-Bereitschaft gut ab. Nach aktuellen Angaben von Providern stehen in Deutschland derzeit rund 80 000 Mobilfunkmasten. Etliche von ihnen sind schon weitgehend auf 5G vorbereitet. Dort müssen nur einige kleinere Komponenten ausgetauscht oder hinzugefügt werden. Der am Donnerstag veröffentlichte Desi-Bericht untersucht den digitalen Fortschritt von Wirtschaft und Gesellschaft in der EU und in Großbritannien. Dabei nimmt er etwa den Breitband-Ausbau, die Online-Kompetenzen von Bürgern sowie die Möglichkeit digitaler Behördengänge unter die Lupe. Insgesamt regeln mehr Menschen ihre Belange mit Behörden dem Bericht zufolge online: 67 Prozent gaben an, digitale Angebote der öffentlichen Verwaltung zu nutzen. Das sei ein Anstieg um 26 Prozentpunkte seit 2013. Auch hier sind Finnland, Estland und Dänemark Vorreiter. In Sachen angebotene digitale öffentliche Dienste belegt Deutschland nur Platz 21 von 28. Bei der Digitalisierung von Unternehmen erreicht Deutschland ebenfalls nur eine verhältnismäßig schwache Bewertung. Weniger als ein Drittel der Unternehmen (29 Prozent) tauscht Informationen elektronisch aus. Viele Menschen in der EU haben noch immer kaum digitale Kompetenzen. 2019 hätten nur 58 Prozent der Menschen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit digitalen Angeboten gehabt, heißt es in dem Bericht. Der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, Achim Berg, sagte Deutschland liegt knapp über dem Durchschnitt der EU-Länder. "Ein Platz im Mittelfeld kann aber nicht unser Anspruch sein." Deutschland als Europas größte Volkswirtschaft müsse auch in der digitalen Welt eine führende Rolle einnehmen. Der schlechte Ausbau der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland nannte Berg "ein Armutszeugnis für den digitalen Staat". Umso wichtiger sei es, dass das jüngste Konjunkturpaket der Regierungsparteien einen Schwerpunkt in der Digitalisierung der Verwaltung setze."/apo/DP/mis