Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Alphabet A

Print
  • WKN: MC0TLU
  • ISIN: DE000MC0TLU6
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

27.01.2020 21:59:55

Kaufen (Brief)

- EUR

27.01.2020 21:59:55

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 27.01.2020 21:59:55

Basiswert

- USD

- 27.01.2020 22:26:18

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.01.2020 Quelle: dpa
Google-Chef: Brauchen rasche Regeln für Gesichtserkennung
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Google-Chef Sundar Pichai hat Regierungen aufgerufen, schnell Regeln für den Einsatz von Technologie zur Gesichtserkennung aufzustellen. Vielleicht sei dabei auch eine "Wartezeit" notwendig, "bevor wir darüber nachdenken, wie sie genutzt wird", sagte Pichai bei einem Auftritt in Brüssel. Auf jeden Fall müsse Gesichtserkennung zu den Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz gehören, die mit Priorität reguliert werden, betonte er. Pichai bekräftigte, dass Google seit Jahren bewusst darauf verzichte, die Fähigkeit zur Gesichtserkennung als Dienstleistung anzubieten - "weil uns bewusst wurde, dass es eine Technologie voller Risiken ist". Der Cloud-Rivale Amazon vermarktet dagegen eine entsprechende Technologie mit dem Namen Rekognition, die Kunden wie Ermittlungsbehörden auf ihre Bilddatenbanken anlernen können. Außerdem haben etliche asiatische Hightech-Konzerne Gesichtserkennungsprodukte im Angebot. Erst am Wochenende war zudem durch einen Bericht der "New York Times" bekanntgeworden, dass eine obskure US-Firma namens Clearview AI eine Datenbank aus rund drei Milliarden frei im Internet zugänglicher Bildern zusammengestellte und auf dieser Basis einen Service zur Gesichtserkennung unter anderem diversen Behörden anbietet. Der Google-Chef betonte bei seinem Auftritt in der europäischen Denkfabrik Bruegel, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz auch insgesamt reguliert werden müsse. "Das ist zu sehr von kritischer Bedeutung, um das nicht zu tun." Dabei sei es wichtig, gleich einen internationalen Rahmen zu schaffen. "Künstliche Intelligenz wird in globalem Maßstab eingesetzt werden, viele Länder sind involviert, Alleingänge werden für niemanden funktionieren", warnte Pichai. So werde "eine Menge KI-Technologie in China entwickelt werden", gab er zu bedenken./so/DP/eas
17.01.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Alphabet nach Sprung über Billionen-Dollar-Marke gefragt
(neu: aktuelle Kurse) NEW YORK (dpa-AFX) - Googles Mutterkonzern Alphabet ist an der Börse erstmals mehr als eine Billion Dollar wert. Der Internet-Gigant hatte bereits im späten Handel am Donnerstag die magische Marke geknackt und als viertes US-Unternehmen eine 13-stellige Marktkapitalisierung geschafft. Am Freitag nun übersprangen die A-Aktien von Alphabet die Marke von 1450 US-Dollar locker und lagen zuletzt rund 1 Prozent im Plus bei gut 1465 Dollar. Das neue Rekordhoch liegt nun bei gut 1468 Punkten. Die Eine-Billion-Dollar-Bewertung war bereits Apple, Microsoft und Amazon gelungen, wobei die Aktien des zuletzt genannten Online-Händlers zuletzt wieder deutlich tiefer gehandelt wurden. Wertvollstes Unternehmen der Welt ist aber der saudische Ölkonzern Aramco, der im vergangenen Dezember an die Börse ging, mit zuletzt umgerechnet gut 1,8 Billionen Dollar. Was den Kurszuwachs der vergangenen zwölf Monate angeht, hat von den vier Tech-Schwergewichten Apple klar die Nase vorn: Der Preis der Aktien des iPhone-Herstellers hat sich mehr als verdoppelt, während Microsoft knapp 57 Prozent, Alphabet mehr als ein Drittel und Amazon fast 11 Prozent gewannen. Das mit Abstand größte Plus für die kommenden 12 Monate erwarten Analysten ganz klar bei Amazon: Das durchschnittliche Kursziel der knapp 50 von Bloomberg erfassten Experten, die diese Angaben machen, liegt 16,7 Prozent über den Schlusskurs am Donnerstag. 53 der 57 dort genannten Analysten rieten zum Kauf. Bei Alphabet wird im Schnitt mit einem Plus von gut 2 Prozent gerechnet. In einer Studie von Freitag schrieb der Analyst Eric Sheridan von der schweizerischen Großbank UBS dem Internetgiganten ein grundlegend "vorteilhaftes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag" zu und sieht ein deutlich höheres Kurspotenzial von gut 14 Prozent. Dass Google-Chef Sundar Pichai nach dem Rückzug der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin aus dem Tagesgeschäft im Dezember die Führung bei Alphabet übernommen hatte, war am Markt gut angekommen. Analysten werteten den Schritt als positiv. Michael Levine vom Research-Haus Pivotal bezeichnete Pichai etwa als "Hoffnungsträger" und empfahl einen Kauf der Papiere. Seit dem Antritt des neuen Alphabet-Chefs haben die Anteilscheine um rund 13 Prozent zugelegt. Alphabet war 2015 als Konzerndach über Google gesetzt worden. Die Idee war, diverse neue Bereiche als eigenständige Schwesterfirmen neben Google aufzubauen. Zum Dachkonzern gehören zum Beispiel auch die Roboterauto-Firma Waymo und der Lieferdrohnen-Entwickler Wing. Die größten Einnahmen kommen aber nach wie vor aus Googles Werbegeschäft./kro/ck/mis/la/he
