Turbo Open End | Short | Deutsche Bank | 7,7509

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  • WKN: MC0TWG
  • ISIN: DE000MC0TWG2
  • Turbo Open End
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Basiswert

7,25 EUR

-1,09 % 20.09.2019 22:25:59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
24.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 7,9519 EUR
  • 7,9519 EUR
  • 7,8411 EUR
  • 7,8411 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.09.2019 Quelle: dpa
Neuer Spartenchef: Viel zu tun im Deutsche-Bank-Privatkundengeschäft
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit einem zehnköpfigen Führungsteam will die Deutsche Bank ihre Privatkundensparte weiter nach vorne bringen. "Unsere Ausgangslage ist sehr solide, aber es gibt noch reichlich zu tun. Das gilt sowohl für die Struktur des Privatkundengeschäfts als auch für den Kontakt zu und das Geschäft mit unseren Kunden", schrieb Spartenchef Manfred Knof in einer am Donnerstag versandten Nachricht an die Mitarbeiter. "Mit Jahresbeginn 2020 werden wir unsere Maßnahmen intensivieren, mit denen wir neue Kunden gewinnen wollen", erklärte der ehemalige Allianz-Manager. "Und wir werden unser Produktangebot deutlich straffen und zwischen den Kundenmarken harmonisieren." Knof betonte, an der Zwei-Marken-Strategie mit Deutscher Bank und Postbank halte das Geldhaus unverändert fest. Die Deutsche Bank hatte nach einigem Hin und Her im Frühjahr 2017 entschieden, die Postbank nicht zu verkaufen, sondern in ihr Privat- und Firmenkundengeschäft einzugliedern. In den vergangenen Wochen hatte es Spekulationen gegeben, die Bonner Zentrale der Postbank könnte dem Sparkurs im Deutsche-Bank-Konzern zum Opfer fallen. Knof hatte zum 1. August 2019 die Leitung des Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank in Deutschland übernommen. Im Konzernvorstand ist Vizechef Karl von Rohr für die Privatkundenbank zuständig. Der bisherige Privatkundenvorstand, Ex-Postbankchef Frank Strauß, hatte seinen Posten im Zuge des radikalen Konzernumbaus im Juli verloren./ben/DP/stw
19.09.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Banken an einem ereignisreichen Notenbanktag gefragt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die von der US-Notenbank Fed angedeutete Aussicht auf weniger starken Zinssenkungsdruck in den USA war am Donnerstag nach dem Geschmack der Bankenanleger. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks stieg um 1,7 Prozent und knüpfte so nach drei Tagen Pause wieder an seine bisherige Rally im September an. Im Dax stiegen die Papiere der Deutschen Bank um 1,1 Prozent. Jene der Commerzbank rückten im MDax sogar um 4 Prozent vor. Am Markt hieß es, die Branchenwerte profitierten davon, dass die Erwartungen einiger Experten nach einem verschärften Zinskurs, den US-Präsident Donald Trump vehement einfordert, sich nicht bestätigten. Weiter fallende Zinsen gelten im Bankensektor als kontraproduktiv für das Alltagsgeschäft der Institute mit Krediten und festverzinslichen Anleihen. "Es fehlten Hinweise dafür, dass es nun zu einem langanhaltenden Zinssenkungszyklus kommen wird", ordnete Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank die Begleitaussagen der Währungshüter zu ihrem Zinsentscheid ein, der wie erwartet die nächste Leitzinssenkung um 0,25 Prozentpunkte brachte. Er verwies dabei auf die Erwartung der US-Notenbank einer weiterhin robusten US-Wirtschaft als Gegengewicht gegen die Argumente für weitere Zinssenkungen. Außerdem dämpfte eine Uneinigkeit unter den Notenbankern über den weiteren geldpolitischen Kurs die Erwartungen an weitere Zinssenkungen. "Im Median rechnen die FOMC-Mitglieder weder dieses noch nächstes Jahr mit einer weiteren Senkung der Fed-Funds-Rate", schrieben die Devisenexperten von HSBC in einem Kommentar. Die Bankenbranche ist seit einigen Tagen wieder in der Gunst der Anleger gestiegen. Mitte August war der Stoxx Europe 600 Banks noch auf ein Tief seit acht Jahren gefallen, dann aber setzte eine Erholung ein, die vor allem in den ersten Septembertagen an Fahrt gewann. Das Verlangen nach Bankentiteln wurde dabei auch von Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, die zur Entlastung der Branche vom Niedrigzinsniveau ein Staffelzinsmodell eingeführt hatte. Neben der Nachlese der Fed standen am Donnerstag derweil weitere beachtenswerte Notenbankentscheide auf der Agenda. Entgegen der Erwartung einiger Analysten lockerte die japanische Zentralbank ihre Geldpolitik nicht weiter, während auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Zinsen nicht antastete. Später wird noch der Entscheid der Bank of England erwartet./tih/bgf/nas
19.09.2019 Quelle: dpa
Deutsche Bank steigt bei Zinsportal Deposit Solutions ein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank steigt bei dem Hamburger Zinsportal Deposit Solutions ein. Das Geldhaus erwerbe einen Anteil von knapp fünf Prozent, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag in Frankfurt mit. Er wolle an der "erwarteten positiven Wertentwicklung" von Deposit Solutions teilhaben, hieß es. Zur Höhe des Investments wurde nichts bekannt. Deposit Solutions vermittelt über die Plattformen Savedo und Zinspilot Tages- und Festgelder von Privatkunden an Partnerbanken aus Deutschland und Europa. Bei Instituten aus Lettland, Italien oder Rumänien locken oft höhere Zinsen als bei hiesigen Banken. In Zeiten der Niedrigzinsen ist das gefragt: Deposit Solutions hat nach eigenen Angaben mehr als 14 Milliarden Euro Sparer-Einlagen vermittelt. Die Deutsche Bank betreibt auf Basis der Deposit-Soultions-Technologie ihr Portal "Zinsmarkt", über das eigene Privatkunden und Klienten per Online-Broker Maxblue Geld bei verschiedenen Instituten anlegen können. Deutschlands größte Bank wolle das Angebot nun auch breiteren Kundengruppen im Konzern zugänglich machen, hieß es. Denkbar sei, "Zinsmarkt" auch für Kunden der Norisbank und der Postbank zu öffnen oder im Geschäft mit reichen Kunden anzubieten. Zwar können Sparer so Tages- oder Festgeld bei Drittbanken abschließen. Die Deutsche Bank verliert aber nicht den Kontakt zu ihren Privatkunden und kann ihnen weiter Bankprodukte anbieten. "Den Kontakt zu den Kunden behält im digitalen Zeitalter nur, wer ihnen die besten Produkte anbietet, auch wenn es Angebote Dritter sind", erklärte Karl von Rohr, stellvertretender Chef der Deutschen Bank. Zudem erhält das Geldhaus eine Provision von Deposit Solutions, wenn eigene Kunden über den "Zinsmarkt" Geld bei der Hamburger Firma anlegen. Bisher flossen über den "Zinsmarkt" zwei Milliarden Einlagen. Die Zusammenarbeit von Banken und jungen Finanzfirmen ist weit verbreitet, größere Investitionen in diese Fintechs sind aber selten. Auch ausländische Institute haben Zinsportale entdeckt. So hat sich die US-Bank Goldman Sachs am Einlagenvermittler Raisin beteiligt./als/DP/nas