Faktor-Zertifikat | 7,00 | Short | Dow Jones Industrial Average

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  • WKN: MC0SYT
  • ISIN: DE000MC0SYT3
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

26.217,11 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32.234,23 Pkt
  • 31.831,30 Pkt
  • -
  • 32.407,10 Pkt
  • 32.002,01 Pkt
  • -
22.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32.352,14 Pkt
  • 31.947,73 Pkt
  • -
  • 32.234,23 Pkt
  • 31.831,30 Pkt
  • -
08.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 31.739,54 Pkt
  • 31.342,79 Pkt
  • -
  • 32.338,09 Pkt
  • 31.933,86 Pkt
  • -

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 30.10.2020 15:32:39 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Verluste - 'BigTech' mit Quartalszahlen im Fokus
NEW YORK (dpa-AFX) - Einige enttäuschende Quartalsberichte namhafter Tech-Giganten wie Apple und Facebook haben am Freitag die US-Börsen belastet. Zudem bereiten die Corona-Neuinfektionen weiter Sorgen. Im frühen Handel verlor der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial 0,70 Prozent auf 26 471,94 Punkte. Der Verlust seit Wochenbeginn beläuft sich damit aktuell auf 6,6 Prozent. Vor allem die wachsende Furcht vor den wirtschaftlichen Auswirkungen der stark hochschnellenden Corona-Infektionszahlen hatten zum Wochenstart einen deutlichen Kursrutsch an den Börsen ausgelöst. Der marktbreite S&P 500 gab um 1,02 Prozent auf 3276,29 Punkte nach. Der Nasdaq 100 büßte 2,03 Prozent auf 11 120,75 Zähler ein. Die Anzahl der Neuinfektionen binnen eines Tages hatte in den USA am Donnerstag einen neuen Höchststand erreicht. Mehr als 88 00 Fälle wurden verzeichnet und damit fast 10 000 mehr als am Vortag. Konjunkturseitig wurde der Abwärtsdruck etwas gedämpft durch besser als erwartete Daten. So trübte sich das Geschäftsklima in der wichtigen Wirtschaftsregion Chicago im Oktober weniger ein als erwartet. Zudem stiegen im September die Einkommen stärker als prognostiziert und auch die Konsumausgaben. Unternehmensseitig enttäuschte in erster Linie Apple: Die verzögerte Markteinführung des iPhone 12 brockte dem Technologie-Schwergewicht einen Gewinnrückgang im vergangenen Quartal ein. Für die Aktie ging es am Ende des Dow um 4,5 Prozent nach unten. Facebook sackten im S&P 100 um 4,8 Prozent. Zwar profitierte das Geschäft des sozialen Netzwerks davon, dass mehr Unternehmen in der Corona-Krise auf digitale Plattformen setzten, allerdings warnte der Facebook zugleich vor erheblicher Unsicherheit im kommenden Jahr. Dabei wurde unter anderem auf die wegen der Pandemie unvorhersehbare Entwicklung im Werbegeschäft verwiesen. Der weltgrößte Online-Händler Amazon gehört zwar ebenfalls zu den Profiteuren der Corona-Krise und meldete ein glänzend gelaufenes Geschäft, da der Trend zum Einkauf im Internet andauert. Die Aktien gaben dennoch im frühen Handel 3,9 Prozent ab, denn seit Jahresbeginn sind sie mit einem Kurszuwachs von rund 70 Prozent bereits extrem gut gelaufen. Die Aktien von Alphabet sprangen dagegen um jeweils 4,6 Prozent nach oben. Boomende Werbeeinnahmen und ein starkes Cloud-Geschäft sorgten im dritten Quartal trotz Corona-Pandemie bei dem Google-Mutterkonzern für einen Gewinnsprung. Steil abwärts ging es für die Papiere von Twitter mit einem Abschlag von etwas mehr als 18 Prozent. Der Kurznachrichtendienst gewann im vergangenen Quartal trotz der großen Aufmerksamkeit durch den US-Wahlkampf nur eine Million neue Nutzer hinzu. Das enttäuschte die Anleger gewaltig./ck/fba
Heute 30.10.2020 13:33:01 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Verluste - 'BigTech' mit Quartalszahlen im Fokus
NEW YORK (dpa-AFX) - Unter dem Strich eher enttäuschende Quartalsberichte von viel beachteten Technologieunternehmen dürften die Wall Street am Freitag ins Minus drücken. Eine knappe Stunde vor dem Start taxierte das Handelshaus IG den Dow Jones Industrial 0,72 Prozent tiefer bei 26 466 Punkten. Auf Wochensicht deutet sich wegen der sich zuspitzenden Corona-Krise ein deutliches Minus an. Die Autoren des Börsenbriefes AB-Daily von Bernecker äußeren sich eher skeptisch: "'BigTech' zeigt Herdenimmunität gegenuüber dem Coronavirus, wie die gestern präsentierten Zahlen zum Super-Thursday an der Wall Street eindrucksvoll darlegen. Außer bei der Google-Mutter Alphabet aber reicht es bei keinem der Großen für neue Impulse." Groß ist die Enttäuschung bei Apple: Der verzögerte Marktstart des iPhone 12 brockte dem Unternehmen einen Gewinnrückgang im vergangenen Quartal ein. Für die Aktien ging es im vorbörslichen US-Handel um mehr als vier Prozent nach unten. Das Geschäft von Facebook bekam einen Schub, weil mehr Unternehmen in der Corona-Krise auf digitale Plattformen setzen. Allerdings warnte das Unternehmen vor erheblicher Unsicherheit im kommenden Jahr und verwies unter anderem auf das nicht vorhersehbare Werbegeschäft in Zeiten der Pandemie. Die Papiere fielen vorbörslich um mehr als ein Prozent. Der