Optionsschein | Put | E.ON | 9,50 | 16.12.20

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  • WKN: MC0Q3P
  • ISIN: DE000MC0Q3P9
  • Optionsschein

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
EON IM FOKUS: Die Ruhe während Corona - Bleibt der Sturm aus?
ESSEN (dpa-AFX) - Viele Unternehmen haben in den aktuell stürmischen Corona-Zeiten ihre Prognosen zurückgezogen. Nicht so der Energiekonzern Eon. Unternehmenschef Johannes Teyssen betont aber, dass die tatsächlichen Auswirkungen noch nicht vollständig zu beurteilen seien. In der kommenden Woche legt Eon Zahlen für das zweite Quartal vor. Branchenkenner haben sehr unterschiedliche Erwartungen. Was bei dem Unternehmen los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht. DAS IST LOS BEI EON: Wie andere Unternehmen der Energiebranche ist Eon bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Die ersten Monate des Jahres waren vor allem noch durch die Übernahme der RWE-Tochter Innogy geprägt. Dieser Deal ist nun endgültig abgeschlossen. Eon hat sich zum reinen Netz- und Vertriebsunternehmen gewandelt. Vor allem das Netzgeschäft verspricht stabile Gewinne - ist es doch stark reguliert. Und auch wenn die Netzentgelte mit der Zeit weiter sinken werden, so ist dieses Geschäft berechenbar und verspricht stetige Erträge. Der Deal hatte sich im ersten Quartal auch finanziell deutlich ausgewirkt: Beim operativen Ergebnis (Ebit) konnte Eon zwischen Januar und Ende März bereinigt um rund ein Viertel auf 1,5 Milliarden Euro zulegen, der Umsatz verdoppelte sich nahezu. Unter dem Strich fiel allerdings ein Verlust von 327 Millionen Euro an. Die Kosten der Integration für Innogy belasteten das Ergebnis. Auf einer vergleichbaren Pro-forma-Basis waren die Zahlen jedoch gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig. Das neue Kerngeschäft (Netze und Vertrieb) wurde im ersten Quartal durch die warme Witterung belastet. So bekam Eon eine geringere Nachfrage im Erdgas- und Wärmegeschäft zu spüren. Nur begrenzt hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt die Corona-Pandemie ausgewirkt. Eon musste zwar ursprünglich für Kunden beschaffte Strommengen zu deutlich niedrigeren aktuellen Großhandelspreisen in Folge der Corona-Verwerfungen an den Energiemärkten verkaufen. Das betraf zu diesem Zeitpunkt aber nur Mengen in geringem Umfang. Allerdings rechnet der Konzern mit einem niedrigerem Bedarf für das Gesamtjahr und in diesem Zusammenhang mit einer Belastung im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich für 2020. An seiner Prognose hat das Management bisher trotz der Corona-Krise nichts geändert. Die Folgen seien nach dem ersten Quartal noch nicht vollständig zu beurteilen, hieß es im Mai. Somit rechnet der Vorstand bisher für 2020 mit einem bereinigten Ebit von 3,9 bis 4,1 Milliarden und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro. Das wäre ein deutlicher Gewinnanstieg im Vergleich zum Vorjahr. Konzernchef Johannes Teyssen hat Eon in der Corona-Krise bisher als widerstandsfähig und gut aufgestellt gesehen. Auch mit Blick auf die Zukunft äußert sich das Management optimistisch. So soll der Gewinn auch in den kommenden Jahren deutlich anziehen. Dabei helfen sollen Einsparungen in Verwaltung und Informationstechnik. Aktionäre sollen mit einer stetig steigenden Dividende rechnen können. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Von den im dpa-AFX-Analyser gelisteten Experten raten elf dazu, die Aktie zu halten. Fünf sprechen eine Kaufempfehlung aus, ein Analyst würde das Papier derzeit verkaufen. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 10,38 Euro. Während die Experten bei Kepler Chevreux eher davon ausgehen, dass der Kurs wieder auf 8 Euro sinken wird, traut Barclays dem Versorger besonders viel zu. Das Analysehaus sieht den Kurs bei 11,50 Euro. Die britische Investmentbank sieht den Versorger im Zuge der Innogy-Übernahme nun am Ziel einer vollständigen Verschmelzung. Dies sei zwar erwartet worden, dürfte aber bei den Investoren am Markt leicht positiv ankommen, schrieb Analyst Peter Crampton. Der Markt unterschätze bislang noch das Ergebnis- und Dividenden-Steigerungspotenzial, so der Experte. Mit Blick auf den anstehenden Quartalsbericht rechnet James Brand von der Deutschen Bank unterdessen mit einem enttäuschenden zweiten Jahresviertel. Die Schätzungen des Analysten liegen unter den Erwartungen des Konzerns für das Gesamtjahr. Daher sei es interessant, ob Eon an seinem Ausblick weiterhin festhalte. Das Analysehaus Jefferies erwartet geringere Volumina durch Corona und dass sich diese im zweiten Quartal auch zeigen werden. Die Analysten gehen davon aus, dass der Strombedarf in Eons wichtigsten Märkten um 9 bis 14 Prozent zurückgegangen sein dürfte. Zahlungsausfälle wirkten sich möglicherweise aber erst im dritten Quartal aus. Die Schätzung der Jefferies-Experten liegt derzeit um fünf Prozent unter dem unteren Ende der Spanne, die sich Eon selbst beim Ebit für 2020 gesetzt hat. Auch die schweizerische Bank Credit Suisse liegt mit ihren Prognosen für das Gesamtjahr unter den Konzernzielen. Sie hatte ihre Erwartungen angesichts der Corona-Krise bereits im Juni gekappt. Analyst Alberto Gandolfi von Goldman Sachs rechnet zur Bilanzvorlage mit einem Rückgang des operativen Ergebnisses (Ebit) von rund zehn Prozent. Dies sei angesichts des Covid-19-Gegenwinds aber ein recht solides Resultat. DAS MACHT DIE AKTIE: Eon hat im Corona-Crash ab Mitte Februar ein paar ordentliche Schrammen abbekommen. Das Papier fiel von seinem Mehrjahreshoch von mehr als 11 Euro Mitte Februar auf ein Tief bei unter 8 Euro Ende März. Danach begann die Aktie, sich wieder zu erholen und stieg im Juli auch schon wieder auf 10,81 Euro. Zuletzt gab der Kurs wieder etwas nach und lag damit bei etwa 10 Euro. Seit 2018 pendelt das Papier - mit Ausnahme des diesjährigen Hochs - zwischen 8 und 10 Euro. Auch der Anfang 2018 angekündigte Innogy-Deal beflügelte die Aktie nicht nachhaltig. Von ihrem Rekordhoch in Höhe von rund 45 Euro Anfang 2008 sind die Anteile des 2000 aus der Fusion der beiden Mischkonzerne Veba und Viag entstandenen Unternehmens meilenweit entfernt. Auf lange Sicht ist das Eon-Papier ohnehin einer der größten Verlierer am deutschen Aktienmarkt. So verlor die Aktie in den vergangenen fünf Jahren rund ein Viertel. Auf Zehnjahressicht kommt gar ein Minus von weit mehr als 50 Prozent zusammen. Damit zählte die Aktie in diesen Zeiträumen immer zu den schwächsten Dax-Titeln./knd/tav/he
04.08.2020 Quelle: dpa
Deutscher Energieverbrauch kräftig gesunken - Kohle auf dem Rückzug
BERLIN (dpa-AFX) - Der Corona-Einbruch der Wirtschaft hat auch zu einer deutlichen Verschiebung im deutschen Energiemix geführt. Im ersten Halbjahr 2020 war der Anteil der Erneuerbaren am gesamten Energieverbrauch erstmals höher als der von Stein- und Braunkohle, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen auf der Basis vorläufiger Zahlen errechnet hat. Der Verbrauch an Braunkohle sei um mehr als ein Drittel gesunken, der von Steinkohle um ein knappes Viertel, teilten die Energiestatistiker am Dienstag mit. Der gesamte Energieverbrauch sei im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 8,8 Prozent niedriger gewesen. Für das gesamte Jahr erwarten die Statistiker, abhängig von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung, ein Minus zwischen 7 und 12 Prozent. Mineralöl war auch im ersten Halbjahr der wichtigste Energieträger in Deutschland. Auf das Öl entfielen 33,9 Prozent des Gesamtverbrauchs. Erdgas deckte 27,7 Prozent, die Erneuerbaren 17,5 Prozent. Die Steinkohle trug zu 7,4 Prozent des Verbrauchs bei, die Braunkohle zu 6,5 Prozent. Auf die Kernenergie entfielen 5,8 Prozent. Der Rest entfiel vor allem auf Stromimporte aus dem Ausland. Weil Kraftwerke und Stahlhütten weniger Kohle verfeuerten ist den Angaben zufolge der energiebedingte Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid um 13 Prozent gesunken. Für das Gesamtjahr erwarten die Experten einen Rückgang zwischen 10 und 17 Prozent./hff/DP/jha
