Optionsschein | Call | Infineon | 16,00 | 17.06.20

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  • WKN: MC0W61
  • ISIN: DE000MC0W619
  • Optionsschein
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Basiswert

21,06 EUR

+1,23 % 13.12.2019 22:26:06

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Infineon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

12.12.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Globale Rally bei Chipwerten erfasst auch die Europäer
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien aus der deutschen Halbleiterbranche folgen am Donnerstag mit deutlichen Kursgewinnen den starken internationalen Branchenvorgaben. Im Dax zogen Infineon an der Indexspitze um 2,2 Prozent an auf ein Hoch seit Mai. Hier spielte auch eine positive Charttechnik in die Karten. Die Papiere des Waferherstellers und Branchenzulieferers Siltronic brachten es im MDax sogar auf einen Kurssprung um fast 4 Prozent. Dialog Semiconductor rückten im Index der mittelgroßen Werte um fast 1 Prozent vor. Laut Händlern sorgen derzeit weltweit positivere Erwartungen in der Branche für Rückenwind. Die US-Bank Citigroup hatte sich am Vortag bereits in einer Studie dahingehend geäußert. Demnach dürfte die weltweite Nachfrage nach Chipausrüstungen im Jahr 2020 ansteigen und erst im Jahr 2021 ihren Höhepunkt erreichen. Die Experten begründeten diesen Optimismus mit der beschleunigten Einführung von 5G-Mobilfunktechnik und einer Erholung bei Speicherprodukten. Auf europäischer Bühne legten STMicroelectronics in Paris um 1,1 Prozent zu, AMS gewannen in Zürich 1,8 Prozent und die Papiere des Branchenausrüsters ASML stiegen in Amsterdam um 1,2 Prozent zu. Die positive europaweite Tendenz zeigte sich in reduzierterem Maße auch bei den Technologiewerten insgesamt. Deren Teilindex gehörte mit einem Anstieg um ein halbes Prozent zu den favorisierten Sektoren. Er enthält jedoch auch viele an diesem Donnerstag eher schwächere Software-Aktien. In der Hoffnung auf ein besseres Jahr 2020 für den Chipsektor waren zuvor auch in Asien und New York die Halbleiterwerte stark gefragt gewesen. Taiwan Semiconductor zum Beispiel machte in Fernost Schlagzeilen mit einem 4-prozentigen Anstieg auf immer neue Rekordhöhen. Dem vielbeachteten US-Branchenindex SOX war am Vorabend in New York bereits eine neue Bestmarke gelungen./tih/ajx/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
05.12.2019 Quelle: dpa
Deutschland: Halbleitermarkt schwächelt - Erholung 2020 erwartet
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der weltweite Halbleitermarkt ist im Sinkflug. Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) geht für das laufende Jahr von einem Minus von zwölf Prozent auf gut 413 Milliarden Dollar (372,76 Mrd Euro) aus, wie er am Donnerstag in München mitteilte. "Für den starken Rückgang des Markts ist vor allem die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit ursächlich", sagte der Vorsitzende der Fachgruppe Halbleiter-Bauelemente, Stephan zur Verth. Konkret nannte er Handelskonflikte, den Brexit und den "schwächelnden Automobilmarkt". Für das kommende Jahr zeigte sich zur Verth optimistischer: "Wir erwarten eine Umsatzsteigerung von vier Prozent auf 429 Milliarden Dollar, unter anderem getrieben durch den Anlauf der 5G-Technologie sowie den Einsatz Künstlicher Intelligenz." In Deutschland erwartet der ZVEI eine weitgehend parallele Entwicklung: Zwölf Prozent Rückgang im laufenden Jahr auf ein Marktvolumen von 13,4 Milliarden Dollar und etwa fünf Prozent Zuwachs in 2020. Der mit Abstand wichtigste Halbleitermarkt der Welt ist China mit einem Anteil von gut einem Drittel. Auch hier erwartet der ZVEI 2019 einen deutlichen Rückgang um 10 Prozent. In den kommenden Jahren sieht zur Verth eine steigende Bedeutung der Halbleiterbranche - unter anderem beim Umgang mit Problemen wie Klimawandel, demografischer Entwicklung und Ressourcenknappheit. Er fordert: "In Europa brauchen wir deshalb eine starke Mikroelektronikindustrie, die den digitalen Wandel mit eigenen Produkten und Lösungen bedient."/ruc/DP/jha