Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | Royal Dutch Shell A

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  • WKN: MC0TAH
  • ISIN: DE000MC0TAH6
  • Faktor-Zertifikat

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2,11 EUR

18.02.2020 10:00:44

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2,12 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

-5,38 %

-0,12 EUR 18.02.2020 10:00:44

Basiswert

23,25 EUR

-1,05 % 18.02.2020 10:00:48

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Royal Dutch Shell A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.02.2020 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 20,264 EUR
  • 21,08 EUR
  • 0,62
  • 20,2077 EUR
  • 21,02 EUR
  • 0,69
14.11.2019 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23,4484 EUR
  • 24,39 EUR
  • 1,59
  • 23,0393 EUR
  • 23,97 EUR
  • 1,60
15.08.2019 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 22,1327 EUR
  • 23,02 EUR
  • 1,21
  • 21,4023 EUR
  • 22,26 EUR
  • 1,10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Shell bietet 'klimaneutrales Autofahren' an
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Shell will seinen Kunden künftig anbieten, ihren CO2-Ausstoß mit einem freiwilligen Aufpreis für den Erhalt und die Aufforstung von Wäldern auszugleichen. Dazu habe Shell renommierte internationale Projekte ausgewählt, zum Beispiel in Peru und Indonesien, teilte Shell am Dienstag in Hamburg mit. "Auch wenn die Vermeidung von CO2 sicherlich besser gewesen wäre, so hilft es auch nicht, nichts zu tun", sagte Tankstellen-Chef Jan Toschka. "Denn die knapp 47 Millionen konventionellen Autos werden nun mal nicht über Nacht verschwinden." Auch bei den Neuzulassungen des Jahres 2019 habe der Anteil von reinen Verbrennungsmotoren bei gut 91 Prozent gelegen. Die Kosten für den Autofahrer sollen etwas mehr als einen Cent je Liter betragen. Dabei soll der Kunde nur für den Ausgleich des CO2 bezahlen, das er selbst beim Fahren durch die Verbrennung des Kraftstoffs erzeugt. Shell übernehme die Kosten für die Kompensation des CO2, das bei Herstellung, Transport und Vertrieb entsteht. Das Angebot gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz und ist bereits in anderen Ländern erprobt. In Deutschland ist Shell der zweitgrößte Betreiber von Tankstellen, nach Aral. Ähnliche Angebote für Kunden gibt es unter anderem bereits in der Luftfahrt, über Agenturen wie Atmosfair oder Myclimate auch für eine Vielzahl von Konsumartikeln und Dienstleistungen. Der Ausgleich von CO2-Emissionen durch andere Maßnahmen ist umstritten. Zum einen nutzt nur eine Minderheit der Kunden die angebotene Option, zum anderen lässt sich die Kompensation nicht genau berechnen, da die CO2-bindende Wirkung von Bäumen und Wäldern unterschiedlich eingeschätzt wird. Der Shell-Konzern habe sich zum Ziel gesetzt, im globalen Durchschnitt seinen Netto-CO2-Abdruck bis 2050 um rund die Hälfte zu reduzieren, sagte Deutschland-Chef Fabian Ziegler. Das betreffe sowohl die Emissionen aus den eigenen Betrieben als auch die Energieversorger und die Kunden, die Shell-Produkte verwenden. "Mit dieser Zielsetzung ist Shell unter den großen Energiekonzernen der Vorreiter", sagte Ziegler. Er wies aber auch auf die Schwierigkeiten und Herausforderungen für einen Energiekonzern wie Shell hin, dessen Geschäftsmodell bislang vor allem auf den fossilen Energieträgern Öl und Gas beruht. "Wir investieren auch in kohlenstoffarme Unternehmen und Technologien wie Biokraftstoffe, Wasserstoff, Wind- und Solarenergie sowie Abscheidungs- und Speichertechnologien für CO2", sagte Ziegler. Ein wichtiger Hebel für Shell soll auch Strom werden. Der Konzern will bis 2035 neben den bisherigen drei Unternehmenssäulen Öl, Gas und Chemie ein signifikantes globales Stromgeschäft aufbauen. Die Umweltorganisation Greenpeace kritisierte die Pläne des Energiekonzerns. "Dringender als solch armselige und durchschaubare Scheinlösungen braucht Shell eine Idee, wie der Konzern nicht länger Geld mit der Zerstörung unserer Zukunft verdient", sagte Klimaexperte Benjamin Stephan. "Öl hat keinen Platz in einem klimaverträglichen Energiemix." Shell müsse endlich seinen gigantischen CO2-Fußabdruck reduzieren; ein paar Baumsetzlinge würden dabei nicht helfen./egi/DP/stk
