Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Deutsche Börse

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  • WKN: MC0T80
  • ISIN: DE000MC0T805
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,000284, Basispreis 171,20 EUR, Reset Barriere 164,35 EUR

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Basiswert

0 EUR

- 30.09.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 175,31 EUR
  • 168,29 EUR
  • 0,0006
  • 171,31 EUR
  • 164,45 EUR
  • 0,0006
09.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 138,34 EUR
  • 132,81 EUR
  • 0,34
  • 134,80 EUR
  • 129,41 EUR
  • 0,36

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.09.2020 Quelle: dpa
IPO/ROUNDUP: Ladesäulenanbieter Compleo plant Börsengang bis Jahresende
DORTMUND (dpa-AFX) - Der Ladesäulenanbieter Compleo will noch vor Jahresende an die Börse gehen. Das geplante Angebot für eine Notierung im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Börse bestehe mehrheitlich aus neu geschaffenen Aktien, daneben sollen jedoch auch Papiere von derzeitigen Aktionären platziert werden, teilte das Unternehmen am Montag in Dortmund mit. Mit den Einnahmen soll die Wachstumsstrategie finanziert werden. Es sei zudem eine Mehrzuteilungsoption, bei der bestehende Aktionäre weitere Aktien anbieten, geplant. Compleo will den Nettoemissionserlös verwenden, um in Europa zu expandieren, Forschung und Entwicklung zu stärken und die Produktionskapazitäten auszubauen. Im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen den Umsatz laut der Mitteilung um knapp 13 Prozent auf 15,2 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr konnte der Umsatz auf 14,3 Millionen nahezu verdoppelt werden. Damit habe sich die Entwicklung - trotz der Corona-Krise - sogar noch merklich beschleunigt. Der Vorstand erwartet zudem, dass dieser Trend im zweiten Halbjahr anhalten wird. Zu dem geplanten Emissionsvolumen machte das Unternehmen keine Angaben. Finanzkreisen zufolge sind in den kommenden Jahren Investitionen von rund 50 Millionen Euro geplant. In der vergangenen Woche hatte bereits der amerikanische Konkurrent Chargepoint angekündigt, über die Fusion mit einem Anlagevehikel den Gang aufs New Yorker Parkett zu wagen. Die Amerikaner wollen die Erlöse vor allem in den Ausbau ihres Netzes in Nordamerika und Europa stecken. Der Wettbewerb im europäischen Markt für Ladesäulen dürfte also zunehmen. Erst kürzlich hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schärfere Klimaziele vorgeschlagen. Der größte Autohersteller Volkswagen hielt diese Ziele zuletzt prinzipiell für umsetzbar. Ohne einen starken Ausbau der Ladeinfrastruktur in Europa dürften die Autokonzerne jedoch Schwierigkeiten haben ihre Ziele für den Absatz von E-Autos zu erreichen./ssc/zb/nas/jha/
21.09.2020 Quelle: dpa
Brexit: Londoner Clearinghäuser bleiben vorerst in der EU im Geschäft
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Trotz des Brexits dürfen spezialisierte Finanzfirmen in Großbritannien vorerst weiter das sogenannte Clearing im Derivatehandel für Partner in der Europäischen Union abwickeln. Dafür erteilte die EU-Kommission am Montag die Genehmigung für 18 Monate. Anderenfalls könnten Risiken für die Stabilität der Finanzmärkte entstehen, erklärte Vizepräsident Valdis Dombrovskis. Die Zentralen Gegenparteien stehen im Handel mit Derivaten - das sind Finanzinstrumente auf Grundlage der erwarteten Kursentwicklung etwa von Rohstoffen oder Aktien - zwischen Käufer und Verkäufer. Sie wirken wie ein Puffer, um das Risiko dieser Geschäfte zu dämpfen. Clearing-Häuser springen ein, wenn einer der Handelspartner ausfällt. Derzeit findet die billionenschwere Abwicklung von Handelsgeschäften mit Euro-Wertpapieren, das Euro-Clearing, überwiegend in London statt. Mit der EU-Genehmigung dürfen britische Firmen die Finanzgeschäfte auch nach Ende der Brexit-Übergangsphase zum Jahresende im EU-Binnenmarkt anbieten. Die Frist von 18 Monaten sollten Marktteilnehmer in der EU nutzen, um ihre "exzessive Abhängigkeit von Gegenparteien im Vereinigten Königreich zu reduzieren", mahnte Dombrovskis. In der Zeit sollten in der EU eigene Kapazitäten aufgebaut werden. Großbritannien ist Ende Januar aus der EU ausgetreten, bleibt aber noch bis Jahresende im Binnenmarkt. Erst dann kommt der wirtschaftliche Bruch. Derzeit wird über ein Anschlussabkommen verhandelt, aber bislang ohne greifbare Ergebnisse./vsr/DP/stk