Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MC0SWC
  • ISIN: DE000MC0SWC3
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

- Pkt.

- 17.02.2020 23:18:04

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3199,186 Pkt
  • 3239,18 Pkt
  • 0,03
  • 3235,4956 Pkt
  • 3275,94 Pkt
  • 0,03
20.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3235,067 Pkt
  • 3275,51 Pkt
  • 0,03
  • 3263,3951 Pkt
  • 3304,19 Pkt
  • 0,04
15.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3239,5971 Pkt
  • 3280,1 Pkt
  • 0,03
  • 3235,4674 Pkt
  • 3275,92 Pkt
  • 0,03

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.02.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Gewinne im Autosektor federn Bayer-Kursverluste ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Kursgewinne im Autosektor haben am Montag im Dax den kräftigen Einbußen der schwer gewichteten Bayer-Aktien entgegengewirkt. Der deutsche Leitindex rückte am Nachmittag um 0,14 Prozent auf 13 763,45 Punkte vor. Im frühen Handel hatte er einen weiteren Rekord erreicht mit fast 13 800 Punkten. Positiv wirkten auch Vorgaben aus Festlandchina, wo die Leitindizes die Erholung schwungvoll fortsetzten - trotz des sich ausbreitenden Coronavirus. Die chinesische Notenbank geht weiter gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise vor. Dazu gab sie am Montag neues Zentralbankgeld zu einem niedrigeren Zinssatz an die Banken aus. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte notierte zuletzt mit plus 0,06 Prozent auf 29 232,62 Punkte nur wenig verändert. Für den Leitindex der Eurozone, den EuroStoxx, ging es um 0,11 Prozent hoch. An der Wall Street wird an diesem Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Der Handel sollte sich daher hierzulande zum Nachmittag hin weiter ausdünnen und ruhiger werden, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China inzwischen 70 000 überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages sind bis Montag 1770 Todesfälle zu beklagen, wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte. "Dass in einem solchen Umfeld Rekordstände an den internationalen Börsenplätzen erzielt wurden, eröffnet Potenzial für Korrekturen", warnten derweil die Experten der Helaba. Im Dax belastete eine drohende Millionenstrafe in den USA die Aktien von Bayer mit 1,93 Prozent und BASF mit 1,4 Prozent. Eine US-Jury verurteilte die beiden Konzerne im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu einer Zahlung von insgesamt 265 Millionen US-Dollar an einen Pfirsichbauer aus Missouri. Beide Unternehmen kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an. "Damit könnte die Übernahme von Monsanto für Bayer noch schmerzvoller werden", sagte ein Händler. Die Leverkusener sehen sich wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat bereits tausenden Klagen in den USA ausgesetzt. Die Aktien von Wirecard weiteten ihre Verluste vom Freitag aus und fielen um 1,7 Prozent. Händler begründeten dies mit einem Medienbericht, dem zufolge der Zahlungsdienstleister eine erste Anhörung im Verfahren gegen die Wirtschaftszeitung "Financial Times" vor dem Landgericht München abgesagt haben soll. Wirecard dementierte diese Berichte am Vormittag. Europaweit lag der Automobilsektor in der Gunst der Investoren klar vorne. Mit BMW, Daimler, Volkswagen und Continental lagen gleich vier Titel der Branche auf den Plätzen zwei bis fünf im Dax mit Kursaufschlägen von bis zu 1,7 Prozent. Nur die Papiere des Versorgers Eon waren mit plus 1,8 Prozent noch etwas besser. Börsianer führten die Kursgewinne der Auto-Aktien zum Teil auf einen soliden Ausblick des französischen Zulieferers Faurecia zurück, dessen Aktien sich an der Pariser Börse deutlich verteuerten. Für Rückenwind sorge zudem die Aussicht auf Steuersenkungen in China angesichts des Coronavirus, sagte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets. Die USA erhöhen ihre Strafzölle auf Flugzeuge aus Europa von zehn auf 15 Prozent. Hintergrund sind