Optionsschein | Call | Goldman Sachs | 195,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC0S35
  • ISIN: DE000MC0S351
  • Optionsschein

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21.11.2019 11:25:58

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Basiswert

218,01 USD

+0,081 % 21.11.2019 11:28:19

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.08.2019 Ordentliche Dividende
29.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.11.2019 Quelle: dpa
Goldman Sachs weist Diskriminierungsverdacht bei Apple Card zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - Goldman Sachs hat den Verdacht zurückgewiesen, dass bei der vom Finanzkonzern betriebenen Apple-Kreditkarte Frauen diskriminiert worden sein könnten. Der Vorwurf war aufgekommen, nachdem ein Tech-Unternehmer bei Twitter kritisierte, dass seiner Frau ein deutlich kleineres Kreditvolumen als ihm eingeräumt worden sei. Danach berichtete unter anderem auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak von einem ähnlichen Erlebnis. Finanzregulierer in New York kündigten eine Untersuchung an. Die Bank versicherte in der Nacht zum Montag: "In allen Fällen haben wir keine Entscheidungen auf Basis von Faktoren wie das Geschlecht getroffen und werden das auch nicht tun." Auch bei Familienmitgliedern würden die Apple-Card-Anträge getrennt voneinander geprüft. Dabei würden unter anderem das Einkommen, das Kreditrating und die Verschuldung in Betracht gezogen. Apple lässt seine in diesem Jahr zunächst nur in den USA eingeführte Kreditkarte von Goldman Sachs betreiben. Die Online-Kritik richtete sich aber gleichermaßen gegen die Bank und den iPhone-Konzern. Der Technologie-Unternehmer David Heinemeier Hansson hatte vergangene Woche bei Twitter geschrieben, seine Ehefrau habe bei ihrer Apple Card ein 20 Mal niedrigeres Kreditvolumen bekommen - obwohl sie ihr Eigentum teilten und gemeinsame Steuererklärungen einreichten. Die Tweets von Hansson, der Erfinder der Programmiersprache Ruby in Rails und Mitgründer der Webfirma Basecamp ist, bekamen schnell große Verbreitung. Wozniak schrieb, ihm sei ein zehn Mal mehr höheres Kredit-Limit als seiner Frau eingeräumt worden. Er forderte, Apple müsse Verantwortung bei der Karte mitübernehmen. Zugleich berichtete der Mitgründer der Finanzfirma Birch, Alexander Cohen, in seiner Familie habe im Gegenteil seine Frau mehr Kreditvolumen zugesagt bekommen. "Jeder Algorithmus, der mit oder ohne Absicht zu einer diskriminierenden Behandlung von Frauen oder jeder anderen geschützten Gruppe führt, verstößt gegen New Yorker Recht", sagte eine Sprecherin der Finanzaufsichtsbehörde der Stadt der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Untersuchung solle sicherstellen, dass alle Kunden gleich behandelt werden./so/DP/jha
31.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/1MDB-Betrugsskandal: Malaysischer Investor muss Besitztümer aufgeben
WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Betrugsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1Malaysia Development Berhad (1MDB) hat der Finanzinvestor Low Taek Jho eingewilligt, Besitztümer im Wert von mehr als 700 Millionen US-Dollar (knapp 630 Millionen Euro) aufzugeben. Der auch als Jho Low bekannte malaysische Geschäftsmann hatte sich mit den Ermittlungsbehörden in den USA entsprechend verständigt, wie das US-Justizministerium am Mittwoch mitteilte. Bei den Vermögenswerten handele es sich unter anderem um Immobilien im kalifornischen Beverly Hills sowie in New York und London. Low wird vorgeworfen, diese mit veruntreuten Geldern aus dem Staatsfonds erworben zu haben. Als Reaktion sagte der malaysische Premierminister Mahathir Mohamed, seine Regierung werde den