Faktor-Zertifikat | 9,00 | Short | Apple

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  • WKN: MC0TL0
  • ISIN: DE000MC0TL00
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis -, Basispreis 510,6667 USD, Reset Barriere 490,24 USD

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Basiswert

460,05 USD

-0,065 % 14.08.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 489,14 USD
  • 469,57 USD
  • 505,30 USD
  • 485,08 USD
08.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 334,02 USD
  • 320,65 USD
  • -
  • 336,56 USD
  • 323,09 USD
  • -
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 357,16 USD
  • 342,87 USD
  • 0,0002
  • 360,49 USD
  • 346,06 USD
  • 0,0001

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.08.2020 Quelle: dpa
'Fortnite'-Entwickler Epic wagt Kraftprobe mit Apple und Google
CARY/CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Macher des populären Online-Spiels "Fortnite" legen sich in einer bisher einmaligen Kraftprobe mit Apple und Google an. Mit mehreren hundert Millionen Fans im Rücken wollen sie die App-Store-Regeln der Smartphone-Plattformen aufbrechen. Die "Fornite"-Entwicklerfirma Epic Games führte auf Apples iPhone und iPad sowie auf Geräten mit dem Google-System Android die Möglichkeit ein, Inhalte in Umgehung der In-App-Käufe günstiger zu erwerben. Damit forderte Epic die Plattformen heraus. Die Reaktion kam prompt: "Fortnite" verschwand erst aus dem App-Store für Apples Mobil-Geräte und wenige Stunden später auch aus Googles Play Store. Epic reichte umgehend eine Klage gegen Apple ein. Bei dem Streit geht es im Kern um die 30 Prozent vom Preis, die Apple und Google bei In-App-Käufen einbehalten. Schon seit einiger Zeit gibt es Kritik an der Höhe der Abgabe - und im Fall von Apple auch daran, dass die Entwickler bei In-App-Käufen keine alternativen Bezahlwege anbieten können. Der Musikdienst Spotify reichte deswegen Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der EU-Kommission ein. Epic wird mit dem Vorstoß von Donnerstag nun aber zum Wortführer einer regelrechten Rebellion gegen das System. Die Firma ließ ihre Nutzer, die auf iPhones und iPads spielen, wissen, dass selbst wenn sie schon die App auf ihren Geräten haben, neue Inhalte der nächsten "Season" von "Fortnite" ihnen verwehrt bleiben werden. Und Epic rief die Kunden auf, sich bei Apple mit dem Hashtag #FreeFortnite zu beschweren. Fortnite wird nach Angaben von Epic von mehr als 350 Millionen Spielern genutzt. Für Nutzer von Android-Geräten ist die Situation etwas anders: Google lässt dort Apps nicht nur aus dem hauseigenen Play Store, sondern auch aus anderen Quellen laden. Apple lehnt diesen Ansatz unter Verweis auf potenzielle Risiken für Nutzer durch präparierte Apps ab. Apple verwies darauf, dass Epic gegen die App-Store-Regeln verstoßen habe. "Sie gelten gleichermaßen für jeden Entwickler und dienen dazu, den Store sicher für unsere Nutzer zu halten." Epic habe die neue Funktion mit der Absicht eingeführt, die Richtlinien zu verletzen. Google betonte jedenfalls, Entwickler müssten sich an die Regeln halten, um im Play Store zu bleiben. In den vergangenen Jahren hatte Epic "Fortnite" auf Android-Geräten bereits zeitweise am Play Store vorbei vertrieben. Apple erklärt stets, dass man mit der Vorgabe, die In-App-Käufe über das System der Plattform abwickeln zu müssen, die Kunden vor Betrug schützen wolle. Zugleich ist es einigen Abo-Diensten wie etwa Netflix