Optionsschein | Call | JPMorgan | 93,00 | 17.06.20

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  • WKN: MC0WEH
  • ISIN: DE000MC0WEH2
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

25.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Nach Corona-Stresstest: Fed verbietet Banken vorerst Aktienrückkäufe
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Geldhäusern im Land angesichts der Corona-Krise strikte Auflagen zur Schonung der Kapitalausstattung erteilt. Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhungen sind für die größten Banken mindestens bis Ende des dritten Quartals tabu, wie die Fed am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mitteilte. Die Maßnahme betrifft auch die Deutsche Bank. Zwar hätten sich die Institute im jährlichen Stresstest gut geschlagen, so die Fed. Doch eine Analyse der Belastungen durch die Corona-Pandemie habe Risiken offengelegt. Die Fed werde nun weitere Maßnahmen ergreifen, um die Krisenfestigkeit der Banken intensiver zu prüfen. Soviel ist aber jetzt schon klar: Wegen der Ungewissheit muss das Geld in den nächsten Monaten erstmal zusammengehalten werden. Bei Anlegern kam die Nachricht nicht gut an, Bankaktien reagierten nachbörslich zunächst mit Kursverlusten. Dabei fielen die Zeugnisse für die Geldhäuser bei der ersten Runde des regulären jährlichen Stresstests durchweg positiv aus. "Das Bankensystem bleibt gut kapitalisiert, sogar unter Annahme der schlimmsten Abwärtsszenarien", erklärte Fed-Vize Randal Quarles in der Mitteilung. "Das Bankensystem war in dieser Krise bislang ein Quell der Stärke", so Quarles weiter. Dennoch will die Fed die Geldhäuser wegen schwer einzuschätzenden Folgen der Corona-Pandemie zunächst genau im Blick behalten. Die hohe Unternehmensverschuldung in den USA gilt als besonderes Risiko. Die Fed will auf Nummer sicher gehen: Die Banken müssen ihre Kapitalpläne - die auch Dividenden und Aktienrückkäufe betreffen - später in diesem Jahr noch einmal vorlegen. Die strikten Auflagen der Notenbank für den Finanzsektor zeigen, wie ernst die Fed die Risiken der Pandemie weiterhin nimmt. Die Corona-Krise hatte die US-Wirtschaft vorübergehend weitgehend lahmgelegt und die Arbeitslosigkeit rapide ansteigen lassen. Ausgestanden ist die Pandemie obwohl die Lockdown-Maßnahmen vielerorts gelockert wurden noch nicht. Im Gegenteil: Zuletzt stiegen die Fallzahlen in vielen Bundesstaaten wieder bedenklich an. Auch für die Deutsche Bank könnten die Vorschriften der Fed Konsequenzen haben. Das kriselnde Institut nimmt mit ihrer US-Tochter als eine der großen Auslandsbanken am Stresstest teil - in den vergangenen Jahren war sie dort wiederholt durchgefallen. Anders als bei den US-Rivalen hängen bei den Töchtern ausländischer Geldhäuser zwar nicht die Dividenden und Aktienrückkäufe vom Testergebnis ab, dafür aber die Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter. Die US-Notenbank unterzieht die größten Geldhäuser bei dem Stresstest anhand simulierter Krisenszenarien Belastungsproben, um ihre Kapitalpolster zu prüfen. Nach den schlechten Erfahrungen in der letzten großen Finanzkrise soll sichergestellt werden, dass die Kreditvergabe bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken gerät und Banken nicht wieder mit Steuergeld gerettet werden müssen./hbr/mis
22.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: STMicro rechnet mit Umsatzrückgang - Markt trotzdem erleichtert
