Optionsschein | Call | JPMorgan | 96,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC0WES
  • ISIN: DE000MC0WES9
  • Optionsschein
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Basiswert

107,61 USD

+2,66 % 16.08.2019 22:26:02

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.07.2019 Ordentliche Dividende
04.04.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.08.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Anleger verschmähen auch US-Bankaktien wegen Konjunktursorgen
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach den europäischen Branchentiteln sind am Montag auch die Bankenaktien in New York von den Anlegern abgestoßen worden. An der Wall Street ging es für Goldman Sachs und JPMorgan um bis zu 2,4 Prozent bergab, beide gehörten zu den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial. Am breiten Markt sackten die Papiere von Bank of America, Citigroup und Morgan Stanley um zwischen 2,3 und 2,9 Prozent ab. Am Markt dominierten am Montag unverändert konjunkturelle Risiken das schwache Bild, das der Dow abgab. Dies zeigte sich weltweit vor allem beim Blick der Investoren auf den Bankensektor. Nicht zuletzt wegen der globalen Handelsstreitigkeiten dürften die großen Notenbanken die Leitzinsen niedrig halten - oder die Geldpolitik sogar noch mehr lockern. Die anhaltenden Protestbewegungen in Hongkong trugen am Montag dazu bei. Für Banken sind diese Risiken aus gleich mehreren Gründen kontraproduktiv: Während niedrige Kapitalmarktzinsen den Geldhäusern die Geschäfte im Handel mit festverzinsten Wertpapieren erschweren, bremst eine schwache Konjunktur zudem die Kreditnachfrage. Zu guter Letzt drohen im Falle einer Konjunkturkrise vermehrt Ausfälle von bereits vergebenen Krediten. Anleger suchten in diesem Umfeld sichere Häfen auf, die sie zum Beispiel am Anleihemarkt fanden. Zuvor war unter diesen Eindrücken schon der europäische Bankensektor unter Druck geraten. Dessen Teilindex Stoxx Europe 600 Banks stand dort zuletzt mit 1,8 Prozent in der Kreide und war so in der Branchenwertung das abgeschlagene Schlusslicht. Ein Rekordtief nahe der 5-Euro-Marke bei den Aktien der Commerzbank wurde in Frankfurt zum Ausdruck dessen./tih/he
16.07.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/JPMorgan, Goldman, Wells Fargo: US-Großbanken mit Milliardengewinnen
NEW YORK/SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Während sich die großen deutschen Banken schwertun, scheffelt die US-Konkurrenz Milliardengewinne. Amerikas Branchenprimus JPMorgan Chase gab am Dienstag bekannt, alleine im zweiten Quartal fast zehn Milliarden US-Dollar verdient zu haben. Die Kontrahenten Goldman Sachs und Wells Fargo schnitten zwar deutlich schlechter ab, doch auch von deren Ergebnissen können die Deutsche Bank oder die Commerzbank derzeit nur träumen. Sondererlöse und ein starkes Geschäft mit Privatkunden haben den Gewinn der größten US-Bank JPMorgan in den drei Monaten bis Ende Juni auf 9,7 Milliarden Dollar (rund 8,6 Mrd Euro) klettern lassen. Damit verdiente das Geldhaus rund 16 Prozent mehr als vor einem Jahr. "Wir hatten ein starkes zweites Quartal und eine gute erste Jahreshälfte 2019", freute sich Konzernchef Jamie Dimon. Die Schwäche im Handelsgeschäft mit Wertpapieren wie Anleihen und Aktien hielt allerdings an, und auch im klassischen Investmentbanking, das etwa die Betreuung von Börsengängen umfasst, lief es nicht rund. Dafür boomt das Geschäft mit Kreditkarten, zudem konnte JPMorgan im abgelaufenen Quartal eine Steuergutschrift in Höhe von 768 Millionen Dollar verbuchen. Die gesamten Einnahmen der Bank legten um vier Prozent auf fast 30 Milliarden Dollar zu. Die führende US-Investmentbank Goldman Sachs, die bislang nicht über ein umfassendes Privatkundengeschäft für Verbraucher verfügt, bekam die Handelsflaute hingegen voll zu spüren und musste deutliche Abstriche machen. Verglichen mit dem Vorjahreswert fiel der Gewinn im zweiten Quartal um rund sechs Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar (1,96 Mrd Euro), wie Goldman Sachs in New York mitteilte. Insgesamt sanken die Erträge um zwei Prozent auf 9,5 Milliarden Dollar. Der US-Rivale Wells Fargo kämpft nach verschiedenen Skandalen zwar weiter um seinen Ruf, hat den Quartalsgewinn dank Kostensenkungen und seines lukrativen Kreditgeschäfts aber kräftig erhöht. Unter dem Strich legte der Überschuss im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar (5,5 Mrd Euro) zu, wie Wells Fargo in San Francisco mitteilte. Die Erträge - die gesamten Einnahmen der Bank - stagnierten jedoch bei 21,6 Milliarden Dollar. Insgesamt belegen die Quartalszahlen einmal mehr, wie sehr die deutschen Großbanken den Anschluss an die US-Konkurrenz verloren haben. Zum Vergleich: Im Auftaktquartal hatte die Deutsche Bank gerade einmal 201 Millionen Euro verdient, für das Gesamtjahr drohen erneut tiefrote Zahlen. Bei der Commerzbank brach der Überschuss im ersten Quartal im Jahresvergleich um mehr als die Hälfte auf 120 Millionen Euro ein. Nachdem ein Zusammenschluss mit der Commerzbank gescheitert war, hatte die Deutsche Bank jüngst einen radikalen Konzernumbau angekündigt, dem Tausende Jobs zum Opfer fallen./hbr/DP/jha