erlaubt, Verträge mit Nutzern auf ihren eigenen Websites abzuschließen. Die Nutzer können sich dann auf ihren iPhones und iPads einloggen - und für die Anbieter wird keine Abgabe an Apple fällig. Epic war gut auf den Showdown vorbereitet. Die Firma hatte nicht nur schnell eine gut 60-seitige Klage parat, sondern auch ein Video, das einen legendären Werbeclip des Konzerns aus dem Jahr parodierte. In "1984" hatte Apple in Anlehnung an George Orwells gleichnamiges Buch das Aufbegehren gegen eine totalitäre Welt dargestellt. Der 1984 gezeigte Clip sollte den Eintritt von Apple in den von IBM dominierten PC-Markt einleiten. Epic stellte das Video jetzt als Computeranimation nach, die Rolle des Diktators spielt eine Figur mit einem Kopf in Form eines Apple-Logos./so/DP/stk
13.08.2020 Quelle: dpa
WDH/'Fortnite'-Entwickler Epic Games im Clinch mit Apple
(Tippfehler in der Überschrift und im ersten Satz korrigiert: Fortnite) CARY/CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Macher des populären Online-Spiels "Fortnite" legen sich mit Apple an. Die Entwicklerfirma Epic Games führte für Nutzer auf iPhone und iPad am Donnerstag die Möglichkeit ein, Inhalte in Umgehung von Apples System der In-App-Käufe günstiger zu erwerben. Damit forderte Epic den iPhone-Konzern heraus. Die Reaktion kam prompt: "Fortnite" verschwand aus dem App-Store für Apples Mobil-Geräte. Epic konterte umgehend mit einer Klage. Bei dem Streit geht es im Kern um die 30 Prozent vom Preis, die Apple bei In-App-Käufen einbehält. Schon seit einiger Zeit gibt es Kritik an der Höhe der Abgabe - und auch daran, dass die Entwickler bei In-App-Käufen keine alternativen Bezahlwege anbieten können. Der Musikdienst Spotify reichte deswegen Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der EU-Kommission ein. Epic wird mit dem Vorstoß von Donnerstag nun aber zum Wortführer einer regelrechten Rebellion dagegen. Die Firma ließ ihre Nutzer, die auf iPhones und iPads spielen, wissen, dass selbst wenn sie schon die App auf ihren Geräten haben, neue Inhalte der nächsten "Season" von "Fortnite" ihnen verwehrt bleiben werden. Und Epic rief die Kunden auf, sich bei Apple mit dem Hashtag #FreeFortnite zu beschweren. Apple verwies darauf, dass Epic gegen die App-Store-Regeln verstoßen habe. "Sie gelten gleichermaßen für jeden Entwickler und dienen dazu, den Store sicher für unsere Nutzer zu halten." Epic habe die neue Funktion mit der Absicht eingeführt, die Richtlinien zu verletzen. Apple verweist stets darauf, dass man mit der Vorgabe, die In-App-Käufe über das System der Plattform abwickeln zu müssen, die Kunden vor Betrug schützen wolle. Zugleich ist es einigen Abo-Diensten wie etwa Netflixerlaubt, Verträge mit Nutzern auf ihren eigenen Websites abzuschließen. Die Nutzer können sich dann auf ihren iPhones und iPads einloggen - und für die Anbieter wird keine Abgabe an Apple fällig./so/DP/he
13.08.2020 Quelle: dpa
'Fornite'-Entwickler Epic Games im Clinch mit Apple
