Optionsschein | Put | Activision Blizzard | 50,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC0X1L
  • ISIN: DE000MC0X1L3
  • Optionsschein
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Basiswert

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- 01.06.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Activision Blizzard hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Activision Blizzard hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

25.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Mehr Datenverkehr wegen Corona an Frankfurter Internet-Knoten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Internet-Knoten in Frankfurt hat sich der Datenverkehr von Videokonferenzen angesichts von Heimarbeit in der Coronavirus-Krise verdoppelt. Insgesamt sei der durchschnittliche Datenverkehr um zehn Prozent gestiegen, teilten die Betreiber des DE-CIX-Knotens am Mittwoch mit. "Die Nutzer sind nun auch tagsüber häufiger und länger online, das merken wir stark", berichtete Technikchef Thomas King. An Kapazitätsgrenzen stößt der Internet-Knoten aufgrund der Nutzungssteigerung demnach aber nicht. Die notwendigen Bandbreiten könnten bereitgestellt werden, "selbst wenn alle Firmen Europas ausschließlich aus dem Home-Office arbeiteten und nebenher noch ein weltweites sportliches Großevent übertragen werden würde". Neben dem Anstieg beim Konferenz-Datenverkehr - wie beispielsweise über Skype oder Zoom - verdoppelte sich auch die Zahl der Nutzer von Online- und Cloud-Gaming-Plattformen. Der Social-Media-Datenverkehr sei deutlich gestiegen. Videostreaming-Anbieter hätten ihre Kapazitäten teilweise verdoppelt. Die Dienste hatten zuletzt auf Druck der EU-Kommission den Datendurchsatz gedrosselt, um die Netze zu entlasten. Zum Nadelöhr könnten aber eher ungenügend ausgebaute lokale Netze an den Wohnorten werden. An Internet-Knoten in Frankfurt werden die Daten zwischen den Netzen einzelner Diensteanbieter ausgetauscht. Der DE-CIX ist gemessen am Datenvolumen der weltgrößte Knotenpunkt dieser Art. "Normalerweise bewegt sich der Datenverkehr am Internetknoten entlang von Wellenbewegungen und spiegelt den täglichen Internet-Nutzungsrhythmus wider, beginnend morgens um 6.00 Uhr mit seinem Höhepunkt gegen 21.00 Uhr", erläuterte King. Nun seien fast alle zu Hause, so dass diese Wellen abflachten. Der Datenverkehr verteile sich über den ganzen Tag und steige im Durchschnitt an. Die Abkürzung DE-CIX steht für Deutsche Commercial Internet Exchange. Derzeit sind mehr als 900 Internetdienstanbieter und andere Organisationen aus mehr als 60 Ländern am DE-CIX angebunden. Der 1995 gegründete Knotenpunkt war zu Beginn nur ein Projekt von drei Internet-Providern. Heute ist er auf über 30 Rechenzentren in ganz Frankfurt verteilt. Betreiberin ist die Firma DE-CIX mit Sitz in Köln, eine Tochter des Verbands der Internetwirtschaft (eco)./jto/DP/mis