Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | eBay

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  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

54,72 USD

+1,27 % 20.10.2020 08:35:47

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf eBay hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf eBay hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 70,38 USD
  • 67,56 USD
  • 0,033
  • 67,63 USD
  • 64,92 USD
  • 0,0393
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 55,18 USD
  • 52,97 USD
  • 0,15
  • 55,08 USD
  • 52,88 USD
  • 0,14
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 45,86 USD
  • 44,02 USD
  • 0,67
  • 43,60 USD
  • 41,85 USD
  • 0,83

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Viel mehr als Ebay - Wirtschaftsnobelpreis für Auktionsforscher
(neu: Mehr Hintergrund und Details.) STOCKHOLM (dpa-AFX) - Sie haben die Spielregeln weitergebracht, die sowohl beim ersteigerten Picasso im Kleinen als auch bei den Emissionsrechten für die Industrie im Großen gelten: Die US-Ökonomen Paul Milgrom und Robert Wilson erhalten den Wirtschaftsnobelpreis. Zum Abschluss der diesjährigen Nobelpreis-Bekanntgaben werden sie damit für ihre Verbesserungen der Auktionstheorie und Erfindung neuer Auktionsformate ausgezeichnet, wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekanntgab. Beide Forscher lehren an der US-Eliteuniversität Stanford - in dem Land, das bei den Nobelpreisen in diesem Jahr absolut tonangebend ist. Auktionen sind als Marktinstrument immens wichtig, um Preise für Güter und Dienstleistungen in der Wirtschaft festzulegen - etwa im Handel mit Kunst und Antiquitäten, Wertpapieren, Bodenschätzen und bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Auch bei Fischereirechten, CO2-Emissionszertifikaten für die Industrie, Strom- und Hauspreisen sowie bei der Vergabe von Slots an Flughäfen spielen Versteigerungen eine große Rolle. "Jeden Tag werden mit ihnen astronomische Werte zwischen Käufern und Verkäufern bewegt. Sie haben Auswirkungen auf uns alle, vielleicht mehr, als wir denken", sagte der Vorsitzende des zuständigen Preiskomitees, Peter Fredriksson. Die Arbeit von Milgrom und Wilson habe es erlaubt, bessere Auktionen zu konstruieren. Die Ökonomen hätten die Auktionstheorie auf realistischere Umgebungen angewandt und mit ihrer Forschung ermöglicht, völlig neue Auktionsformate zu erfinden. Davon profitierten Käufer, Verkäufer und Steuerzahler weltweit, erklärte die Akademie. Die Analyse von Versteigerungen aber sei aus Sicht von Ökonomen schwierig, da die Bieter strategisch auf Basis ihrer Informationen handelten: Sie berücksichtigten sowohl ihre eigenen Erkenntnisse als auch das Wissen, das vermutlich andere Bieter haben. Wilson und Milgrom entwickelten die Theorie für Auktionen für Objekte mit einem gemeinsamen Wert - ein Wert, der im Vorfeld unsicher, aber am Ende für alle derselbe ist, etwa bei vermuteten Bodenschätzen in einer bestimmten Gegend. Wilson zeigte, warum rational handelnde Bieter dazu neigten, Gebote unterhalb ihrer Schätzung für den gemeinsamen Wert abzugeben: Sie fürchteten den Fluch der Gewinner ("winner's curse"), also zu viel zu bezahlen und schlecht wegzukommen. Milgrom entwickelte wiederum eine weitergehende Theorie, die auch private Werte umfasste, die sich von Bieter zu Bieter unterscheiden. Milgrom ist 1948 in Detroit geboren, Wilson 1937 in Geneva im US-Staat Nebraska. Wie bei US-Preisträgern üblich, erreichte sie die Nachricht von der Auszeichnung wegen der Zeitverschiebung am frühen Morgen. "Das sind sehr erfreuliche Neuigkeiten", sagte Wilson, als ihn die Stockholmer Akademie telefonisch zuschaltete. Er verriet, dass er selbst niemals aktiv an einer Auktion teilgenommen habe, schränkte dann aber ein: "Meine Frau weist mich darauf hin, dass wir Skischuhe auf Ebay gekauft haben. Ich denke, das war eine Auktion." Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) lobte die Preisträger, die schon länger als Favoriten für die Auszeichnung galten. Milgrom und Wilson hätten maßgeblich die Theorie von Auktionen und deren Anwendung geprägt, sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. So entwickelten sie das Design der ersten Spektrumsauktion in den USA mit, die in den 90er Jahren von den Regulierungsbehörden beim Verkauf von Radiorechten an Telekommunikationsfirmen durchgeführt wurde. "Damit haben sie Standards für die Versteigerung von Telekommunikations-Frequenzen gesetzt, die weltweit angewandt werden", erklärte Wambach. Mittlerweile hätten sich Auktionen zum "Allzweckwerkzeug" der Regulierung entwickelt. Mit dem Preis für Wilson und Milgrom sind dieses Jahr alle Nobelpreisträger verkündet. Vergangene Woche wurden schon die Preise für Medizin, Physik, Chemie, Literatur und Frieden bekanntgegeben. Alle sind mit zehn Millionen schwedischen Kronen (rund 960 000 Euro) pro Kategorie dotiert, eine Million mehr als 