Faktor-Zertifikat | 14,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MC0SXA
  • ISIN: DE000MC0SXA5
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

- Pkt.

- 24.01.2020 23:00:37

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 27112,6114 Pkt
  • 27451,52 Pkt
  • 0,01
  • 27100,25 Pkt
  • 27439,01 Pkt
  • 0,01
17.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26958,6314 Pkt
  • 27295,62 Pkt
  • 0,01
  • 27202,4189 Pkt
  • 27542,45 Pkt
  • 0,01
09.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26543,9785 Pkt
  • 26875,78 Pkt
  • 0,01
  • 26691,1429 Pkt
  • 27024,79 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.01.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow dreht ins Minus - Intel auf 20-Jahres-Hoch
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Aufwärtsversuch an den US-Börsen ist am Freitag im Verlauf des Handels in sich zusammengefallen. Hatte der Dow Jones Index mit der Startglocke noch zugelegt, so verlor er zuletzt 0,66 Prozent auf 28 966,55 Punkte. Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten, die mit dem chinesischen Coronavirus verbunden sind, setzten Anleger lieber auf als sicher geltende Anlagen: US-Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit stiegen am Freitag auf den höchsten Stand seit drei Monaten. Das Auf und Ab am US-Aktienmarkt setzte sich damit kurz vor dem Wochenende fort. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte trotz der rasanten Ausbreitung der neuen Krankheit in China auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. Allerdings könnte sich die Situation noch zu einer "Notlage" entwickeln, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,91 Prozent auf 3295,37 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 0,70 Prozent auf 9152,54 Punkte ein. Aktien von Intel legten nach starken Quartalszahlen um acht Prozent auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren zu. Sie eroberten damit mit großem Vorsprung die Spitze des Dow. "Das vierte Quartal war sehr gut dank eines sehr starken Geschäfts mit Datencentern", schrieb Analyst Stacy Rasgon vom Analysehaus Bernstein. Auch die Prognosen von Intel für das erste Quartal 2020 seien optimistisch. Auf Rang zwei im Dow folgten die Papiere von American Express. Boni und andere Lockangebote für Kreditkartenkunden kosteten den Konzern zuletzt weniger Geld als Analysten befürchtet hatten. Der Kurs legte um 2,6 Prozent zu und erreichte ein Rekordhoch. Der zuletzt etwas erholte Boeing-Kurs geriet erneut unter Druck. Auslöser des Verlustes von 1,1 Prozent war eine Kreisemeldung, der zufolge der Flugzeugbauer wegen schleppender Nachfrage nach dem 787 Dreamliner dessen Produktion weiter drosseln könnte. Broadcom rückten um 1,2 Prozent vor. Der Halbleiterspezialist hat einen mehrjährigen, milliardenschweren Auftrag von Apple für die Lieferung von Komponenten erhalten. Die Bank UBS strich die Aktien des Kabelnetzbetreibers und Internetanbieters Comcast von der Kaufliste. Dessen Kurs sackte daraufhin um 2,7 Prozent ab./bek/he
24.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow legt wieder leicht zu - Intel auf 20-Jahres-Hoch
NEW YORK (dpa-AFX) - Das Hin und Her auf hohem Niveau am US-Aktienmarkt ist auch kurz vor dem Wochenende weitergegangen. Weil die Besorgnis um die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft am Freitag wieder etwas gemildert wurde, legte der Dow Jones Industrial im frühen Handel um 0,28 Prozent auf 29 243,03 Punkte zu. Damit setzte sich die Pendelbewegung um die Marke von 29 200 Zählern fort. Stützend wirkten zudem starke Quartalszahlen von Intel und American Express. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte trotz der rasanten Ausbreitung der neuen Krankheit in China auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. Allerdings könnte sich die Situation noch zu einer "Notlage" entwickeln, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Der marktbreite S&P 500 trat mit 3326,01 Zählern auf der Stelle. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte um 0,38 Prozent auf 9251,64 Punkte nach oben. Aktien von Intel legten nach starken Quartalszahlen um mehr als acht Prozent auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren zu. Sie eroberten damit mit großem Vorsprung die Spitze des Dow. "Das vierte Quartal war sehr gut dank eines sehr starken Geschäfts mit Datencentern", schrieb Analyst Stacy Rasgon vom Analysehaus Bernstein. Auch die Prognosen von Intel für das erste Quartal 2020 seien optimistisch. Auf Rang zwei im Dow folgten die Papiere von American Express. Boni und andere Lockangebote für Kreditkartenkunden kosteten den Konzern zuletzt weniger Geld als Analysten befürchtet hatten. Der Kurs legte um 3,7 Prozent auf ein Rekordhoch zu. Visa-Papiere gewannen im Fahrwasser ,5 Prozent. Auch die Aktien des Zahlungsabwicklers Paypal stiegen um 1 Prozent. Broadcom rückten um 2,7 Prozent vor. Der Halbleiterspezialist hat einen mehrjährigen, milliardenschweren Auftrag von Apple für die Lieferung von Komponenten erhalten. Die Bank UBS strich die Aktien des Kabelnetzbetreibers und Internetanbieters Comcast von der Kaufliste. Der Comcast-Kurs verlor daraufhin 2,6 Prozent./bek/he