Optionsschein | Put | BASF | 65,00 | 16.12.20

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  • WKN: MC0MM1
  • ISIN: DE000MC0MM14
  • Optionsschein

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22.11.2019 11:07:35

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Basiswert

69,78 EUR

+0,27 % 22.11.2019 11:16:43

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.11.2019 06:35:04 Quelle: dpa
ROUNDUP: Schwierige Chemie-Tarifgespräche - beide Seiten weit auseinander
WIESBADEN (dpa-AFX) - In der Tarifrunde für rund 580 000 Beschäftigte in der deutschen Chemie- und Pharmabranche zeichnen sich weiter schwierige Verhandlungen ab. Während die Gewerkschaft IG BCE den Arbeitgebern vor Beginn der zweiten Runde am Donnerstag Jammern auf hohem Niveau vorwarf, sehen diese wenig Verteilungsspielraum. An diesem Freitag sollen die Gespräche in Wiesbaden fortgesetzt werden. In der ersten Runde hatten die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt, die Verhandlungen wurden ergebnislos vertagt. Bei den Gesprächen geht es um Lohnzuwächse und weitere Leistungen für die Beschäftigten in Deutschlands drittgrößter Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau. Die Chemie- und Pharmabranche hat sehr gute Jahre hinter sich, leidet aber zunehmend unter Handelskonflikten und der sinkenden Nachfrage aus der Industrie. Umsatz und Produktion werden dieses Jahr kräftig sinken, erwartet der Branchenverband VCI. Vor der zweiten Runde hatten die Arbeitgeber die Erwartungen deshalb gedämpft. Bis zu einem tragbaren Abschluss sei es "noch ein weiter Weg", sagte Georg Müller, Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbands BAVC. Seit Ende 2018 habe es einen deutlichen Abwärtstrend in der Chemie gegeben, was den Spielraum begrenze. "Wir erwarten komplexe und schwierige Verhandlungen". Die Gewerkschaft IG BCE fordert neben einem "spürbaren" Lohnplus über der Inflationsrate ein Zukunftskonto von jährlich 1000 Euro, das Beschäftigten etwa in zusätzliche freie Tage umwandeln oder für die Altersvorsorge nutzen können. Zudem verlangt die IG BCE eine arbeitgeberfinanzierte Pflege-Zusatzversicherung. Dem Bundesarbeitgeberverband Chemie geht das zu weit. "Zukunftskonto und Pflegezusatzversicherung ergeben zusammen Mehrkosten von 2,5 Prozent", hatte Müller kritisiert. "Zusätzlich fordert die IG BCE auch noch ein spürbares Lohnplus. Da braucht es schon viel Fantasie, um die Kosten im Griff zu behalten." Der BAVC verweist darauf, dass die Branche 2019 einen Umsatzverlust von fünf Prozent erwartet. Die IG BCE wirft den Arbeitgebern indes vor, die Lage der Branche zu schlecht darzustellen. Die Chemie- und Pharmaindustrie hatte 2018 einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt. Nach acht Jahren Allzeithochs sei der wirtschaftliche Abschwung längst keine Krise, hatte IG-BCE-Verhandlungsführer Ralf Sikorski kritisiert. "Die Arbeitgeber sollten lieber die Chance nutzen, Zukunft zu gestalten und die Branche attraktiver zu machen." Davon würden sie im Rennen um Fachkräfte profitieren./als/DP/zb
21.11.2019 Quelle: dpa
Chemie-Tarifgespräche fortgesetzt - Arbeitgeber dämpfen Erwartungen
WIESBADEN (dpa-AFX) - Bei der Fortsetzung der Tarifgespräche für rund 580 000 Beschäftigte in der deutschen Chemie- und Pharmabranche haben die Arbeitgeber die Erwartungen gedämpft. Bis zu einem tragbaren Abschluss in der zweiten Runde ab diesem Donnerstag sei es "noch ein weiter Weg", sagte Georg Müller, Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbands BAVC, der Deutschen Presse-Agentur. Seit Ende 2018 habe es einen deutlichen Abwärtstrend in der Chemie gegeben, was den Verteilungsspielraum begrenze. "Wir erwarten komplexe und schwierige Verhandlungen". Die Gewerkschaft IG BCE und der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) verhandeln noch bis Freitag in Wiesbaden, nachdem die erste Runde ergebnislos geblieben war. Die Gewerkschaft fordert neben einem spürbaren Lohnplus über der Inflationsrate ein Zukunftskonto von jährlich 1000 Euro, das Beschäftigten etwa in zusätzliche freie Tage umwandeln oder für die Altersvorsorge nutzen können. Zudem verlangt die IG BCE eine arbeitgeberfinanzierte Pflege-Zusatzversicherung. "Zukunftskonto und Pflegezusatzversicherung ergeben zusammen Mehrkosten von 2,5 Prozent", sagte Müller. "Zusätzlich fordert die IG BCE auch noch ein spürbares Lohnplus. Da braucht es schon viel Fantasie, um die Kosten im Griff zu behalten." Der BAVC verweist darauf, dass die Chemie- und Pharmabranche dieses Jahr einen Umsatzverlust von fünf Prozent erwartet. Die IG BCE hingegen wirft den Arbeitgebern vor, die Lage der Branche zu schlecht darzustellen. Die Chemie-Industrie hatte 2018 einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt. Nach acht Jahren Allzeithochs sei der wirtschaftliche Abschwung längst keine Krise, hatte IG-BCE-Verhandlungsführer Ralf Sikorski kritisiert. "In der ersten bundesweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber nicht viel beigesteuert außer Wehklagen." Es gebe noch dicke Bretter zu bohren./als/DP/men