2019. Der Wirtschaftsnobelpreis geht als einzige der Auszeichnungen nicht auf das Testament von Dynamit-Erfinder und Preisstifter Alfred Nobel zurück. Er wird seit Ende der 60er Jahre von der schwedischen Zentralbank gestiftet und gilt somit streng genommen nicht als klassischer Nobelpreis. Trotzdem wird er gemeinsam mit den anderen Preisen an Nobels Todestag am 10. Dezember überreicht. Coronabedingt fallen die Preisverleihungen in diesem Jahr deutlich kleiner aus. Während der Wirtschaftsnobelpreis überaus häufig über den Großen Teich geht, sind in diesem Jahr generell viele Amerikaner unter den Nobelpreisträgern, darunter auch Harvey Alter und Charles Rice in Medizin, Andrea Ghez in Physik, Jennifer Doudna in Chemie und die US-Lyrikerin Louise Glück in Literatur. Den Friedensnobelpreis erhält das UN-Welternährungsprogramm (WFP), während mit dem Astrophysiker Reinhard Genzel auch ein Deutscher unter den Physik-Preisträgern ist. "Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in den Vereinigten Staaten enorme Investitionen in Forschung und höhere Bildung", sagte der Generalsekretär der Wissenschaftsakademie, Göran Hansson, zur Mehrheit der US-Preisträger in diesem Jahr. "Und das zahlt sich aus."/trs/DP/men
07.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Mehr Falschgeld - Phänomen 'Movie Money'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgerechnet einen Strafbefehl wollte ein Mann beim Amtsgericht in Erfurt mit Falschgeld bezahlen. Der 52-Jährige hatte dafür so genanntes "Movie Money" dabei, das im Internet als Requisite für Film und Theater beworben wird. Der Schwindel flog an der Zahlstelle des Gerichts auf. Doch nicht immer fällt der Betrug sofort auf. Dabei sind die Fälschungen eigentlich leicht zu entdecken, wie Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann berichtete. "Es steht sogar "Movie Money" auf der Vorderseite oder "Prop copy" auf der Rückseite." Es handele sich um einfache Druckfälschungen ohne Sicherheitsmerkmale. Diese oft aus Fernost stammenden veränderten Banknotenabbildungen werden Experten zufolge seit der zweiten Jahreshälfte 2019 zur Täuschung im Zahlungsverkehr eingesetzt. Der Trend beim "Movie Money" habe sich im ersten Halbjahr 2020 verstärkt, "obwohl die Menschen in der Corona-Krise weniger Geld ausgeben", sagte das für Bargeld zuständige Mitglied des Bundesbank-Vorstandes. Beermann mahnte, gerade beim Zehner und Zwanziger genau hinzusehen. "Die Fälscher setzen vor allem auf 10- oder 20-Euro-Scheine, weil Menschen bei diesen Banknoten nicht so genau wie bei Fünfzigern oder noch höheren Stückelungen hinschauen", vermutet Beermann. Der Anteil der gefälschten Zehner und Zwanziger am Gesamtaufkommen der Blüten stieg von 34 Prozent im zweiten Halbjahr 2019 auf inzwischen 46 Prozent. Insgesamt zogen Polizei, Handel und Banken in Deutschland in den ersten sechs Monaten 2020 gut 34 100 Blüten aus dem Verkehr. Das waren 24 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2019, wie die Deutsche Bundesbank am Freitag berichtete. Vor allem der Anstieg des "Filmgeldes" trieb die Falschgeldzahlen nach oben. Bereinigt um die Zahlen für "Movie Money" wurden 23 300 Blüten registriert. Das "Filmgeld" wird auf Internetplattformen unter anderem bei Amazon oder Ebay beworben - auch als Scherzartikel oder Souvenir. Wer die Scheine in Verkehr bringt, macht sich strafbar. So verhaftete das bayerische Landeskriminalamt im Mai einen 24-Jährigen und beschlagnahmte 145 000 Euro Falschgeld. Dabei handelte es sich um "Prop-copy-Banknoten", die der Verdächtige im Internet erworben und deutschlandweit weiterverkauft haben soll. Die Notenbanken im Euroraum haben seit 2013 eine zweite Serie von Euro-Scheinen mit neuen Sicherheitsmerkmalen in Umlauf gebracht. Vor allem das durchsichtige Porträtfenster und die Smaragdzahl, die beim Kippen des Scheins die Farbe ändert, sollen Fälschern die Arbeit erschweren. Bei den im vergangenen Jahr ausgegebenen neuen 100- und 200-Euro-Scheinen gibt es zudem ein "Satelliten-Hologramm", in dem sich kleine Euro-Symbole bewegen. "Wenn keiner auf die Sicherheitsmerkmale achtet, nützen aber auch die besten Sicherheitsmerkmale nichts", sagte Beermann mit Blick auf "Movie Money". Trotz des Anstiegs im ersten Halbjahr ist das Risiko in Deutschland mit Falschgeld in Berührung zu kommen, nach wie vor sehr gering. "Rechnerisch entfallen pro Jahr rund acht falsche Banknoten auf 10 000 Einwohner", sagte Beermann. Der rechnerische Schaden durch die Blüten lag im ersten Halbjahr bei 1,6 Millionen Euro und entsprach damit etwa dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Falschgeldentwicklung gibt es coronabedingt nicht. "Die Bundesbank hat während des Lockdowns ihre Filialen am Laufen gehalten und die Experten im Nationalen Analysezentrum der Bundesbank in Mainz waren weiter im Einsatz. In einigen Ländern des Euroraums war das nicht der Fall", erläuterte Beermann./mar/DP/jha