Discount-Zertifikat | Apple | 200,00 | 19.06.20

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  • Discount-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Apple, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Apple, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
'Apturi Covid': Lettland startet Corona-Warn-App
RIGA (dpa-AFX) - Lettland hat am Freitag eine Corona-Warn-App eingeführt. Mit Hilfe der staatlichen Anwendung "Apturi Covid" (Stop Covid) sollen Infektionsketten besser nachvollzogen werden können. Die Nutzung der von der nationalen Gesundheitsbehörde herausgegebenen App ist freiwillig und wird zunächst nur in dem Baltenstaat mit knapp 2 Millionen Einwohnern funktionieren. "Wir müssen lernen, klug mit Covid-19 zu leben", sagte Regierungschef Krisjanis Karins bei einer Online-Präsentation der App in Riga. Die Anwendung könne dabei helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Nach der Installation auf dem Smartphone kann die App mittels Bluetooth-Technologie andere mobile Geräte erkennen und registrieren. Sie zeichnet Kontakte auf, die sich mehr als 15 Minuten in unmittelbarer Nähe von etwa zwei Metern aufhalten. Wenn sich einer der Kontakte mit dem Coronavirus infiziert, wird der Nutzer umgehend benachrichtigt und gebeten, sich in Selbstisolation zu begeben. Alle Daten werden den Angaben zufolge verschlüsselt und für 14 Tage direkt auf dem Telefon gespeichert, bevor sie automatisch gelöscht werden - sie sind für dessen Besitzer oder andere Benutzer der App nicht zugänglich. Darauf zugegriffen werde nur, wenn ein neuer Infektionsfall erkannt wird. Dazu muss die infizierte Person in ihrem Telefon einen Code eingeben, den sie von der Gesundheitsbehörde erhält. Die App informiert dann alle Benutzer, mit denen der Infizierte in Kontakt stand - ohne dessen Identität preiszugeben. Entwickelt wurde die App von Unternehmen aus der lettischen IT-Szene. Sie basiert auf einer neuen, von Google und Apple während der Coronavirus-Pandemie gemeinsam entwickelten Programmierschnittstelle. Die Betreiber hoffen, dass mindestens ein Fünftel der Bevölkerung in Lettland die Corona-Warn-App installiert. Zu den ersten Nutzern gehörte Staatspräsident Egils Levits. In einem Video, das ihn bei der Installation der App auf seinem Smartphone zeigt, rief er seine Landsleute dazu auf, die Anwendung zu nutzen. Kommentatoren in lettischen Medien dagegen zeigten sich skeptisch, ob die App der Gesundheit und Freiheit lettischer Bürger zu Gute kommt. Lettland steht in der Coronakrise im internationalen Vergleich durchaus gut da. Die Regierung in Riga hatte früh mit strikten Maßnahmen auf die Ausbreitung des Coronavirus reagiert. Der Ostseestaat verzeichnete bislang 1064 bestätigte Infektionen und 24 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus./awe/DP/he
29.05.2020 Quelle: dpa
Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit für Gesetz zur Corona-App
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will die Einführung der geplanten Corona-Warn-App des Bundes nicht durch ein spezielles Gesetz begleiten. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor, über die der "Spiegel" am Freitag berichtete. Sie erachte ein solches Gesetz für "nicht notwendig", heißt es in der Antwort der Bundesregierung. "Da es sich um eine freiwillige App handelt, die Menschen warnen kann und so dabei hilft, dass sich Bürgerinnen und Bürger frühzeitig testen lassen, wird in Grundrechte gerade nicht eingegriffen." Ohne einen solchen Eingriff bedürfe es auch keiner gesetzlichen Regelung. Das Robert Koch-Institut müsse als Herausgeber der Tracing-App "selbstverständlich (...) geltendes Recht einhalten". Der Verzicht auf ein spezielles App-Gesetz stieß bei den Grünen und Linken auf Kritik. Ein solches Gesetz solle den Missbrauch der App ausschließen, ihren Einsatz befristen und so ihre Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Konstantin von Notz, in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". Die Antwort der Bundesregierung überzeuge ihn "überhaupt nicht", sagte von Notz. Es gehe nun darum, "massiv verloren gegangenes Vertrauen" wiederherzustellen. Anke Domscheid-Berg, Netzexpertin der Linksfraktion, sagte, sie halte es "für ein Unding, dass die Regierung bei solch einem zentralen Projekt das Parlament außen vor lassen will". Jede Zweckentfremdung durch staatliche Stellen oder Dritte müsse gesetzlich ausgeschlossen werden, sagte sie dem "Spiegel". Der Einsatz der App müsse für die Dauer der Pandemie hart befristet werden."/chd/DP/zb
28.05.2020 Quelle: dpa
Grünes Licht für Corona-Warn-App im französischen Parlament
PARIS (dpa-AFX) - Die umstrittene französische Corona-App "StopCovid" hat grünes Licht vom Parlament bekommen. Nach der Nationalversammlung stimmte auch der Senat einer entsprechenden Vorlage der Mitte-Regierung von Premierminister Édouard Philippe zu, wie das Oberhaus des Parlaments am Donnerstagmorgen berichtete. Die App soll nun bald eingeführt werden. Das Programm soll mit Hilfe von Bluetooth-Signalen erfassen, welche Smartphones einander nahegekommen sind. Nutzer sollen gewarnt werden, falls sich später herausstellt, dass sie sich neben infizierten Personen aufhielten. Gegen die App gab es immer wieder datenschutzrechtliche Bedenken - auch aus dem Lager von Präsident Emmanuel Macron. Bei der Abstimmung in der Nationalversammlung - dies ist das Unterhaus des Parlaments - hätten fünf Fraktionsmitglieder der Präsidentenpartei LREM gegen die Erklärung gestimmt, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Wie die Nationalversammlung berichtete, stimmten 338 Abgeordnete für die Erklärung, 215 votierten dagegen, 21 enthielten sich. Im Senat sprachen sich 186 Parlamentarier dafür aus, 127 waren dagegen. "Das ist eine sehr wichtige Etappe", erklärte nun der Staatssekretär für Digitales, Cédric O, nach dem Parlamentsvotum. Er machte deutlich, dass die App am Dienstag (2. Juni) eingeführt werden könnte. "Es ist der richtige Zeitpunkt, denn die Franzosen sind immer mehr daran interessiert, rauszugehen und wieder ein soziales Leben zu führen", hatte O der Zeitung "Le Figaro" gesagt. Experten geben zu bedenken, dass die französische App mit dem derzeit geplanten Konzept nicht von den neuen Schnittstellen unterstützt wird, die Apple und Google für Corona-Tracing-Apps kürzlich für iOS und Android bereitgestellt haben. Das habe insbesondere beim iPhone zur Folge, dass die App nicht im Hintergrund laufen könne. Sie müsse hingegen im Vordergrund geöffnet sein, um ständig Bluetooth-Signale senden und empfangen zu können. Damit ist sie unter dem Apple-Betriebssystem iOS nach Experteneinschätzung quasi unbrauchbar. Frankreich gehört in Europa zu den Ländern, die schwer von der Covid-19-Pandemie betroffen sind. Es starben bisher rund 28 600 Menschen./cb/cd/DP/men