Faktor-Zertifikat | 14,00 | Long | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MC0SWG
  • ISIN: DE000MC0SWG4
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

3.392,10 Pkt.

+1,58 % 15.07.2020 14:44:07

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3.061,03 Pkt
  • 3.099,30 Pkt
  • 3.109,53 Pkt
  • 3.148,40 Pkt
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3.082,61 Pkt
  • 3.121,15 Pkt
  • 3.050,73 Pkt
  • 3.088,87 Pkt
08.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3.108,77 Pkt
  • 3.147,63 Pkt
  • 3.082,61 Pkt
  • 3.121,15 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 15.07.2020 11:51:12 Quelle: dpa
Aktien Europa: Neue Hoffnung auf Impfstoff treibt Kurse hoch
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Hoffnung auf einen Impfstoff gegen die Covid-19 hat zur Wochenmitte für eine freundliche Stimmung an Europas Börsen gesorgt. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone rückte am frühen Mittwochmittag um 0,8 Prozent auf 3348 Punkte vor. Ein experimenteller Coronavirus-Impfstoff der US-Biotech-Firma Moderna zeigt einer Studie zufolge nach ersten Tests ermutigende Ergebnisse. In der ersten Phase der klinischen Tests hätten die Probanden Antikörper gegen den Erreger Sars-CoV-2 entwickelt, erklärte das an der Studie beteiligte Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten. Finanzanalysten sprachen von erfreulichen Studiendaten. Der Kurs von Moderna schnellte daraufhin um fast 17 Prozent nach oben. An der Schweizer Börse gewannen die Papiere des Chemie- und Biotech-Unternehmens Lonza 4,1 Prozent, sie führten damit den Leitindex SMI an. Lonza und Moderna kooperieren bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Lungenkrankheit. Auch an den großen Länderbörsen ging es aufwärts. In Paris stieg der Leitindex Cac 40 um 1,1 Prozent und in London legte der FTSE 100 um 0,7 Prozent zu. Gesucht waren Aktien und Sektoren, die besonders von einem Impfstoff gegen Covid-19 profitieren würden. So legte der europäische Reise- und Freizeitsektor um 1,8 Prozent zu. Air France-KLM gewannen 1,5 Prozent und die Papiere der britisch-spanischen Airline-Holding IAG 3,6 Prozent. Airbus verteuerten sich um 2,6 Prozent. Safran und Rolls Royce als Zulieferer für die Flugzeughersteller legten ebenfalls kräftig zu. Aktien der Luxusgüterkonzerne Kering, LVMH und Salvatore Ferragamo stiegen jeweils um rund zwei Prozent. Auch die Papiere der Uhrenhersteller Swatch und Richemont zogen Käufer an. Gegen diesen Branchentrend sackten Aktien des Londoner Modehauses Burberry um 7,2 Prozent ab. Im vergangenen Quartal brach der Umsatz um 45 Prozent ein, für das laufende Quartal wird ein weiterer Rückgang erwartet. Zu den Verlierern im Index EuroStoxx 50 zählten Axa mit einem Abschlag von 1,1 Prozent. Die US-Bank Citigroup riet zum Verkauf der Papiere. Die Begründung: Sollte sich die Unsicherheit mit Blick auf die Märkte und die Corona-Pandemie bis in das Schlussquartal 2020 fortsetzen, könne sich die Frage stellen, ob Axa sich eine Dividendenzahlung leisten kann./bek/stk
Heute 15.07.2020 10:06:03 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax erhält neuen Rückenwind
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch mit Rückenwind in den Handel gestartet. Angetrieben von der Hoffnung auf Notenbankhilfen, Fantasie für einen Corona-Impfstoff und anhaltendem Optimismus für die bevorstehende Berichtssaison stieg der Dax im frühen Handel um ein Prozent und holte die Vortagsverluste mehr als auf. Allerdings ließ der Schwung dann wieder etwas nach, zuletzt stieg der deutsche Leitindex noch um 0,65 Prozent auf 12 779,34 Punkte. Dem bisherigen Hoch seit dem Corona-Crash bei knapp über 12 900 Punkten kam er damit nur ein Stück weit näher. Am Vorabend hatten an den New Yorker Börsen zunächst Forderungen aus dem Umfeld der US-Währungshüter für einen neuen Schub nach oben gesorgt. Mit Lael Brainard sagte eine Gouverneurin der Fed, die Notenbank sollte für einen anhaltenden Zeitraum in großem Umfang Vermögenswerte aufkaufen, um die Wirtschaft in einem von der Viruskrise verursachten "dichtem Nebel der Unsicherheit" wieder anzukurbeln. Hinzu kamen nun noch ermutigende Aussagen über erste Tests mit einem möglichen Impfstoffkandidaten der US-Biotech-Firma Moderna. Die Probanden hätten Antikörper gegen den Erreger Sars-CoV-2 entwickelt, erklärte das an der Studie beteiligte Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID). Laut dem Marktanalysten Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader klammern sich Investoren gerade jetzt, wo auf dem Parkett eine mögliche zweite Welle diskutiert wird, an jeden noch so kleinen Strohhalm im Kampf gegen das Virus. "Ein effektiver Impfstoff könnte weitreichende Lockdowns verhindern und den Weg zu einer 'neuen Normalität' ebnen", so