Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Vivendi

Print
  • WKN: MC0NX8
  • ISIN: DE000MC0NX85
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

0,350 EUR

2.000 Stk.

30.10.2020 17:31:34

KAUFEN (BRIEF)

0,360 EUR

2.000 Stk.

30.10.2020 17:31:34

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+2,94 %

0,010 EUR 30.10.2020 17:31:34

Basiswert

24,80 EUR

-0,22 % 30.10.2020 17:29:41

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Vivendi hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Vivendi hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24,06 EUR
  • 23,10 EUR
  • 0,84
  • 24,34 EUR
  • 23,36 EUR
  • 0,63
16.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30,65 EUR
  • 29,43 EUR
  • 1,81
  • 30,18 EUR
  • 28,98 EUR
  • 1,80

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Vivendi macht beim Börsengang der Musiksparte Tempo
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Medienkonzern Vivendi drückt beim Börsengang seiner Musiksparte aufs Tempo. Das Management zeige sich nach dem dritten Quartal zuversichtlich und peile für den Schritt nun 2022 an, teilte der Konzern am Dienstagabend in Paris mit. Bisher hieß es, der Gang aufs Parkett solle spätestens Anfang 2023 in die Tat umgesetzt werden. Mit Blick auf die Entwicklung der vergangenen drei Monate ist Vivendi-Chef Arnaud De Puyfontaine auch für den Rest des Jahres optimistisch. Der Umsatz des Konzerns legte im abgelaufenen Quartal wieder zu, allerdings nicht so wie von Analysten erhofft. Die gestiegenen Erlöse im Musik- und Fernsehbereich sorgten jedoch für eine Erholung von den Corona-Folgen. Der im EuroStoxx 50 notierte Konzern steigerte seine Erlöse insgesamt um 0,7 Prozent auf 4,02 Milliarden Euro. Analysten hatten mit 4,14 Millionen Euro gerechnet. Die Aktie von Vivendi konnte am Mittwochmorgen um fast 2,5 Prozent zulegen. Analysten bezeichnen das dritte Quartal als solide, vor allem die Schlüsselbereiche entwickelten sich stark. In den ersten neun Monaten fiel der Umsatz um 1,1 Prozent auf knapp 11,3 Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis stiegen die Umsätze allerdings um 2,4 Prozent. Die einzelnen Sparten des Konzerns entwickelten sich im dritten Quartal sehr unterschiedlich. Die Musiktochter Universal Music Group (UMG) konnte in diesem Zeitraum um 6,1 Prozent wachsen. Der Streamingbereich sei sehr gut gelaufen und habe somit rückläufige Zahlen bei physischen Verkäufen und Downloads ausgleichen können, heißt es. Auch das Geschäft mit dem Sender Canal+ verlief positiv. Ein dickes Minus steht allerdings weiter im Werbe- und Anzeigengeschäft. In diesem Segment sanken die Erlöse um mehr als 14 Prozent. Bereits im zweiten Quartal hatte der Konzern die Corona-Folgen vor allem in dieser Sparte zu spüren bekommen. Gute Geschäfte in der Musik- und Fernsehsparte hatten das etwas abfedern können. Dennoch war der Umsatz im zweiten Quartal gesunken./knd/ngu/fba
08.09.2020 Quelle: dpa
Fußball-Clubverband: Mehr als halbe Milliarde Europapokal-Rabatt für Sender
NYON (dpa-AFX) - Die Folgen der Coronavirus-Pandemie kosten den europäischen Fußball alleine an Fernseh-Übertragungsgeldern aus dem Europapokal mehr als eine halbe Milliarde Euro. Die Europäische Fußball-Union UEFA zahle wegen der Unterbrechung von Champions League und Europa League 575 Millionen Euro an die übertragenden Sender zurück, sagte Andrea Agnelli, Vorsitzender der Europäischen Clubvereinigung ECA, am Dienstag. "Das ist alles Geld, das nicht verteilt werden wird", betonte der Vereinschef von Juventus Turin bei seiner Rede an 250 Mitglieder der ECA-Generalversammlung. Es blieb zunächst unklar, ob die Rabatte für die Rechteinhaber aus den Einnahmen der Clubs oder auch aus denen der UEFA kommen. Agnelli prophezeite weitere deutliche finanzielle Auswirkungen für die europäischen Vereine aufgrund der Pandemie. Bereits zuvor war die ECA davon ausgegangen, dass die Einnahmen der kommenden beiden Jahre um vier Milliarden Euro sinken würden. Alle Vereine hätten das Problem, dass sie vor fast leeren Zuschauerrängen spielen müssten, sagte der ECA-Chef. "Es ist nicht nur die Atmosphäre, die der Sport schafft, sondern auch der komplette Verlust einer sehr wichtigen Quelle von Einnahmen für jeden." Agnelli rechnet auch damit, dass die Gelder aus Sponsorendeals wie beispielsweise für Trikotwerbung sinken. "Wir sind nicht in der Position, das zu liefern, was wir versprochen haben", sagte der 44 Jahre alte Italiener. "Ich bin ziemlich sicher, dass wir Rabatte sehen werden." Der Transfermarkt werde zwischen 20 bis 30 Prozent einbrechen, erwartete Agnelli./lü/DP/men