04.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Shell bietet 'klimaneutrales Autofahren' an
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Shell will seinen Kunden künftig anbieten, ihren CO2-Ausstoß mit einem freiwilligen Aufpreis für den Erhalt und die Aufforstung von Wäldern auszugleichen. Dazu habe Shell renommierte internationale Projekte ausgewählt, zum Beispiel in Peru und Indonesien, teilte Shell am Dienstag in Hamburg mit. "Auch wenn die Vermeidung von CO2 sicherlich besser gewesen wäre, so hilft es auch nicht, nichts zu tun", sagte Tankstellen-Chef Jan Toschka. "Denn die knapp 47 Millionen konventionellen Autos werden nun mal nicht über Nacht verschwinden." Auch bei den Neuzulassungen des Jahres 2019 habe der Anteil von reinen Verbrennungsmotoren bei gut 91 Prozent gelegen. Die Kosten für den Autofahrer sollen etwas mehr als einen Cent je Liter betragen. Dabei soll der Kunde nur für den Ausgleich des CO2 bezahlen, das er selbst beim Fahren durch die Verbrennung des Kraftstoffs erzeugt. Shell übernehme die Kosten für die Kompensation des CO2, das bei Herstellung, Transport und Vertrieb entsteht. Das Angebot gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz und ist bereits in anderen Ländern erprobt. In Deutschland ist Shell der zweitgrößte Betreiber von Tankstellen, nach Aral. Ähnliche Angebote für Kunden gibt es unter anderem bereits in der Luftfahrt, über Agenturen wie Atmosfair oder Myclimate auch für eine Vielzahl von Konsumartikeln und Dienstleistungen. Der Ausgleich von CO2-Emissionen durch andere Maßnahmen ist umstritten. Zum einen nutzt nur eine Minderheit der Kunden die angebotene Option, zum anderen lässt sich die Kompensation nicht genau berechnen, da die CO2-bindende Wirkung von Bäumen und Wäldern unterschiedlich eingeschätzt wird. Der Shell-Konzern habe sich zum Ziel gesetzt, im globalen Durchschnitt seinen Netto-CO2-Abdruck bis 2050 um rund die Hälfte zu reduzieren, sagte Deutschland-Chef Fabian Ziegler. Das betreffe sowohl die Emissionen aus den eigenen Betrieben als auch die Energieversorger und die Kunden, die Shell-Produkte verwenden. "Mit dieser Zielsetzung ist Shell unter den großen Energiekonzernen der Vorreiter", sagte Ziegler. Er wies aber auch auf die Schwierigkeiten und Herausforderungen für einen Energiekonzern wie Shell hin, dessen Geschäftsmodell bislang vor allem auf den fossilen Energieträgern Öl und Gas beruht. "Wir investieren auch in kohlenstoffarme Unternehmen und Technologien wie Biokraftstoffe, Wasserstoff, Wind- und Solarenergie sowie Abscheidungs- und Speichertechnologien für CO2", sagte Ziegler. Ein wichtiger Hebel für Shell soll auch Strom werden. Der Konzern will bis 2035 neben den bisherigen drei Unternehmenssäulen Öl, Gas und Chemie ein signifikantes globales Stromgeschäft aufbauen./egi/DP/jha
30.01.2020 Quelle: dpa
Ölkonzern Shell bekommt schwächere Weltwirtschaft zu spüren - Gewinn bricht ein
LONDON/AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Öl- und Gasmulti Shell bekommt die schwächere Weltwirtschaft deutlich zu spüren. Weil das britisch-niederländische Unternehmen im Schlussquartal 2019 unter niedrigeren Öl- und Gaspreisen litt, brach der um Sondereffekte bereinigte Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte auf 2,93 Milliarden US-Dollar (rund 2,66 Milliarden Euro) ein, wie Shell am Donnerstag bei der Vorlage der Jahresbilanz mitteilte. Damit lag der Konzern deutlich unter den Erwartungen der Analysten, die im Schnitt 3,15 Milliarden Dollar auf dem Zettel hatten. Bereits im Dezember hatte Shell mitgeteilt, dass die Konjunkturschwäche im vierten Quartal am Gewinn zehre. Neben schwächeren Geschäften mit Ölprodukten sowie Gas und Flüssiggas hatte Shell unter anderem auch Probleme mit niedrigeren Margen im Chemikalien- und Raffinerie-Geschäft. Die Aktionäre sollen wie im Vorquartal und im Vorjahresquartal eine Dividende von 0,47 Dollar je Aktie erhalten. Shell startet zudem eine weitere neue Tranche seines Aktienrückkaufprogramms in Höhe von bis zu 1 Milliarde Dollar. Konzernchef Ben van Beurden will das laufende Aktienrückkaufprogramm im Umfang von insgesamt 25 Milliarden Dollar eigentlich bis Ende des Jahres 2020 abschließen. Er verwies allerdings darauf, dass das Tempo des geplanten Abschlusses von den konjunkturellen Bedingungen und der weiteren Schuldenreduzierung abhängig sei. Bereits im Herbst hatte der Manager gewarnt, dass die Erreichung des Ziels nicht sicher sei./eas/mis