CARY/CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Macher des populären Online-Spiels "Fornite" legen sich mit Apple an. Die Entwicklerfirma Epic Games führte für Nutzer auf iPhone und iPad am Donnerstag die Möglichkeit ein, Inhalte in Umgehung von Apples System der In-App-Käufe günstiger zu erwerben. Damit forderte Epic den iPhone-Konzern heraus. Die Reaktion kam prompt: "Fortnite" verschwand aus dem App-Store für Apples Mobil-Geräte. Epic konterte umgehend mit einer Klage. Bei dem Streit geht es im Kern um die 30 Prozent vom Preis, die Apple bei In-App-Käufen einbehält. Schon seit einiger Zeit gibt es Kritik an der Höhe der Abgabe - und auch daran, dass die Entwickler bei In-App-Käufen keine alternativen Bezahlwege anbieten können. Der Musikdienst Spotify reichte deswegen Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der EU-Kommission ein. Epic wird mit dem Vorstoß von Donnerstag nun aber zum Wortführer einer regelrechten Rebellion dagegen. Die Firma ließ ihre Nutzer, die auf iPhones und iPads spielen, wissen, dass selbst wenn sie schon die App auf ihren Geräten haben, neue Inhalte der nächsten "Season" von "Fortnite" ihnen verwehrt bleiben werden. Und Epic rief die Kunden auf, sich bei Apple mit dem Hashtag #FreeFortnite zu beschweren. Apple verwies darauf, dass Epic gegen die App-Store-Regeln verstoßen habe. "Sie gelten gleichermaßen für jeden Entwickler und dienen dazu, den Store sicher für unsere Nutzer zu halten." Epic habe die neue Funktion mit der Absicht eingeführt, die Richtlinien zu verletzen. Apple verweist stets darauf, dass man mit der Vorgabe, die In-App-Käufe über das System der Plattform abwickeln zu müssen, die Kunden vor Betrug schützen wolle. Zugleich ist es einigen Abo-Diensten wie etwa Netflixerlaubt, Verträge mit Nutzern auf ihren eigenen Websites abzuschließen. Die Nutzer können sich dann auf ihren iPhones und iPads einloggen - und für die Anbieter wird keine Abgabe an Apple fällig./so/DP/he
12.08.2020 Quelle: dpa
Microsoft bringt Klapp-Smartphone 'Surface Duo' auf den Markt
REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft unternimmt einen neuen Vorstoß in das Mobilfunk-Geschäft. Das neue Android-Smartphone des Technologiekonzerns mit dem Namen "Surface Duo" verfügt über zwei Displays mit je 5,6-Zoll-Diagonale, die zu einem großen Bildschirm aufgeklappt werden können. Anders als bei ähnlichen Geräten von Samsung und Huawei ist das Display nicht selbst knickbar, sondern zweigeteilt. Das Gerät könne in den USA vorbestellt werden, teilte Microsoft am Mittwoch in Redmond mit. Ob und wann das Gerät außerhalb der USA angeboten wird, sagte das Unternehmen nicht. Microsoft hatte jahrelang versucht, mit dem eigenen mobilen Betriebssystem Windows Phone dem iPhone von Apple und erfolgreichen Android-Smartphones Paroli zu bieten. Das lief allerdings nicht besonders gut. 2013 kaufte Microsoft Nokias Handy-Geschäft in einem Versuch, Windows Phone doch noch im Markt zu verankern. Die Akquisition geriet zu einem finanziellen Desaster in Milliardenhöhe, tausende Mitarbeiter verloren ihre Jobs, das Nokia-Investment wurde mit dem Ausstieg aus dem Smartphone-Markt vollkommen abgeschrieben. Inzwischen setzt Microsoft auf Android und sein Abo-Angebot Microsoft 365, das aus Clouddiensten und einem Software-Paket besteht. "Das Surface Duo vereint die Leistungsfähigkeit von Microsoft 365 mit dem gesamten Ökosystem der mobilen Android-Anwendungen in einem Gerät mit zwei Bildschirmen, die Sie überall hin mitnehmen können", sagte Produktchef Panos Panay. Das 250 Gramm schwere Surface Duo arbeitet mit einem Chip auf Basis von Technologie des Halbleiter-Designers ARM, einem Snapdragon 855 Mobile von Qualcomm. Microsoft verzichtet auf eine Unterstützung des schnellen Datenfunks 5G und beschränkt sich auf ein LTE-Mobilfunkmodem. Zusammengeklappt kommt es wie ein etwas dicklich geratenes iPhone 11 daher (6,1-Zoll-Display), aber eben aufklappbar zu doppelter Größe./chd/DP/jha