Optionsschein | Put | Alphabet C | 1.300,00 | 17.06.20

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  • WKN: MC0X1S
  • ISIN: DE000MC0X1S8
  • Optionsschein
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+0,24 % 15.07.2020 14:03:27

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 15.07.2020 11:24:54 Quelle: dpa
ROUNDUP: Sparkassen verknüpfen Apple Pay 'ab Spätsommer' mit Girocard
BERLIN (dpa-AFX) - Die Sparkassen werden als erstes Finanzinstitut in Deutschland ihren Kunden anbieten, für Zahlungen mit Apple Pay ihre Girocard einsetzen zu können. Bislang konnte das populärste Smartphone-Bezahlverfahren nur in Verbindung mit einer Kredit- oder Debitkarte verwendet werden. Die Girocard soll "ab Spätsommer" mit Apple Pay zum Einsatz kommen, wie die Sparkassen-Finanzgruppe am Mittwoch in Berlin ankündigte. In Deutschland sind Girocards, die von vielen noch umgangssprachlich mit dem im Jahr 2007 abgeschafften Markennamen EC-Karte bezeichnet werden, deutlich populärer als klassische Kredit- und Debitkarten von Mastercard, Visa und ähnlichen Anbietern. Sparkassen-Kreditkarten von Visa und Mastercard können bereits seit Mitte Dezember 2019 zum Bezahlen mit Apple Pay genutzt werden. Mit Apple Pay können die Kunden mit dem iPhone und der Computer-Uhr Apple Watch an der Ladenkasse wie mit einer kontaktlosen Karte bezahlen. Außerdem kann das Bezahlverfahren im Web genutzt werden. Die Nutzer geben die Transaktionen über die iPhone-Gesichtserkennung Face ID oder den Fingerabdruck-Scanner frei. Dadurch liegt die Betrugsrate nach übereinstimmenden Angaben von Apple und teilnehmenden Banken praktisch bei Null. Beim kontaktlosen Bezahlen an der Kasse kommt der NFC-Chip im iPhone oder der Apple Watch zum Einsatz. Zugang zu ihm haben die Banken nur über Apple Pay und einen speziellen Hochsicherheits-Chip im Gerät, dem sogenannten Secure Element. Beim Einsatz von Apple Pay werden die tatsächlichen Nummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert, betonten die Kreditkartengesellschaften Mastercard und Visa. "Stattdessen wird eine eindeutige Gerätenummer zugewiesen, verschlüsselt und sicher auf dem verwendeten Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode autorisiert." Die massenhafte Verbreitung von kontaktlosen Girocards der Sparkassen-Kunden hatte in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass kontaktlose Bezahlterminals im deutschen Handel eingeführt wurden. Von dieser technischen Infrastruktur profitieren nun auch Anwender von Smartphone-Bezahlverfahren wie Apple Pay und Google Pay. Derzeit sind 43,7 Millionen der 45,8 Millionen Sparkassen-Girocards kontaktlosfähig (95,6 Prozent). Ende 2020 sollen nahezu alle Sparkassen-Cards mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet sein. Im Mai waren 56,6 Prozent der Girocard-Zahlungen von Sparkassen-Kunden kontaktlos. Die Sparkassen hatten Ende 2018 noch zurückhaltend auf Apple Pay reagiert. Doch schnell machten Jubel-Meldungen der ersten Apple-Pay-Partner die Runde. Bei der Deutschen Bank konnte man hören, die Erwartungen seien deutlich übertroffen worden. Geldinstitute, die nicht beim Start dabei waren, mussten sich dagegen Beschwerden ihrer Kunden anhören. Etliche Banken setzten bei der Einführung von Apple Pay nicht auf klassische Kreditkarten, sondern auf eine Debitkarten-Lösung, bei der - ähnlich wie bei der Girocard - der ausgegebene Betrag direkt vom Girokonto abgebucht wird. Diese Debitkarte muss auch nicht als Plastikkarte an die Kunden herausgegeben werden, sondern funktioniert als virtuelle Karte auf dem Smartphone. Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH, sieht in der Öffnung für die Girocard eine "wichtige Nagelprobe fürs mobile Bezahlen in Deutschland". Bislang friste das Smartphone als Zahlungsmittel noch immer ein Nischen-Dasein. Das lasse sich bislang auch damit erklären, dass die Bezahldienste von Apple und Google nur in Verbindung mit einer Kreditkarte funktionierten. "Viele Kunden bevorzugen aber die Girocard, bei der die Umsätze direkt vom Konto abgebucht werden." Wenn im Spätsommer für Sparkassenkunden die Verknüpfung der Girocard mit Apple Pay möglich wird, könnte das dem mobilen Bezahlen einen deutlichen Schub verleihen. "Oder es wird der Beweis erbracht, dass die Masse der deutschen Verbraucher vom Mehrwert des Smartphones als Zahlungsmittel noch nicht überzeugt ist."/chd/DP/eas
Heute 15.07.2020 05:21:44 Quelle: dpa
Sparkassen verknüpfen Apple Pay 'ab Spätsommer' mit Girocard
BERLIN (dpa-AFX) - Die Sparkassen werden als erstes Finanzinstitut in Deutschland ihren Kunden anbieten, für Zahlungen mit Apple Pay ihre Girocard einsetzen zu können. Bislang konnte das populärste Smartphone-Bezahlverfahren nur in Verbindung mit einer Kredit- oder Debitkarte verwendet werden. Die Girocard soll "ab Spätsommer" mit Apple Pay zum Einsatz kommen, wie die Sparkassen-Finanzgruppe am Mittwoch in Berlin ankündigte. In Deutschland sind Girocards, die von vielen noch umgangssprachlich mit dem im Jahr 2007 abgeschafften Markennamen EC-Karte bezeichnet werden, deutlich populärer als klassische Kredit- und Debitkarten von Mastercard, Visa und ähnlichen Anbietern. Sparkassen-Kreditkarten von Visa und Mastercard können bereits seit Mitte Dezember 2019 zum Bezahlen mit Apple Pay genutzt werden. Mit Apple Pay können die Kunden mit dem iPhone und der Computer-Uhr Apple Watch an der Ladenkasse wie mit einer kontaktlosen Karte bezahlen. Außerdem kann das Bezahlverfahren im Web genutzt werden. Die Nutzer geben die Transaktionen über die iPhone-Gesichtserkennung Face ID oder den Fingerabdruck-Scanner frei. Dadurch liegt die Betrugsrate nach übereinstimmenden Angaben von Apple und teilnehmenden Banken praktisch bei Null. Beim kontaktlosen Bezahlen an der Kasse kommt der NFC-Chip im iPhone oder der Apple Watch zum Einsatz. Zugang zu ihm haben die Banken nur über Apple Pay und einen speziellen Hochsicherheits-Chip im Gerät, dem sogenannten Secure Element. Beim Einsatz von Apple Pay werden die tatsächlichen Nummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert, betonten die Kreditkartengesellschaften Mastercard und Visa. "Stattdessen wird eine eindeutige Gerätenummer zugewiesen, verschlüsselt und sicher auf dem verwendeten Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode autorisiert." Die massenhafte Verbreitung von kontaktlosen Girocards der Sparkassen-Kunden hatte in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass kontaktlose Bezahlterminals im deutschen Handel eingeführt wurden. Von dieser technischen Infrastruktur profitieren nun auch Anwender von Smartphone-Bezahlverfahren wie Apple Pay und Google Pay. Derzeit sind 43,7 Millionen der 45,8 Millionen Sparkassen-Girocards kontaktlosfähig (95,6 Prozent). Ende 2020 sollen nahezu alle Sparkassen-Cards mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet sein. Im Mai waren 56,6 Prozent der Girocard-Zahlungen von Sparkassen-Kunden kontaktlos. Die Sparkassen hatten Ende 2018 noch zurückhaltend auf Apple Pay reagiert. Doch schnell machten Jubel-Meldungen der ersten Apple-Pay-Partner die Runde. Bei der Deutschen Bank konnte man hören, die Erwartungen seien deutlich übertroffen worden. Geldinstitute, die nicht beim Start dabei waren, mussten sich dagegen Beschwerden ihrer Kunden anhören./chd/DP/zb
13.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Tech-Größen Alphabet, Amazon, Apple und Facebook auf Rekordjagd
