Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Microsoft

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  • WKN: MC0TEJ
  • ISIN: DE000MC0TEJ4
  • Faktor-Zertifikat
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21.02.2020 22:00:00

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Basiswert

- USD

- 21.02.2020 22:26:10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 211,8265 USD
  • 203,35 USD
  • 0,01
  • 213,3922 USD
  • 204,85 USD
  • 0,01
20.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 171,8158 USD
  • 164,94 USD
  • 0,04
  • 171,2901 USD
  • 164,43 USD
  • 0,04
14.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 155,1894 USD
  • 148,99 USD
  • 0,13
  • 157,8751 USD
  • 151,57 USD
  • 0,11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.02.2020 Quelle: dpa
Lenovo macht Pläne für Ende des Windows-Absatzbooms
PEKING (dpa-AFX) - Der weltgrößte PC-Hersteller Lenovo bereitet sich auf ein baldiges Ende des jüngsten Branchenbooms durch den Umstieg auf das Betriebssystem Windows 10 vor. Unter anderem setzt der chinesische Konzern, zu dem auch die in Deutschland populäre Marke Medion gehört, verstärkt auf Computer für Gamer sowie das Geschäft mit Monitoren und virtueller Realität. Der lange schwächelnde PC-Markt erlebte in den vergangenen Monaten einen Schub, weil Microsoft im Januar die Unterstützung für das betagte Betriebssystem Windows 7 auslaufen ließ. Viele Unternehmen - und auch Verbraucher - kauften sich beim Umstieg auf das neuere Windows 10 gleich einen neuen Computer. Im vergangenen Quartal stieg der weltweite PC-Absatz dadurch nach Berechnungen der Analysefirma IDC um 4,8 Prozent auf knapp 72 Millionen Geräte. Lenovo profitierte von der Nachfrage mit einem überdurchschnittlichen Plus von 6,5 Prozent, zuletzt kam rund jeder Vierte weltweit verkaufte PC von dem Konzern. Der Lenovo-Umsatz erreichte im Ende Dezember abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal den Rekordwert von 14,1 Milliarden Dollar (12,57 Mrd Euro Ende 2019) - auch wenn es nur ein minimaler Anstieg im Vergleich zu den 14 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor war. Der Quartalsgewinn stieg um elf Prozent auf 258 Millionen Dollar, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Wie andere Technologieunternehmen rechnet Lenovo für die nächsten Wochen mit Engpässen durch den Coronavirus-Ausbruch in China - hofft allerdings, die Produktion dank eigener Fertigung schnell wieder in Gang bringen zu können./so/DP/jha
20.02.2020 Quelle: dpa
Microsoft bringt Online-Bürosoftware in deutsche Rechenzentren
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Microsoft bietet seinen Kunden in Deutschland künftig auch Online-Bürosoftware an, die aus deutschen Rechenzentren bereitgestellt wird. Im vergangenen August hatte Microsoft zunächst seinen Clouddienst Azure auf Server in Deutschland gebracht, nun folgen die Programmpakete Office 365 und Dynamics. Der US-Konzern will mit dem Angebot den Anforderungen deutscher Unternehmen Rechnung tragen, die eine Auslagerung von Daten und Anwendungen auf Server in den USA nicht vornehmen wollen oder dürfen. Azure ist der Clouddienst von Microsoft, der unter anderem Datenbanken und Programmierwerkzeuge aus der Internet-Wolke bereitstellt und mit Diensten wie AWS oder der Google Cloud konkurriert. Office 365 besteht aus den Onlineversionen von populären Microsoft-Programmen wie Word, Outlook, PowerPoint, Excel sowie dem neuen Slack-Konkurrenten Teams. Außerdem wird ein Online-Speicher ähnlich wie Google Docs in dem Paket angeboten. Zu den neuen Diensten, die in Zukunft aus Rechenzentrumsregionen mit neuen Servern in Berlin und Frankfurt bedient werden, gehört auch Dynamics, ein Programmpaket zur Kundenverwaltung und Akquise. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der deutschen Rechenzentrumsregionen ermögliche Microsoft Unternehmen jeder Größe, ihre digitale Transformation voranzutreiben und gleichzeitig lokale Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen, sagte Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. "So haben sie die Möglichkeit, Daten lokal zu verarbeiten, und gleichzeitig in einer vernetzten Welt innovativ und international wettbewerbsfähig zu bleiben." Microsoft hatte bereits 2015 einen Versuch unternommen, Online-Dienste so anzubieten, dass beispielsweise US-Behörden nicht ohne weiteres an die Daten von Unternehmen in Deutschland herankommen können. Damals hatte der Software-Konzern eine Cloud-Lösung mit einem Treuhänder-Modell im Angebot, bei der nicht Microsoft selbst, sondern die Telekom die Server betrieb. Der Dienst wurde aber im September 2018 wieder zurückgezogen. Kunden hatte damals bemängelt, dass der Dienst nicht die volle Funktionalität biete und außerdem zu teuer sei./chd/DP/jha
16.02.2020 Quelle: dpa
Industrie arbeitet an eigenem Siegel für fair hergestellte Batterien
LUXEMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Mit einem eigenen Siegel will die internationale Industrie künftig auf fair hergestellte Batterien etwa für Elektrofahrzeuge hinweisen. Derzeit werden im Rahmen der Global Battery Alliance dafür Kriterien erarbeitet, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Industriekreisen erfuhr. "Die Nachfrage nach Energiespeicherung wird in den nächsten zehn Jahren um den Faktor 20 wachsen", sagte der Chef des luxemburgischen Rohstoffkonzerns Eurasian Resources Group (ERG), Benedikt Sobotka, der dpa. "Wir müssen sicherstellen, dass dieses explosive Wachstum nachhaltig, sozial verantwortlich und klimaschonend geschieht. Und wir müssen sofort die grassierende Kinderarbeit beenden." Dies sei das vorrangige Ziel der Global Battery Alliance, betonte Sobotka. Er leitet den Zusammenschluss gemeinsam mit BASF-Chef Martin Brudermüller. Ein zentraler Bestandteil von Batterien ist Kobalt, das vor allem im politisch instabilen Kongo vorkommt. Das geplante Zertifikat soll unter anderem darauf hinweisen, dass zu dessen Abbau keine Kinderarbeit geleistet sowie Sicherheits- und Gesundheitsstandards eingehalten wurden. Brudermüller begrüßte die Richtlinien als "Meilenstein" der Global Battery Alliance für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Wertschöpfungskette. Bereits während der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos hatten sich Dutzende Konzerne aus Bergbau, Chemie und Autoindustrie sowie internationale Organisationen auf Richtlinien zur nachhaltigen Nutzung von Batterien geeinigt, die nun konkretisiert werden sollen. Dabei sollen Herstellung und Recycling von Batterien verbessert sowie gut bezahlte Jobs geschaffen werden. Der Zusammenschluss sieht in den Plänen auch einen Beitrag für den Klimaschutz. So könnten mit einem verbesserten Batterienkreislauf etwa 30 Prozent der umweltschädlichen Emissionen bei Transport und Energie eingespart werden. An der Global Battery Alliance unter dem Dach des Weltwirtschaftsforums sind aus Deutschland die Autobauer BMW und Volkswagen sowie dessen Tochter Audi, die Softwareschmiede SAP und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beteiligt. Mit an Bord sind unter anderen die US-Konzerne Microsoft und Google./bvi/DP/nas