Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Nestle

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  • WKN: MC0T7U
  • ISIN: DE000MC0T7U7
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,06323, Basispreis 117,2571 CHF, Reset Barriere 112,57 CHF

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Basiswert

102,11 CHF

-0,66 % 05.06.2020 21:59:38

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Nestle hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Nestle hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
27.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 119,65 CHF
  • 114,86 CHF
  • 0,073
  • 118,68 CHF
  • 113,93 CHF
  • 0,0644
15.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 110,13 CHF
  • 105,73 CHF
  • 0,69
  • 106,36 CHF
  • 102,11 CHF
  • 0,75

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
IPO/ROUNDUP: JDE Peet's sammelt bei Börsengang 2,3 Milliarden Euro ein
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Kaffeekonzern JDE Peet's hat bei Europas bislang größtem Börsengang in diesem Jahr in Amsterdam rund 2,3 Milliarden Euro an Geld eingesammelt. Der Ausgabepreis wurde auf 31,50 Euro je Aktie festgelegt, wie der von der Reimann-Familienholding JAB an die Börse gebrachte Konzern am Freitag mitteilte. Damit lag der Kaffeegigant in der oberen Hälfte der zuvor angekündigten Preisspanne zwischen 30 und 32,35 Euro. JDE Peet's wird somit insgesamt mit 15,6 Milliarden Euro bewertet. Direkt zu Handelsbeginn in der niederländischen Metropole legte die Aktie einen starken Start hin und kletterte um 14 Prozent auf 35,99 Euro. Zuletzt stand das Papier bei 35,43 Euro noch 13 Prozent im Plus. Der Konzern verwies auf eine "starke Nachfrage" von institutionellen Investoren weltweit. Das Angebot sei mehrfach überzeichnet gewesen, hieß es. Mit der Erstnotiz (IPO) kommt ein Unternehmen an die Börse, das im vergangenen Jahr einen Umsatz von 6,9 Milliarden Euro erzielt hat und zu dem bekannte Marken wie Douwe Egberts, Jacobs, Senseo, Tassimo und Kenco gehören. Mit dem Geld aus dem Börsengang will der Nestle-Rivale den Angaben zufolge unter anderem seine Schulden reduzieren und somit die Bilanz stärken. Konzernchef Casey Keller sprach von einem Börsengang in "außergewöhnlichen Zeiten" und zeigte sich zufrieden. Das Interesse der Investoren bestärke JDE Peet's im Glauben an die Strategie, befand der Manager. Laut dem Konzern ist die Nachfrage nach Kaffee trotz der Coronavirus-Pandemie zuletzt stabil geblieben. Der Konsum habe sich dabei von Büros und Cafes in die Häuser und Wohnungen der Menschen verlagert. Zusätzlich zur Ausgabe neuer Aktien im Umfang von 700 Millionen Euro verkauften Alteigentümer Anteile im Wert von 1,55 Milliarden Euro. Auch der Schokoladen- und Snackkonzern Mondelez (Milka, Toblerone, Oreo, Tuc) gab Anteile ab. Zu den neuen Investoren zählen unter anderem Fonds von Investorenlegende George Soros. JAB hatte zur Vorbereitung auf den Börsengang den weltweit zweitgrößten Kaffeeröster Jacobs Douwe Egberts (JDE) mit der US-Kaffeekette Peet's zusammengelegt. Der Börsengang des Unternehmens hat im Marktumfeld Hoffnungen geweckt, dass der europäische IPO-Markt sich trotz der Corona-Krise wieder früher öffnen könnte als zunächst angenommen. Bislang war die Zahl der Börsengänge in Anbetracht der hohen Unsicherheiten an den Finanzmärkten sehr überschaubar. Lediglich einige wenige Unternehmen, die die Krisenfolgen kaum gespürt haben, wagten den Sprung aufs Parkett. Darunter in Deutschland das Softwareunternehmen Exasol, das seit der Erstnotiz rund 36 Prozent zugelegt hat. Auch der Arzneimittelhersteller PharmaSGP plant seinen Börsengang in Frankfurt./eas/men/stk
27.05.2020 Quelle: dpa
Kaffeekonsum trotz Corona-Krise gestiegen - Kaffee 'krisenfest'
