Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Novartis

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  • WKN: MC0T7H
  • ISIN: DE000MC0T7H4
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,134319, Basispreis 86,8686 CHF, Reset Barriere 83,39 CHF

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Novartis hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Novartis hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 92,84 CHF
  • 89,12 CHF
  • 0,39
  • 90,34 CHF
  • 86,72 CHF
  • 0,37
09.04.2019 Spin-Off
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 107,71 CHF
  • 103,40 CHF
  • 0,71
  • 95,79 CHF
  • 91,97 CHF
  • 0,76

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

31.07.2020 Quelle: dpa
Aktien Zürich Schluss: SMI hält sich nur knapp über 10 000 Punkten
ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag die Talfahrt vom Vortag fortgesetzt. Zwar setzte der Leitindex SMI am Vormittag zu einer Erholung an, am Nachmittag sank er aber mit schwächelnden US-Börsen erneut ins Minus und sackte dabei kurzzeitig sogar unter die Marke von 10 000 Punkten. An den Märkten sei die wieder zunehmende Nervosität angesichts schlechter Konjunkturzahlen und steigenden Corona-Neuinfektionen in den USA und Europa deutlich zu spüren, hieß es im Handel. Weitere Konjunkturdaten aus Frankreich und Spanien wie auch der gesamten Eurozone zur Entwicklung des BIP im zweiten Quartal zeichneten erneut ein düsteres Bild. Am Donnerstag hatten bereits die Daten aus Deutschland und den USA einen dramatischen BIP-Einbruch gezeigt. Der SMI schloss um 0,89 Prozent tiefer bei 10 005,90 Punkten, wobei der Leitindex kurz vor Börsenschluss auf ein Tagestief von 9985 Punkten sank. Für die gesamte Börsenwoche resultiert für den SMI ein Minus von 2,0 Prozent. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Werte enthalten sind, verlor 0,57 Prozent auf 1520,99 und der breit gefasste SPI 0,78 Prozent auf 12 428,68 Zähler. Von den 30 SLI-Werten schlossen 21 im Minus und neun im Plus. Belastet wurde die hiesige Börse nicht zuletzt von den Abgaben der SMI-Schwergewichte. So setzten Nestlé (minus 1,7 Prozent) ihren Kursrückgang fort, nachdem die Aktien des Nahrungsmittelkonzerns bereits am Vortag nach Halbjahreszahlen zu den Verlierern gehört hatten. Mit klaren Abgaben gingen aber auch die Titel der Schwergewichte Roche (minus 1,7 Prozent) und Novartis (minus 1,2 Prozent) aus dem Handel. Noch stärkere Kursverluste erlitten die Titel des Chemieunternehmen Clariant (minus 2,9 Prozent), die ebenfalls bereits am Vortag nach der Vorlage des Semesterergebnisses abgesackt waren. Zu den klaren Verlierern im SLI gehörten zudem die Titel des Chipherstellers AMS (minus 1,7 Prozent), die damit nicht von den starken Ergebnissen seines Grosskunden Apple profitieren konnten. Abgaben gab es zudem bei einer Reihe von typischen Zyklikern wie Schindler (minus 1,8 Prozent), Richemont (minus 1,7 Prozent) oder ABB (-1,4 Prozent). Die Aktien des Zementherstellers LafargeHolcim (minus 0,6 Prozent), der am Donnerstag seinen Zwischenbericht vorgelegt hatte, setzten die Talfahrt vom Vortag fort. Gewinne verbuchten dagegen die Titel des Rückversicherers Swiss Re (plus 0,8 Prozent), der am Freitag seine definitiven Halbjahreszahlen vorlegte und dabei die kürzlich gemachten vorläufigen Angaben eines klaren Semesterverlusts wegen Corona-Schäden bestätigte. In ersten Kommentaren strichen die Analysten nun positive Punkte - wie etwa die solide Bilanzsituation des Rückversicherungskonzerns - heraus. Zudem wurde im Handel auf den zuversichtlichen Ausblick des CEO verwiesen. Auch die Titel des Computerzubehör-Herstellers Logitech (plus 1,7 Prozent) konnten ihre Gewinne bis zum Börsenschluss verteidigen - sie dürften von den am Vorabend publizierten starken Zahlen der US-Technologiegiganten profitiert haben. Mit den Titeln des Bankensoftwarespezialisten Temenos (plus 0,3 Prozent) schloss ein weiterer Technologiewert im Plus. Deutlich im Plus zeigten sich den ganzen Freitag über die Credit Suisse-Aktien (plus 2,6 Prozent), nachdem diese am Vortag nach der Zahlenvorlage noch abgestraft worden waren. Mehrere Analysten äusserten sich am Freitag im Nachgang zu den Quartalszahlen positiv. Angesichts der Kapitalrendite sei die Aktie der Großbank deutlich unterbewertet, hieß es etwa bei der US-Investmentbank Morgan Stanley. Auch die Bankenwerte UBS (plus 0,5 Prozent) und Julius Bär (plus 0,1 Prozent) und die Aktien des Asset Managers Partners Group (plus 0,4) beendeten den Tag im Plus./tp/cf/AWP/fba
27.07.2020 Quelle: dpa
Sandoz investiert in europäische Penicillin-Produktion
