Faktor-Zertifikat | 14,00 | Short | EUR/USD

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  • WKN: MC0T29
  • ISIN: DE000MC0T292
  • Faktor-Zertifikat

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13,18 EUR

22.01.2020 17:22:27

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Tägliche Änderung (Geld)

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Basiswert

1,1089 USD

+0,058 % 22.01.2020 17:22:41

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.01.2020 17:01:24 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs etwas gefallen - Politische Krise in Italien
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die politische Unsicherheit in Italien hat denn Euro am Mittwoch etwas belastet. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung sank bis zum Nachmittag auf 1,1072 US-Dollar. Im Mittagshandel hatte er noch bei fast 1,11 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1088 (Dienstag: 1,1115) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9019 (0,8997) Euro. Wie schon an den vergangenen Tagen hielten sich die Kursausschläge in Grenzen. In Italien, der drittgrößten Euro-Volkswirtschaft, bahnt sich ein Wechsel an der Spitze einer der Regierungsparteien an. Kurz vor wichtigen Regionalwahlen steht der Chef der Regierungspartei Fünf-Sterne-Bewegung und Außenminister, Luigi Di Maio, Medienberichten zufolge vor dem Rücktritt von seinem Parteiamt. Die Krise setzt die Koalition zwischen Sternen und Sozialdemokraten in Rom weiter unter Druck. Italien ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone und leidet unter einem chronisch schwachen Wirtschaftswachstum und einer hohen Staatsverschuldung. In Frankreich, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone, hatte sich das Geschäftsklima zu Beginn des Jahres eingetrübt und war auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr gefallen. In den vergangenen Wochen hatten lange Streiks gegen die geplante Rentenreform der französischen Regierung den Transportsektor des Landes belastet. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84445 (0,85030) britische Pfund, 121,93 (122,31) japanische Yen und 1,0757 (1,0743) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1556 Dollar gehandelt. Das waren zwei Dollar weniger als am Vortag./jsl/he
Heute 22.01.2020 13:31:41 Quelle: dpa
Devisen: Euro kaum verändert unter 1,11 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch weiter knapp unter 1,11 US-Dollar gehalten. Er blieb in seiner engen Handelsspanne der vergangenen Tage. Gegen Mittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1079 Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Morgen und am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstagnachmittag etwas höher auf 1,1115 (Montag: 1,1085) Dollar festgesetzt. Etwas belastet wurde der Euro durch enttäuschende Konjunkturdaten aus Frankreich und durch die jüngste politische Entwicklung in Italien. In Frankreich, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone, hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des Jahres eingetrübt und den tiefsten Stand seit fast einem Jahr erreicht. In den vergangenen Wochen hatten lange Streiks gegen die geplante Rentenreform der französischen Regierung den Transportsektor des Landes belastet. In Italien, der drittgrößten Euro-Volkswirtschaft, bahnt sich ein Wechsel an der Spitze einer der Regierungsparteien an. Kurz vor wichtigen Regionalwahlen steht der Chef der Regierungspartei Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, Medienberichten zufolge vor dem Rücktritt. Allerdings soll Di Maio das wichtige Amt des Außenministers behalten. Die Krise setzt die Koalition zwischen Sternen und Sozialdemokraten in Rom weiter unter Druck. Im weiteren Tagesverlauf wird nicht mit stärkeren Impulsen am Devisenmarkt gerechnet. Es stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Nach Einschätzung der Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank sind auch vom Weltwirtschaftsforum in Davos keine größeren Impulse für den Handel zu erwarten./jkr/jsl/jha/
Heute 22.01.2020 09:34:53 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs stabil knapp unter 1,11 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch knapp unter 1,11 US-Dollar gehalten. Er blieb damit weiter in seiner engen Handelsspanne der vergangenen Tage. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1079 Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstagnachmittag etwas höher auf 1,1115 (Montag: 1,1085) Dollar festgesetzt. Etwas belastet wurde der Euro durch enttäuschende Konjunkturdaten aus Frankreich. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des Jahres eingetrübt und den tiefsten Stand seit fast einem Jahr erreicht. In den vergangenen Wochen hatten lange Streiks gegen die geplante Rentenreform der französischen Regierung den Transportsektor des Landes belastet. Generell herrschte zur Wochenmitte aber wieder etwas mehr Risikofreude an den Finanzmärkten. Im Handel mit dem US-Dollar stand der japanische Yen unter Druck. Japans Währung wird von Anlegern als sicherer Anlagehafen geschätzt und hatte am Vortag von der Nervosität wegen einer neuen Lungenkrankheit in China profitiert. Die Infektionen weckten an den Finanzmärkten Erinnerungen an die große Sars-Epedemie, die 2003 zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden in Asien geführt hatte. Im weiteren Tagesverlauf wird nicht mit stärkeren Impulsen am Devisenmarkt gerechnet. Es stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Nach Einschätzung der Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank sind auch vom Weltwirtschaftsform in Davos keine größeren Impulse für den Handel zu erwarten./jkr/jha/