US-Behörden gegenüber Anspruch auf die Besitztümer erheben. "Wir hatten Beweise dafür, dass er (Low) Malaysias Geld für den Kauf der Vermögenswerte verwendet hat", erklärte er am Donnerstag vor Medienvertretern. Der 1MDB-Fonds war 2009 in Malaysia zur Wirtschaftsförderung des Landes eingerichtet worden. Wegen Betrugs- und Geldwäscheverdachts laufen jedoch schon länger weltweite Ermittlungen unter Leitung des US-Justizministeriums. Low war ab 2009 Berater für 1MDB. Im Zentrum des Skandals stand bislang vor allem die Investmentbank Goldman Sachs. Malaysia forderte bereits Milliardenbußgelder und Gefängnisstrafen für Ex-Mitarbeiter. Das Justizministerium wertete die Einigung mit Low am Mittwoch als Erfolg. "Diese Einigung zwingt Low und seine Familie, Hunderte Millionen Dollar unrechtmäßig erlangter Einkünfte aufzugeben, die für das Wohl der Menschen in Malaysia gedacht waren. Sie signalisiert, dass die Vereinigten Staaten kein sicherer Hafen für Erlöse aus Korruption sind", sagte ein ranghoher Vertreter des Justizministeriums, Brian Benczkowski./gma/DP/fba
31.10.2019 Quelle: dpa
1MDB-Betrugsskandal: Malaysischer Investor muss Besitztümer aufgeben
WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Betrugsskandal um den malaysischen Staatsfonds 1Malaysia Development Berhad (1MDB) hat der Finanzinvestor Low Taek Jho eingewilligt, Besitztümer im Wert von mehr als 700 Millionen US-Dollar (knapp 630 Millionen Euro) aufzugeben. Der auch als Jho Low bekannte malaysische Geschäftsmann hatte sich mit den Ermittlungsbehörden in den USA entsprechend verständigt, wie das US-Justizministerium am Mittwoch mitteilte. Bei den Vermögenswerten handele es sich unter anderem um Immobilien im kalifornischen Beverly Hills sowie in New York und London. Low wird vorgeworfen, diese mit veruntreuten Geldern aus dem Staatsfonds erworben zu haben. Der 1MDB-Fonds war 2009 in Malaysia zur Wirtschaftsförderung des Landes eingerichtet worden. Wegen Betrugs- und Geldwäscheverdachts laufen jedoch schon länger weltweite Ermittlungen unter Leitung des US-Justizministeriums. Low war ab 2009 Berater für 1MDB. Im Zentrum des Skandals stand bislang vor allem die Investmentbank Goldman Sachs. Malaysia forderte bereits Milliardenbußgelder und Gefängnisstrafen für Ex-Mitarbeiter. Das Justizministerium wertete die Einigung mit Low am Mittwoch als Erfolg. "Diese Einigung zwingt Low und seine Familie, Hunderte Millionen Dollar unrechtmäßig erlangter Einkünfte aufzugeben, die für das Wohl der Menschen in Malaysia gedacht waren. Sie signalisiert, dass die Vereinigten Staaten kein sicherer Hafen für Erlöse aus Korruption sind", sagte ein ranghoher Vertreter des Justizministeriums, Brian Benczkowski./gma/DP/men
23.10.2019 Quelle: dpa
Kreise: Goldman Sachs könnte im malaysischen Finanzskandal billiger davonkommen
KUALA LUMPUR (dpa-AFX) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs könnte im Betrugsfall um den Staatsfonds 1Malaysia Development Berhad (1MDB) laut Insidern billiger davonkommen als bislang von der Regierung erwogen. Statt der bisher als Schadenersatzforderung genannten 7,5 Milliarden US-Dollar (6,8 Mrd Euro) sprächen Vertreter des Landes mit Goldman inzwischen über eine Summe von nur noch 2 bis 3 Milliarden Dollar, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Zwar könnte die Höhe der Vergleichszahlung am Ende doch noch anders ausfallen, hieß es. Allerdings zeigten die diskutierten Summen, was die Vertreter des Landes zu akzeptieren bereit wären. Auf der anderen Seite versuchten die Ermittler den Druck auf Goldman Sachs zu erhöhen, indem sie das Strafverfahren vor das höchste Gericht des Landes bringen wollen. Premierminister Mahathir Mohamad will noch bis Jahresende