rechtswidrige EU-Subventionen für Airbus. Dessen Aktien verloren 1,2 Prozent. Auch die Anteile des Triebwerkherstellers MTU litten mit minus 2 Prozent unter der getrübten Branchenstimmung. Die Aktien des Medienkonzerns RTL reagierten mit plus 3,4 Prozent auf eine Anteilsaufstockung von Aktionär Bertelsmann und auf Forderungen von dessen Chef Thomas Rabe nach einer Deregulierung des hiesigen TV-Geschäfts. ProSiebenSat.1 zogen vor diesem Hintergrund ebenfalls um 2,2 Prozent an. Der Ingenieurdienstleister Bertrandt schnitt mit seinem Umsatz und operativen Ergebnis (Ebit) für das erste Geschäftsquartal etwas besser ab als am Markt erwartet. Die SDax-Titel fanden keine klare Richtung und notierten zuletzt 0,4 Prozent schwächer. Die Aktien des Automobilzulieferers Leoni schnellten in dem Nebenwerteindex um fast 15 Prozent hoch. Die Privatbank Quirin hatte eine Kaufempfehlung ausgesprochen. Am Rentenmarkt stagnierte die Umlaufrendite bei minus 0,40 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 144,76 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,07 Prozent auf 174,44 Punkte zu. Der Euro kostete zuletzt 1,0835 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,0842 Dollar festgelegt./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
17.02.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Hohe Gewinne im Autosektor federn Bayer-Kursverluste ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Hohe Kursaufschläge im Autosektor haben am Montag im Dax den kräftigen Einbußen der schwer gewichteten Bayer-Aktien entgegengewirkt. Der deutsche Leitindex legte gegen Mittag um 0,14 Prozent auf 13 763,71 Punkte zur. Im frühen Handel hatte er einen weiteren Rekord erreicht mit fast 13 800 Punkten. Positiv wirkten auch Vorgaben aus Festlandchina, wo die Leitindizes die Erholung schwungvoll fortsetzten - trotz des sich ausbreitenden Coronavirus. Die chinesische Notenbank geht weiter gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise vor. Dazu gab sie am Montag neues Zentralbankgeld zu einem niedrigeren Zinssatz an die Banken aus. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte notierte zuletzt mit plus 0,01 Prozent auf 29 219,11 Punkte kaum verändert. Für den Leitindex der Eurozone, den EuroStoxx, ging es um 0,14 Prozent hoch. An der Wall Street wird an diesem Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Der Handel sollte sich daher hierzulande zum Nachmittag hin weiter ausdünnen und ruhiger werden, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China inzwischen 70 000 überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages sind bis Montag 1770 Todesfälle zu beklagen, wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte. "Dass in einem solchen Umfeld Rekordstände an den internationalen Börsenplätzen erzielt wurden, eröffnet Potenzial für Korrekturen", warnten derweil die Experten der Helaba. Anleger sollten deshalb auf die in dieser Woche anstehenden Stimmungsindikatoren achten wie die ZEW-Umfrage, die Einkaufsmanager-Indizes aus der Eurozone und erste regionale Industrieumfragen in den USA. Im Dax belastete eine drohende Millionenstrafe in den USA die Aktien von Bayer mit 2,3 Prozent und BASF mit 1,4 Prozent. Eine US-Jury verurteilte die beiden Konzerne im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu einer Zahlung von insgesamt 265 Millionen US-Dollar an einen Pfirsichbauer aus Missouri. Beide Unternehmen kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an. "Damit könnte die Übernahme von Monsanto für Bayer noch schmerzvoller werden", sagte ein Händler. Die Leverkusener sehen sich wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat bereits tausenden Klagen in den USA ausgesetzt. Die Aktien von Wirecard weiteten ihre Verluste vom Freitag aus und fielen um 1,8 Prozent. Händler begründeten dies mit einem Medienbericht, dem zufolge der Zahlungsdienstleister eine erste Anhörung im Verfahren gegen die Wirtschaftszeitung "Financial Times" vor dem Landgericht München