Optionsschein | Put | Netflix | 310,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC0RZX
  • ISIN: DE000MC0RZX4
  • Optionsschein

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Basiswert

304,47 USD

+0,50 % 19.11.2019 12:05:37

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Massive Störungen bei Online-Diensten weitgehend behoben
BERLIN (dpa-AFX) - Die teils massiven Störungen beim Zugang zu diversen Online-Diensten in Deutschland sind wieder weitgehend behoben. Seit 8.20 Uhr habe man keine Störungsmeldungen von Kunden mehr erhalten, teilte ein Vodafone-Sprecher am Donnerstag mit. "Ich gehe davon aus, dass das Problem gefixt ist." Vodafone sei ebenfalls Opfer der Störungen gewesen, sie hätten aber nur einen kleinen Teil der Kunden getroffen. Nach seiner Kenntnis sei die Ursache eine Störung an einem Routing-Server im europäischen Ausland gewesen. Das Portal "allestörungen.de" verzeichnete seit Mittwochnachmittag einen deutlichen Anstieg von Störungsmeldungen. Betroffen waren demnach etwa Twitter, Yahoo Mail, Amazon, Netflix, Google, YouTube, World of Warcraft und Snapchat. Allein mehr als 3000 Meldungen betrafen Zugangsprobleme bei Netflix. Dass sehr verschiedene Anbieter betroffen waren, war bereits ein Indiz dafür, dass es sich um Probleme bei gemeinsam genutzter Netz-Infrastruktur handeln dürfte. Viele Nutzer hätten zwar Webseiten aufrufen können, aber einzelne Dienste hätten nicht funktioniert, sagte der Vodafone-Sprecher. Bei Vodafone seien davon etwa 6000 Kunden betroffen gewesen. Zeitgleich hatte das Unternehmen allerdings auch noch technische Schwierigkeiten im Mobilfunknetz, wodurch weniger Kapazität für Telefonie und Internet-Zugang zur Verfügung stand. Davon seien bundesweit rund 13 000 Vodafone-Kunden betroffen gewesen./sck/so/gri/DP/zb
07.11.2019 Quelle: dpa
Disney muss trotz Kinohits Gewinneinbruch verkraften
BURBANK (dpa-AFX) - Der Entertainment-Gigant Walt Disney hat im vergangenen Quartal trotz erfolgreicher Kino-Produktionen einen Gewinneinbruch erlitten. Hohe Sonderkosten und Ausgaben für den Ausbau des Streaming-Geschäfts drückten den Überschuss im fortgeführten Geschäft in den drei Monaten bis Ende September im Jahresvergleich um fast zwei Drittel auf 785 Millionen Dollar (710 Mio Euro). Das teilte Disney am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Dabei konnte Disney den Umsatz - auch dank zugekaufter Geschäftsteile des Rivalen 21st Century Fox - um 34 Prozent auf 19,1 Milliarden Dollar kräftig erhöhen. Trotz des starken Gewinnrückgangs übertrafen die Zahlen die Erwartungen der Analysten. Das kam bei Anlegern gut an, die Aktie legte nachbörslich zunächst um über vier Prozent zu. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um gut 21 Prozent gestiegen. Der Unterhaltungsriese lieferte im jüngsten Quartal Kassenschlager wie "Der König der Löwen" und "Toy Story 4", dadurch wurden das Ergebnis in der Filmsparte massiv gesteigert. Auch das Geschäft mit Vergnügungsparks lief gut, während der Kabelbereich mit dem unter Nutzerschwund leidenden Sportsender ESPN weniger Gewinn abwarf. Die Bilanz litt aber wie schon im Vorquartal unter dem hohen Investitionsaufwand etwa für den Streaming-Service Disney+, der am 12. November starten und dem Marktführer NetflixKonkurrenz machen soll. Disney hatte durch die Übernahme großer Teile des Fox-Konzerns zudem weiter hohe Integrationskosten zu verdauen. Vorstandschef Bob Iger zeigte sich dennoch zufrieden und sprach von "soliden Ergebnissen", die die Stärke von Disneys Geschäft reflektierten./hbr/DP/he