17.01.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Alphabet nach Sprung über Billionen-Dollar-Marke weiter gefragt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Googles Mutterkonzern Alphabet ist an der Börse erstmals etwas mehr als eine Billion Dollar wert. Der Internet-Gigant knackte am Donnerstagabend die magische Marke und schaffte als viertes US-Unternehmen eine 13-stellige Marktkapitalisierung. Am Freitag dürfte es nach dem Rekordhoch von knapp über 1450 US-Dollar weiter aufwärts gehen. Die Aktie legte an der elektronischen Börse Nasdaq vor Handelsbeginn zuletzt um etwas mehr als 1 Prozent zu. Die Eine-Billion-Dollar-Bewertung war bereits Apple, Microsoft und Amazon gelungen, wobei letztere Aktie zuletzt wieder deutlich tiefer gehandelt wurde. Wertvollstes Unternehmen der Welt ist daneben der saudische Ölkonzern Aramco, der im vergangenen Dezember an die Börse ging, mit zuletzt umgerechnet gut 1,8 Billionen Dollar. Was den Kurszuwachs der vergangenen zwölf Monate angeht, hat von den vier Tech-Schwergewichten Apple klar die Nase vorn: Der Preis der Aktie des iPhone-Herstellers hat sich verdoppelt, während Microsoft knapp 57 Prozent, Alphabet ein Drittel und Amazon knapp 11 Prozent hinzu gewannen. Das mit Abstand größte Plus für die kommenden 12 Monate erwarten Analysten ganz klar bei Amazon: Das durchschnittliche Kursziel der knapp 50 von Bloomberg erfassten Experten, die diese Angaben machen, liegt 16,5 Prozent über den Schlusskurs am Donnerstag. 53 der 57 dort genannten Analysten würden die Aktie kaufen. Bei Alphabet wird im Schnitt mit einem Plus von 2,5 Prozent gerechnet. In einer Studie von Freitag schrieb Eric Sheridan von der Schweizer Großbank UBS dem Internetgiganten ein grundlegend "vorteilhaftes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag" zu und sieht ein deutlich höheres Kurspotenzial von etwas mehr als 15 Prozent. Dass Google-Chef Sundar Pichai nach dem Rückzug der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin aus dem Tagesgeschäft im Dezember die Führung bei Alphabet übernommen hatte, war am Markt gut angekommen. Analysten werteten den Schritt als positiv. Michael Levine vom Research-Haus Pivotal bezeichnete Pichai etwa als "Hoffnungsträger" und stufte die Aktien von "Hold" auf "Buy" hoch. Seit dem Antritt des neuen Alphabet-Chefs hat die Aktie um rund 12 Prozent zugelegt. Alphabet war 2015 als Konzerndach über Google gesetzt worden. Die Idee war, diverse neue Bereiche als eigenständige Schwesterfirmen neben Google aufzubauen. Zum Dachkonzern gehören zum Beispiel auch die Roboterauto-Firma Waymo und der Lieferdrohnen-Entwickler Wing. Die größten Einnahmen kommen aber nach wie vor aus Googles Werbegeschäft./kro/ck/mis
16.01.2020 Quelle: dpa
APPLE IM FOKUS: Auf Amazons Spuren - Neue Geschäftsfelder verschieben den Fokus
CUPERTINO (dpa-AFX) - Der US-Technologieriese Apple will sich durch neue Geschäftsfelder weiterentwickeln, und das macht sich auch beim Umsatz bemerkbar. Mit dem Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts rund um Video-, Musik- und Spieleabos verliert nach der Computer-Hardware jetzt auch das iPhone an Bedeutung für das Geschäft: Nur noch die Hälfte seines Umsatzes erzielte der Konzern aus Cupertino zuletzt mit Smartphones. In früheren Quartalen waren es bis zu zwei Dritteln. Was beim Unternehmen los ist, wie die Aktie sich entwickelt und was die Analysten dazu sagen. WAS BEI APPLE LOS IST: Der ehemalige Technikenthusiasten-Ausstatter aus dem Silicon Valley verdient sein Geld neben Computern, Smartphones und Wearables inzwischen mit einem bunten Strauß an Dienstleistungen. Dazu gehören neben Abo-Services wie iTunes-Music und dem Gamingdienst Apple Arcade auch Portale für Zeitungen und Zeitschriften sowie eine Kreditkarte. Jüngst kam der Videostreamingdienst