Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Cisco

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  • WKN: MC0NZR
  • ISIN: DE000MC0NZR5
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

39,67 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Cisco hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Cisco hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 45,57 USD
  • 43,74 USD
  • 0,0383
  • 45,53 USD
  • 43,71 USD
  • 0,0363
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 54,41 USD
  • 52,23 USD
  • 0,0176
  • 53,31 USD
  • 51,18 USD
  • 0,0193
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 45,86 USD
  • 44,02 USD
  • 0,14
  • 44,30 USD
  • 42,52 USD
  • 0,17

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.10.2020 Quelle: dpa
Huawei-Stammkunde Proximus wählt Ericsson für 5G-Kernnetz in Belgien
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der größte belgische Mobilfunkprovider Proximus will sein 5G-Kernnetzwerk mit dem schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson aufbauen. Das teilten beide Unternehmen am Freitag in Brüssel mit. In den vergangenen Jahren hatte die ehemalige Mobilfunksparte des früheren Staatsbetriebes Belgacom beim Netzausbau vor allem auf Technik des chinesischen 5G-Anbieters Huawei gesetzt. Huawei wird insbesondere von den USA verdächtigt, zu eng mit der Kommunistischen Partei Chinas zu kooperieren. Proximus-Manager Geert Standaert sagte, die Entscheidung, mit Ericsson zusammenzuarbeiten, sei ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der Netzwerkstrategie. Die Cloud-Lösung werde auch für die Erneuerung des bestehenden 4G-Netzes (LTE) verwendet. Der Entscheidung in Belgien waren lange Diskussionen über mögliche Mehrkosten beim Umstieg auf einen neuen Ausrüster vorausgegangen. Eine ähnlich gelagerte Debatte führen auch die Netzbetreiber in Deutschland. Auf dem technisch komplizierten Markt für den neuen Mobilfunkstandard 5G, der Milliarden-Investitionen in Forschung und Entwicklung erfordert, sind weltweit nur vergleichsweise wenige Anbieter unterwegs. Neben den chinesischen Konzernen Huawei und ZTE sind das vor allem Ericsson und Nokia aus Skandinavien sowie Samsung aus Südkorea. US-Anbieter wie Cisco und Aruba Networks (Hewlett Packard Enterprise) spielen nur in Randbereichen eine Rolle. Gegen die Anbieter aus China gibt es vor allem von der US-Regierung politische Vorbehalte. Die Regierung von Präsident Donald Trump unterstellt vor allem Huawei eine unangemessene Nähe zu chinesischen Regierung und hat Sicherheitsbedenken ins Feld geführt. Auf Druck der USA hat sich auch Großbritannien dafür entschieden, auf 5G-Ausrüstung von Huawei zu verzichten, obwohl dies hohe Mehrkosten beim Ausbau des 5G-Netzes nach sich zieht. 5G schafft Grundlagen unter anderem für die Vernetzung von Maschinen in der Industrie und von intelligenten Geräten sowie für die Digitalisierung in vielen Lebensbereichen. Der belgische Telekommunikationskonzern Belgacom stand 2013 in Zentrum einer Spionageaffäre. Damals legte eine Veröffentlichung des US-Whistleblowers Edward Snowden den Schluss nahe, dass der britische Geheimdienst GCHQ 2011 mit einem Cyberangriff in das Computernetzwerk von Belgacom eingedrungen war. Belgacom erklärte damals, der Angriff habe nur begrenzten Erfolg gehabt. In den von Snowden veröffentlichten Materialien hieß es dagegen, dass der GCHQ mit Hilfe des US-Geheimdienstes NSA auch tief in das Netzwerk vordringen konnte und dabei Zugang zu Datenströmen der Belgacom-Kunden erhalten habe./chd/DP/mis
12.08.2020 Quelle: dpa
Netzwerkausrüster Ericsson punktet im 5G-Geschäft - 100. Vertrag
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson bringt sich immer stärker hinter dem umstrittenen 5G-Weltmarktführer Huawei in Position. Mit dem Abschluss des 100. kommerziellen 5G-Vertrages mit einem Mobilfunknetzbetreiber habe man einen bedeutenden Meilenstein erreicht, sagte Ericsson-Chef Börje Ekholm am Mittwoch in Stockholm. Ericsson versucht seit Monaten den Beweis anzutreten, dass man mit Huawei mithalten kann. Das 100. kommerzielle Abkommen wurde mit Telekom Slovenije abgeschlossen. Ericsson konnte selbst auf dem chinesischen Markt punkten. Die Annahme strategisch wichtiger 5G-Aufträge in China hatte allerdings zuletzt die Marge belastet, da die Schweden ihren Kunden höhere Rabatte eingeräumt hatten, weil der Wettbewerb besonders hart war oder sich der Konzern lukrative Folgeaufträge verspricht. Auf dem technisch komplizierten Markt für den neuen Mobilfunkstandard 5G, der Milliarden-Investitionen in Forschung und Entwicklung erfordert, sind weltweit nur vergleichsweise wenige Anbieter unterwegs. Neben den chinesischen Konzernen Huawei und ZTE sind das vor allem Ericsson und Nokia aus Skandinavien sowie Samsung aus Südkorea. US-Anbieter wie Cisco und Aruba Networks (Hewlett Packard Enterprise) spielen nur in Randbereichen eine Rolle. Gegen die Anbieter aus China gibt es vor allem von der US-Regierung politische Vorbehalte. Die Regierung von Präsident Donald Trump unterstellt vor allem Huawei eine unangemessene Nähe zu chinesischen Regierung und hat Sicherheitsbedenken ins Feld geführt. Auf Druck der USA hat sich auch Großbritannien dafür entschieden, auf 5G-Ausrüstung von Huawei zu verzichten, obwohl dies hohe Mehrkosten beim Ausbau des 5G-Netzes nach sich zieht. 5G schafft Grundlagen unter anderem für die Vernetzung von Maschinen in der Industrie und von intelligenten Geräten sowie für die Digitalisierung in vielen Lebensbereichen./chd/DP/stk