Faktor-Zertifikat | 13,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC0TBE
  • ISIN: DE000MC0TBE1
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

4,84 EUR

23.10.2019 13:31:14

Kaufen (Brief)

4,85 EUR

23.10.2019 13:31:14

Tägliche Änderung (Geld)

-1,83 %

-0,090 EUR 23.10.2019 13:31:14

Basiswert

1,1117 USD

-0,071 % 23.10.2019 13:35:40

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.10.2019 13:02:55 Quelle: dpa
Devisen: Euro und Pfund geben leicht nach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro und das britische Pfund haben am Mittwoch leicht nachgegeben. Das Tauziehen um einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU lastete auf beiden Währungen. Ein Euro kostete am Mittag 1,1115 US-Dollar und damit etwas weniger als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1130 Dollar festgesetzt. Die vom britischen Parlament erzwungene Vollbremsung beim Brexit verunsichert die Anleger und belastete sowohl den Euro als auch das Pfund etwas. Am Vorabend hatten die Abgeordneten in London den straff gefassten Zeitplan für die Brexit-Beratungen durchfallen lassen. Daraufhin legte der britische Premierminister Boris Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Beobachter halten es für gut möglich, dass das Königreich auf Neuwahlen zusteuert. Großbritannien wartet jetzt auf die Antwort der EU auf den britischen Antrag, den für Ende Oktober geplanten Brexit zu verschieben. Der deutsche Außenminister Heiko Maas deutete an, dass eine solche Verlängerung mit Bedingungen einhergehen könnte. So müsse klar sein, was genau die britische Regierung in der zusätzlichen Zeit plane, ob es etwa zu Neuwahlen komme. Konjunkturdaten werden zur Wochenmitte nur wenige veröffentlicht. Besonders marktbewegende Zahlen sind nicht darunter. Zentralbanker halten sich mit öffentlichen Auftritten ebenfalls zurück./bgf/jsl/mis