Optionsschein | Call | Tesla | 240,00 | 16.12.20

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  • Optionsschein
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 23.09.2020 15:25:18 Quelle: dpa
ROUNDUP/Tesla-Kritiker machen Zoff - Brandenburg: Noch keine Entscheidung
ERKNER (dpa-AFX) - Zum Auftakt einer hitzigen Anhörung mit mehr als 100 Kritikern der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla bei Berlin hat das Land Brandenburg betont, dass die Genehmigung noch aussteht. Der Versammlungsleiter, Ulrich Stock vom Landesumweltamt, sagte am Mittwoch in Erkner: "Ich kann auch nicht erkennen, dass hier eine Entscheidung (...) präjudiziert wird." Er verwies aber zugleich darauf, dass es bisher fünf vorläufige Genehmigungen für einzelne Bauschritte von Tesla gegeben habe. Die Anhörung mit rund 115 Kritikern von über 400 Einzelpersonen oder Verbänden mit Einwänden begann schleppend. Ob sie bis Freitag abgeschlossen sein wird, war unklar. Tesla will ab Sommer 2021 in Grünheide E-Autos herstellen, der Bau schreitet schnell voran - über vorläufige Genehmigungen, weil das komplette grüne Licht aussteht. Die Kritiker des Projekts, die vor allem Folgen für Wasser und Umwelt fürchten, machten ihrem Ärger Luft. Naturschützer und Anwohner meldeten sich zu Wort, es ging zunächst aber nicht um die Umwelt. Nach etwa einer Stunde wurde die Sitzung wegen eines Befangenheitsantrags unterbrochen. Der Vizechef der Naturfreunde Berlin, Uwe Hiksch, forderte die Ablösung von Versammlungsleiter Stock und warf ihm vor, er habe in einem Beitrag des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) das Ergebnis vorweggenommen. Stock, der die Abteilung Technischer Umweltschutz im Landesamt für Umwelt leitet, sagte am 3. September: "Nach jetzigem Stand können wir keine grundsätzlichen Genehmigungshindernisse erkennen, auch nicht aufgrund der eingereichten Einwendungen." Der Antrag wurde vom Landesumweltamt abgewiesen auch mit dem Verweis, dass es bereits vorläufige Zulassungen für einzelne Schritte gebe. Weil die umweltrechtliche Genehmigung aussteht, baut Tesla über vorläufige Erlaubnisse. Bei der Anhörung sollen Kritiker die Gelegenheit bekommen, ihre beim Land eingereichten Einwände vorzutragen. Eine Entscheidung fällt dort noch nicht. Die Naturschützerin Julia Neigel, die mehrere Petitionen für die Bürgerinitiative Grünheide gegen die "Gigafactory" verfasst hat, meldete sich mehrmals zu Wort. Sie kritisierte, dass Tesla und nicht das Land ein Unternehmen damit beauftragt hat, das Protokoll der Sitzung zu erstellen. Ein Anwalt sagte bei der Anhörung, er halte dies für bedenklich und drohte, den Termin unterbrechen zu lassen. Der Versammlungsleiter sagte zu, dass Tesla den Auftrag bereitstellt, damit geprüft werden könne, ob daraus eine Beeinflussung hervorgehe. Es blieb nicht bei einem Befangenheitsantrag gegen Stock. Im zweiten Fall kritisierte ein Gast, dass Stock Neigel das Mikrofon abgestellt habe. Der Versammlungschef entgegnete, er habe das Recht dazu und wolle auch anderen die Möglichkeit zum Wortbeitrag geben. Er sagte am Rande über die Atmosphäre: "Es ist sehr selten in Brandenburger Erörterungsterminen, dass es Buhrufe gibt und Beifall." Er habe aber damit gerechnet. Schon vor Beginn machte die Bürgerinitiative Grünheide ihre Bedenken deutlich. "Der Hauptpunkt ist (...), dass eine Riesenfabrik ins Trinkwasserschutzgebiet gebaut wird", sagte Manuela Hoyer. Am Vorabend stellte der Wasserverband Strausberg-Erkner für den Bau der Fabrik eine wichtige Weiche: Die Verbandsversammlung genehmigte den Erschließungsantrag für das Werk. Der Beschluss sei möglich geworden, da Tesla den Wasserbedarf im Genehmigungsantrag gesenkt habe und die Behörden zusätzliche Entnahmemengen genehmigt hätten, teilte der Verband mit. Es gehe nur um die erste Ausbaustufe. Tesla will von Sommer 2021 an in Grünheide bei Berlin zunächst bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr mit