Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC0NWD
  • ISIN: DE000MC0NWD2
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

13.157,24 Pkt.

+0,67 % 11.12.2019 17:20:38

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12480,7413 Pkt
  • 12324,74 Pkt
  • 0,00
  • 12627,7879 Pkt
  • 12469,95 Pkt
  • 0,00
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12891,1832 Pkt
  • 12730,05 Pkt
  • 0,00
  • 13153,5013 Pkt
  • 12989,09 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12626,6466 Pkt
  • 12468,82 Pkt
  • 0,01
  • 12695,1993 Pkt
  • 12536,51 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 11.12.2019 14:35:09 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax legt vor Fed-Zinsentscheid zu
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Mittwoch vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed moderat zugelegt. Am Nachmittag ging es für den deutschen Leitindex um 0,43 Prozent hoch auf 13 126,87 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Werte notierte prozentual unverändert 27 277,06 Punkten. Angesichts anstehender Ereignisse wie die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed am Abend sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) an diesem Donnerstag gingen die Anleger keine allzu großen Risiken ein, hieß es aus dem Handel. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verbuchte ein Plus von 0,23 Prozent. Es dürfte der Fed nicht gerade leicht fallen, eine verlässliche Einschätzung für den US-Wirtschaftsausblick zu geben, sagte Commerzbank-Devisenexpertin Thu Lan Nguyen. Denn im Handelsstreit sehe es zunehmend danach aus, als ob die Entscheidung über die an diesem Sonntag vorgesehene Einführung weiterer US-Zölle auf chinesische Importe erst in letzter Sekunde falle. Am Vortag hatte die Hoffnung auf eine Verschiebung der Zölle den Dax stabilisiert, nachdem er zuvor unter die Marke von 12 900 Punkte gefallen war. Der Aktienmarkt habe aufgrund der Menge an unterschiedlichen Signalen zu den Handelsgesprächen weiter Schwierigkeiten, eine klare Richtung zu finden, kommentierte Analyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader die Lage. Die ständig wechselnden Signale von US-Präsident Donald Trump sorgten für eine anhaltende Unsicherheit und viele Anleger blieben deshalb lieber an der Seitenlinie. Unter den Einzelwerten schnellten am Mittwoch die Aurubis-Aktien nach Jahreszahlen um fast 9 Prozent hoch. Abschreibungen und die träge Konjunktur hatten den Kupferkonzern belastet. Ein Händler wertete die Resultate dennoch positiv. Zwar habe sich das operative Ergebnis wie erwartet entwickelt, allerdings hätten die durchschnittlichen Analystenschätzungen einen Großteil der Abschreibungen nicht berücksichtigt. Diese Effekte eingerechnet, habe Aurubis die Schätzungen deutlich übertroffen. Analyst Ingo-Martin Schachel von der Commerzbank lobte die Gewinnqualität im Schlussquartal. An der Dax-Spitze gewannen Eon mehr als 2 Prozent. Das Analysehaus Bernstein rechnet laut einer aktuellen Studie beim Versorger mit einem starken Jahr 2020. Auf den Plätzen hinter Eon folgten Autowerte: Daimler, Continental und BMW legten um bis zu 1,5 Prozent zu. Im Stoxx-600-Branchentableau schnitt der Autosektor am besten ab mit plus 0,8 Prozent. Dax-Schlusslicht waren die Aktien von Wirecard mit einem Minus von knapp 3 Prozent nach einem neuen Artikel zum Zahlungsabwickler in der "Financial Times". Im SDax gewannen Hornbach Holding annähernd 7 Prozent. Der Baumarktkonzern hatte nach einem guten dritten Geschäftsquartal die Gewinnprognose erhöht. Die Papiere von Borussia Dortmund profitierten mit einem Plus von 8 Prozent vom Einzug des Fußballvereins in das Achtelfinale der Champions League. Der Euro gab mit zuletzt 1,1082 US-Dollar etwas nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1077 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite auf minus 0,33 Prozent von minus 0,30 Prozent am Vortag. Der Rentenindex Rex stieg um 0,14 Prozent auf 144,45 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,17 Prozent auf 172,49 Punkte zu./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 11.12.2019 11:42:46 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax wieder in ruhigem Fahrwasser vor Fed-Zinsentscheid
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eher ruhig geht es bislang am Mittwoch im deutschen Aktienmarkt zu. Der Dax rückte gegen Mittag um 0,16 Prozent vor auf 13 092,06 Punkte, während der MDax der mittelgroßen Werte prozentual unverändert notierte bei 27 277,21 Punkten. Angesichts anstehender Ereignisse wie die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed am Abend sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) an diesem Donnerstag gingen die Anleger keine allzu großen Risiken ein, hieß es aus dem Handel. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab zuletzt um 0,08 Prozent nach. Es dürfte der Fed nicht gerade leicht fallen, eine verlässliche Einschätzung für den US-Wirtschaftsausblick zu geben, sagte Commerzbank-Devisenexpertin Thu Lan Nguyen. Denn im Handelsstreit sehe es zunehmend danach aus, als ob die Entscheidung über die an diesem Sonntag vorgesehene Einführung weiterer US-Zölle auf chinesische Importe erst in letzter Sekunde falle. Am Vortag hatte die Hoffnung auf eine Verschiebung der Zölle den Dax stabilisiert, nachdem er zuvor unter die Marke von 12 900 Punkte gefallen war. Der Aktienmarkt habe aufgrund der Menge an unterschiedlichen Signalen zu den Handelsgesprächen weiter Schwierigkeiten, eine klare Richtung zu finden, kommentierte Analyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader die Lage. Die ständig wechselnden Signale von US-Präsident Donald Trump sorgten für eine anhaltende Unsicherheit und viele Anleger blieben deshalb lieber an der Seitenlinie. Unter den Einzelwerten schnellten am Mittwoch die Aurubis-Aktien nach Jahreszahlen um mehr als 6 Prozent hoch. Abschreibungen und die träge Konjunktur hatten den Kupferkonzern belastet. Ein Händler wertete die Resultate dennoch positiv. Zwar habe sich das operative Ergebnis auf den ersten Blick wie erwartet entwickelt, allerdings hätten die durchschnittlichen Analystenschätzungen einen Großteil der Abschreibungen nicht berücksichtigt. Diese Effekte eingerechnet, habe Aurubis die Schätzungen deutlich übertroffen. Der Mobilfunknetzbetreiber Telefonica Deutschland gab neue Mittelfristziele bekannt mit höheren Investitionen. Zudem kürzte der Konzern die Dividende deutlich. Das kam am Markt nicht gut an: Die Aktien verloren 2 Prozent. Im SDax gewannen Hornbach Holding mehr als 7 Prozent. Der Baumarktkonzern hatte nach einem guten dritten Geschäftsquartal die Gewinnprognose erhöht. Die Papiere von Borussia Dortmund profitierten mit einem Plus von fast 6 Prozent vom Einzug des Fußballvereins in das Achtelfinale der Champions League. Aktien-Umstufungen bewegten zuletzt vor allem die Papiere des Kochboxenversender Hellofresh. Sie büßten mehr als 2 Prozent ein, nachdem JPMorgan sie von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft hatte. Im Dax waren mit Continental, Volkswagen und Daimler und BMW vier Autowerte vorne mit Kursgewinnen von jeweils mehr als 1 Prozent. Im Stoxx-600-Branchentableau schnitt der Autosektor bislang am besten ab mit plus 0,8 Prozent. Dax-Schlusslicht waren die Aktien von Wirecard mit minus 1,4 Prozent nach einem neuen Artikel zum Zahlungsabwickler in der "Financial Times"./ajx/jha/ --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 11.12.2019 09:50:18 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax macht Vortagesverluste wett
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Mittwoch im frühen Handel seine Vortagesverluste wettgemacht. Zuletzt verbuchte der deutsche Leitindex ein Plus von 0,36 Prozent auf 13 117,29 Punkte. In den USA steht an diesem Abend der Zinsentscheid der US-Notenbank auf der Agenda. Es dürfte der Fed nicht gerade leicht fallen, eine verlässliche Einschätzung für den US-Wirtschaftsausblick zu geben, sagte Commerzbank-Devisenexpertin Thu Lan Nguyen. Denn im Handelsstreit sehe es zunehmend danach aus, als ob die Entscheidung über die an diesem Sonntag vorgesehene Einführung weiterer US-Zölle auf chinesische Importe erst in letzter Sekunde falle. Am Vortag hatte die Hoffnung auf eine Verschiebung der Zölle den Dax stabilisiert, nachdem er zuvor unter die Marke von 12 900 Punkte gefallen war. Der Aktienmarkt habe aufgrund der Menge an unterschiedlichen Signalen zu den Handelsgesprächen weiter Schwierigkeiten, eine klare Richtung zu finden, kommentierte Analyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader die Lage. Die ständig wechselnden Signale von US-Präsident Donald Trump sorgten für eine anhaltende Unsicherheit und viele Anleger blieben deshalb lieber an der Seitenlinie. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zur Wochenmitte um 0,14 Prozent hoch auf 27 314,38 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 0,12 Prozent vor. Unter den Einzelwerten schnellten am Mittwoch Aurubis nach Jahreszahlen um fast 10 Prozent hoch. Abschreibungen und die träge Konjunktur hatten den Kupferkonzern belastet. Ein Händler wertete die Resultate dennoch positiv. Zwar habe sich das operative Ergebnis auf den ersten Blick wie erwartet entwickelt, allerdings hätten die durchschnittlichen Analystenschätzungen einen Großteil der Abschreibungen nicht berücksichtigt. Diese Effekte eingerechnet, habe Aurubis die Schätzungen deutlich übertroffen. Der Mobilfunknetzbetreiber Telefonica Deutschland gab neue Mittelfristziele bekannt und kürzte die Dividende deutlich. Das kam am Markt nicht gut an: Die Aktien sackten um fast 3 Prozent ab. Die Aktien von K+S knüpften mit einem Plus von 0,8 Prozent an ihre Vortageserholung an. Am Dienstag hatte der Dünger- und Salzhersteller einen möglichen Teilverkauf des Nordamerika-Geschäfts ins Spiel gebracht, um die Verschuldung zu senken. Im SDax gewannen Hornbach Holding mehr als 6 Prozent. Der Baumarktkonzern hatte nach einem guten dritten Geschäftsquartal die Gewinnprognose erhöht. Die Papiere von Borussia Dortmund profitierten mit einem Plus von mehr als 5 Prozent vom Einzug des Fußballvereins in das Achtelfinale der Champions League. Aktien-Umstufungen bewegten die Papiere des IT-Dienstleisters Bechtle und des Kochboxenversender Hellofresh. Die HSBC hatte Bechtle auf "Hold" abgestuft, die Papiere verloren 1,5 Prozent. Hellofresh büßten 2,3 Prozent ein, nachdem JPMorgan das Votum von "Overweight" auf "Neutral" geändert hatte. Im Dax setzten sich die Anteile der Deutschen Bank mit plus 1,3 Prozent an die Spitze. Schlusslicht waren die Aktien von Wirecard mit minus 2 Prozent nach einem neuen Artikel zum Zahlungsabwickler in der "Financial Times"./ajx/mis