HAMBURG (dpa-AFX) - Trotz geschlossener Cafés und Restaurants während der Corona-Krise haben die Menschen in Deutschland mehr Kaffee getrunken als im Vorjahr. Im März und April dieses Jahres sei der Konsum um rund drei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte der Deutsche Kaffeeverband am Mittwoch mit. Während in den Cafés und Restaurants 76 Prozent weniger Tassen Kaffee getrunken wurde, stieg der Konsum zu Hause um 20 Prozent. "Der Konsument trinkt weiterhin Kaffee - zur Not einfach woanders", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Holger Preibisch. Man könne die Kategorie Kaffee daher als "krisenfest" bezeichnen. Kaffeevollautomaten waren in den beiden Monaten mit einer gestiegenen Nutzung um 10 Prozent am beliebtesten. Bei Filterkaffee, Pads und Kapseln sowie löslichem Kaffee ging es verglichen zu März und April 2019 im niedrigen einstelligen Bereich nach oben. Mit Blick auf das Jahr 2019 stand die Bohne bei den Menschen wieder hoch im Kurs. 166 Liter pro Kopf und damit zwei Liter mehr als im Vorjahr 2018 tranken die Leute. Nach Angaben des Verbands entspricht das einer Steigerung um circa eine Milliarde Tassen. Besonders die ganze Bohne war gefragt. Ihr Absatz im Lebensmitteleinzelhandel und Onlinehandel stieg um 15 Prozent. Für 2020 blickt der Verband positiv in die Zukunft und rechnet damit, dass Kaffee auch nach der Corona-Krise das Lieblingsgetränk der Menschen in Deutschland sein wird./jon/DP/jha
20.05.2020 Quelle: dpa
EU-Kommission für gesundes Essen: Nährwertlogo und weniger Pestizide
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Für gesunde und umweltfreundliche Ernährung in der EU sollte der Einsatz gefährlicher oder schädlicher Pestizide in der EU nach Ansicht der EU-Kommission innerhalb von zehn Jahren halbiert werden. Wie aus einer am Mittwoch vorgestellten Strategie der Brüsseler Behörde hervorgeht, sollte zudem der Gebrauch von Dünger bis 2030 mindestens um 20 Prozent zurückgehen, der Verkauf von Antibiotika und anderer Wirkstoffe etwa für Nutztiere und Aquakulturen um 50 Prozent. "Das ist die konkrete Übersetzung dessen, was wir mit dem "Green Deal" angekündigt haben", sagte EU-Vizekommissionschef Frans Timmermans. Die Beziehung des Menschen zur Natur müsse neu kalibriert werden. Damit Bauern moderne Technologien einsetzen könnten, sollten alle ländlichen Gebiete in der EU bis 2025 Breitband-Zugang haben, heißt es in der Strategie "Vom Hof auf den Teller", aus der später Gesetzesvorschläge werden sollen. Der "Green Deal" der EU-Kommission zielt darauf ab, die EU bis 2050 "klimaneutral" zu machen. Dann sollen also keine neuen Treibhausgase mehr in die Atmosphäre geblasen werden. Damit Verbraucher im Supermarkt sich künftig informierter entscheiden können, schlägt die EU-Kommission ein verpflichtendes Nährwertlogo auf der Vorderseite von Lebensmitteln vor. Deutschland führt ein solches Logo für Fertigprodukte bereits ein - allerdings auf freiwilliger Basis der Hersteller. Die deutschen Regeln sollen noch in diesem Jahr in Kraft treten./wim/DP/jha
18.05.2020 Quelle: dpa
IPO/'FT': Reimann-Holding JAB will mit Kaffeebörsengang Milliarden einspielen
LONDON/AMSTERDAM (dpa-AFX) - Ein möglicher Börsengang des Kaffeekonzerns JDE Peet's soll laut einem Pressebericht Milliarden einbringen. Mit einem angepeilten Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro könnte es der größte Börsengang in Europa in diesem Jahr werden, berichtete die britische "Financial Times" ("FT") am Montag unter Berufung auf Personen, die direkt mit den Plänen befasst seien. In dieser Woche werde die von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann kontrollierte JAB Holding die Pläne für die Erstemission (IPO - Initial Public Offering) von JDE Peet'S in Amsterdam vorlegen. Dem Nestle-Rivalen JDE Peet's sollen über die Ausgabe von neuen Aktien rund 700 Millionen Euro zufließen, zitierte die Zeitung aus von ihr eingesehenen Unterlagen. Den Rest der zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro geplanten Einnahmen sollen bereits bestehende Anteilseigner wie der Schokoladenkonzern Mondelez beisteuern. Mondelez habe die Option, Anteile aus der eigenen 26-Prozent-Beteiligung zu verkaufen. JAB wolle hingegen keine Anteile losschlagen und größter Aktionär bleiben. JAB hatte zur Vorbereitung auf den Börsengang den weltweit zweitgrößten Kaffeeröster Jacobs Douwe Egberts (JDE) mit der US-Kaffeekette Peet's zusammengelegt. Das Unternehmen verkauft Kaffeebohnen und Kapseln unter den Marken Senseo, Tassimo, L'Or oder Kenco. Peet's mehr als 250 Kaffeeläden sind derzeit zu einem großen Teil wegen der Pandemie-Beschränkungen geschlossen. Der große Rivale Nestle hatte im ersten Quartal von Hamsterkäufen profitiert und dabei unter anderem auf ein starkes Geschäft mit Kaffee verwiesen./men/eas/stk