Trend zum Einkauf im Internet verhilft zwar dem weltgrößten Online-Händler Amazon in der Corona-Krise weiter zu glänzenden Geschäften. Dennoch fielen die in diesem Jahr bereits gut gelaufenen Anteilsscheine im vorbörslichen Geschäft um mehr als ein Prozent. Die Aktien von Alphabet aber sprangen vorbörslich um mehr als sechs Prozent nach oben. Boomende Werbeeinnahmen und ein starkes Cloud-Geschäft sorgten im dritten Quartal trotz Corona-Pandemie bei dem Google-Mutterkonzern für einen Gewinnsprung. Die Papiere von Twitter wiederum sackten vorbörslich um mehr als 16 Prozent ab. Der Kurznachrichtendienst gewann im vergangenen Quartal trotz der großen Aufmerksamkeit durch den US-Wahlkampf nur eine Million neue Nutzer dazu und enttäuschte damit die Anleger schwer./la/jha/
29.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Erholung - Schwergewichte wie Apple treiben an
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einer mehrtägigen Talfahrt an den US-Börsen ist am Donnerstag etwas Beruhigung eingekehrt. Rückenwind gab es von der Konjunktur sowie von optimistischen Anlegern, die nach Handelsschluss auf positive Überraschungen von Börsenschwergewichten wie Apple, Alphabet oder auch Amazon hofften. Zudem fiel ein Teil der bereits vorgelegten Quartalsberichte besser als erwartet aus. Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial legte letztlich um 0,52 Prozent auf 26 659,11 Punkte zu und wurde dabei von den Apple-Aktien angeführt. Der Verlust seit Wochenbeginn beläuft sich damit auf knapp 6 Prozent. Der marktbreite S&P 500 erholte sich am Donnerstag mit plus 1,19 Prozent auf 3310,11 Punkte etwas von seiner jüngsten Talfahrt. Der Nasdaq 100 legte sogar um 1,87 Prozent auf 11 350,74 Zähler zu. Nach dem coronabedingten Konjunktureinbruch im zweiten Quartal wuchs die US-Wirtschaft im dritten Jahresviertel wieder stark. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juli bis September auf das Jahr hochgerechnet um 33,1 Prozent zu und übertraf damit die Markterwartung. Dass die Pandemie jedoch weiterhin tiefe Spuren hinterlässt, zeigten die Arbeitsmarktdaten aus der vergangenen Woche: Wegen der Corona-Krise stellten erneut mehr als 700 000 Menschen einen Neuantrag auf Arbeitslosenhilfe. Volkswirte hatten allerdings sogar mit 770 000 Erstanträgen gerechnet. Unternehmensseitig ging die Berichtssaison weiter und läuft auf ihren Höhepunkt zu. Nach Börsenschluss am Donnerstag berichteten neben dem iPhone-Hersteller Apple auch Amazon, die Google-Mutter Alphabet sowie Facebook über ihr abgelaufenes Jahresviertel. In Erwartung erfreulicher Zahlen und eines positiven Ausblicks stiegen Apple an der Dow-Spitze um 3,1 Prozent. Mit knapp 5 Prozent Plus für Facebook, etwas mehr als 3 Prozent für die Alphabet-Papiere und plus 1,5 Prozent für Amazon zeigten sich auch die Papiere der anderen Börsen-Schwergewichte klar auf der Gewinnerseite. Die Aktien des Kreditkartenanbieters Visa erholten sich mit plus 2,2 Prozent etwas von ihren deutlichen Vortagesverlusten. Der Kreditkarten-Riese litt zwar in seinem abgelaufenen vierten Geschäftsquartal weiter stark unter einem Einbruch von Auslandszahlungen, dennoch übertraf er ergebnisseitig die Markterwartungen. Im S&P 100 stiegen die Anteilscheine des zweitgrößten US-Autobauers Ford um 2,6 Prozent. Trotz der Corona-Krise meldete Ford für das dritte Quartal einen kräftigen Gewinnsprung. Um 3,7 Prozent ging es dort zugleich die Aktien von Dupont nach oben. Der Spezialchemiekonzern übertraft mit seinem Gewinnziel für 2020 die Erwartungen der Experten. Die Papiere der Online-Handelsplattform Ebay indes büßten an der Nasdaq 7,5 Prozent ein. Zwar liefen die Geschäfte in der Corona-Pandemie weiter rund, doch nahm das gesamte abgewickelte Verkaufsvolumen nicht so deutlich zu wie im vorangegangenen Quartal. Dies weckte Sorgen, dass der krisenbedingte Boom schon wieder vorbei sein könnte. Auch Spotify sorgte bei seinen Anlegern für lange Gesichter. Die Aktie gab um 3,4 Prozent nach. Der schwedische Marktführer im Bereich Musikstreaming enttäuschte Händlern zufolge in erster Linie mit seinen durchschnittlichen Einnahmen durch Premium-Nutzer, die erneut sanken, denn diese sind sein wichtigster Umsatztreiber. Netflix indes sprangen um 3,7 Prozent hoch, nachdem der Video-Streamingdienst Preiserhöhungen auf seinem Heimatmarkt USA ankündigte. Der Kurs des Euro erholte sich im US-Geschäft nur geringfügig von seinen vorangegangenen kräftigen Verlusten. Zum Börsenschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1675 US-Dollar gehandelt. Angesichts deutlicher Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine zusätzliche Lockerung der bereits extrem expansiven Geldpolitik war sie zuvor bis auf 1,1650 Dollar abgesackt. Am US-Rentenmarkt büßte der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) 0,30 Prozent auf 138,41 Punkte ein. Die Rendite der zehnjährigen Anleihe lag bei 0,830 Prozent./ck/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---