rund 12 000 Mitarbeitern bauen. Ein Tesla-Vertreter sagte, die "Gigafactory" sei ein wichtiger Schritt, um die Energie- und Verkehrswende zu beschleunigen. Tesla-Chef Elon Musk hatte Kritik, die den Umweltschutz betrifft, bei einem Besuch in Grünheide Anfang September zurückgewiesen. IG-Metall-Chef Jörg Hofmann will dem Tesla-Chef selbstbewusst begegnen: "Herzlich willkommen im Land der Mitbestimmung und der Tarifverträge! In einem Land, wo Ökologie und Soziales nicht als Widerspruch, sondern als gegenseitige Bedingung gesehen werden", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". Musk will einen Tesla zum Schnäppchenpreis auf den Markt bringen - der zudem vollautonom fahren kann. "Wir sind zuversichtlich, dass wir ein sehr, sehr überzeugendes Elektroauto für 25 000 Dollar bauen können", sagte der Unternehmer am Dienstag (Ortszeit) bei Teslas "Battery Day" im kalifornischen Fremont. Allerdings müssen sich Kunden noch gedulden, denn Voraussetzung dafür, dass die Preise so stark fallen können, sind drastische Kostensenkungen in der Batterieherstellung. Musk glaubt, diese in etwa drei Jahren erreichen zu können./vr/hbr/DP/nas
Heute 23.09.2020 13:09:58 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte im erholten Markt stark gefragt - Tesla im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Automobilwerte haben am Mittwoch die Erholung am deutschen Aktienmarkt mit angeführt. Im Dax setzten sich die Papiere des Zulieferers Continental und der drei Autobauer BMW, Volkswagen und Daimler mit Anstiegen zwischen 2,5 und 3,7 Prozent oben fest. Sie gelten in unruhigen Börsenzeiten als besonders schwankungsanfällig. Auch der Dax machte nach seinem Kursrutsch zu Wochenbeginn weiter Boden gut. In der Autoindustrie waren die Blicke zur Wochenmitte besonders auf den US-Konzern Tesla gerichtet, der mit seinen Elektrofahrzeugen die Branche aufmischt. Am Vorabend hatte dieser mit seinen Aussagen auf einem "Battery Day" zur Akkutechnologie den Markt eher enttäuscht. Vorbörslich sackten die Aktien im US-Handel denn auch um mehr als fünf Prozent ab. Händler sahen die Enttäuschung über den technologischen Fortschritt bei Tesla aber nicht als Kurstreiber für die hiesigen Autowerte an. Allenfalls leicht stütze es, dass sich Tesla zeitnah wegen der kostenintensiven Batteriefertigung nicht dazu in der Lage sieht, die gestandenen Autohersteller mit einem günstigen Fahrzeug zu attackieren. Tesla-Chef Elon Musk stellte ein Elektroauto für 25 000 Dollar erst in drei Jahren in Aussicht. Sollte Tesla als Kostenführer nicht dazu in der Lage sein, ein günstiges Batterieauto zu bauen, könne das Volkswagen wohl erst recht nicht, äußerte ein Börsianer mit Verweis auf das Modell ID.3 der Wolfsburger, dessen Einstiegsmodell - Förderungen einkalkuliert - knapp unter 30 000 Euro liege. "Erschwingliche und profitable Elektroautos deutscher Konzerne könnten auch noch einige Jahre in der Zukunft liegen", so der Händler. Premium-Hersteller könnten hier seiner Einschätzung nach Vorteile haben./tih/ajx/jha/
Heute 23.09.2020 12:55:42 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Zoff bei Anhörung von Tesla-Kritikern
(Im vierten Absatz, erster Satz, wurde «ein Unternehmen» statt: das Unternehmen geschrieben.) ERKNER (dpa-AFX) - Nur etwa eine Stunde nach Beginn der Anhörung von rund 110 Kritikern der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Brandenburg ist die Sitzung wegen eines Befangenheitsantrags unterbrochen worden. Der Vizechef der Naturfreunde Berlin, Uwe Hiksch, forderte die Ablösung von Versammlungsleiter Ulrich Stock. Hiksch sagte am Mittwoch in Erkner, Stock habe im Rundunk Berlin-Brandenburg (RBB) bereits gesagt, wie das Ergebnis der Erörterung sein werde. Der Befangenheitsantrag wurde vom Landesumweltamt abgewiesen. Jurist André Zschiegner vom Landesumweltamt sagte: "Die Aussage von Dr. Stock (.) ist natürlich immer im Gesamtkontext des Verfahrens zu sehen." In diesem Fall habe es bereits mehrere Zulassungen gegeben. Deshalb liege keine Befangenheit oder Voreingenommenheit vor. