Optionsschein | Put | Alphabet C | 1.300,00 | 17.06.20

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  • WKN: MC0X1S
  • ISIN: DE000MC0X1S8
  • Optionsschein

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21.11.2019 11:26:04

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Basiswert

1.302,10 USD

+0,11 % 21.11.2019 11:20:03

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.11.2019 06:00:30 Quelle: dpa
Lautsprecher-Firma Sonos kauft Sprachassistenten aus Frankreich
SANTA BARBARA (dpa-AFX) - Der Anbieter vernetzter Lautsprecher Sonos ist jetzt Besitzer eines eigenen Sprachassistenten - dank eines Zukaufs in Europa. Der Branchenpionier übernahm für 37,5 Millionen Dollar die französische Firma Snips. Sonos wolle nicht mit universell einsetzbaren Assistenten wie Alexa oder Google Assistant konkurrieren, sondern eine Sprachsteuerung für die Nutzung rund um Musik entwickeln, sagte Unternehmenschef Patrick Spence dem Magazin "Variety". Ein Merkmal der Snips-Technologie sei, dass der Sprachassistent direkt auf einem Gerät ohne ständige Verbindung zu Cloud-Diensten arbeiten könne. Damit könne Sonos eine Sprachsteuerung machen, die den Datenschutz berücksichtige, betonte Spence am Mittwoch. Sonos bietet bei mehreren Modellen die Integration von Alexa und Google Assistant an. Doch Reaktionen der Nutzer hätten gezeigt, dass sich nicht alle damit wohlfühlten, hatte Spence bereits am Rande der IFA Anfang September eingeräumt. Sonos gab die Übernahme zusammen mit Zahlen zum aktuellen Geschäft bekannt. Demnach steigerte die Firma den Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um knapp acht Prozent auf 294,2 Millionen Dollar (265,6 Mio Euro). Zugleich sprang der Verlust in dem Ende September abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal unter anderem wegen höherer Entwicklungsausgaben von 1,7 auf 29,6 Millionen Dollar hoch. Im gesamten Geschäftsjahr verkaufte Sonos rund sechs Millionen Geräte. Die Zahl der Haushalte mit Lautsprechern der Firma stieg um 1,7 Millionen auf 9 Millionen./so/DP/zb
Heute 21.11.2019 05:56:45 Quelle: dpa
Google schränkt gezielte Platzierung von Wahlwerbung ein
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Nach dem Stopp politischer Anzeigen bei Twitter schränkt auch Google die Möglichkeiten zur gezielten Platzierung von Wahlwerbung ein. Einzelne Nutzergruppen sollen damit nur noch nach drei Merkmalen angesprochen werden können: Alter, Geschlecht und Postleitzahl. Zugleich bleibe es aber weiterhin möglich, die Anzeigen zu einzelnen Suchwörtern wie zum Beispiel "Wirtschaft" zu schalten, wie Google in einem Blogeintrag in der Nacht zum Donnerstag erklärte. In einem weiteren wichtigen Schritt betonte Google, dass falsche Angaben in jeglicher Werbung gegen die Regeln der Plattform verstoßen - auch wenn es um Politik geht. Das betreffe zum Beispiel auch manipulierte Medien wie Videos. Facebook hatte in den USA zuletzt heftige Diskussionen mit der Ankündigung ausgelöst, auch nachweislich falsche Beiträge von Politikern auf der Plattform zu lassen, um sich nicht in den politischen Prozess einzumischen. Botschaften von Politikern werden auch nicht den unabhängigen Factchecking-Partnern des Online-Netzwerks vorgelegt. Google erklärte, der Internet-Konzern gehe davon aus, nur in seltenen Fällen bei politischer Werbung eingreifen zu müssen - "aber wir werden das bei klaren Verstößen weiterhin tun". Twitter wird unterdessen ab Donnerstag unterdessen gar keine politischen Botschaften mehr als Werbung verbreiten lassen. Reichweite dafür müsse verdient und nicht erkauft werden, erklärte Twitter-Chef Jack Dorsey zur Begründung. Bei Google sollen die neuen Regeln zunächst in Großbritannien - wo am 12. Dezember ein neues Parlament gewählt wird - binnen einer Woche umgesetzt werden. Bis Jahresende sollen sie dann in der EU gelten und im Rest der Welt am 6. Januar 2020. Der Finanzdienst Bloomberg berichtete, Google werde für politische Anzeigen zudem die Möglichkeit sperren, eigene Kontaktlisten zur gezielten Ansprache von Nutzern hochzuladen. Das gilt als wichtiges Werkzeug für Firmen und auch Parteien, ihnen bereits bekannte Menschen auf der Plattform ausfindig zu machen. Facebook bietet seinen Werbekunden eine ähnliche Funktion an./so/DP/zb