NEW YORK (dpa-AFX) - Vier der als "Giant 5" bekannten Tech-Konzerne haben am Montag im starken Nasdaq-Umfeld weitere Rekordstände erreicht. Nach zum Handelsbeginn zum Teil deutlichen Gewinne bröckelten die Kurse aber im Handelsverlauf ab. Die Papiere mussten damit der zum Teil rasanten Rally der vergangenen Tage Tribut zollen - dennoch befinden sich die Papiere alle auf sehr hohem Niveau. Zuletzt gewannen die Papiere von Alphabet, Amazon und Apple nur noch leicht dazu. Die Anteile von Facebook rutschten sogar leicht ins Minus. Auch die Papiere des Softwarekonzerns Microsoft, die zuvor als einziger der fünf keinen Höchststand erreicht hatten, gaben leicht nach. Bei Apple wirft laut Marktteilnehmern der im September bevorstehende Start der inzwischen bereits zwölften iPhone-Generation seine Schatten voraus. Die Experten des Investmenthauses Wedbush habe den Anlegern Hoffnung gemacht, dass Apple als erstes Unternehmen einen Marktwert von 2 Billionen US-Dollar erreichen könnte. Denn alleine in China dürften bis zu 70 Millionen neue iPhones Altgeräte ersetzen. Der Kurs der Apple-Aktie stieg in den ersten Handelsminuten bis zu 4,2 Prozent auf 399,82 Dollar - zuletzt stand ein Plus von 1 Prozent auf 388 Dollar auf dem Kurszettel. Seit dem Tief im Corona-Crash im März stieg der Kurs um mehr als 80 Prozent. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Marktkapitalisierung des iPhone-Herstellers um rund 90 Prozent ausgeweitet Apple ist an der Börse derzeit 1,7 Billionen Dollar (rund 1,5 Billionen Euro) wert und damit mehr als jedes andere an westlichen Handelsplätzen gelistete Unternehmen. Lediglich der seit kurzem an der Börse in Riad gelistete staatliche saudi-arabische Ölkonzern Aramco kommt auf umgerechnet rund 1,8 Billionen Dollar. Allerdings befinden sich nur wenige Anteile des Staatskonzerns im freien Handel. Auch Amazon setzte die Rekordrally am Montag fort. Der Kurs stieg um bis zu viereinhalb Prozent auf 3344 Dollar - zuletzt büßte die Aktie wieder alle Gewinn ein und pendelte um den Freitagsschluss von 3200 Dollar. Damit ist das Papier aber immer noch rund doppelt so teuer wie Mitte März, als es im Zuge des Corona-Crashs bis auf 1626 Dollar gefallen war. Nach dem starken Anstieg ist Amazon an der Börse knapp 1,6 Billionen wert. Das Unternehmen gilt als einer der großen Gewinner der Corona-Krise, da der Konzern vom noch stärkeren Trend zum Online-Handel sowie einer hohen Nachfrage nach anderen Dienstleistungen wie der Cloud-Sparte AWS oder dem Videoangebot profitiert. Nutznießer des Kursanstiegs ist unter anderem auch Unternehmensgründer- und Chef Jeff Bezos. Dessen Vermögen kletterte bereits in den vergangenen Wochen nach einer Berechnung der Nachrichtenagentur Bloomberg auf rund 190 Milliarden Dollar. Damit ist er derzeit der mit Abstand reichste Mensch. Für Alphabet, dem Betreiber der Suchmaschine Google, ging es zum Wochenauftakt um bis zu 2,4 Prozent auf 1576 Dollar nach oben, bevor der Kurs auf das Freitagsniveau von 1540 Dollar zurückfiel. Das Unternehmen ist damit an der Börse inzwischen auch mehr als eine Billionen Dollar wert. Damit kommen die fünf größten Technologietitel der Vereinigten Staaten auf einen Börsenwert von rund 6,6 Billionen Dollar - Spitzenreiter ist Apple mit 1,7 Billionen, gefolgt von Microsoft mit etwas mehr als 1,6 Billionen, Amazon mit etwas weniger als 1,6 Billionen Dollar. Alphabet folgt mit etwas mehr als einer Billion und Facebook mit knapp 700 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Europas größter Softwarehersteller SAP ist an der Börse umgerechnet knapp 190 Milliarden Dollar wert und damit das wertvollste deutsche Unternehmen. Alle 30 Dax-Titel kommen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von zusammen etwas mehr als 1,4 Billionen Dollar./zb/he