AppleTV Plus hinzu. Statt wie ein Technologiekonzern alter Schule wird der Gigant aus Cupertino daher der breiter aufgestellten Konkurrenz um Amazon immer ähnlicher. Nach turbulenten Monaten für die Weltwirtschaft setzte Apple auf einen milden Abschluss des Jahres 2019. Trotz eines leichten Gewinnrückgangs im Sommerquartal rechnete Konzernchef Tim Cook mit einem guten Weihnachtsgeschäft. Daneben hoben sowohl das klare Wahlergebnis in Großbritannien als auch die Teileinigung im Handelsstreit zwischen den USA und China die Stimmung in der Branche. Zudem einigte sich Apple mit Qualcomm, dem Hersteller seiner Smartphone-Modems, in einem Patentstreit. In Zukunft will der Konzern ganz auf den Zulieferer verzichten. Durch die Übernahme von Intels Modem-Sparte holte sich Apple wichtiges Know-how für das Geschäft mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G ins Haus. Bis zur Marktreife der ersten eigenen Geräte ist das Unternehmen jedoch noch an Qualcomm gebunden. Im Geschäft mit vernetzten Geräten arbeitet Apple neuerdings mit der Konkurrenz um Amazon und Google zusammen. Gemeinsam wollen die beteiligten Unternehmen einen technischen Standard für sogenannte Smarthome-Geräte entwickeln. In Zukunft sollen Geräte verschiedener Hersteller in einem Netzwerk kommunizieren können. Doch auch das Feld mit vernetzten Geräten (Internet of Things) birgt Fallstricke. Ins Visier von Verbraucher- und Datenschützern geriet nach Amazon und Google auch Apple, nachdem bekannt geworden war, dass die Unternehmen Gespräche ihrer Nutzer unbemerkt aufzeichneten, um ihre Sprachassistenten Alexa, Siri und Google Assistant weiterzuentwickeln. Ton-Aufnahmen wurden nicht nur von Mitarbeitern der Unternehmen, sondern auch von Dienstleistern händisch ausgewertet. Eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer fehlte. Obwohl Apple die Praxis änderte, verspielte der Konzern einiges Ansehen. In Deutschland wollen Behörden derweil Anbietern den Zugang zu Apples Technik ermöglichen. Die Bundesregierung zwingt das Unternehmen per Gesetz, Banken und anderen Finanzdienstleistern Zugang zur NFC-Schnittstelle des iPhones zu gewähren. Bisher können Banken-Apps nur via Apple Pay kontaktloses Zahlen auf dem iPhone ermöglichen. Nach den Sparkassen, der Deutschen Bank und der Commerzbank wollen nun auch die Genossenschaftsbanken mit Apple Pay zusammenarbeiten. Bald soll über Apple Pay auch in Deutschland kontaktloses Zahlen nicht nur mit der Kreditkarte, sondern auch mit der Girocard möglich sein. WIE DIE AKTIE SICH ENTWICKELT: Neue Höchststände gab es bei der Apple-Aktie seit Mitte 2019 fast täglich, der Kursanstieg beläuft sich seit Anfang Juni auf rund 80 Prozent. Anfang 2020 überschritt der Kurs sogar die 300-Dollar-Marke, aktuell liegt der Rekordwert gar bei fast schon 320 Dollar. Nicht überraschend liegt die Marktkapitalisierung mit zuletzt fast 1,4 Billionen Euro damit weiter deutlich über der Billionen-Marke. Wäre da nicht der 2019 an der Börse gestartete Öl-Gigant Saudi Aramco - Apple wäre das unangefochten teuerste börsennotierte Unternehmen der Welt. WAS DIE ANALYSTEN SAGEN: Samik Chatterjee, Analyst der US-Bank JPMorgan, sieht Apple in einem positiven Licht und bestätigte jüngst sein Kursziel von 296 Dollar für die Aktie. Er erwarte zwar eine Korrektur bei der Bewertung infolge der steigenden Investitionen in das Dienstleistungsgeschäft, jedoch wird sich das nach seiner Ansicht langfristig auszahlen: Er glaubt an eine Rückkehr auf das derzeitig gute Kurs-Gewinn-Verhältnis auch dank zusätzlicher Impulse durch die neue iPhone-Generation im Jahr 2020. Neben steigenden Absatzzahlen bei iPhone und Dienstleistungen rechnet Chatterjee mit wachsenden Gewinnen im Jahr 2020. Robert Muller vom Analysehaus RBC Capital schlug in dieselbe Kerbe. Er stützt sich jedoch vor allem auf das Kundeninteresse im Netz. Hier treibe vor allem das iPhone 11 das Stimmungsbarometer nach oben. Er erwartet zudem, dass sich dies im kommenden Geschäftsjahr fortsetzt, das im Oktober 2020 beginnt. Hierbei habe dann auch der neue schnelle Mobilfunkstandard 5G seinen Anteil. Daher blieb er bei seiner positiven Einschätzung und hob das Kursziel auf 330 Dollar. Die Mehrheit der Analysten sieht das Unternehmen positiv. 27 der bei Bloomberg gelisteten Experten empfehlen einen Kauf, 13 ein Halten der Papiere und nur 8 einen Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit knapp 290 Dollar jedoch unter dem derzeitigen Tageskurs./ssc/stw/men