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte im Februar Beschwerden gegen eine vorläufige Genehmigung zum Roden von Wald zurückgewiesen und erklärt, dass mit einer Genehmigung gerechnet werden könne. Stock, der Abteilungsleiter Technischer Umweltschutz im Landesamt für Umwelt ist, hatte nach RBB-Angaben vom 4. September in einem Beitrag gesagt: "Nach jetzigem Stand können wir keine grundsätzlichen Genehmigungshindernisse erkennen, auch nicht aufgrund der eingereichten Einwendungen." Bei der Anhörung sollen Kritiker die Gelegenheit bekommen, ihre beim Landesumweltamt eingereichten Einwände vorzutragen. Eine Entscheidung fällt dort nicht. Die Stimmung war hitzig. Streit gab es auch, weil Tesla laut Stock ein Unternehmen beauftragt hatte, das Protokoll der Sitzung zu erstellen. Ein Anwalt sagte bei der Anhörung, er halte dies für bedenklich und drohte, den Termin unterbrechen zu lassen. Der Versammlungsleiter sagte zu, dass Tesla den Auftrag bereitstellt, damit geprüft werden könne, ob daraus eine Beeinflussung hervorgehe. Tesla will von Sommer 2021 an in Grünheide bei Berlin zunächst bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr mit rund 12 000 Mitarbeitern bauen. Weil die komplette umweltrechtliche Genehmigung aussteht, baut Tesla über vorläufige Erlaubnisse. Insgesamt waren nach Angaben des Umweltministeriums 414 Einwände gegen die Fabrik eingegangen - dabei geht es zum Beispiel um das benötigte Wasser./vr/DP/stk
Heute 23.09.2020 12:42:56 Quelle: dpa
ROUNDUP: Zoff bei Anhörung von Tesla-Kritikern - Befangenheitsantrag abgelehnt
ERKNER (dpa-AFX) - Nur etwa eine Stunde nach Beginn der Anhörung von rund 110 Kritikern der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Brandenburg ist die Sitzung wegen eines Befangenheitsantrags unterbrochen worden. Der Vizechef der Naturfreunde Berlin, Uwe Hiksch, forderte die Ablösung von Versammlungsleiter Ulrich Stock. Hiksch sagte am Mittwoch in Erkner, Stock habe im Rundunk Berlin-Brandenburg (RBB) bereits gesagt, wie das Ergebnis der Erörterung sein werde. Der Befangenheitsantrag wurde vom Landesumweltamt abgewiesen. Jurist André Zschiegner vom Landesumweltamt sagte: "Die Aussage von Dr. Stock (.) ist natürlich immer im Gesamtkontext des Verfahrens zu sehen." In diesem Fall habe es bereits mehrere Zulassungen gegeben. Deshalb liege keine Befangenheit oder Voreingenommenheit vor. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte im Februar Beschwerden gegen eine vorläufige Genehmigung zum Roden von Wald zurückgewiesen und erklärt, dass mit einer Genehmigung gerechnet werden könne. Stock, der Abteilungsleiter Technischer Umweltschutz im Landesamt für Umwelt ist, hatte nach RBB-Angaben vom 4. September in einem Beitrag gesagt: "Nach jetzigem Stand können wir keine grundsätzlichen Genehmigungshindernisse erkennen, auch nicht aufgrund der eingereichten Einwendungen." Bei der Anhörung sollen Kritiker die Gelegenheit bekommen, ihre beim Landesumweltamt eingereichten Einwände vorzutragen. Eine Entscheidung fällt dort nicht. Die Stimmung war hitzig. Streit gab es auch, weil Tesla laut Stock das Unternehmen beauftragt hatte, das Protokoll der Sitzung zu erstellen. Ein Anwalt sagte bei der Anhörung, er halte dies für bedenklich und drohte, den Termin unterbrechen zu lassen. Der Versammlungsleiter sagte zu, dass Tesla den Auftrag bereitstellt, damit geprüft werden könne, ob daraus eine Beeinflussung hervorgehe. Tesla will von Sommer 2021 an in Grünheide bei Berlin zunächst bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr mit rund 12 000 Mitarbeitern bauen. Weil die komplette umweltrechtliche Genehmigung aussteht, baut Tesla über vorläufige Erlaubnisse. Insgesamt waren nach Angaben des Umweltministeriums 414 Einwände gegen die Fabrik eingegangen - dabei geht es zum Beispiel um das benötigte Wasser./vr/DP/stk