Faktor-Zertifikat | 9,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC0TBC
  • ISIN: DE000MC0TBC5
  • Faktor-Zertifikat
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13.12.2019 22:00:00

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Basiswert

1,1119 USD

-0,58 % 14.12.2019 13:31:01

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.12.2019 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs weiter unter Druck - Britisches Pfund zieht an
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist im US-Handel unter Druck geblieben. Zuletzt kostete der Euro 1,1122 US-Dollar. Bereits im europäischen Geschäft hatte die Gemeinschaftswährung ihre Gewinne infolge der britischen Parlamentswahlen im Tagesverlauf wieder abgegeben. Das britische Pfund jedoch konnte seine Zuwächse größtenteils verteidigen. In der Nacht auf Freitag war der Euro im asiatischen Handel bis auf 1,1199 US-Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit Mitte August. Im Handelsverlauf jedoch verlor die Gemeinschaftswährung an Schwung. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1174 (Donnerstag: 1,1137) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8949 (0,8979) Euro. Das britische Pfund stieg zu allen wichtigen Währungen. Zum Dollar und dem Euro legte die Währung deutlich zu. Zum Dollar erreichte sie zeitweise mit 1,3514 Dollar den höchsten Stand seit Mai 2018. Im Tagesverlauf gab das Pfund einen Teil seiner Gewinne wieder ab und wurde zuletzt mit 1,3339 Dollar gehandelt. Auslöser für die Kursgewinne war der klare Sieg der konservativen Tories unter Premier Boris Johnson in der vorgezogenen Parlamentswahl. Johnson war mit dem Versprechen angetreten, den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union bis Ende Januar über die Bühne zu bringen. Laut Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann profitiert das Pfund aus zwei Gründen von dem Wahlausgang. Zum einen sei die Unsicherheit verschwunden. Zum anderen könne Premierminister Johnson mit einer großen Mehrheit regieren. "Eine Verlängerung der kurzen Übergangsfrist könnte ihm leichter fallen und er könnte nachgiebiger sein bei Details des Handelsabkommens." Dies sei aber keineswegs sicher. Der chinesische Yuan legte zum Dollar zu. Die Fortschritte im Handelskonflikt zwischen den USA und China stützten. US-Präsident Donald Trump und die chinesische Führung hatten eine Einigung auf den Text eines Teilabkommens im Handelsstreit bekannt gegeben. Die USA hatten sich zudem verpflichtet, bereits verhängte Zölle teilweise zurückzunehmen./la/fba
13.12.2019 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gibt Gewinne wieder ab - Britisches Pfund legt zu
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Freitag seine Gewinne infolge der britischen Parlamentswahlen im Tagesverlauf wieder abgegeben. Das britische Pfund konnte seine Zuwächse jedoch größtenteils verteidigen. In der Nacht auf Freitag war der Euro bis auf 1,1199 US-Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit Mitte August. Am Nachmittag fiel er dann jedoch wieder auf 1,1140 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1174 (Donnerstag: 1,1137) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8949 (0,8979) Euro. Das britische Pfund stieg zu allen wichtigen Währungen. Zum Dollar und dem Euro legte die britische Währung deutlich zu. Zum Dollar erreichte es zeitweise mit 1,3514 Dollar den höchsten Stand seit Mai 2018. Im Tagesverlauf gab das Pfund aber einen Teil seiner Gewinne wieder ab und wurde am Nachmittag mit 1,3318 Dollar gehandelt. Auslöser für die Kursgewinne war der klare Sieg der konservativen Tories unter Premier Boris Johnson in der vorgezogenen Parlamentswahl. Johnson war unter anderem mit dem Versprechen angetreten, den EU-Austritt Großbritanniens bis Ende Januar über die Bühne zu bringen. Laut Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann profitiert das Pfund aus zwei Gründen von dem Wahlausgang. Zum einen sei die Unsicherheit verschwunden. Zum anderen könne Premierminister Johnson mit einer großen Mehrheit regieren. "Eine Verlängerung der kurzen Übergangsfrist könnte ihm leichter fallen und er könnte nachgiebiger sein bei Details des Handelsabkommens", so Leuchtmann. Dies sei aber keineswegs sicher. Zudem legte der chinesische Yuan zum Dollar deutlich zu. Die Fortschritte im Handelskonflikt zwischen den USA und China stützten. US-Präsident Donald Trump und die chinesische Führung haben am Abend eine Einigung auf den Text eines Teilabkommens im Handelsstreit bekannt gegeben. Die USA hätten sich zudem verpflichtet, bereits verhängte Zölle teilweise zurückzunehmen, hieß es. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83508 (0,84560) britische Pfund, 122,43 (120,95) japanische Yen und 1,0982 (1,0939) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1471 Dollar gehandelt. Das sind etwa ein Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/fba
13.12.2019 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs deutlich gestiegen - Britisches Pfund im Höhenflug
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro und vor allem das britische Pfund haben am Freitag klar vom Wahlsieg der konservativen Partei in Großbritannien profitiert. In der Nacht auf Freitag stieg der Euro bis auf 1,1199 US-Dollar. Das war der höchste Stand seit Mitte August. Am Freitagmittag waren es mit 1,1179 Dollar etwas weniger. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1137 Dollar festgesetzt. Das britische Pfund legte noch deutlicher zu. Zum US-Dollar und dem Euro stieg es um jeweils gut zwei Prozent. Zum Dollar erreichte es zeitweise mit 1,3514 Dollar den höchsten Stand seit Mai 2018. Zuletzt notierte das Pfund mit 1,3396 Dollar etwas niedriger. Auch gegenüber vielen anderen Währungen erhöhte sich der Kurs der britischen Währung. Auslöser war der klare Sieg der konservativen Tories unter Premier Boris Johnson in der vorgezogenen Parlamentswahl. Johnson war unter anderem mit dem Versprechen angetreten, den EU-Austritt Großbritanniens bis Ende Januar über die Bühne zu bringen. Laut Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann profitiert das Pfund aus zwei Gründen von dem Wahlausgang. Zum einen sei die Unsicherheit verschwunden. Zum anderen könne Premierminister Johnson mit einer großen Mehrheit regieren. "Eine Verlängerung der kurzen Übergangsfrist könnte ihm leichter fallen und er könnte nachgiebiger sein bei Details des Handelsabkommens", so Leuchtmann. Dies sei aber keineswegs sicher. Zudem legte auch der chinesische Yuan zum Dollar deutlich zu. Er profitierte von Medienberichten, wonach sich die USA und China weitgehend einig sind und ein vorläufiges Handelsabkommen vereinbart haben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete, US-Präsident Donald Trump habe die Vereinbarung bereits unterschrieben. Offiziell bestätigt wurde die Einigung nicht. Auch der chinesische Aktienmarkt profitierte stark./jsl/jkr/jha/