eine Einigung mit der Investmentbank erreichen. Vertreter von Goldman und dem US-Justizministerium lehnten eine Stellungnahme ab. Von Malaysias Generalstaatsanwaltschaft und dem Verhandlungsführer der Regierung war zunächst ebenfalls kein Kommentar zu erhalten. Der Fall 1MDB gilt als einer der größten internationalen Finanzskandale der vergangenen Jahre. Malaysias ehemaliger Premierminister Najib Razak musste deshalb bereits vor Gericht. Ihm droht eine lange Haftstrafe. Dabei geht es um die Veruntreuung von umgerechnet etwa vier Milliarden Euro aus Staatsvermögen. Goldman-Sachs-Managern wird vorgeworfen, sich an kriminellen Machenschaften rund um 1MDB beteiligt zu haben, um an lukrative Mandate zu kommen. Die Bank berät Regierungen rund um die Welt. Die Vorwürfe rund um 1MDB hat Goldman Sachs zurückgewiesen./stw/nas/fba
15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: JPMorgan steigert Gewinn deutlich - Goldman Sachs schwächelt
NEW YORK (dpa-AFX) - Licht und Schatten bei den großen US-Banken: Während Branchenprimus JPMorgan Chase den Gewinn im dritten Quartal deutlich steigerte, verdiente Goldman Sachs sehr viel weniger. Insgesamt war es angesichts geringerer US-Leitzinsen ein schwieriges Vierteljahr für die Finanzkonzerne. Das bekamen auch die Rivalen Citigroup und Wells Fargo zu spüren, wie die Quartalsberichte am Dienstag zeigten. Dank brummender Geschäfte mit Anleihen steigerte die größte US-Bank JPMorgan den Überschuss im Jahresvergleich um rund acht Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar (8,3 Mrd Euro), wie das Geldhaus in New York mitteilte. JPMorgan habe im vergangenen Quartal Rekorderlöse geliefert und trotz eines schwierigen Marktumfelds mit sinkenden Zinsen Stärke demonstriert, verkündete Vorstandschef Jamie Dimon. Die US-Großbank übertraf die Erwartungen der Analysten klar, was den Aktienkurs zum US-Handelsstart deutlich anschob. Den höheren Gewinn verdankte JPMorgan vor allem gestiegenen Erträgen aus dem Handel mit Anleihen sowie dem Kreditgeschäft mit Privatkunden. Insgesamt legten die bereinigten Erträge des Geldhauses im Jahresvergleich um gut acht Prozent auf rund 30,1 Milliarden Dollar zu. Goldman Sachs litt hingegen unter einem schwachen Investmentbanking und musste einen Gewinnrückgang um 27 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) hinnehmen. Am Markt war mit einem erheblich besseren Ergebnis gerechnet worden. Anlegern reagierten enttäuscht und ließen Goldmans Aktien im frühen US-Handel deutlich sinken. Hauptgrund für den Gewinneinbruch waren geringere Einnahmen. Mit 8,3 Milliarden Dollar lagen die Erträge rund sechs Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Das Investmentbanking und die Investitionen in andere Unternehmen spielten deutlich weniger ein - auch wegen Abschreibungen auf Unternehmen wie Uber und Tradeweb. Zuwächse im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen konnten dies nicht abfedern. Der US-Konkurrent Citigroup verdiente hingegen dank guter Ergebnisse im Investmentbanking und niedrigeren Steuern deutlich mehr. Der Überschuss legte im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar (4,5 Mrd Euro) zu. Bei den Einnahmen - den sogenannten Erträgen - schaffte die Citigroup aber nur ein schmales Plus von einem Prozent auf 18,6 Milliarden Dollar. Wells Fargo, die vierte US-Großbank, die am Dienstag ihre Zahlen vorlegte, leidet indes weiter unter hohen Rechtskosten aufgrund ihrer Skandale in der Vergangenheit. Unter dem Strich sackte das Ergebnis im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar (3,6 Mrd Euro) ab, wie Wells Fargo in San Francisco mitteilte. Die Erträge traten bei rund 22,0 Milliarden Dollar auf der Stelle./hbr/stw/DP/stw