Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Alphabet A

Print
  • WKN: MC0TLU
  • ISIN: DE000MC0TLU6
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

07.05.2020 22:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

07.05.2020 22:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-9,80 %

- EUR 07.05.2020 22:00:00

Basiswert

1.479,85 USD

+1,21 % 06.07.2020 15:44:38

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.06.2020 Quelle: dpa
Russisches Propaganda-Video für Putins Verfassungsänderung gesperrt
MOSKAU (dpa-AFX) - Die zum US-Konzern Alphabet gehörende Videoplattform Youtube hat ein russisches Propaganda-Video für die von Kremlchef Wladimir Putin angestoßene größte Verfassungsänderung in der Geschichte des Landes gesperrt. In dem Film wird ein Kinderheim gezeigt, das einen Jungen zur Adoption an ein homosexuelles Paar freigibt. Das Kind macht in dem Clip ein tieftrauriges Gesicht, als der Adoptivvater seinen betont femininen Partner als "neue Mama" vorstellt. Zur Begrüßung bekommt der Junge noch ein weinrotes Kleid geschenkt. Der Film steht seit Tagen in Russland als offen schwulenfeindlich in der Kritik. Die Agitatoren appellierten mit dem Video an die Menschen in Russland, am 1. Juli für Putins Verfassungsänderung zu stimmen, damit Kinder weiter in Familien mit Mutter und Vater aufgezogen würden. Kremlchef Putin hatte in der neuen Verfassung festschreiben lassen, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau möglich sei. Und er hatte betont, dass es in Russland niemals die gleichgeschlechtliche Ehe geben werde, solange er an der Macht ist. Youtube teilte zu dem Clip mit: "Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Richtlinien zu Hassreden ("Hate Speech") verstößt." Russlands Führung steht seit langem international in der Kritik, mit ihrer Politik Hass gegen sexuelle Minderheiten zu schüren. Ein von Putin unterzeichnetes Gesetz verbietet unter Androhung von Strafen, in Gegenwart von Kindern gleichgeschlechtliche Liebe zu zeigen. Der Politologe Abbas Galljanow bezeichnete das Video als gezielte Aktion, um vom eigentlichen Thema der Verfassungsänderung abzulenken. Einziges Ziel sei es, Putin den Weg zu öffnen, um bis 2036 an der Macht zu bleiben. Aktuelle Umfragen machen widersprüchliche Aussagen dazu, ob es eine Mehrheit für die Verfassungsänderung gibt. Putin will sie nur im Fall einer Mehrheit in Kraft setzen. Das unabhängige Lewada-Institut ermittelte nach einer am 2. Juni veröffentlichten Umfrage eine Zustimmung von 44 Prozent. Das staatliche Wziom-Institut hingegen ermittelte mit Stand Donnerstag eine Zustimmung von 61 Prozent. Unabhängige Experten und die Opposition befürchten eine massive Fälschung der Ergebnisse./mau/DP/zb
03.06.2020 Quelle: dpa
Google entfernt in Indien Anwendung, die Apps aus China finden sollte
NEU DELHI (dpa-AFX) - Google hat in Indien eine beliebte App aus seiner Download-Plattform entfernt, die versprach, ein Smartphone von chinesischen Anwendungen zu säubern. Zur Begründung hieß es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Mittwoch, der Service habe Regeln gegen irreführendes Verhalten verletzt. Die Anwendung mit dem Namen "Remove China Apps" gab an, von chinesischen Firmen entwickelte Apps auf den Telefonen ausfindig zu machen, um sie zu löschen. Die App wurde nach Schätzungen von Experten rund fünf Millionen Mal heruntergeladen. Ihre Entwickler räumten allerdings ein, dass die Herkunft der Apps lediglich "auf Basis von Marktforschung" festgelegt wurde, so dass Fehler möglich seien. Entdeckte die Anwendung keine Dienste aus China auf dem Smartphone, hie es: "Du bist großartig, keine China-App gefunden". Die App gewann in Indien rasche Beliebtheit in einer Zeit zugespitzter Spannungen zwischen den zwei bevölkerungsreichsten Länder Indien und China. Es geht um ihre umstrittene Grenze im Himalaya - 1962 hatten sie deswegen schon einen kurzen Krieg geführt, den China gewonnen hatte. Seither gibt es an der Grenze immer wieder Zwischenfälle. Im Mai hatte es indischen Medien zufolge bei Auseinandersetzungen mehrere Verletzte gegeben. Die Spannungen haben Anti-China-Stimmungen in Indien verstärkt. Auch indische Berühmtheiten hatten ihre Fans aufgerufen, chinesische Apps wie den auch in Indien populären Videodienst TikTok zu deinstallieren. Eine TikTok-Alternative, die inzwischen ebenfalls wegen eines Richtlinienverstoßes aus Googles Download-Plattform Play Store verschwand, gewann große Beliebtheit, wie örtliche Medien berichteten. Aus China schrieb die staatliche "Global Times" angesichts der Beliebtheit der App am Dienstag unter Berufung auf Branchenkreise: "Wenn die indische Regierung erlaubt, dass diese irrationale Anti-China-Stimmung die bilateralen Beziehungen weiter ruinieren, wird das wahrscheinlich zu einer Quidproquo-Bestrafung aus Peking führen"./asg/DP/mis
