Optionsschein | Call | Daimler | 47,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC0VA5
  • ISIN: DE000MC0VA58
  • Optionsschein

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Basiswert

49,59 EUR

+0,066 % 12.12.2019 09:28:09

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 12.12.2019 09:02:33 Quelle: dpa
KORREKTUR: Auch Hannover bewirbt sich um Ausrichtung der neuen IAA
(In der Meldung vom 11.12.2019, 18.41 Uhr wird die Besucherzahl der IAA 2019 im vorletzten Satz korrigiert. 560 000) HANNOVER (dpa-AFX) - Nach mehreren anderen Städten hat jetzt auch Hannover seine Bewerbung um die Automesse IAA mit dem geplanten neuen Ausstellungskonzept eingereicht. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt wolle man die Branchenschau ausrichten, sagte ein Sprecher der Deutschen Messe AG am Mittwochabend. Zuvor hatte das NDR-TV-Magazin "Hallo Niedersachsen" darüber berichtet. Die Bewerbung kommt relativ spät: Bereits Mitte November hatte der Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter die nächste IAA deutschlandweit ausgeschrieben. Bislang beteiligten sich Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Stuttgart. Nach Angaben der Messegesellschaft in Hannover ist ein Grund für die längere Dauer, dass man erst die Wahl des Oberbürgermeisters abwarten wollte, um Details der Bewerbung mit dem Rathaus abzustimmen. Der Grüne Belit Onay wurde Ende November als neuer hannoverscher OB vereidigt. Messechef Jochen Köckler sagte dem NDR, er sehe gute Chancen für die Bewerbung: "Die Stadt will mit Elektrobussen und dem Fahrdienst Moia überzeugen." In Hannover findet zudem schon die IAA Nutzfahrzeuge statt, die sich bisher jährlich mit der Pkw-IAA in Frankfurt abwechselte. Das Messegelände in Hannover sei groß, die Mobilfunkabdeckung auch für Tests zum autonomen Fahren geeignet. Vertreter des VDA würden sich das Konzept im Januar näher ansehen. Weltweit sind traditionelle Automessen wie die Detroit Motor Show, der Pariser Autosalon oder die Tokyo Motor Show in der Krise. Im September konnte die IAA die Erwartungen nicht mehr erfüllen: 560 000 Besucher und 838 Aussteller markierten langjährige Tiefstände. In den Hallen waren abgespeckte Stände mit vielen E-Autos zu sehen, während auf der Straße Klima-Aktivisten gegen schwere Spritschlucker demonstrierten, die der Branche immer noch hohe Gewinne sichern./ngu/DP/jha
11.12.2019 Quelle: dpa
Auch Hannover bewirbt sich um Ausrichtung der neuen IAA
HANNOVER (dpa-AFX) - Nach mehreren anderen Städten hat jetzt auch Hannover seine Bewerbung um die Automesse IAA mit dem geplanten neuen Ausstellungskonzept eingereicht. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt wolle man die Branchenschau ausrichten, sagte ein Sprecher der Deutschen Messe AG am Mittwochabend. Zuvor hatte das NDR-TV-Magazin "Hallo Niedersachsen" darüber berichtet. Die Bewerbung kommt relativ spät: Bereits Mitte November hatte der Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter die nächste IAA deutschlandweit ausgeschrieben. Bislang beteiligten sich Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Stuttgart. Nach Angaben der Messegesellschaft in Hannover ist ein Grund für die längere Dauer, dass man erst die Wahl des Oberbürgermeisters abwarten wollte, um Details der Bewerbung mit dem Rathaus abzustimmen. Der Grüne Belit Onay wurde Ende November als neuer hannoverscher OB vereidigt. Messechef Jochen Köckler sagte dem NDR, er sehe gute Chancen für die Bewerbung: "Die Stadt will mit Elektrobussen und dem Fahrdienst Moia überzeugen." In Hannover findet zudem schon die IAA Nutzfahrzeuge statt, die sich bisher jährlich mit der Pkw-IAA in Frankfurt abwechselte. Das Messegelände in Hannover sei groß, die Mobilfunkabdeckung auch für Tests zum autonomen Fahren geeignet. Vertreter des VDA würden sich das Konzept im Januar näher ansehen. Weltweit sind traditionelle Automessen wie die Detroit Motor Show, der Pariser Autosalon oder die Tokyo Motor Show in der Krise. Im September konnte die IAA die Erwartungen nicht mehr erfüllen: 60 000 Besucher und 838 Aussteller markierten langjährige Tiefstände. In den Hallen waren abgespeckte Stände mit vielen E-Autos zu sehen, während auf der Straße Klima-Aktivisten gegen schwere Spritschlucker demonstrierten, die der Branche immer noch hohe Gewinne sichern./ngu/DP/eas
11.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Daimler baut Elektroantrieb künftig selbst
STUTTGART (dpa-AFX) - Bei den Antrieben für seine Elektroautos setzt Daimler künftig auf die Produktion im eigenen Haus. Nicht mehr vom Zulieferer soll der sogenannte elektrische Antriebsstrang (eATS) für die nächsten Generationen der Modellfamilie EQ kommen, sondern aus dem Mercedes-Stammwerk im Stuttgarter Stadtteil Untertürkheim. Darauf haben sich Unternehmensleitung und Betriebsrat geeinigt, wie sie am Mittwoch mitteilten. Seit Oktober hatten sie darüber verhandelt. "Die Produktion des eATS ist ein Bekenntnis zum Mercedes-Benz-Traditionsstandort Untertürkheim und ein zukunftweisendes Signal für die Beschäftigten", betonten Werkleiter Frank Deiß und Betriebsratschef Michael Häberle in der gemeinsam verfassten Mitteilung. Details zu der Einigung, zu Bedingungen oder möglichen Zugeständnissen der Beschäftigten wurden nicht genannt. Sie sollen erst am Donnerstag veröffentlicht werden. Angesichts der massiven Sparpläne von Daimler-Chef Ola Källenius war die Frage, ob der Konzern den Elektroantrieb künftig selbst baut oder wie bisher extern einkauft, für die Arbeitnehmervertreter von zentraler Bedeutung. Untertürkheim ist traditionell das Leitwerk für die Entwicklung und Produktion von Antrieben für Mercedes. Die Entscheidung für die Eigenproduktion hat daher zunächst vor allem auch symbolischen Charakter - auch weil die Produktion wohl erst in einigen Jahren beginnen und zudem erst einmal nur rund 350 Arbeitsplätze betreffen dürfte. Verbrennungsmotoren haben in der Daimler-Strategie trotz der enormen Investitionen in die Elektromobilität noch auf Jahre durchaus auch ihren Platz. Ohne den Elektroantrieb werde die Transformation des Standorts Untertürkheim aber nicht gelingen, hatte Betriebsratschef Häberle im Laufe der Verhandlungen gewarnt. Das Unternehmen mache einen großen Fehler, wenn es die Zukunftsfähigkeit des Standorts von der augenblicklichen wirtschaftlichen Situation abhängig mache. Daimler will in den kommenden Jahren allein beim Personal 1,4 Milliarden Euro sparen und dafür unter anderem mehr als 10 000 Stellen in der Verwaltung streichen. Welche Rolle Untertürkheim künftig spielen soll, darüber hatten Konzern und Betriebsrat schon 2017 gestritten. Damals einigte man sich am Ende darauf, eine Batterieproduktion aufzubauen und ein "Projekthaus" für den E-Antrieb einzurichten. Dort wird seither an der Weiterentwicklung des elektrischen Antriebsstrangs gearbeitet./eni/DP/eas