30.07.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Corona lässt Stromverbrauch sinken - Ökoenergie legt zu
(Im zweiten Satz des ersten Absatzes wurde der Rückgang des Stromverbrauchs in 16 rpt 16 Milliarden Klowattstunden korrigiert.) BERLIN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat den Stromverbrauch in Deutschland kräftig sinken lassen. Im ersten Halbjahr 2020 wurden 272 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht, gut 16 Milliarden Kilowattstunden weniger als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, wie aus vorläufigen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht. Das ist ein Rückgang um 5,7 Prozent. Der Rückgang sei vor allem eine Folge der schwachen Wirtschaftslage und dem damit verbundenen geringeren Strombedarf der Industrie, heißt es in der BDEW-Analyse. In der Autoindustrie und anderen Wirtschaftszweigen standen im Frühjahr wochenlang Fabriken still. Da gleichzeitig Windräder und Solaranlagen besonders viel Strom erzeugten, hätten die erneuerbaren Energien mit 50,2 Prozent erstmals mehr als die Hälfte des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das entspreche einem Anstieg um sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Anteil der Erneuerbaren an der Bruttostromerzeugung, die auch die exportierten Strommengen umfasst, betrug laut BDEW im ersten Halbjahr 2020 rund 48,7 Prozent. Aus Kohle wurde nach den Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des BDEW deutlich weniger Strom erzeugt als im ersten Halbjahr 2019. Bei der Braunkohle betrug der Rückgang mehr als ein Drittel, bei der Steinkohle sogar über 40 Prozent. Insgesamt wurden mit Kohle noch 19 Prozent des Stroms in Deutschland produziert. Die BDEW-Berechnungen decken sich mit anderen bereits veröffentlichten Analysen. So hatte das Umweltbundesamt am Mittwoch mitgeteilt, dass der Ökostrom-Anteil in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 erstmals auf rund 50 Prozent geklettert sei./hff/DP/mis
30.07.2020 Quelle: dpa
Corona lässt Stromverbrauch sinken - Ökoenergie legt zu
BERLIN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat den Stromverbrauch in Deutschland kräftig sinken lassen. Im ersten Halbjahr 2020 wurden 272 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht, gut 26 Milliarden Kilowattstunden weniger als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, wie aus vorläufigen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht. Das ist ein Rückgang um 5,7 Prozent. Der Rückgang sei vor allem eine Folge der schwachen Wirtschaftslage und dem damit verbundenen geringeren Strombedarf der Industrie, heißt es in der BDEW-Analyse. In der Autoindustrie und anderen Wirtschaftszweigen standen im Frühjahr wochenlang Fabriken still. Da gleichzeitig Windräder und Solaranlagen besonders viel Strom erzeugten, hätten die erneuerbaren Energien mit 50,2 Prozent erstmals mehr als die Hälfte des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das entspreche einem Anstieg um sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Anteil der Erneuerbaren an der Bruttostromerzeugung, die auch die exportierten Strommengen umfasst, betrug laut BDEW im ersten Halbjahr 2020 rund 48,7 Prozent. Aus Kohle wurde nach den Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des BDEW deutlich weniger Strom erzeugt als im ersten Halbjahr 2019. Bei der Braunkohle betrug der Rückgang mehr als ein Drittel, bei der Steinkohle sogar über 40 Prozent. Insgesamt wurden mit Kohle noch 19 Prozent des Stroms in Deutschland produziert. Die BDEW-Berechnungen decken sich mit anderen bereits veröffentlichten Analysen. So hatte das Umweltbundesamt am Mittwoch mitgeteilt, dass der Ökostrom-Anteil in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 erstmals auf rund 50 Prozent geklettert sei./hff/DP/mis