03.06.2020 Quelle: dpa
US-Verbraucherklage wirft Google unerlaubte Datensammlung vor
SAN JOSE (dpa-AFX) - Eine Gruppe von US-Verbrauchern wirft Google in einer potenziellen Sammelklage vor, ohne Erlaubnis Daten über ihr Verhalten im Netz zu sammeln. Bisher sind es nur drei Kläger, die jeweils mindestens 5000 Dollar erstreiten wollen. Die Anwaltskanzlei, die sie vertritt, geht aber von Millionen Betroffenen aus - was in einer Sammelklage auf eine Milliarden-Forderung hinauslaufen könnte. Ein Google-Sprecher wies die Vorwürfe umgehend zurück. Bei der am Dienstag in Kalifornien eingereichten Klage stehen der Auswertungsdienst Google Analytics und die Anzeigenplattform Google Ad Manager im Mittelpunkt. Die Kläger argumentieren, dass der Internet-Konzern damit immer Daten sammele, ohne dass ein Nutzer irgendetwas dagegen unternehmen könne. Das passiere auch beim Surfen im sogenannten Inkognito-Modus, bei dem Google weitreichende Privatsphäre verspreche. Ein Google-Sprecher konterte am Mittwoch, der Internet-Konzern weise die Nutzer durchaus darauf hin, dass auch im Inkognito-Modus einige Informationen für die besuchten Websites sichtbar sein könnten. Bei der Funktion gehe es darum, keine Daten zur Aktivität auf dem Gerät oder im Browser zu speichern. Google widerspreche den Vorwürfen und werde sich vehement gegen die Klage verteidigen, betonte er. Als potenzielle Teilnehmer der Sammelklage werden Nutzer von Android-Smartphones oder Inhaber eines Google-Accounts in den USA gesehen, die seit dem 1. Juni 2016 eine Website mit Google Analytics oder dem Ad Manager im Inkognito-Modus angesteuert haben. Für die Berechnung des Werts der Daten wurde unter anderem eine Studie herangezogen sowie die Beträge, die Test-Nutzern für die Offenlegung ihrer Informationen gezahlt würden. Die Kläger kritisieren insgesamt, der Internet-Konzern lasse Milliarden Male am Tag Informationen über hunderte Millionen Menschen übermitteln. Damit sei Google zu einer unkontrollierten Ansammlung von Informationen geworden, die so weitreichend und detailliert seien, "dass sich George Orwell das nicht hätte vorstellen können", erklärten sie mit einem Verweis auf den antiutopischen Roman "1984"./so/DP/mis
02.06.2020 Quelle: dpa
Frankreich startet Corona-Warn-App 'StopCovid'
PARIS (dpa-AFX) - Frankreich hat seine angekündigte Warn-App "StopCovid" an den Start gebracht. Die kostenlose Anwendung stand ab Dienstagnachmittag für Android-Geräte in Googles App-Plattform Play Store zum Runterladen auf das Handy bereit. Die App soll mit Hilfe von Bluetooth-Signalen erfassen, welche Smartphones einander nahegekommen sind. Bürger sollen gewarnt werden, falls sich später herausstellt, dass sie sich neben infizierten Personen aufhielten. Nutzer eines iPhones mit dem Apple-Betriebssystem iOS mussten sich jedoch noch gedulden, die App war dort zunächst nicht verfügbar. Experten monierten im Vorfeld, dass die französische App nicht von den neuen Schnittstellen unterstützt wird, die Apple und Google für Corona-Tracing-Apps kürzlich für iOS und Android bereitgestellt haben. Frankreich hatte sich, im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, gegen eine Zusammenarbeit mit den beiden großen Firmen entschieden. Das habe insbesondere beim iPhone zur Folge, dass die App nicht im Hintergrund laufen könne, kritisieren Experten. Sie müsse hingegen im Vordergrund geöffnet sein, um ständig Bluetooth-Signale senden und empfangen zu können - damit ist sie unter dem Apple-Betriebssystem iOS nach Experteneinschätzung quasi unbrauchbar. Gegen die französische App gab es auch datenschutzrechtliche Bedenken. Ein zentraler Unterschied zwischen den Lösungen der US-Konzerne und der Franzosen ist, wo der Abgleich der Daten dafür stattfinden soll. Bei Apple und Google soll das nur auf den Smartphones geschehen, die dafür regelmäßig Listen der Schlüssel von Infizierten herunterladen. Für dieses Modell sind auch Datenschützer. Beim Konzept der Franzosen dagegen werden die Daten auf einem zentralen Server abgeglichen. Frankreich gehört in Europa zu den Ländern, die schwer von der Covid-19-Pandemie betroffen sind. Es starben bisher fast 29 000 Menschen./ari/DP/men