der Experte. Auch die steigenden Erwartungen an die beginnenden Berichtssaison der Unternehmen gilt unter Börsianern derzeit als wichtige Stütze. Vor diesen Hintergründen ging es auch für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte um 0,81 Prozent nach oben auf 26 905,14 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx stieg um 0,7 Prozent. Am Vortag hatten in den USA mehrere Banken positive Resultate vorgelegt. Aber auch hierzulande häuft es sich, dass vorgelegte Eckdaten großer Konzerne ein relativ robustes Bild für das vom Coronavirus geprägte zweite Quartal zeichnen. Im Dax ritten die Aktionäre von HeidelbergCement mit einem Anstieg um drei Prozent und einem erreichten Hoch seit Anfang März weiter auf einer Euphoriewelle, nachdem der Zementkonzern am Vortag starke Eckdaten vorgelegt hatte. MTU waren derweil mit einem Anstieg um 3,3 Prozent der Dax-Spitzenreiter. Gemeinsam mit den 2,8 Prozent höheren Airbus-Aktien aus dem MDax reagieren sie als großer Verlierer der Viruskrise häufig besonders stark auf jegliche Hoffnungsschimmer. Infineon wurden derweil mit einem Anstieg von 1,2 Prozent mitgetragen von einem soliden Ausblick des Chipbranchenausrüsters ASML, wie Händler sagten. Auf der Verliererseite im Dax fielen vor allem Continental auf - aber nur optisch wegen der ausgezahlten Dividende. Im MDax setzten sich Varta nach einem optimistischen Analystenkommentar der Berenberg Bank mit einem Aufschlag von 4,8 Prozent an die Spitze. In ihrer Studie hält Analystin Charlotte Friedrichs einen erhöhten Ausblick des Batterieherstellers für wahrscheinlich. Morphosys gehörten ferner mit 4,5 Prozent zu den Gewinnern. Hier kam es gut an, dass mit dem US-Konzern Janssen ein Lizenzpartner des Biotech-Unternehmens positives zu vermelden hatte. Die US-Behörde FDA hat demnach das Mittel Tremfya nun auch zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver psoriatischer Arthritis zugelassen. Im SDax erhielten mit Drägerwerk und Zooplus zwei Anlegerfavoriten in Zeiten der Corona-Pandemie neuen Rückenwind mit Anstiegen um neun respektive vier Prozent. Getrieben von der Viruskrise haben beide Unternehmen am Vorabend nach Börsenschluss von einem glänzenden vorläufigen Quartalsergebnis berichtet und ihre Prognosen für das laufende Jahr erhöht./tih/jha/
Heute 15.07.2020 08:23:24 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax erhält neuen Rückenwind aus den USA
FRANKFURT (dpa-AFX) - Getrieben von positiven Vorgaben aus New York dürfte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch mit deutlichen Gewinnen in den Handel starten. Der X-Dax als Indikator signalisierte für den Dax etwa eine Stunde vor dem Handelsstart ein Plus von 1,3 Prozent auf 12 857 Punkte. Dabei könnte der deutsche Leitindex erneut das Hoch nach dem Corona-Crash bei knapp über 12 900 Punkten anpeilen. Am Vorabend hatten in New York Aussagen aus dem Umfeld der US-Währungshüter für einen neuen Schub nach oben gesorgt. Mit Lael Brainard sagte eine Gouverneurin der Fed, die Notenbank sollte für einen anhaltenden Zeitraum in großem Umfang Vermögenswerte aufkaufen, um die Wirtschaft in einem von der Viruskrise verursachten "dichtem Nebel der Unsicherheit" wieder anzukurbeln. Die Notenbanken gelten seit Wochen in Krisenzeiten als große Stütze für die Aktienmärkte. Hoffnung legen die Anleger derzeit aber auch in die anlaufende Berichtssaison. Am Vortag hatten in den USA mehrere Banken positive Resultate vorgelegt. Aber auch hierzulande häuft es sich, dass vorgelegte Eckdaten großer Konzerne ein relativ robustes Bild für die Entwicklung im zweiten Quartal - und damit in der Corona-Krise - zeichnen. So hatte am Dienstagnachmittag mit HeidelbergCement ein weiterer Dax-Wert mit Eckdaten positiv überrascht. In Europa legte am Mittwochmorgen das EuroStoxx-50-Schwergewicht ASML die Ergebnisse für das abgelaufene Quartal vor. Händler verwiesen auf einen soliden Ausblick auf das dritte Quartal, was positive Rückschlüsse für die ganze Halbleiterbranche gebe. Infineon gehörten so vorbörslich im Dax mit etwa zwei Prozent zu den Gewinnern. Ansonsten rückt vor allem Drägerwerk ins Rampenlicht, die Aktien schossen vorbörslich um neun Prozent nach oben. Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern, der als Profiteur der Corona-Krise gilt, hat am Vorabend nach Börsenschluss infolge eines glänzend verlaufenen zweiten Quartals seine Jahresprognose erhöht. Ähnlich kräftige Kursgewinne verbuchte auf der Handelsplattform Tradegate auch Zooplus mit acht Prozent. Der Online-Tierbedarfhändler wird von Anlegern ebenfalls als Favorit in der Viruskrise angesehen, und auch er hat am Vorabend seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr wegen einer deutlichen Steigerung der operativen Profitabilität angehoben - ein weiteres Mal./tih/jha/