GENF (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics rechnet vor allem wegen der Schwäche der Autobranche infolge der Corona-Krise mit einem deutlichen Umsatzrückgang im zweiten Quartal. In der zweiten Jahreshälfte geht der Infineon-Konkurrent jedoch von einer wieder anziehenden Nachfrage aus. Dies dürfte jedoch nicht ausreichen, um im Gesamtjahr zu wachsen. Und so stellt sich STMicro im schlimmsten Fall auf einen Erlösrückgang um bis zu 8 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar für 2020 ein, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Bislang hatte STMicro noch mit einem Umsatzanstieg gerechnet. Am Markt herrscht jedoch zunächst Erleichterung vor. So hatten Experten eine noch schwächere Entwicklung befürchtet. Die Aktie gewann im frühen Handel mehr als 4 Prozent. Stützend für den ganzen Halbleitersektor wirkten zudem Zahlen des US-Konzerns Texas Instruments, der am Vorabend ebenfalls nicht so schlechte Zahlen vorgelegt hat, wie zunächst erwartet. Wegen der hohen Unsicherheit infolge der Corona-Pandemie gab STMicro für das Umsatzziel eine ungewöhnlich hohe Spanne zwischen 8,8 und 9,5 (2019: 9,6) Milliarden Dollar an. Mit der reduzierten Prognose liegt der Konzern aber noch deutlich über den Erwartungen von Analysten, die in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie ihre Schätzungen stark gekürzt hatten. Die von Bloomberg befragten Experten haben derzeit im Schnitt nur einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro auf dem Zettel. Im ersten Quartal sanken die Erlöse im Vergleich zum Vorquartal um 19 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Gegenüber dem schwachen Vorjahresauftakt legte die Erlöse hingegen sogar um 7,5 Prozent zu. Das operative Ergebnis hat sich mit 231 Millionen Dollar verglichen mit dem Schlussquartal 2019 nahezu halbiert. Aber auch hier stand zum Vorjahresvergleich ein Plus. Unter dem Strich verdiente STMicro 192 Millionen Dollar, 200 Millionen weniger als im Vorquartal. Um finanziell für die Krise gerüstet zu sein, will der Zulieferer von Konzernen wie Apple oder Tesla in diesem Jahr weniger investieren. So senkt STM die Investitionen von 1,5 Milliarden auf 1 bis 1,2 Milliarden Dollar. Finanziell sieht sich der Konzern gut aufgestellt. Zum Ende des Quartal verfügte STM über eine Nettofinanzposition von 668 Millionen Dollar, liquide Mittel von 2,7 Milliarden Dollar sowie verfügbare Kreditfazilitäten von 1,1 Milliarden Dollar./nas/zb/kro/mis
22.04.2020 Quelle: dpa
STMicro rechnet wegen Corona-Krise mit Umsatzrückgang
GENF (dpa-AFX) - Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics rechnet vor allem wegen der Schwäche der Autobranche infolge der Corona-Krise mit einem deutlichen Umsatzrückgang im zweiten Quartal. Und auch wenn in der zweiten Jahreshälfte mit einer wieder anziehenden Nachfrage zu rechnen ist, stellt sich der Infineon-Konkurrent für das Gesamtjahr im schlimmsten Fall auf einen Erlösrückgang um bis zu 8 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar ein. Experten hatten allerdings noch schwächere Werte befürchtet. Bislang hatte STMicro noch mit einem Umsatzanstieg gerechnet. Um finanziell für die Krise gerüstet zu sein, will der Zulieferer von Konzernen wie Apple oder Tesla in diesem Jahr weniger investieren und kürzt die Dividende. Wegen der hohen Unsicherheit infolge der Corona-Pandemie gab STM für das Umsatzziel eine ungewöhnlich hohe Spanne zwischen 8,8 und 9,5 (2019: 9,6) Milliarden Dollar an. Mit der reduzierten Prognose liegt der Konzern aber noch deutlich über den Erwartungen von Analysten, die in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie ihre Schätzungen stark gekürzt hatten. Die von Bloomberg befragten Experten haben derzeit im Schnitt nur einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro auf dem Zettel. Dass STM selbst etwas optimistischer ist, könnte die jüngste Erholung der Aktie wieder forcieren. Seit dem Tief im Corona-Crash Mitte März ging es für das Papier bereits um mehr als 40 Prozent nach oben. Mit Kursen knapp unter 20 Euro liegt die Aktie aber immer noch ein Drittel unter dem Niveau, das sie vor dem Start des Corona-Crashs hatte. Damit entwickelten sich die STMicro-Anteile in etwa so wie die Papiere des deutschen Konkurrenten Infineon./zb/men/mis