24.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: VW-Betriebsrat fordert EU-Quote für E-Ladestationen
WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Betriebsrat des Autokonzerns Volkswagen hat sich für eine europaweite Quote zum Aufbau von Ladestationen für Elektroautos ausgesprochen. "Ich erwarte mir schon von der Europäischen Union, dass man für die einzelnen Länder (...) eine Verpflichtung zum Aufbau so einer Infrastruktur vorgibt mit einer Quote", sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh am Freitag in Wolfsburg. Nur wenn es genügend Ladestellen gebe, würden die Kunden genügend E-Autos kaufen, um die politischen Klimaziele zu erreichen. Die Verantwortung für den Ausbau des Ladenetzes liege nicht bei den Autobauern, sagte Osterloh. "Jetzt von den Fahrzeugherstellern zu verlangen, baut noch mal schnell die Ladeinfrastruktur auf, das finde ich dann auch schon spannend." Die Tankstellenbetreiber Aral, BP und Shell gehörten schließlich auch nicht den Fahrzeugherstellern. Dem Klimaschutzprogramm der Bundesregierung zufolge soll es in Deutschland bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte geben. Bisher gibt es Zahlen des Energieverbandes BDEW zufolge erst rund 24 000. Dem VW-Betriebsrat zufolge liegt Deutschland bei der Zahl der E-Ladestellen pro 100 000 Einwohner in Europa auf Rang zehn. In der EU gilt von kommendem Jahr an für die Autohersteller beim durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro gefahrenem Kilometer eine Grenze von 95 Gramm, ansonsten drohen Strafzahlungen. Diese Vorgabe hat dazu beigetragen, dass die Branche viel Geld in die E-Mobilität investiert. Allein VW hat bei der Investitionsplanung für 2020 bis 2024 rund 33 Milliarden Euro für die E-Mobilität vorgesehen. Volkswagen will mit seiner E-Offensive rund um das neue Modell ID.3 sein Image aufpolieren und umweltfreundlicher werden. Gleichzeitig ist die Umstellung auf die Elektromobilität wirtschaftlich wichtig für die Autoindustrie und die Zulieferer. Der VW-Betriebsrat geht anhand einer Erhebung der Gewerkschaft IG Metall davon aus, dass rund 108 000 Jobs in Deutschland ohne Alternative vom Verbrenner abhängig sind, bei weiteren 101 000 seien Alternativen erst in der Planung. Berücksichtigt wurden dabei Betriebe, deren Umsatz mindestens zur Hälfte von der Verbrennertechnologie abhängt. Rechnet man auch Betriebe mit geringerem Anteil hinzu, wären es 182 000 Beschäftigte ohne Alternative und 123 000 mit geplanter Alternative. Ein noch drastischeres Szenario hatte kürzlich die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission Nationale Plattform Zukunft der Mobilität veröffentlicht: Im Extremfall wären demnach bis zu 410 000 Arbeitsplätze in Gefahr, wenn die deutsche Industrie bei der Produktion von Elektroautos den Anschluss verpassen und bei Batteriezellen abhängig von Zulieferern aus dem Ausland würde. VW-Chef Herbert Diess warnte die Manager seines Konzerns angesichts des Umbruchs mit E-Antrieb und Digitalisierung zuletzt davor, sich auf den noch guten Zahlen auszuruhen. "Der Sturm geht jetzt erst los", sagte Diess vergangene Woche. "Wenn wir in unserem jetzigen Tempo weitermachen, wird es sogar sehr eng." Teile der Belegschaft von VW fühlten sich dadurch allerdings so hingestellt, "als wenn hier nichts gemacht wird", kritisierte Betriebsratschef Osterloh. Mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen über einen neuen Haustarifvertrag bei VW gab sich die Vizechefin des Betriebsrats, Daniela Cavallo, noch zurückhaltend. Einerseits sei VW aktuell erfolgreich, andererseits müsse auch die Situation in der Branche berücksichtigt werden. Die Forderungen sollen im Februar beschlossen werden, die Verhandlungen spätestens Anfang April beginnen. Die IG Metall kündigte parallel dazu an, in der anstehenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie auf eine konkrete Lohnforderung zu verzichten. Stattdessen solle mit den Arbeitgebern ein "Zukunftspaket" ausgehandelt werden, um Arbeitsplätze zu sichern. Unter anderem soll es mehr Angebote zur Weiterbildung geben./cwe/DP/nas