abgesagt haben soll. Wirecard dementierte diese Berichte am Vormittag. Der Automobilsektor lag in der Gunst der Investoren klar vorne. Mit BMW, Daimler, Volkswagen und Continental lagen gleich vier Titel der Branche auf den Plätzen eins bis vier im Dax mit Kursaufschlägen von bis zu 2,5 Prozent. Börsianer führten die Kursgewinne zum Teil auf einen soliden Ausblick des französischen Zulieferers Faurecia zurück, dessen Aktien sich an der Pariser Börse deutlich verteuerten. Für Rückenwind sorge zudem die Aussicht auf Steuersenkungen in China angesichts des Coronavirus, sagte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets. Die USA erhöhen ihre Strafzölle auf Flugzeuge aus Europa von zehn auf 15 Prozent. Hintergrund sind rechtswidrige EU-Subventionen für Airbus. Dessen Aktien verloren 1,2 Prozent. Die Aktien des Medienkonzerns RTL reagierten mit plus 3,3 Prozent auf eine Anteilsaufstockung von Aktionär Bertelsmann und auf Forderungen von dessen Chef Thomas Rabe nach einer Deregulierung des hiesigen TV-Geschäfts. ProSiebenSat.1 zogen vor diesem Hintergrund ebenfalls um 2,6 Prozent an. Der Ingenieurdienstleister Bertrandt schnitt mit seinem Umsatz und operativen Ergebnis (Ebit) für das erste Geschäftsquartal etwas besser ab als am Markt erwartet. Im SDax fanden die Titel keine klare Richtung und notierten zuletzt unverändert. Der Start ins neue Geschäftsjahr bestätige seine Einschätzung, dass Bertrandt voraussichtlich eher die untere als die obere Spanne der Jahresziele erreichen werde, schrieb Analyst Christian Ludwig vom Bankhaus Lampe./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
17.02.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Moderate Gewinne - Chinas Notenbank stützt die Wirtschaft erneut
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Anleger an Europas Börsen haben sich zu Wochenbeginn nur vorsichtig aus der Deckung gewagt. Nachdem die Märkte am Montag zunächst recht deutlich von dem Kurssprung an den festlandchinesischen Börsen profitiert hatten, ließ der Schwung zuletzt wieder nach. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 stand am späten Vormittag 0,17 Prozent höher bei 3847,32 Punkten. Für das französische Börsenbarometer Cac 40 ging es um 0,12 Prozent auf 6076,37 Punkte nach oben. Der Londoner FTSE 100 legte um 0,25 Prozent auf 7427,92 Punkte zu. An Chinas Festlandsbörsen hatte für gute Laune gesorgt, dass die Notenbank des Landes weiter gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise vorgeht. Dazu gab sie neues Zentralbankgeld zu einem niedrigeren Zinssatz an die Banken aus. Für Rückenwind sorgte zudem die Aussicht auf Steuersenkungen in China angesichts des Coronavirus, sagte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets. Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus überstieg derweil in China 70 000. Besonders schwer ist in Zentralchina die 60 Millionen Einwohner zählende Provinz Hubei mit der Metropole Wuhan betroffen. Vor diesem Hintergrund griffen die Anleger zu Wochenbeginn vor allem bei den konjunktursensiblen Automobilaktien zu. Der Sektor hatte mit einem Plus von 1,62 Prozent die Nase vorn in der Sektorübersicht. Händler führten die Kursgewinne bei den Autoaktien zudem auf einen soliden Ausblick des französischen Zulieferers Faurecia zurück. Dessen Aktien zogen an der Pariser Börse um knapp 6 Prozent an. Zudem sei die Dividende des Konzerns höher als erwartet. Ebenfalls in Paris stiegen die Papiere von Alstom um rund 3 Prozent. Unter den großen Zugherstellern bahnt sich aus der Not heraus ein milliardenschwerer Zusammenschluss an: Der französische Hersteller spricht mit seinem kriselnden kanadischen Rivalen Bombardier über den Kauf von dessen Zugsparte. Gael de-Bray, Analyst der Deutschen Bank, erwartet zwar eine Verwässerung der operativen Gewinnmarge von Alstom im Jahr 2020 durch den Zusammenschluss. Er geht dennoch davon aus, dass der Gewinn je Aktie nach einem Vertragsabschluss steigt, selbst ohne zusätzliche Synergien./la/mis