20.11.2019 Quelle: dpa
Sicherheitsrat im Iran: Internet bleibt vorerst gesperrt
TEHERAN (dpa-AFX) - Wegen der landesweiten Proteste gegen höhere Benzinpreise bleibt das Internet im Iran auf unbestimmte Zeit gesperrt. "Das Internet wird dann erst wieder eingeschaltet, wenn die Sicherheit im Land auch wieder voll und ganz hergestellt ist", sagte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats am Mittwoch der Nachrichtenagentur Isna. Die Sicherheit im Land habe "höchste Priorität". Falls notwendig, werde alles dafür "geopfert". Die Internetsperre sei eine einstimmige Entscheidung der politischen Führung gewesen. Zu gegebener Zeit werde diese auch entscheiden, wann die Sperre wieder aufgehoben werden könne. Wann das sein könnte, sagte der Sprecher nicht. Angesichts der am Freitag begonnenen Unruhen wegen der Benzin-Politik von Präsident Hassan Ruhani war auf Anweisung des Sicherheitsrats am Samstagnachmittag das Internet abgestellt worden. Auch am fünften Tag in Folge blieb das Internet am Mittwoch somit weitgehend blockiert. Damit soll verhindert werden, dass Informationen, Bilder und Videos von den Protesten verbreitet werden. Bei den Protesten gab es Tote und unzählige Festnahmen. International sorgten die Unruhen und der Umgang mit den Demonstranten für Kritik und Sorge. Auch das Telekommunikationsministerium erklärte, die Sicherheit des Landes habe Priorität. Zugang zu den hiesigen Webseiten im Land sei weiterhin möglich, damit die Menschen etwa zumindest Geld überweisen können. Für Irans Bevölkerung ist die Internetsperre dennoch ein großes Problem. Sie paralysiert viele Aktivitäten des normalen Lebens. Über 80 Millionen Menschen können weder Mails senden oder empfangen noch auf Kurznachrichtendienste oder Google-Suchen zugreifen. Auch die Arbeit der Medien wurde durch die Sperre enorm beeinträchtigt. Laut hiesigen Medienberichten hat sich die Lage in den meisten Städten zuletzt wieder beruhigt. Beobachter aber vermuten, dass dies noch nicht der Fall sei./str/fmb/DP/men
20.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Unfallermittler wollen nach Uber-Crash mehr Regeln für Roboterwagen
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der erste tödliche Unfall mit einem selbstfahrenden Auto könnte zu strengeren Regeln für Roboterwagen-Tests führen. Die US-Verkehrsbehörde NHTSA prüft nun entsprechende Empfehlungen amerikanischer Unfallermittler nach dem Zusammenstoß, bei dem ein Testfahrzeug des Mobilitätskonzerns Uber eine Fußgängerin tötete. Die Ermittlungsbehörde NTSB will unter anderem, dass bisher freiwillige Sicherheitsberichte der Unternehmen zur verbindlichen Voraussetzung werden. Die NTSB, die auch nach Flugzeugabstürzen aktiv wird, kann zwar nur Empfehlungen aussprechen - ihr Wort hat aber Gewicht in den USA. In einer öffentlichen Sitzung am Dienstag ging vor allem NTSB-Mitglied Jennifer Homendy hart ins Gericht mit den bisherigen Vorschriften der Verkehrsbehörde NHTSA, die sie als "lasch" kritisierte: "Sie haben den technologischen Fortschritt über den Schutz von Menschenleben gestellt." Bei dem Unfall im März 2018 hatte ein vom Computer gesteuerter Uber-Testwagen in der Stadt Tempe im Bundesstaat Arizona eine Frau getötet, die ein Fahrrad über eine mehrspurige Straße geschoben hatte. Die unmittelbare Ursache sieht die NTSB darin, dass die Fahrerin des Testwagens abgelenkt gewesen sei. Sie schaute