KUNDL (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern Sandoz baut in seinem Werk in Österreich die Penicillin-Produktion aus - auch dank öffentlicher Förderung. Von den geplanten 150 Millionen Euro Investitionen sollen rund 50 Millionen Euro von der öffentlichen Hand als Zuschuss kommen, sagte Österreichs Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Montag in Wien. Die Zuschüsse stammten vom Bund und vom Land Tirol, sollen aber auch aus EU-Töpfen geschöpft werden. Dazu habe ihr der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) die Unterstützung Deutschlands, das gerade den EU-Ratsvorsitz hat, signalisiert, sagte Schramböck. "Die Coronakrise hat aufgezeigt, dass wir wieder mehr in Europa und in Österreich produzieren müssen", so die Ministerin. Aufgrund des Wettbewerbsdruck sei praktisch die komplette Antibiotika-Produktion inzwischen nach Asien verlagert. Sandoz als Tochter des Schweizer Novartis-Konzerns sei mit der Produktionsstätte in Kundl in Tirol in der Lage, den wesentlichen Penicillin-Bedarf Europas zu decken, sagte Sandoz-Vorstandsmitglied Christian Pawlu. Nach Angaben des Unternehmens findet in dem Werk die letzte "vertikal integrierte Antibiotika-Produktion" statt, also eine umfassende Produktion, die aufeinanderfolgende Fertigungsschritte vereint. Im Werk werde nicht nur das Produkt, sondern unter anderem auch der Wirkstoff selbst hergestellt. Novartis hatte in Erwägung gezogen, die Penicillin-Produktion von Kundl nach Asien zu verlagern. Das Wirtschaftsministerium gründete daraufhin unter anderem eine Taskforce, um das zu verhindern. Angesichts der Coronakrise bekam die Produktion von Medikamenten in Europa mehr Gewicht, um die Abhängigkeiten von Asien zu reduzieren. Im Gegenzug für die Förderung verpflichtet sich Sandoz laut Ministerium, relevante Penicillin-Wirkstoffproduktion für die nächsten zehn Jahre in Europa zu halten./mrd/DP/mis
21.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise belastet Pharmakonzern Novartis im zweiten Quartal
BASEL (dpa-AFX) - Trotz guter Geschäfte mit einigen seiner Kassenschlager hat der Schweizer Pharmakonzern Novartis im zweiten Quartal die Corona-Pandemie negativ zu spüren bekommen. Die Jahresprognose konkretisierte der Konzern daher: Der Umsatz dürfte demnach nur noch im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen. Vorher hatte der Konzern eine größere Spanne nach oben in Aussicht gestellt. Das operative Kernergebnis soll nun im niedrigen zweistelligen Prozentbereich zulegen. Hier haben die Schweizer den unteren Rahmen der Spanne aufgehoben, dürften also etwas besser abschneiden als bisher gedacht. An den Märkten kam das alles nicht so gut an, die Aktie verlor am Morgen mehr als ein halbes Prozent. Das Analysehaus Jefferies kommentierte, die Umsätze lägen unter den Markterwartungen und am unteren Ende der eigenen Schätzungen. Negative Auswirkungen aufgrund der Corona-Pandemie auf Umsatz, Lagerbestände und Nachfrage nach bestimmten Medikamenten seien wie erwartet ausgefallen. Im ersten Quartal hatte Novartis noch von Vorratskäufen infolge der Pandemie profitiert, diese habe es im zweiten Quartal nicht mehr in dem Ausmaß gegeben, teilte das Unternehmen am Dienstag in Basel mit. Die Pandemie beeinträchtigte zudem etwa die Nachfrage nach Mitteln gegen Hautkrankheiten sowie gegen Augenleiden. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 11,35 Milliarden US-Dollar. Dank niedriger Ausgaben und einer verbesserten Bruttomarge wuchs das operative Kernergebnis um ein Prozent auf 3,67 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn lag 11 Prozent unter dem Wert des Vorjahres bei 1,87 Milliarden Dollar. Obwohl sich Covid-19 im April und Mai negativ auf die Umsätze ausgewirkt habe, erweise sich das Produktportfolio als widerstandsfähig, heißt es in einer Mitteilung des Pharmakonzerns. Weniger Neubehandlungen von Patienten und ein deutlicher Rückgang der Arztbesuche haben demnach die Umsätze belastet. Allerdings habe sich die Situation bereits zum Ende des Quartals verbessert. Neben der Pandemie muss der Konzern auch an anderer Stelle draufzahlen: Erst Anfang Juli hatte sich Novartis in den USA im Zusammenhang mit Vorwürfen unzulässiger Zahlungen an Ärzte außergerichtlich auf eine Millionenstrafe geeinigt. Das kostet den Konzern 678 Millionen US-Dollar (aktuell 693 Mio Euro). Bei den Vorwürfen ging es um Werbeveranstaltungen sowie um Treffen mit Ärzten, bei denen auch Rednerhonorare gezahlt wurden. Die Mediziner sollen dann verstärkt Novartis-Medikamente gegen bestimmte Erkrankungen verschrieben haben. Neben der Geldzahlung verpflichtete sich Novartis auch, die entsprechenden Programme zu ändern. Dafür hatte der Konzern allerdings bereits in der Vergangenheit Rückstellungen gebildet. Novartis setzt seine klinischen Studien der Phase III mit Medikamenten zur Behandlung von Lungenentzündungen infolge einer SARS-CoV-2-Infektion fort. Ergebnisse erwartet der Konzern in der zweiten Jahreshälfte. Es laufen demnach mehr als 35 Studien mit 10 Medikamenten von Novartis./knd/mne/men