sich nach Angaben der Polizei eine TV-Sendung auf ihrem Smartphone an. Wäre sie aufmerksam gewesen, hätte sie wahrscheinlich genügend Zeit gehabt, den Unfall zu verhindern, wie die NTSB betonte. Zugleich kritisierten die Ermittler die Risikobereitschaft von Uber. Beim Umbau zum Roboterwagen war die Funktion des Herstellers Volvo zum automatischen Bremsen abgeschaltet worden. Die Sensoren des Autos hatten die Frau zwar 5,6 Sekunden vor dem Aufprall erfasst - aber Ubers Software konnte sie zunächst weder als Fußgängerin einordnen, noch ihren Weg vorhersagen. Außerdem habe der Fahrdienst-Vermittler nicht genügend das Verhalten der Menschen am Steuer überwacht, auch nachdem Uber auf einen zweiten Mitarbeiter bei den Testfahrten verzichtet habe. NTSB-Chef Robert Sumwalt betonte, dass Sicherheit entscheidend für die Akzeptanz selbstfahrender Autos sein werde. "Ein Unfall jedes Unternehmens beeinträchtigt das Vertrauen der Öffentlichkeit." Die USA haben sich in den vergangenen Jahren zu dem Land entwickelt, in dem die meisten Roboterwagen auf öffentlichen Straßen getestet werden. Allein in Kalifornien haben inzwischen mehr als 60 Unternehmen die Erlaubnis für Fahrten mit Mitarbeitern am Steuern bekommen, darunter auch Unternehmen aus Deutschland. Die Google-Schwesterfirma Waymo darf inzwischen auch ohne Sicherheitsfahrer testen. Während in Kalifornien die Unternehmen regelmäßig Berichte über Zwischenfälle sowie das Eingreifen der Sicherheitsfahrer veröffentlichen müssen, gab es in Arizona bisher noch weniger Vorschriften. Die NTSB forderte Arizona nun auf, die Regeln für die Erteilung einer Testerlaubnis vor allem mit Blick auf die Sicherheit zu verschärfen./so/DP/mis
19.11.2019 Quelle: dpa
WDH/US-Regierung verlängert Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei
(Verlängerung betrifft Google-Apps, rpt Google-Apps) WASHINGTON (dpa-AFX) - Nutzer von Huawei-Smartphones müssen sich weitere drei Monate nicht um Zugang zu Google-Apps sorgen. Die US-Regierung verlängerte die Ausnahmeerlaubnis für bestimmte Geschäfte mit dem chinesischen Smartphone-Anbieter und Netzwerk-Ausrüster um weitere 90 Tage, wie das Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Zuletzt hatte die US-Regierung Mitte August einen solchen 90-Tage-Aufschub gesetzt und erklärt, dies solle betroffenen Kunden mehr Zeit geben, nach Alternativen zu suchen. Die erneute Verlängerung dürfte auch darauf ausgerichtet sein, die laufenden Handelsgespräche mit China nicht zu torpedieren. Der chinesische Konzern Huawei ist ein führender Ausrüster von Mobilfunk-Netzen unter anderem in Europa und der zweitgrößte Smartphone-Anbieter der Welt. Die USA hatten Huawei im Mai - inmitten des Handelskrieges mit China - auf eine Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Wer US-Technik an Huawei verkaufen oder transferieren will, muss eine Lizenz erwerben. Diese kann verweigert werden, wenn Sicherheitsinteressen berührt sind. Huawei wird von den USA verdächtigt, für China zu spionieren. Beweise dafür wurden bislang nicht öffentlich gemacht, Huawei weist die Vorwürfe zurück. Der US-Regierung geht es bei der verlängerten Ausnahmegenehmigung auch darum, mögliche Ausfälle bei kleineren amerikanischen Mobilfunk-Anbietern in ländlichen Gegenden zu vermeiden, die ihre Netze mit Sendetechnik von Huawei bestückt hatten. Für Nutzer von Huawei-Smartphones bedeutet der Schritt unter anderem, dass Google die mit seinem Betriebssystem Android laufenden Telefone vorerst weiter in vollem Umfang mit Updates versorgen kann. Huawei betonte, man werde für das Android-System auch bei einem Embargo weiterhin Sicherheitspatches als auch Software-Updates und Support anbieten können. Man werde in diesem Fall Updates und Patches über Android Open Source beziehen, das von den Handelsbeschränkungen nicht betroffen ist./jac/DP/nas